SPIEL MIT DEM FEUER

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Was bisher geschah:
Hammond: Ich werde mich zurückziehen.
Jack: Was ist wirklich los?
Hammond: Gestern holten 2 Leute in schwarzen Anzügen meine 2 Nichten ab. Sie fuhren einmal um den Block und setzten sie dann wieder ab. Das NID hat mir gezeigt, wie viel Macht sie haben.
Durch General Bauers Fehler wird Hammond wieder der Leiter des SGC.
Jack klaut die Bronze und verhandelt mit Anubis. Jack kann gerade noch entkommen und rettet damit Carter.
Hammond: Colonel O’Neill. Durch den Befehl des Pentagon werden sie für unbestimmte Zeit vom Dienst suspendiert. Ihr verhalten war fehl am Platz und niemand weiß, wie viel Anubis nun wirklich über die Erde weiß. Sie verlassen in den nächsten 24 Stunden diesen Komplex und werden nicht mehr hier her kommen, außer Sie werden gerufen, was in der nächsten Zeit aber nicht der Fall sein wird. Sie können damit wegtreten.
Jack: Carter war es wert!

Seit diesem Ereignis war alles anders. Nichts war mehr so wie es sein sollte. Irgendwie war es doch klar, dass dies irgendwann passieren müsste. Jack hatte so oft gegen die Regeln verstoßen, es musste einfach mal so weit kommen. Doch wenn es nach Hammond gegangen wäre, hätte Jack nur eine Verwarnung bekommen. Wenigstens konnte Hammond den Präsidenten überzeugen, dass Jack nur suspendiert wird und nicht vor das Kriegsgericht gestellt wird. Doch das hat sich natürlich auch schon herumgesprochen. Es war wiederum nur eine Frage der Zeit bis… und da läutete schon das Telefon. Hammond traute sich irgendwie nicht dieses Telefonat anzunehmen, doch er musste es fast machen.
“ General Hammond“ meldete er sich.
“ Guten Morgen General. Hier spricht Major Pinksey. Ich rufe im Auftrag von Senator Kinsey an, er bittet sie morgen ins Pentagon zu kommen“ sagte der Major.
“ Aus welchem Anlass?“ hinterfragte Hammond.
„ Er möchte mit ihnen etwas besprechen, über Colonel O’Neill, das SGC und Anubis“ antwortete der Major.
“ Geht das noch etwas genauer?“ fragte Hammond.
“ Tut mir Leid Sir, aber mehr weiß ich selbst auch nicht“ beantwortete der Major die Frage des Generals.
“ Und wann soll ich genau dort sein?“ wollte Hammond genau wissen,
„ So gegen 10 Uhr Vormittags, wäre das möglich?“ wollte der Major wissen,
“ Ich werde da sein“ antwortete Hammond.
“ Das wird Senator Kinsey sicher freuen, dann sehen wir uns morgen. Auf Wiederhören General Hammond“ beendete der Major das Gespräch und legte auf. Hammond sah nur versteinert sein rotes Telefon an. Er wusste genau, dass diese Sachen nicht gut ausgehen können, oder wird. Morgen würde sich das Schicksal des Stargate Programms entscheiden. Doch Kinsey hatte irgendwie die besseren Karten in der Hand. Hammond muss eine Lösung finden, doch es scheint als wäre seine einzige Möglichkeit der Bluff. Doch ob das gut geht, steht zurzeit nur in den Sternen.

Die Nacht war sehr lang, Hammond konnte einfach nicht schlafen gehen. Der Gedanke, dass Kinsey was gegen ihn in der Hand hat, ist einfach erschreckend. Denn Hammond hat nichts gegen ihn. Es schien ein aussichtloser Kampf zu werden. Doch Hammond würde sich nie kampflos ergeben. Er wird kämpfen bis zum bitteren Ende, mit allen möglichen Mitteln. Doch ob er siegen könne, das weiß er einfach nicht. Die Sachen waren gepackt und Hammond auf den Weg nach oben, zu seinem Helikopter, der ihn zu seinem Flugzeug bringt, was nach Washington fliegt.
“ Sir“ sagte plötzlich eine Stimme und Hammond drehte sich um. Es war Carter, die wieder wohlauf war.
“ Ja, Major?“ fragte Hammond.
“ Ist es wahr?“ wollte Sam wissen.
“ Was meinen Sie?“ stellte sich Hammond auf blöd.
“ Das Kinsey etwas vorhat, und Sie deshalb nach Washington zu ihm müssen?“ war nun endgültig die richtige Frage gestellt.
“ Allerdings, Major“ antwortete Hammond nun auf die Frage wo Carter bereits die Antwort wusste.
“ Und was werden Sie vorhaben?“ fragte Sam.
“ Ich höre mir an was Kinsey zu sagen hat, werde mich mit allen Mitteln wehren. Was herauskommt, werde ich dann ja sehen“ antwortete Hammond.
“ Das ist ihr Plan?“ fragte Carter entsetzt.
“ Haben Sie denn einen besseren Plan?“ wollte Hammond wissen.
“ Die Quellen die Sie haben kontaktieren, herausfinden was Kinsey vor hat, um sich besser vorbereiten zu können, damit sie nicht ohne Schwert in eine Schlacht ziehen, wobei Sie gar nicht wissen um was es bei dieser Schlacht geht“ antwortete Carter.
“ Ich will nicht noch mehr Menschen hineinziehen durch meine Entscheidungen“ widersprach Hammond.
“ Aber General“ protestierte Carter.
“ Ich werde mein bestes geben, aber wenn es schief geht, werde ich alles in meiner Macht nötige tun, damit nur ich die Konsequenzen tragen muss, deshalb kontaktiere ich meine Informanten nicht, sie können noch wichtig sein, falls ich scheitere“ erklärte Hammond. Carter blieb einfach ruhig stehen, sie hatte kein Gegenargument mehr, dieses Argument von Hammond war einfach zu gut. Sam wusste nicht was sie tun sollte.
“ Falls was schief geht Major, 25 32 46“ meinte Hammond. Carter kannte sich nun überhaupt nicht aus und Hammond ging einfach weiter.

Es war kurz vor 10 Uhr in Washington D.C. Es war soweit, General Hammond stand vor dem Büro des Senators. Kinsey würde bald rauskommen und dann würde alles seinen Lauf nehmen. Hammond wüsste nicht, wie sich dieser Lauf ausschlagen wird. Und dann war es soweit, die Tür öffnete sich und ein junger Mann mit schwarzen Haaren kam heraus.
“ General Hammond, Senator Kinsey wartet bereits auf Sie“ meinte dieser Soldat.
“ Danke“ meinte Hammond und ging hinein. Doch Kinsey war nicht alleine. Der Präsident und der Generalstab waren ebenfalls anwesend, die Personen, die über das Stargate Center bestimmen. Irgendetwas hat Kinsey vor.
„ Setzen Sie sich“ meinte Kinsey. Hammond mit einen rasenden Herzschlag ging auf den letzten freien Stuhl hin und pflanzte sich auf diesen Stuhl.
„ Guten Morgen General, Senator Kinsey hat Sie informiert um was es geht?“ fragte der Präsident.
“ Leider Nein“ antwortete Hammond.
“ Es war zu kurzfristig“ verteidigte sich Kinsey.
„ OK, dann fange ich von ganz vorne an“ meinte der Präsident.
“ Bitte Senator“ gab danach der Präsident das Wort weiter.
“ General Hammond. Sie meinen vielleicht, dass sie der Beste sind, denn das SGC bekommen hätte können. Doch ich bin da anderer Meinung, was sicher schon alle hier Anwesenden wissen. Jedenfalls haben sie vor kurzer Zeit wieder mal bewiesen wie schwach sie sein können. Sie beurteilen zu vieles mit ihren Gefühlen. Das sollte allerdings nicht so sein. Es geht um die ganze Menschheit, da muss man Objektiv bleiben“ meine Kinsey.
„ Gerade durch diese Entscheidungen haben wir die Welt oft genug gerettet“ widersprach Hammond.
“ Ach ja, aber wie kam es denn so weit, dass die Erde angegriffen werden konnte. Sie machten Fehler, trafen nicht die Richtigen Entscheidungen, sie hatten nur bisher das Glück, dass sie ihre Fehler rechtzeitig ausbügeln konnten“ meinte Kinsey.
„ Ach sollten wir Ihrer Meinung nach einfach im Weltall herumstolzieren, Technologie stehlen und einfach eine Atombombe zünden, wenn Gefahr droht?“ wollte Hammond erfahren.
“ Sie haben in den letzten 6 Jahren wie viel Technologie bekommen? Haben wie viele Verbündete bekommen? Nicht gerade viele. Technologie bekommen wir von den meisten nicht, und wenn, dann geht irgendetwas schief. Verbündete haben wir die Tok’Ra, die schon fast ausgerottet sind und die Asgard, die uns keine Technologie geben, fast nie erreichbar sind und gegen einen Feind kämpfen, der unbesiegbar scheint. Mir kommt es so vor, als würden sie keine richtigen Erfolge liefern“ meinte Kinsey.
„ Falls sie es vergessen haben, Senator. Durch unsere Mission haben wir viele Goa’Uld getötet, viele Menschenleben gerettet, viele Zivilisationen gerettet. Wir haben ein Goa’Uld Mutterschiff erbeuten können und durch unsere Fortschritte im Naquadria Bereich ein eigenes Raumschiff bauen können. Das ist doch Fortschritte genug in 6 Jahren“ verteidigte sich Hammond.
“ Was helfen schon diese 2 Mutterschiffchen, gegen die Armee von Anubis, der auch noch eine Mischung aus Lichtwesen und Goa’Uld ist, also ein fast unbesiegbares Wesen. Falls er uns angreift, würden wir das nicht überleben“ meinte Kinsey.
„ Haben wir doch schon einmal“ widersprach Hammond.
“ Meine Herren“ unterbrach der Präsident diese schlagfertige Diskussion.
“ General Hammond, in gewissen Punkten muss ich Senator Kinsey Recht geben. Durch ihre Entscheidungen hat Anubis ziemlich viel über unseren Planeten erfahren, hätte fast unsere besten Männer erwischt, wäre fast einer unserer schlausten Köpfe gestorben und Doc Fraiser hat wahrscheinlich den Weltuntergang in ihrem Bauch. Im letzten Jahr ist ziemlich viel schief gegangen, vielleicht wäre ein Wechsel das Richtige“ meinte der Präsident. Hammond konnte es nicht glauben, gerade der Mann, was immer hinter ihm stand, zeigte ihm die kalte Schulter.
“ Mister Präsident, geben sie mir noch eine Chance“ bat Hammond.
“ Sie haben aber auch gute Arbeit geleistet, deshalb haben Sie eine Gnadenfrist von 2 Wochen um mir etwas vorzulegen, dass beweist, dass wir nicht hilflos sind, wenn Anubis angreift. Irgendetwas vorteilhaftes, ich wünsche Ihnen viel Glück“ meinte der Präsident. Hammond hatte also genau 14 Tage um eine Unmögliche Mission zu bewältigen.

Es schien als wäre es vorbei, wenn sogar der Präsident sich gegen Ihnen stellt, dass kann fast nur schief gehen.
“ Wieso?“ fragte Carter genervt, als sie diese Geschichte zu den Ohren bekam. Teal’C und Jonas waren ebenfalls im Büro von General Hammond.
„ Senator Kinsey hat irgendein gutes Argument gebracht, dass den Präsidenten überzeugt hat“ antwortete Hammond mit einer tiefen Verzweiflung.
“ Colonel O’Neill und dieses Gerät von Anubis“ meinte Teal’C.
“ Genau“ stimmte Hammond zu.
“ Aber ich verstehe das nicht, das Gerät ist entfernt, Major Carter ist gerettet, wo genau liegt denn das Problem. Laut Colonel O’Neill war die Blockade noch nicht gebrochen“ jammerte Jonas.
“ Nur das Problem ist, dass damals Thor bereits den Kampf verloren hatte, allerdings noch den Schiffscomputer bedienen konnte. Das bedeutet, dass Anubis bereits Informationen kopieren konnte, die Frage ist nur welche“ erklärte Sam.
“ OH“ meinte Jonas nur, der wohl nun den ernst der Lage verstand.
“ Wie können wir Ihnen helfen, General Hammond?“ wollte Teal’C wissen.
„ Gar nicht“ antwortete Hammond.
“ WIE?“ fragte Sam total verstört.
“ Dies ist nicht euer Kampf. Das ist mein Kampf. Ihr haltet euch alle raus, falls ich es nicht schaffe, muss wenigstens einige hier sein, die das Stargate Center am Leben erhalten“ antwortete Hammond.
“ Mir können sie nichts anhaben“ meinte Teal’C.
“ Sie können dich in ein Labor stecken und untersuchen lassen“ widersprach Hammond.
„OH“ meinte Teal’C nur.
“ Verhaltet euch ruhig, wenn ich eine Lösung habe, werde ich es bekannt geben, Wegtreten“ befahl Hammond. Alle starrten ihn noch verwirrt an, deshalb wiederholte General Hammond seinen Befehl:
“ Wegtreten“ mit einer sehr ernsten Stimme. Alle beteiligten kamen wieder zu sich und verließen das Büro. Der Wettlauf gegen die Zeit begann, für General Hammond, der noch immer keine Ahnung hatte, wie er diese Sache klären konnte. Bei Thor ist es schief gegangen, jetzt bei Jack. Doch da schoss es Hammond, jetzt hatte er einen Plan. THOR! Allerdings wäre dieser Plan ziemlich waghalsig und für die Asgard sicher nicht machbar. Doch bevor er nichts macht, probiert er lieber diese Variante aus.

„ Und das ist der Plan?“ fragte Carter total verstört.
“ Allerdings“ antwortete Hammond.
“ Und das soll gut gehen?“ fragte Jonas.
“ Na das hoffe ich doch stark“ meinte Hammond.
“ Die Asgard werden darauf nie eingehen“ stellte Teal’c fest.
Alle standen im Büro des Generals und diskutierten die Situation.
„ Fällt euch ein besserer Plan ein?“ wollte Hammond wissen.
„ Leider Nein“ antwortete Teal’C. Die Anderen stimmten nur mit einem Nicken zu.
„ Das ist der Plan, und diesen werde ich durchführen“ meinte Hammond beinhart.
„ Das könnten die Asgard falsch verstehen und die Allianz könnte dadurch wacklig werden“ warnte Teal’C.
“ In Diplomatie bin ich nicht so schlecht, Teal’C, das schaffe ich schon“ ist Hammond überzeugt.
“ Dann wünsche ich Ihnen viel Glück“ meinte Jonas mit einem Grinsen.
“ Haben Sie einen Plan B, falls dieser Plan schief geht?“ wollte Carter noch erfahren.
“ Leider nicht, und Sie Major?“ war gleichzeitig die Antwort und eine neue Frage von Hammond.
“ Nichts was ich wüsste, aber ich bleibe Gedanklich am Ball“ meinte Carter.
“ Danke euch vielmals, ich werde ich kürze abreisen“ meldete Hammond noch mal und stand danach auf und verließ sein Büro. Die Anderen blieben stehen und starrten sich seltsam an. Doch Hammond war entschlossen, er sah darin die einzige Möglichkeit. Es war ihm schon klar, dass er wieder völlig Emotional reagierte, allerdings fand er das auch richtig so, und dass genau aus diesem Grund, er der Anführer bleiben sollte. Er hoffte nur, das Thor zu stelle sein wird, ansonsten wird es ziemlich schwer werden, da Thor der einzige ist, der die Menschen einigermaßen versteht. Also ging es auf die Reise…

Ein roter Strahl erschien und Hammond stand in einem großen schwarzen Raum. Vor ihm standen mehrere leere Stühle. Dies war wohl der Raum des Hohen Rates der Asgard. Hammond wartete einige Augenblicke, doch es rührte sich irgendwie nichts.
„Hallo“ schrie Hammond durch diesen Raum und die Echos erklangen tausenfach.
„ HUHU“ meinte Hammond dann noch und dieser Ausdruck half diesmal. Mehrere Strahlen erschienen vor Ihnen und es saßen einige Asgard da.
„ Ich bin General Hammond“ stellte sich Hammond vor.
“ Das wissen wir bereits“ antwortete einer der Asgard.
“ Gut, ist Thor auch hier?“ fragte Hammond und war gespannt, ob sich Thor nun melden würde. Von den Asgard sah einer wie der Andere aus, Hammond unterschied nicht gerade viel unter diesen Geschöpfen, denn einer sah aus wie der Andere.
“ Allerdings“ antwortete eine Stimme und Hammond war schon etwas beruhigter.
“ Die Regierung auf der Erde will von mir Ergebnisse sehen. Ansonsten werde ich abgesetzt und ein unfähiger Mann wird statt mir eingesetzt. Deshalb brauche ich eure Hilfe, ich brauche so schnell wie möglich Technologie, damit ich etwas vorweisen kann“ erklärte Hammond seine Lage.
“ Woher willst du wissen, dass dein Nachfolger unfähig ist?“ wollte Thor wissen.
“ Weil ich Ihn kenne“ antwortete Hammond.
“Das ändert natürlich die ganze Sache“ meinte Thor und verbeugte sich leicht.
„ Die Erde wird von seinen eigenen Leuten bedroht und da sollen wir nun helfen?“ fragte Freya.
„ Wisst Ihr noch, als von euch mal Sachen gestohlen wurden, von Leuten, die aussahen wie wir. Genau diese Menschen habt ihr euch geschnappt. So eine Pappnase sollte nun meine Aufgabe übernehmen“ erklärte Hammond.
“ Und wie können wir da weiter helfen, Militärisch oder wie?“ wollte Heimdall erfahren.
„ Wir bräuchte Technologie um sie unserer Regierung vorzulegen und damit zu beweisen, dass wir fähig sind“ antwortete Hammond.
“ Wenn wir es euch einfach so geben würdet, hättet ihr damit nichts bewiesen, außer dass ihr Mitleid erzeugen könnt“ antwortete Thor.
“ Das ich hier her komme und Diplomatie ausnütze, und damit an Technologie komme, hab ich mich genug bewiesen“ meinte Hammond.
“ Wie sie meinen, aber euch muss klar sein, dass wir nur begrenzte Dinge vergeben können. Das Andere wäre zu dieser Sache, dass nicht alles verfügbar ist. Was ist denn ihr besonderer Wunsch, weil sie extra von Salzburg kommen“ erklärte Heimdall.
“ Ist es was Großes?“ wollte Freya wissen.
„ In Wirklichkeit ja, aber eigentlich ist dieses Zeug was ich will alleine“ antwortete Hammond.
„ Und was ist nun Ihr Wunsch?“ fragte diese Kellnerin.
„ Ein Asgard Mutterschiff Karte“ antwortete Hammond. Alle Asgard stockten auf einmal und fingen in Ihrer Sprache an, sich zu unterhalten.

„ Im größten Respekt gesprochen, General Hammond, aber was Sie da verlangen, ist doch einfach unmöglich zu erfüllen. Wenn wir so mit unserer Technologie umgehen würden, dann würde bald jeder eine Gefahr in diesem Universum bedeuteten“ meinte Freya.
“ Ich verstehe dies ja, aber denkt mal anders. Was haben wir nicht schon alles für euch gemacht. Doch wenn ich jetzt keine Lösung finde, dann wird jemand anders das Steuer übernehmen, die euch dann nur mehr helfen, wenn ihr Technologie rausrückt, wollt ihr denn das wirklich?“ fragte Hammond.
„ Wenn die Führer der Erde denken, dass dieser Anführer besser sei für die Erde, dann sollten wir euch nicht im Wege stehen“ meinte Heimdall.
“ Ihr versteht dass nicht ganz, das sind Menschen, denen das wohl der Menschheit egal ist, sie wollen nur Macht und viel Geld. Sie würden euch alle Verraten, sogar die anderen Menschen, nur damit sie selbst leben können“ widersprach Hammond.
„ Wie können die Leute dann all den anderen guten Menschen übertrumpfen?“ wollte Thor wissen.
„ Das Stargate ist auf unserem Planeten geheim, und es gibt eine Organisation, die heimlich illegale Mission unternimmt, doch wir haben zu wenige Beweise dafür, und diese Leute scheinen nun zu siegen“ erklärte Hammond.
“ Dies ist ein Problem, aber das kann man sicher nicht mit einem Raumschiff lösen“ meinte Thor.
“ Das meine ich damit gar nicht. Ich brauche nur die Führung des Stargate Centers. Und dafür brauche ich Technologie, und ihr seit meiner einzigen Hoffnung“ fehlte Hammond schon fast.
„ Ich verstehe euer Problem, nur kann ich es nicht zu lassen, dass ihr unsere beste Technologie bekommt. Wenn diese Leute das Raumschiff in die Hände bekommen, können sie viel damit anrichten, was du sicher nicht verantworten willst“ widersprach Thor. Das hat gesessen, da hatte Thor vollkommen Recht. Hammond gingen die Argumente aus, irgendwie schien es, als wäre seine Ära wirklich vorbei, seine Zeit war abgelaufen und er konnte nichts dafür. Aber warum aufgeben, nur weil er wahrscheinlich keine Chance hat. Das hatte SG-1 schon sehr oft, und sie haben so gut wie immer heil herausgefunden. Hammond würde kämpfen, bis zum bitteren Ende. Und wenn es sein muss, spielt er mal in Kinseys Welt, mit illegalen Mitteln. Doch vorher gibt er hier bei den Asgard nicht auf.
„ Ich weiß eine Lösung, wie ihr keine Sorge haben müsst und wir die Baupläne bekommen“ meinte Hammond plötzlich.
2 Stunden später auf der Erde:
Das Stargate war offen und Hammon stürmte heraus, mit einem lächeln.
„ Was ist los?“ fragte Carter überrascht. Hammond zeigte ein Papierrolle und grinste.
“ Was ist das?“ wollte Carter nun wissen.
„ Die Baupläne eines Asgard Raumschiffes“ antwortete Hammond mit einem lächeln. Carter konnte es nicht fassen, wie hatte er denn das angestellt?

Kinsey wartete gespannt wie auch alle anderen im Konferenz Raum. Alle waren gespannt was Hammond bringen würde. Was würde er sich einfallen lassen. Auf das waren alle gespannt um ganz ehrlich zu sein. Die Tür öffnete sich und Hammond kam herein.
„ Guten Tag sehr geehrte Damen und Heeren“ begrüßte Hammond alle beteiligten.
“ Hallo General, machen wir es schnell, was haben sie uns zu zeigen?“ fragte der Präsident.
“ Ich mag es wenn es schnell geht“ freute sich Kinsey.
“ Nicht so früh freuen, Senator“ warnte Hammond und rollte die Papierrolle aus.
“ Was ist das?“ fragte der Präsident neugierig, als er dieses Detailgetreue Zeichnung eines Gebildes sah.
„ Dies ist ein Bauplan für ein Asgard Raumschiff. Ich konnte diese in einer langen und harten Diskussion durch Verhandlungen von den Asgard bekommen. Sie verlangten nur als Gegenleistung, dass wir nicht zu ihnen stürmen und weiter Technologie verlangen“ erklärte Hammond. Der Präsident wusste wohl nicht was er sagen sollte außer:
“ Also diese Prüfung haben sie wunderbar gemeistert, ich gratuliere Ihnen General Hammond, sie haben damit dieses Duell gewonnen“ gratulierte der Präsident.
“ Das darf doch nicht war sein“ ärgerte sich Kinsey und stürmte aus dem Raum. Hammond genoss richtig seinen Triumph.

Teal’C, Jonas, Carter und Hammond saßen im Besprechungszimmer und Hammond erzählte gerade mit vollem Stolz über seinen Triumph über Kinsey.
„ Aber wie haben sie die Asgard davon überzeugt, dass die die Pläne hergeben?“ wollte Sam wissen. Hammond grinste einfach.
“ Ich habe mit den Hohen Rat der Asgard etwas ausgemacht. Sie geben mir die Pläne eines Raumschiffes, wenn wir Sie nachher nicht mehr mit Technologie belästigen. Außerdem haben die Asgard den Plan so verändert, dass einige Fehler vorhanden sind und deshalb das Raumschiff nie in Betrieb genommen werden kann und mit den Mitteln der Erde, würde dieser Bau über 15 Jahre lang dauern. Also wäre dieses Problem gelöst und Kinsey wurde ausgespielt. So einfach war das, aber dieses Gespräch bleibt geheim, es gibt keinen Bericht darüber oder sonst was. Es ist mir einfach nur geglückt mit Diplomatie dieses Problem aus der Welt zu schaffen“ erklärte Hammond zu Ende.
“ Ein Genie namens George“ meinte Jonas. Hammond lachte darüber.
“ Eigentlich bin ich General“ meinte Hammond dann lächelnd.
“ Sorry, George“ scherzte Jonas.
“ Zuviel Zeit mit O’Neill verbracht?“ fragte Hammond. Doch nach diesem Satz wurden alle etwas ruhiger, denn Jack ist ja schließlich nicht da, dieses Problem konnte nicht gelöst werden. Aber vielleicht gelingt dies auch noch.

Written by Roland Hebesberger 2003
© by Roland Hebesberger / Stargate Center 2003