Was bisher geschah:
Thor: Die Asgard wussten, dass wir uns noch weiterentwickeln müssen um
alle Replikatoren zu besiegen zu können. Deshalb haben wir auf einem Planeten
eine Maschine gebaut, die den Planeten in eine Zeitblase einfängt. Wenn
bei uns ein Jahr vergeht, ist auf diesem Planeten gerade mal 2 Sekunden vergangen.
Wir lockten die Replikatoren wir Energiestrahlen auf diesen Planeten um dann
mit einer Fernsteuerung diese Maschine einzuschalten. Wir haben einen Fehler
gemacht. Wir hätten zuerst euch informieren soll. Ihr hättet vielleicht
nicht den Fehler gemacht und fest daran geglaubt, dass die Replikatoren nur
Maschinen sind. Wir dachten, dass diese Maschinen nur Futter wollen. Doch sie
hatten ein Ziel. Sie wussten genau was zu tun war. Sie haben nichts gefressen
oder sich weiter repliziert. Sie haben einfach in einer Zeit, die unvorstellbar
ist, die Maschine so umprogrammiert, dass die Maschine umgekehrt funktioniert,
wie sie sollte und hat die Fernsteuerung deaktiviert. . Die Replikatoren haben
sich so weiter entwickelt, dass wir keine Chance mehr gegen sie haben. Ihre
Anzahl ist enorm gestiegen und sie haben sich weiter entwickelt. Sie verfolgen
ziele und denken nicht mehr, wie reine Maschinen. Wir haben fast keine Schiffe
mehr. ¾ unserer Flotte ist übernommen worden. Wir brauchen ein Schiff,
dass die Replikatoren nicht interessiert um sie zu manipulieren.
Janets Geburt steht kurz bevor:
Carter: Ich bleibe hier
Janet Um mein Baby zu töten, wenn es auf der Welt ist?
SG-1 stößt auf einem Asgard Schiff auf einen Menschen, oder etwa
nicht?
Erste: Ich bin auch kein Mensch, ich bin der Erste. Ich bin ein Replikator.
Teal’C: Die Replikatoren haben sich sehr gut weiterentwickelt. Sie sind
fast unzerstörbar und sind viel besser geworden.
Asgard: Wir haben die schon bemerkt. Es gibt sechs von diesen Super Replikatoren.
Teal’C: Wir haben verloren.
Die Geburt von Janet beginnt:
Schwester: Die Wehen haben eingesetzt.
Carter: Es hat begonnen.
Alle Asgard Schiffe sind von den Replikatoren übernommen worden. Bis auf
die Prometheus sind alle Schiffe verloren. Die Prometheus wird umstellt.
Jonas: Wir haben auch keinen Hyperraumgenerator mehr, wie können also auch
nicht fliehen.
Jack: Dann können die mit uns machen, was sie wollen.
Und nun die Fortsetzung:
Es schien aussichtslos, die Lage war wirklich nicht gut. Alle standen da und
starrten auf die ganzen Raumschiffe, die nicht mehr unter ihrer Kontrolle waren.
„ Auf was warten die?“ fragte Jonas.
“ Das ist allerdings eine sehr gute Frage“ meinte Teal’C.
„ Schließt euch uns an“ sagte plötzlich der Erste. Alle
sahen sich um, doch sie sahen niemanden.
“ Hab ich jetzt schon Hirngespenster oder habt ihr das auch gerade gehört?“
fragte Jack.
„ Ich hab es auch gehört“ antwortete Thor. Plötzlich kommt
durch die Wand der Erste.
“ WOW, die Nummer musst du mir mal beibringen“ meinte Jack und starrte
den Ersten total verwirrt an.
“ Verbündet euch mit uns und regiert mit uns das Universum“
schlug der Erste vor.
“ Tut mir Leid, dass zu sagen, aber dieses Universum wird nicht mehr lange
existieren. Ein verrückter Goa’Uld wird alles zerstören“
lehnte Jack das Angebot ab.
„ Die Goa’Uld werden wir vernichten, wir werden alles übernehmen.
Wenn ihr euch mir nicht anschließen wollt, werde ich euch vernichten“
erklärte der Erste.
“ Wenn es nicht anders geht“ antwortete O’Neill.
“ Aber langsam, und qualvoll“ meinte der Erste und verschwand wieder
durch die Wand.
“ Eingebildeter Angeber“ meinte Jack. Doch plötzlich hörte
er ein knistern. Ein Geräusch, das er gut kannte. Und schon kamen die Replikatoren
auf die Brügge.
“ Feuer“ brüllte Jack und alle fingen an zu feuern. Die Replikatoren
wurden in viele Teile zerteilt, aber es wurden immer mehr.
“ Tut mir Leid, O’Neill, ich muss es versuchen“ sagte Teal’C
plötzlich.
“ Wie meinst du das?“ fragte Jonas. Teal’C lief zu der Asgard
Konsole, die dort installiert wurde. Er drückte einige Knöpfe und
wurde weggebeamt.
“ TEAL’C, verdammt noch mal“ schrie Jack, doch er konnte nichts
machen, er musste feuern.
“ Thor, gehe mit deinen Freunden in Deckung, das wird ein harter Kampf“
befahl Jack. Thor nickte nur und alle verkrochen sich vor der Steuerung der
Prometheus. Jack griff in seine Tasche und holte etwas heraus.
“ Was hast du vor?“ fragte Jonas.
“ Ich habe irgendwie ein verlangen…“ meinte Jack und zog den
Stecker einer Handgranate heraus und steckte die Granate in einem C4 Sprengstoff
und war sie weit hinten in den Raum.
„… etwas in die Luft zu sprengen“ schrie Jack. Jonas sah Jack
ganz geschockt an und Beide sprangen sofort auf den Boden. Es gab einen riesigen
Knall, dass die halbe Brügge der Prometheus zerstörte. Alle Replikatoren
waren mal vernichtet.
“ Es werden neue kommen“ meinte Jonas.
“ Und wir werden bis zum bitteren Ende kämpfen“ sprach Jack.
Er wechselte sein Magazin und zielte auf die Tür, wo die neuen Geräusche
herkamen.
„ Und weiter geht es“ meinte Jack und machte sich feuerbereit.
OPEN CREDITS
Sam saß in der Decke vor dem Kreissaal. Eigentlich war das kein Kreissaal,
er wurde nur schnell umgewandelt. Eigentlich sollte die Geburt gar nicht im
Stargate Center stattfinden, allerdings den umständen entsprechend war
es besser so, dachten jedenfalls alle. Man hörte Janet schreien, es begann
wirklich. Die Geburt setzte ein. Die ersten Tränen kamen Sam aus den Augen.
Sie spürte wie sich die Träne langsam nach unten bewegte. Es juckte
leicht, doch Sam rührte sich keinen Meter. Sie wusste nicht, was sie tun
sollte. Sie hasste sich selbst, es schien einfach alles schief zu gehen. Sie
konnte nichts Besseres machen, als sich mir Janet zu zerstreiten. Das Endergebnis
war: Janet hasst sie jetzt und sie hasst sich selbst dafür. Besser konnte
sie ja die Sache nicht einfädeln.
„ Sam?“ fragte Cassandra plötzlich. Sam erschrak kurz auf und
starrte Cassandra an.
“ Warum kommst du nicht rein?“ wollte Cassandra wissen.
“ Janet will mich gar nicht dabei haben“ antwortete Sam, doch das
war nicht der wahre Grund.
“ Ihr seit Freunde“ meinte Cassandra.
“ Nein, jetzt nicht mehr, durch meine Schuld“ widersprach Sam.
“ Das ist nur eine Meinungsverschiedenheit. OK, es geht um das Ende vom
allen, ist mir schon klar, aber komme einfach rein. Bewundere die Ekeligkeit
einer Geburt und wenn das Baby da ist, beschützt du es so gut wie du kannst.
Dann verträgst du dich einfach wieder mit Janet“ schlug Cassandra
vor.
“ Ich habe gesehen, was passieren wird. Ich sehe dieses Baby anders als
jeder Andere“ widersprach Sam schon wieder.
“ Ja, du hast es gesehen, und das ist auch gut so“ meinte Cassandra.
Sam stockte kurz und sah Cassandra an.
“ Es hat vielleicht einen Grund gehabt, dass du es gesehen hast. Du weißt,
was passieren kann. Doch du weißt es, du musst es nur verhindern“
erklärte Cassandra. Sam schoss plötzlich alles durch den Kopf. Jeder
versuchte ihr das zu sagen. Doch Cassandra schaffte es mit ihren einfachen Worten,
alles genau zu erklären. Sie wusste was passieren würde, sie muss
nur das Baby beschützen, wenn es dann so weit ist. Es wird eine harte Zeit
werden, doch es besteht eine Möglichkeit, dies alles zu verhindern.
„ Danke, Cassandra“ meinte Sam und umarmte Cassandra ganz fest.
“ Schon gut, schon gut. Nur ich will diese Reality Schleimshow nicht verpassen“
meinte Cassandra. Sam musste seit langem wieder einmal lächeln.
„ Komm schon, wir sehen uns die Qualen der Frauen an“ meinte Cassandra
und Sam lachte Cassandra einfach weiter an.
„ Die Munition geht uns aus“ schrie Jonas und feuerte einfach weiter.
“ Im Lager sind noch viele mehr“ meinte Jack.
“ Nur ist der von Replikatoren verseucht“ stellte Jonas fest.
“ Na toll“ meinte Jack und feuerte weiter. Die Replikatoren rückten
immer weiter nach vorne. Es fehlten nur noch ein paar Meter und sie wären
bei Jacks Füssen angelangt. Die Beiden feuerten was sie konnten, doch sie
gewannen nichts. Das einzige was etwas positiv war, dass einige Sekunden gewonnen
werden konnten.
„ Verdammt noch mal, was ist denn das für ein Scheiß Tag“
schrie Jack so laut er konnte, dass musste er einfach noch mal los werden, bevor
er sterben würde. Jack drückte weiter den Abzug, doch plötzlich
gingen keine Kugeln mehr aus seiner P90.
„ Gut, das war es, wir sehen uns in der Hölle wieder“ meinte
Jack. Doch hinter ihm erschien plötzlich ein helles Licht und Teal’C
stand wieder da, er hatte noch immer eine Waffe in der Hand, die er Jack in
die Hand drückte.
„ Gut, dann bleib ich noch hier“ meinte Jack und feuerte weiter.
„ Wo warst du?“ rief Jonas.
“ Auf einem Asgard Schiff, gleich werdet ihr eine Überraschung erleben“
meinte Teal’C und drückte ein paar Knöpfe. Neben Jonas fing
es an zu piepsen. Er schoss einfach blind weiter und sah auf die Konsole.
„ Ein Hyperraumgenerator ist wieder an Board“ wunderte sich Jonas.
“ Ein Schiff kann uns nicht mehr verfolgen“ meinte Teal’C
und gab die Koordinaten für den Hyperraumflug ein.
“ Gut Teal’C, aber wie werden wir diese Viecher los?“ fragte
Jack.
“ Die Replikatoren haben nun eine Verbindung mit den Super Replikatoren.
Dadurch wird ein Signal übertragen“ antwortete Teal’C.
“ UND?“ schrie Jack. Tea’C drückte ein paar Knöpfe
und alle Replikatoren wurden weggebeamt.
„ Ich kann sie dadurch erfassen“ antwortete Teal’C.
„ COOL“ meinte Jack. Teal’C steuerte die Prometheus sofort
in den Hyperraum. Jack ging zu Teal’C und klopfte ihm auf die Schulter.
“ Du verbringst einfach zu viel Zeit mit Carter“ meinte Jack und
Teal’C hob seine Augenbraue in die Höhe.
“ Gut, wir können fliehen, aber was machen wir dann. Diese Armee
können wir unmöglich aufhalten“ meinte Jonas.
“ Ja, die Replikatoren sind nun unbesiegbar“ stimmte Thor zu.
„ Stimmt, aber wir leben und wir können noch etwas machen“
meinte Jack.
“ Und was?“ fragte Teal’C.
“ Wir fragen Daniel, der hat doch so viel Macht, der wird schon was machen
können“ schlug Jack vor.
“ Wer weiß“ meinte Jonas.
„ Wir haben leider ein anderes Problem“ sagte Thor plötzlich,
er auf die Anzeige sah. Ein Schuss von einem Asgard Schiff näherte sich.
„ OJE“ meinte Jack und das ganze Schiff fing an zu beben.
„ Hyperraumgenerator verliert Energie, wie können nicht länger
ein Hyperraumfenster offen halten“ schrie Jonas und das Schiff ging aus
dem Hyperraum.
„ Steuerung versagt“ bemerkte Teal’C.
“ Derzeitiger Kurs, Kollisionskurs mit dem Sandplaneten vor uns“
schrie Jonas.
“ Das ist nun wirklich ein Scheiß Tag“ meinte Jack.
Sam und Cassandra standen vor der Tür. Man hörte noch immer die Schreie
von Janet.
“ Sollen wir?“ fragte Cassandra.
“ Na klar“ antwortete Sam und Beide gingen rein. General Hammond,
4 Krankenschwestern und der Arzt warten anwesend. Natürlich auch Janet,
die wie am Spieß schrie.
“ Wo ist der Schleim?“ fragte Cassandra und ging zu Hammond.
„ Soviel Schleim wird es nicht geben“ meinte Hammond.
“ Na ja, wenn du Mutterkuchen kommt, werde ich sicher kotzen müssen“
meinte Cassandra. Hammond lachte nur und streichelte ihr den Kopf.
“ Hey, du zerstörst meine Frisur“ beschwerte sich Cassandra.
Die Beiden blödelten noch ein bisschen. Doch Sam bekam davon nichts mit,
sie ging ganz langsam auf Janet zu. Die aber nur einen bösen Blick von
sich gab. Doch Sam ging einfach weiter. Als sie dann bei Janet angelangt war,
bekam sie nur ein böses:
„ WAS IST?“ zu hören. Sam atmete einmal tief durch und fing
an.
“ Janet, ich weiß, ich habe in letzter Zeit Dinge gesagt und getan,
die nicht in Ordnung waren. Ich bin mir meiner Fehler bewusst, das kannst du
mir glauben. Nur ich habe es nun verstanden. Ich habe die Zukunft aus einem
Grund gesehen. Ich weiß was passieren kann, aber nicht was passieren wird.
Ich werde das Baby so gut beschützen wie ich nur kann, da verspreche ich
dir. Und diesem Baby wird nichts passieren“ sagte Sam. Janet grinste nur
einmal leicht.
“ Dafür hast du aber lange gebraucht“ meinte Janet und grinste.
“ Alles wird gut“ meinte Sam und Janet hob ihre Hand. Sam grinste
und nahm die Hand von Janet. Doch dann kam der nächste Schmerz und Janet
drückte Sams Hand ganz fest. Sam bekam ein Schmerzverzerrendes Gesicht
und sank in die Knie.
“ Mum hat Kraft“ meinte Cassandra lächelnd.
Die Prometheus war Bruch gelandet. Sie waren einfach so auf dem Planeten gekracht.
Doch das war nicht das einzige Problem. Die ganzen Asgard Schiffe, bis auf das
eine, dass noch irgendwo zurückgeblieben ist, ohne Hyperraumgenerator,
sind ebenfalls auf dem Planeten gelandet. Jack, Jonas, Teal’C, Thor und
die restlichen Asgard flüchten auf dem Sandplaneten. Sie haben eine Höhle
mit einigen Felsen entdeckt, dort wollen sie hin, dort haben sie etwas Deckung.
“ Haben wir auch die ganze restliche Munition dort hin gebeamt?“
fragte Jack.
“ Ja“ antwortete Jonas knapp.
“ Warum haben wir uns dort nicht hingebeamt?“ wollte Jack dann noch
wissen.
“ Die Replikatoren haben die Leitungen schon angeknabbert, das wäre
zu gefährlich gewesen“ erklärte Teal’C.
„ Ist gut, dass ich noch so in Form bin“ sagte Jack mit letzter
Kraft.
“ Wir haben es gleich geschafft“ ermutigte Jonas seinen Vorgesetzten.
Thor und die anderen Asgard hielten ziemlich gut mit, sie waren immer auf gleicher
Höhe. Es sah irgendwie witzig aus, das solche kleinen Lebewesen so schnell
laufen konnte. Dann waren sie endlich am Ziel angelangt und die Munition war
auch dort.
“ Gut, ladet die Waffen und ballert was ihr könnt“ befahl Jack.
“ Gerne“ meinte Jonas und lud seine Waffe. Er fand das schießen
schon irgendwie witzig. Die Asgard gingen in Deckung in die Felsen und SG-1
nützte diese nur als Schutz. Alle drei fingen an zu feuern. Die ersten
Replikatoren wurden zerfetzt, doch es wurden immer mehr und sie kamen immer
näher.
„ Colonel O’Neill, mein Angebot schlage ich nur mehr einmal vor“
schrie der Erste der ziemlich weit entfernt war.
„ Weißt du was du „Erster“. Du kannst dein verdammtes
Angebot sonst wo hinschieben“ schrie Jack so laut er konnte.
„ Wie ihr wollt, dann viel Spaß in den ewigen Jagdgründen“
schrie der Erste.
“ Ich glaub, der hat die Datenbank der Prometheus angeknabbert“
meinte Jonas.
“ Das blödeste Zitat für diese Situation, ist doch klar“
meinte Jack und feuerte weiter. Die Replikatoren kamen wirklich immer näher.
Der Abstand wurde immer schmaler. Doch da war nicht ihr einziges Problem, wie
sie bald alle herausfinden würden.
„ O’Neill?“ fragte Thor.
“ Was ist denn mein Kumpel?“ wollte Jack wissen.
„ Was ist das?“ stellte Thor nun endlich seine Frage und zeigte
nach links. Jack und die Anderen feuerten blind weiter, verfehlen konnten sie
ja nicht so viel. Einen guten Kilometer entfernt, auf einer Sandklippe stand
ein goldenes Wesen von der Rasse Spezies 846.
„ Ach du Schande“ meinte Jonas und erinnerte sich an die letzte
Begegnung mit dieser Rasse, die war nicht so lustig.
„ Ich sag doch, ein Scheiß Tag“ meinte Jack.
„ Spürst du sie, O’Neill?“ fragte Teal’C. Erst
da schoss Jack, was ihm abgegangen ist.
“ Eigentlich nicht“ antwortete Jack und alle sahen etwas verdutzt.
Doch sie hatten andere Probleme.
„ Pressen, Pressen, Pressen“ befahl der Arzt und Janet drückte
so fest sie konnte.
“ Jetzt kommt meine Schleimshow oder?“ fragte Cassandra.
„ Nein, nur ein Wunder der Natur“ antwortete Hammond.
“ Woher weißt du das?“ fragte Cassandra.
“ Ich war bei den Geburten meiner Enkel dabei“ antwortete Hammond.
“ War das auch so schleimig?“ wollte Cassandra wissen.
“ Es war einfach wunderbar“ erzählte Hammond mit einem stolz.
„ Darauf bin ich gespannt“ meinte Cassandra und schaute genau hin.
„ Ich sehe den Kopf, noch einmal pressen“ meinte der Arzt.
„ Oh mein Gott“ meinte Cassandra und brach plötzlich zusammen.
Hammond sah sofort nach ihr.
“ War ihr wohl zu schleimig“ meinte Hammond grinsend. Sams Hand
tat total weh. Denn ihre Hand wurde noch immer zugedrückt. Sie kniete noch
immer und hörte vor Schmerzen schon gar nichts mehr. Janet drückte
noch einmal fest und dann war es endlich vorbei.
“ Ich habe es“ meinte der Arzt und gab dem Baby sofort einen Klaps.
Doch es rührte sich nicht.
“ Oh verdammt, schnell, das Baby atmet nicht“ sagte der Arzt plötzlich.
Janet erschrak, ihr Baby konnte doch nicht tot sein, das wäre doch unmöglich.
„ Probieren sie den Schock“ meinte der Arzt und die Schwester probierte
es, doch es passierte nichts. Janet war wie geschockt, doch dann hörte
sie etwas, das sie nicht erwartet hatte.
“ Bitte nicht“ sagte Sam plötzlich und stand auf. Nun drückte
Sam die Hand von Janet.
“ Bitte Gott, ich werde dafür sorgen, dass dieses Baby kein Unheil
anrichten wird, gib ihm doch eine Chance“ betete Sam leise, aber Janet
hörte es und war sich sicher, dass Sam es ernst meinte.
“ Versuchen Sie den Sauerstoff“ schrie er Arzt und die Schwester
nahm eine Sauerstoffflasche und verabreichte den Baby Sauerstoff. Plötzlich
hörte man das Baby schreien, es lebte. Alle waren erleichtert. Nun drückte
auch Janet die Hand von Sam und sah sie an.
“ Danke“ meinte Janet nur. Sam konnte nichts sagen, die Tränen
flossen ununterbrochen die Wangen runter.
„ Es ist Gesund“ meinte der Arzt und alle waren erleichtert. Es
ging also los.
Langsam wurde es eng. Die Replikatoren kamen immer näher. Doch die Wesen
der Spezies 846 haben nun nur ein Gerät und beobachten nur das Gerät.
„ Vielleicht spürst du sie nur, wenn sie sich auf dich konzentrieren“
meinte Teal’C, der weiter feuerte, wie ein verrückter.
“ Nein, sie müssten mich doch auch spüren“ widersprach
Jack.
„ Vielleicht haben sie sich verändert, weiterentwickelt, und du bist
einfach eine alte Version, die auf ihre Hirnwellen nicht mehr angepasst ist“
meinte Jonas.
„ Ist doch egal, wie leben sowieso nicht mehr lange“ meinte Jack
und feuerte weiter.
„ Wir werden es irgendwie überstehen“ versuchte Teal’C
seine Kollegen aufzumuntern.
“ Irgendwie schaffen wir es doch immer“ stimmte Jack mit einer lustlosen
Stimme zu. Es fehlten nur mehr gute 150 Meter, dann waren die Replikatoren da.
Die Munition wurde immer weniger, es schien als wäre bald alles vorbei.
„ Ich habe eine Idee“ meinte Jonas plötzlich und öffnete
die Kiste, wo die Munition vorhanden war.
“ Jonas feuere weiter, wir brauchen dich“ schrie Jack.
“ Gleich“ motzte Jonas nur zurück und holte die restlichen
C4 Ladungen heraus.
„ Daran habe ich auch schon gedacht, nur wir können sie nicht legen“
erklärte Jack.
“ Das weiß ich auch“ motzte Jonas schon wieder zurück.
Er hob die restliche Munition weg und holte einen Raketenwerfer heraus.
“ Wir haben nur eine Kugel dafür, die wird nicht viel helfen“
versuchte Jack wieder den Plan mies zu machen.
„ Wart ab“ meinte Jonas und nahm die Rakete raus. Er zerdrückte
die C4 Ladungen und klebte die dünnen Schichten auf die Rakete rauf. Danach
lud er den Raketenwerfer wieder und zielte genau in die Mitte der Replikatoren.
Als nächstes feuerte er die Waffe ab und die Rakete flog los. Sie krachte
genau in die Mitte der sich näherten Replikatoren. Durch die Verstärkung
des C4 wurde die Sprengkraft verdreifacht und eine riesige Staubwolke flog in
die Luft. SG-1 und die Wesen der Spezies 846 gingen in Deckung. Nun regnete
es Sand. Man sah einige Sekunden nichts, doch dann langsam lockerte sich alles
auf. Ein Riesen Loch war entstanden und die Replikatoren hatten einen schweren
Weg durch den leichten Sand, sie versanken darin. Deshalb mussten sie drum herum
gehen, das brachte SG-1 einige Minuten ein.
“ Gut gemacht“ musste Jack sich zugestehen, dass dies ein toller
Plan war.
“ Seht mal“ meinte Teal’C und zeigte auf die Wesen, die sich
wieder zurückzogen.
“ Was zum Teufel haben die vor?“ fragte sich Jack.
„ Hallo“ sagte Hammond leise als es die Augen aufmachte.
“ Geht es dir gut?“ fragte Hammond.
“ Ja“ antwortete Cassandra und setzte sich langsam auf.
“ Was ist passiert?“ fragte Cassandra.
“ Der Kopf kam und du bist gegangen“ antwortete Hammond grinsend.
Cassandra bekam einen Schreck.
„ Hab in den Mutterkuchen verpasst?“ fragte sie geschockt.
“ Ja“ antwortete Janet die im Bett lag, nun schon viel dünner
und etwas erholter.
“ Nein, denn wollte ich doch am meisten sehen“ regte Cassandra sich
auf.
“ Das du wieder zusammenbrichst?“ fragte Sam grinsend.
“ Ha, ha, ha“ schmollte Cassandra. Die Schwester kam herein und
gab Janet das Baby. Es wischte sich leicht das Gesicht ab und gab einige Babylaute
von sich.
“ Ist es nicht süß“ meinte Sam und beobachtete das Baby
strahlend.
“ Wie geht es meinem Bruderherz?“ fragte Cassandra. Janet sah etwas
verdutzt.
“ Es ist deine Schwester“ antwortete Janet. Cassandra und Sam sahen
sich geschockt an.
“ Was ist?“ fragte Janet geschockt.
“ Also in der Zukunft war es ein Mann. Er hieß Michael“ antwortete
Sam.
“ Gut, dann lasse ich den Namen Michaela lieber“ scherzte Janet.
“ Wisst ihr denn nicht was das heißt?“ fragte Sam alle. Doch
jeder sah sie nur verdutzt an.
„ Wenn das hier ein Mädchen ist, dann ist alles was in der Zukunft
gesehen habe nicht mehr korrekt. Das heißt, dass all dies nicht eintreffen
wird. Die Zukunft ist nun nicht vorhersehbar“ erklärte Carter.
“ Unvorhersehbar ist gut“ meinte Janet.
“ Allerdings“ grinste Sam und freute sich, nun ist alles nicht mehr
sicher, alle könnten etwas verändern.
Jonas Idee hatte einige Minuten gebracht, doch es schien, als wäre es
nur ein hinauszögern der Realität gewesen. Die Replikatoren waren
schon verdammt nahe.
„ Die letzten Magazine“ sagte Jonas und gab jeden noch eines.
“ Gut, dann auf unsere letzten Schüsse“ meinte Jack verzweifelt
und feuerte weiter. Es wurden noch einige Replikatoren zerstört, doch dann
war schlussendlich die Munition aus.
“ OK, das war es“ verzweifelte Jack.
„ Oh Mann, wir haben verloren“ kapierte Jonas dies nun auch endlich.
Die Replikatoren kamen immer näher.
“ Vielen Dank für eure Hilfe“ bedankte sich Thor.
„ Wir haben unser bestes gegeben, wir müssen uns nichts vorwerfen“
stimmte Jack Thor zu.
„ Es war eine Ehre unter dir zu dienen“ meinte Jonas und sah Jack
verzweifelt an.
“ Ich bedanke mich für eure Leistungen und Loyalität“
meinte Jack.
„ Tal’ma“ sagte Teal’C nur. Jack fragte diesmal nicht,
was dies zu bedeuten hätte, er konnte es fast ahnen.
„ Gut, dann wünsche ich euch allen eine schönte letzte Lebensminute“
meinte Jack und legte seine P 90 weg und stand auf. Die Anderen sahen ihn verwirrt
an.
“ Lieber stehend sterben“ meinte Jack und die Anderen nickten. Auch
Jonas und Teal’C standen auf. Die Asgard wussten nicht, was dies bedeuten
sollte, trotzdem standen sie auch auf. Alle sahen den Replikatoren Vormarsch
an, es fehlten nur mehr Sekunden, dann wäre es aus. Jedem war klar, dass
er nun seine letzten Gedanken verfassen musste. Jack dachte an Carter und an
Janet, wie das wohl enden würde, er hatte ja keine Ahnung, dass dieses
Problem bereits aus der Welt ist. Teal’C dachte an seinen Sohn und wie
er weiterleben würde. Jonas dachte an seine Welt, wie lange die noch existieren
würden, bis die Replikatoren sie überrumpeln oder sonst wer. Was die
Asgard dachten, war wohl eine Frage, die niemand beantworteten konnte. Jeder
sah sich die Replikatoren an, die immer näher kamen. Niemand bemerkte dadurch,
was die Wesen der Spezies 846 links von ihnen machte. Sie stellten eine Maschine
auf und machten sie Betriebsbereit. Das bemerkte wirklich niemand. Die Wesen
aktivierten das Gerät und plötzlich ging ein Strahl los, der sich
in alle Richtungen verbreitete, sogar ins Weltall. Jack sah mal geschockt nach
vorne, genau wie die ganzen anderen. Alle Replikatoren waren in ihre Einzelteile
zerlegt und sie setzten sich nicht mehr zusammen.
„ Was zum Teufel?“ fragte sich Jack und sah nach links, dort wo
die Wesen der Spezies 846 standen. Die deaktivierten das Gerät wieder und
trugen es weg. Ein Wesen drehte sich um und sah Jack an. Doch er spürte
nichts in seinem Kopf, dann verschwand auch er.
“ Was haben die getan?“ fragte Thor.
“ Ist eine wirklich gute Frage. Alle blieben geschockt stehen. Keiner
konnte fassen, dass sie von ihren Feinden gerettet wurden, und das auch ohne
Grund. Einige Minuten später flog ein Transportgerät zu den Raumschiffen.
Es landete in einem Asgard Raumschiff, das daraufhin auch abhob.
„ Wir haben noch etwas mit dir vor“ hörte Jack plötzlich.
Doch das hatte keiner der Anwesenden gesagt, das waren eindeutig die Wesen der
Spezies 846. Doch Jack gab keinen laut von sich.
„ Diese Spezies war wohl interessiert an die Technologie von uns“
dachte Thor.
“ Anscheinend“ stimmte Teal’C zu und alle sahen dem Raumschiff
nach, das diesem Planeten verließ. Nur Jack starrte noch immer gerade
aus, er war geschockt von der Botschaft, die er so eben bekommen hat.
Die Asgard waren beschäftigt, ihre eigenen Raumschiffe zu reparieren,
während SG-1 versuchte die Prometheus wieder zum laufen zu bringen. Die
Asgard haben wieder einen Hyperraumgenerator in der Prometheus eingebaut, das
eine Schiff muss nach her geholt werden. Jedenfalls können beide bald nach
hause fliegen.
“ Dieses Gerät ist ein Wahnsinn, glaubt ihr, dass nun alle Replikatoren
zerstört sind?“ fragte Jonas neugierig.
„ Das werden die Asgard für uns klären“ antwortete Teal’C
und bastelte weiter. Jack saß nur da und starrte in die Leere. Er musste
noch immer über diese Botschaft nachdenken, die er bekommen hat. Er konnte
es nicht fassen, dass die wirklich etwas mit ihm vorhaben. Es scheint, als würden
die gefährlicher werden, als ihm lieb sei.
„ Colonel, was ist los?“ fragte Jonas. Jack wurde aus seinen Gedanken
gerissen und starrte den neugierigen Jonas an.
„ Nichts“ antwortete Jack und bevor Jonas nachhacken konnte, hatte
Teal’C eine positive Nachricht.
“ Die Steuerung funktioniert wieder“ berichtete Teal’C und
war stolz auf sich.
“ Gut gemacht“ gratulierte Jack seinen Jaffa Freund. Plötzlich
erschien Thor mit einem Hologramm.
“ Wir haben unsere Schiffe in Gang gebracht“ berichtete Thor.
„ Wir unser bescheidenes Schiffchen auch“ meinte Jack.
“ Dann wünsche ich einen guten Flug und bedanke mich bei euch. Wir
melden uns demnächst“ wünschte Thor und verschwand.
“ Einfach ein nettes Kerlchen“ meinte Jack. Teal’C startete
die Steuerung und die Schiffe hoben ab. Kurs: Nach Hause.
Das Hyperraumfenster öffnete sich und die Prometheus kam heraus. Nun waren
sie wieder bei der Erde. Jeder spürte wieder ein richtig gutes Gefühl
und alle waren froh wieder zu Hause zu sein.
„ Stell eine Verbindung zu Hammond auf“ befahl Jack. Jonas nickte
und betätigte den Computer.
Hammond lief die Stiege runter, gefolgt von Carter.
“ Was gibt es?“ fragte Hammond.
“ Ein Funksignal von der Prometheus“ antwortete der Sergeant. Beide
atmeten tief durch, sie existiert also noch.
„ Öffnen“ befahl Hammond und der Sergeant führte den Befehl
sofort aus.
„ Hallo George, die Replikatoren sind nun so gefährlich wie Lego
Steine. Die einzige Gefahr ist es, sie zu verschlucken“ berichtete Jack.
“ Freut mich zu hören“ meinte Hammond erleichtert.
“ Was ist passiert?“ fragte Carter.
“ Das würdet ihr uns nie glauben“ meinte Jonas mit einem grinsen.
„ Wie ging es mit der Geburt?“ fragte Teal’C sofort, der sehr
neugierig war.
“ Da habe ich gute Nachrichten“ freute sich Hammond, diese Information
bekannt zu geben, doch Carter kam ihm vor.
„ Es ist ein Mädchen. In unserer Zukunft war es ein Junge. Das heißt
die Zukunft bestimmen wir. Niemand weiß, wie sie aussehen wird“
erklärte Carter mit einer Freude. Hammond war leicht wütend, eigentlich
wollte er das erzählen, aber schlussendlich ist das doch egal.
“ Freut mich zu hören, wir landen in wenigen Minuten“ gab Jack
bekannt.
“ Freue mich schon auf den Bericht“ meinte Hammond und die Verbindung
wurde unterbrochen. Doch Jack überkam ein komisches Gefühl. „
Niemand weiß, wie sie aussehen wird“, das bedeutete das die Spezies
846 zur richtigen Bedrohung werden könnten, denn die Zukunft ist Ungewiss.
Die Prometheus ist sicher gelandet und alle Beteiligten sicher auf der Erde.
Jeder der bescheid wissen sollte, wusste bescheid, was auf beide Seiten passiert
ist. Doch nun war ein Abschied vorhanden, und jeder hatte irgendwie Tränen
in den Augen. Janet stand da und hielt ganz stolz ihre neue Tochter in der Hand.
„ Also Karenz“ meinte Jonas.
“ Gibt es so was bei euch nicht?“ fragte Janet.
“ Doch, aber das heißt Erziehungsurlaub“ antwortete Jonas.
“ Urlaub wird das keiner werden“ grinste Janet.
“ Wie wird das überhaupt für mich werden, hat da schon jemand
sich Gedanken darüber gemacht?“ fragte Cassandra geschockt. Jeder
konnte nur leicht grinsen.
„ Wie heißt sie nun eigentlich?“ wollte Jack wissen.
“ Julia“ antwortete Janet stolz und sah sich das Baby an, das so
friedlich schlief, als gäbe es keine Probleme.
“ Viel Glück und besuch uns mal“ meinte Carter und umarmte
Janet. Cassandra übernahm mal für kurze Zeit das Baby.
“ Werde ich machen“ stimmte Janet zu und beide flossen nur so die
Tränen von der Wange. Nach einigen Sekunden wurde die Umarmung wieder gelöst
und beide wischten sich die Tränen weg.
“ Alles gute“ wünschte Jonas und umarmte Janet ebenfalls.
“ Danke dir“ freute sich Janet und drückte ihm auch ganz fest.
“ Ta’ka“ meinte Teal’C und umarmte Janet ebenfalls.
“ Lern mal Deutsch, Teal’C“ meinte Janet und Teal’C
gab mal ein lächeln von sich.
„ Viel Spaß beim Windelnwechseln, ich weiß wie das ist“
meinte Jack und drückte Janet auch ganz fest.
“ Kannst mir mal helfen, wenn du Urlaub hast“ meinte Janet.
“ Danke, aber da gehe ich lieber fischen“ widersprach Jack.
“ Ich hoffe, Sie kommen wieder“ verabschiedete sich Hammond und
er bekam ein Küsschen auf die Wange.
„ Aber sicher doch, es gibt keinen schöneren Ort für eine Frau“
meinte Janet. Jack und Jonas sahen sich komisch an.
“ Freut mich zu hören“ meinte Jack grinsend.
“ Ich meinte das anders“ widersprach Janet.
“ OH, ich doch auch“ verteidigte sich Jack.
“ Wie werden dich vermissen“ meinte Jonas noch.
“ Der Ersatz ist gut. Ich habe mir die Akten angesehen und bereits mit
ihr gesprochen. Sie ist jung aber sehr kompetent“ versicherte Janet.
“ Wird sicher lustig“ meinte Jack.
“ Bis Bald“ sagte Janet noch und packte die Koffer in ihre Auto.
Cassandra nahm das Baby und stieg ein, vorher winkte sie aber noch. Janet öffnete
die Tür und sah alle noch mal an. Es war rührend, dass alle da standen
und Tränen in den Augen hatten, sogar Teal’C.
„ Bis bald“ meinte Janet noch einmal und stieg ein. Das Auto startete
und fuhr weg. SG-1 mit Hammond blieben stehen und sahen ihr nach.
„ Und da fahren sie dahin“ meinte Jonas nur, dem auch die erste
Träne runter floss.
“ Ich habe Hunger, ihr auch?“ fragte Jack plötzlich.
“ JA“ antwortete alle gemeinsam.
“ Ich freu mich schon wieder richtig auf Wackelpudding“ meinte Jack
und alle gingen los Richtung Kantine. Am Ende war es doch nicht so ein Scheiß
Tag, was Jack immer so betonte.
Written by Roland Hebesberger 2003
© by Roland Hebesberger / Stargate Center 2003