DVT & VTV präsentiert:
Eine Stargate Center und Hungry Produktion

 



Was in der letzten Folge geschah:
Pendergast: Tut mir Leid Thor für diese Meldung. Wir müssen nur aufpassen, da wir Alarmstufe haben. Ich hoffe du hast dafür Verständnis.
Thor: Ich kann es verstehen, Colonel Pendergast, da die Erde wirklich in Gefahr ist.
Pendergast: Inwiefern?
Thor: Wir haben mit unseren Scannern entdeckt, dass ein Schiff der Götter unterwegs zur Erde ist.
Pendergast: Wir haben solche Informationen auch erhalten. Aber dein Besuch bestätigt unseren Verdacht nun.
Thor: Korrekt, das Schiff wird in vier Tagen hier vor der Erde auftauchen.
Pendergast: Dann wird es jetzt wohl ernst.

Thor: Diese Schusskraft würde eine Goa’Uld Flotte zerstören.
 Die Schüsse prallten alle auf der Oberfläche des Raumschiffes an und es ging hell in Flammen auf.
Daniel: Sieht gut aus.
 Die Flammen verschwanden und das Raumschiff hatte nicht einmal einen Kratzer.
Jack: Nicht wirklich, Daniel.
Carter: Das ist unmöglich. Wir haben soeben mehrere Megatonnen auf einen km² explodieren lassen, irgendetwas muss es abbekommen haben.
Jack: Anscheinend ist es noch da.
Thor: Das war mein ganzes Waffenlager. Mehr kann ich nicht mehr abfeuern.
Daniel: Aber die Götter schon.
 Ein kleines Geschoss löste sich von dem Baseballschlägerartigen Raumschiff und steuerte direkt auf das Asgard Schiff zu.
Thor: Die Schutzschilde sind auf 100%. Einen Schuss, egal wie stark er ist, müsste es aushalten.
 Doch das Geschoss ging durch das Schutzschild, wie durch weiche Butter und prallte in das Raumschiff rein. Mit einem Kracher ging das ganze Asgard Schiff in Flammen auf und es zerlegte sich in alle Einzelteile. Nach Sekunden war das Raumschiff verschwunden und die Verbindung war unterbrochen.
Thor: Das ist nicht möglich.
Daniel: Doch Thor. Dieses Schiff ist nicht mit unseren Mitteln zu zerstören und hat eine Schusskraft ohne Ende. Wenn dieses Schiff mehrere Schüsse auf die Erde abfeuert, ist die Erde nur mehr kleine Gesteinsbrocken.

General Pack: Ja, Sir. Ganz genau. Das Asgard Schiff wurde ohne ein Problem zerstört und das Schiff ist wieder auf dem Weg zur Erde und SG-1 ist plötzlich verschwunden gewesen

Carter: Dann sprechen sie das Gesamtbild doch mal aus.
Kinsey/Wächter: Eigentlich hätte es so ablaufen sollen, dass die Replikatoren die Menschen hätten überrollen sollen und damit deren Macht entreißen sollte. Die Maschine der Spezies 846 hätten die Goa’ulds in die Hände bekommen sollen und damit die Replikatoren vernichten sollen. Die Goa’Uld hätten die komplette Macht übernehmen sollen und dann hätten sie alles versklavt oder zerstört. Dann wäre der alte Status wiederhergestellt.
Teal’C: Und dann erhebt sich ein Volk gegen die Goa’Uld und ein Widerstand beginnt.
Kinsey/Wächter: Und dann heißt es alles auf Anfang, doch dies ist nicht möglich, so lange die Menschheit existiert.

Daniel: Es gibt einen anderen Weg.
Kinsey/Wächter: Habe ich nicht gesagt.
Daniel: Aber es kam auch kein Widerspruch. Ich will den anderen Weg wissen, jetzt sofort.
Kinsey/Wächter: Wie du willst, Dr. Jackson. Wenn man einige Fehler ausbügelt, könnte es wieder ein Gleichgewicht geben, es würde nur etwas länger dauern.
Daniel: Fehlerausbügeln?
Kinsey/Wächter. Eure Anklagepunkte, man müsste nach und nach die Fehler ausbügeln, dann würde es längerfristig wieder ein Gleichgewicht geben.
Daniel: Und somit müsste die Erde nicht zerstört werden?
Kinsey/Wächter: Eventuell.
Daniel: Einer der ersten Fehler war, dass ich zurückgekommen bin. Nimm mich als Opfer und zerstörte dafür die Erde nicht.

Daniel: Ich hätte niemals zurückkommen sollen. Es ist ein faires Opfer. Beschützt die Erde.
Plötzlich schoss der weiße Strahl in Daniels Körper und er schrie laut auf. Daniel wurde immer heller und plötzlich zersetzt er sich und war verschwunden.
Kinsey/Wächter: Opfer angenommen.

Und nun die Fortsetzung:

General Pack lief in den Kontrollraum. Er wirkte hektisch und nervös. Thor und Davis drehten sich um und sahen Pack neugierig an.
“ SG-1 wurde bis jetzt nirgends auf der Erde entdeckt, sie scheinen wirklich verschwunden zu sein“ berichtete Pack.
“ Wo können sie nur sein?“ wunderte sich Davis.
“ Ich nehme an, dass die Götter was damit zu tun haben“ meinte Thor.
“ Diese Befürchtung habe ich nun auch. Aber wenn die einfach jemanden wegzaubern können, dann sind wir vollkommen hilflos gegen diese Rasse“ sprach Pack. Plötzlich tauchte hinter Pack das SG-1 Team wieder auf. Davis und Thor sahen verdutzt zu Pack.
“ Was?“ wollte Pack wissen.
” Ah, wir sind wieder da” meinte Jack. Pack riss es und er drehte sich um.
“ Meine Güte, was ist geschehen?“ wollte Pack wissen.
“ Diese Götter sind Wächter des Universums und sie haben uns vor ein Tribunal gestellt“ erklärte Teal’C.
“ Bitte was?“ sagten Davis und Pack im Chor.
“ Laut diesem Wächter sind sie die Leute, die das Gleichgewicht im Universum erhalten sollten und wir Menschen sollten vernichtet werden um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Die Goa’uld sollten wieder an die Macht kommen, damit sich später wieder eine Rasse erheben kann und alles wieder von vorne beginnt“ erklärte Jack.
“ Und Daniel hat sich geopfert, damit die Erde nicht angegriffen wird“ fügte Carter mit einer traurigen Stimme zu.
“ Daniel hat sich geopfert?“ fragte Davis nach.
“ Er hat einen Deal ausgemacht. Er opfert sich dafür, dass die Erde nicht zerstört wird. Das nennt der Wächter Fehlerausbügeln“ antwortete Carter.
“ Tut mir Leid, das sagen zu müssen, aber Daniels Opfer war wohl umsonst“ sprach es Davis offen und ehrlich aus.
“ Wie bitte?“ schrie Jack auf.
” Das Schiff nähert sich noch immer der Erde, O’Neill” berichtete Thor.
„ Wir wurden wohl hintergangen“ seufzte Teal’C.

„ In weniger als drei Tagen ist das Raumschiff hier“ fügte Davis noch hinzu. Alle standen da und wussten nicht mehr, was sie sagen sollten.




Richard Dean Anderson als Colonel Jack O’Neill
IN

STARGATE
SG-1
THE VIRTUAL SERIES

Amanda Tapping als Major Samantha Carter
Michael T. Weiss als General Jason Pack
Christopher Judge als Teal’C
And
Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson

BESTRAFUNG

Guest Stars:
Colin Cunningham als Major Davis
Michael Shanks als Thors Stimme
Barclay Hope als Col. Pendergast
Ronny Cox als Kinsey / Wächter
Anna Louise Plowman als Sarah
Kristen Bell als Donna Jackson
John Doe als Simon







Das SG-1 Team saß mit General Pack, Major Davis und Thor im Besprechungsraum. Carter beendete gerade den genauen detaillierten Bericht über das was im Tribunal geschehen ist.
„ Und dann waren wir wieder im Kontrollraum, Sir“ beendete Carter ihren Bericht.
“ Oh mein Gott“ konnte Davis nur sagen.
“ Es scheint so, als würden diese Wächter alle Mittel anwenden um die Menschheit zu zerstören“ seufzte Pack.
“ Keine Angst Thor, von den Asgard hat er nichts erwähnt“ meinte Jack.
“ Es gibt derzeit andere sorgen“ sprach Thor.
“ Oh, netter Dank“ seufzte Jack.
“ Was gibt es denn für Sorgen, Thor?“ wollte Pack wissen.
“ Ich habe das Material, aus dem dieses Schiff besteht weiter untersucht. Ich kenne keine Waffe oder Technologie, die dieses Material durchdringen kann. Es ist dadurch so gut wie unzerstörbar“ erklärte Thor.
“ Hat mal jemand gute Nachrichten?“ fragte Jack etwas nervös.
“ Leider nicht Colonel. Das Schiff bewegt sich weiter auf die Erde zu und nicht einmal ein Opfer einer unseren wichtigsten Leuten auf diesem Planeten hat uns geholfen. Es scheint, als könnten wir diese Krise nicht überstehen“ antwortete Pack.
“ Gleich so optimistisch“ schüttelte Jack den Kopf.
“ Warum haben sich diese Wächter nicht an den Deal gehalten?“ wollte Davis wissen.
“ Weil es Vollidioten sind“ antwortete Jack zynisch.
“ Genau gesagt, Sir. Wir haben keine Ahnung“ beantwortete Carter die Frage.
“ Wir sollten sie fragen“ meldete sich Teal’C zu Wort.
“ Teal’C?“ fragte Pack verwundert.
“ Es ist ein Raumschiff, sie müssten doch Kommunizieren können und das ist das einzige was wir derzeit machen können“ erklärte Teal’C:
“ Wir könnten meine Reichweite nehmen, dann könnten wir das Schiff erreichen“ gab Thor bekannt.
“ Aber wer sagt uns, dass sie uns antworten?“ wollte Davis wissen.
“ Wenn sie nicht antworten, fliegen die einfach weiter, also was soll es“ seufzte Jack.
“ Colonel O’Neill hat Recht. Wir sollten es probieren. Vielleicht geben sie ja eine Erklärung ab. Und falls nicht, haben wir nichts verloren“ befahl Pack.
“ Ich bereite alles vor“ gab Thor bekannt und verschwand in einem hellen Strahl.
“ Dann auf in den Kontrollraum“ meinte Pack und alle machten sich auf den Weg.

Thor hatte seine Technologie im Kontrollraum angebracht und jeder wartete nur darauf, dass die Verbindung endlich steht.
“ Betriebsbereit“ gab Carter bekannt. Pack drückte auf dem Knopf und die Verbindung war hergestellt.
“ Hier spricht General Pack, Anführer des Stargate Center von der Erde. Wächter, bitte meldet euch“ bat General Pack. Wenige Sekunden später tauchte Kinsey im Kontrollraum auf.
“ Kannst du nicht mal eine schöne Frau in einem Abendkleid sein?“ wollte Jack wissen, doch Kinsey lächelte nur.
“ Mir gefällt dieses Erscheinungsbild“ antwortete Kinsey.
“ Na bitte“ seufzte Jack.
“ Wächter des Universums?“ wollte Pack wissen.
“ Kinsey ist doch tot, wer soll ich sonst sein“ antwortete Kinsey.
„ Warum ist Daniel umsonst gestorben?“ fragte Carter sofort drauf los mit einer Bedrohlichen Stimme.
“ Umsonst gestorben?“ wunderte sich Kinsey.
“ Der Deal war, dass sich Daniel Jackson opfert und dafür wird die Erde nicht zerstört“ erinnerte Teal’C Kinsey daran.
“ Korrekt“ stimmte Kinsey zu.
“ Und warum steuert euer Schiff dann noch immer auf die Erde zu?“ wollte Davis wissen.
“ Der Deal war, dass ich die Erde nicht zerstören werde und das werde ich nun auch nicht machen“ antwortete Kinsey.
“ Und warum verschwindest du dann nicht da hin, woher du gekommen bist?“ schrie Jack schon fast vor Wut.
“ Weil ich niemanden versprochen habe, dass ich nicht eure Möglichkeit zu reisen wegnehmen kann“ erklärte Kinsey.
„ Das Stargate?“ schockte es Carter.
“ Und die Prometheus, korrekt“ stimmte Kinsey zu.
„ Das ist ein falsches Spiel, was du spielst, du verdammter“ begann Jack zu meckern.
“ Colonel“ schrie Pack auf.
„ Schon gut, ich liebe Emotionen“ meinte Kinsey.
“ Das war nicht der Deal. Daniel ist gestorben, damit die Erde überleben kann. Aber wenn du uns das Stargate wegnimmst und die Prometheus, dann sind wir tot“ erklärte Carter.
“ Und dann werden unsere Feinde uns alle gemeinsam angreifen und die Erde ist zerstört“ fügte Teal’C hinzu.
“ Aber ich habe euch dann nicht zerstört“ konterte Kinsey.
„ Dann ist Daniel wirklich umsonst gestorben“ regte sich Jack auf.
“ Wer sagt denn, das Daniel tot ist?“ fragte Kinsey plötzlich und alle verstummten.
“ Ist er nicht?“ wunderte sich Pack.
“ Ich habe gesagt, dass ich Fehler ausbügeln will. Daniel war vielleicht in dieser Dimension tot, als er ein Aufgestiegener war. Doch seine Seele lebte noch weiter. Ich habe nur diesen Fehler ausgebessert“ erklärte Kinsey.
“ Also ist Daniel wieder ein Antiker?“ wollte Carter wissen.
“ Nicht ganz. Er empfängt nur in einer anderen Ebene seine Bestrafung für seine Taten“ antwortete Kinsey.
„ Bestrafung?“ fragte Pack mit einem unguten Gefühl.

Die Sonne ging soeben auf und ein schöner Morgen begann. Eine Kleinstadt, wo soeben die ersten Sonnenstrahlen einfielen, sah aus, als wäre es das Paradies. Eine Tür von einem schönen kleinen Familienhaus, das gelb gestrichen war und eine Garage sowie einen schönen Garten hatte. Ein Mann trat hinaus und genoss die ersten Sonnenstrahlen in seinem Gesicht.
“ Ah, schöner Morgen“ sprach Daniel Jackson. Er hatte ein kariertes Hemd und eine Blue Jeans an. Er marschierte durch seinen Garten und schien glücklich zu sein. Ein Junge fuhr mit seinem Fahrrad vorbei und warf eine Zeitung in den Garten. Daniel ging hin und hob die Zeitung auf. Er blickte zu seinem Nachbarn rüber, der ebenfalls gerade die Zeitung hoch hob.
“ Guten Morgen Daniel“ schrie der Nachbar.
“ Morgen George“ sprach Daniel zurück. Der Nachbar machte sich wieder auf dem Weg in sein Haus, genau das gleiche machte auch Daniel.
“ Schatz, Frühstück ist fertig“ hörte man plötzlich eine weibliche Stimme. Daniel grinste auf.
“ Komme schon, Schatz“ sprach Daniel. Er ging wieder in sein Haus und schloss die Türe hinter sich.

„ Was für eine Bestrafung?“ wollte Carter wissen, doch Kinsey lächelte nur vor sich dahin. Alle sahen ihn ernst an und sie wussten, dass er darauf niemals eine Antwort geben würde.
“ Na gut, wie kann man euch daran hindern, dass ihr unser Stargate und unser Raumschiff vernichtet?“ wollte Pack wissen.
“ Will sich leicht schon wieder jemand opfern, Teal’C?“ fragte Kinsey. Teal’C sah ihn nur finster an.
“ Niemals“ sprach Teal’C.
“ Dann gar nicht. Ich werde erscheinen, euch das Stargate und die Prometheus wegnehmen. Der Rest ist dann Gleichgewicht, das werde ich nicht beeinflussen können. Es tut mir Leid, so ist das Universum nun mal aufgebaut“ sprach Kinsey und verschwand plötzlich.
“ Welcher Kinsey ist wohl schlimmer?“ wollte Davis wissen.
“ Dieser“ antwortete das SG-1 Team und Pack im Chor.
“ Und was machen wir nun?“ fragte Pack.
“ Keine Ahnung, Sir“ musste Jack antworten. Nun standen die Menschen mit leeren Händen da und das Raumschiff näherte sich immer schneller.

Daniel schloss die Tür hinter sich und legte die Zeitung auf einen Tisch. Sarah kam daher und küsste Daniel leidenschaftlich. Beide versanken in ihrem Kuss und genossen dieses Augenblick.
“ Ach, nicht schon wieder“ sprach plötzlich eine junge blonde 16-jährige Frau namens Donna Jackson, das Kind von Daniel und Sarah, die gerade einen Kaffee in der Hand hatte.
“ Donna, Kaffee? Bist du dafür nicht ein bisschen zu jung?“ wollte Daniel wissen.
“ Schatz, sie ist 16. So lange sie mir kein Enkelkind nach Hause bringt, darf sie so viel Kaffee trinken wie sie will“ antwortete Sarah.
“ Danke Mum“ sagte Donna und trank die Tasse aus. Sie rannte zu ihrem Dad und umarmte ihn.
“ Ich muss jetzt in die Schule“ meinte Donna.
„ Ach ja, wie sieht es da eigentlich aus?“ wollte Daniel wissen.
“ Na ja, besser wie letztes Jahr werde ich nicht sein“ antwortete Donna etwas bedrückt.
“ Ach, wird es wieder nur ein Notendurchschnitt von 1.0?“ fragte Daniel.
“ Sieht wohl so aus“ schmollte Donna.
„ Ach, Noten sind nicht alles“ grinste Daniel und beide lachten auf. Der Bus hupte los.
“ Du musst los, bis am Abend“ meinte Daniel und Donna nickte. Sie lief zum Bus und Daniel schaute ihre stolz hinterher. Donna stieg in den Bus rein und fuhr davon.
“ Und vermisst du das Stargate?“ fragte Sarah.
“ Wenn ich euch beide sehe, überhaupt nicht“ antwortete Daniel und machte die Türe zu. Beide schmiegten sich aneinander und sahen sich mit funkelnden Augen an.
“ Jetzt haben wir den ganzen Tag für uns“ grinste Sarah. Auch Daniel fing verführerisch zu lächeln an.
“ Dann nützen wir ihn“ meinte Daniel und beide versanken in den nächsten leidenschaftlichen Kuss.

Colonel Pendergast war auf der Erde angelangt um mit Thor das feindliche Raumschiff zu untersuchen. Beide sahen sich gerade einige Werte an. Pack kam mit Carter an und sahen die Beiden erstmals beim Arbeiten zu.
“ Gibt es schon Ergebnisse?“ wollte Pack wissen. Pendergast drehte sich um.
 „ Ja Sir. Wir haben einige sehr interessante Erkenntnisse gewinnen können“ stimmte Pendergast zu.
“ Und das wäre?“ wollte Carter wissen.
“ Die Waffe von diesem Schiff haben wir als lebende Energie feststellen können“ berichtete Thor.
“ Dadurch, dass diese Energie lebt und sich natürlich jeder Energie anpassen kann, ist das Beste Schutzschild nutzlos“ erklärte Pendergast.
“ Dann dringt die Energie in das Raumschiff ein und breitet sich so weit aus, bis es sozusagen stirbt und eine Implosion der Energie verursacht, wobei eine Druckwelle entsteht, die das Raumschiff zerstört“ fügte Thor hinzu.
“ Die haben lebende Waffen?“ wunderte sich Pack.
“ Nicht wirklich, Sir“ widersprach Pack.
“ Als ich das Raumschiff das erste Mal studiert habe, ist mir aufgefallen, dass es keine Ebenen und auch keine Brücke gibt. Ich glaube, dass dieses Raumschiff nur ein Gefäß für die lebende Energie ist“ erklärte Thor.
“ Und die lebende Energie sind die Wächter“ machte Pendergast es deutlich.
“ Oh mein Gott“ schockte es Pack.
“ Das ergibt einen Sinn. Die Wächter sind nur reine Energie. Sie können so nichts anfassen und etwas machen, außer sie opfern sich selbst um sich zu verteidigen. Genau deshalb erscheinen sie in einem anderen Bild und deshalb brauchen sie alle Rassen. Sie selbst können nichts beeinflussen, deshalb brauchen sie Marionetten“ schoss es Carter.
“ Genau das war auch unser Gedankengang“ stimmte Pendergast.
“ Das ist alles schön und gut, aber hilft uns das irgendwie weiter?“ wollte Pack wissen.
„ Wir hatten die Idee, dass wir das Raumschiff nur oft genug bedrohen müssen, bis sie sich alle selbst opfern. Aber das Raumschiff ist so groß mit so viel Energie, dass man die Erde so oft zerstören könnte, das wir die Anzahl gar nicht mehr aussprechen könnten“ erklärte Pendergast.
“ Kurz gesagt, nein“ fasste Carter zusammen.
“ Dann laufen wir noch immer unserem eigenen Untergang zu“ seufzte Pack.
“ Sieht so aus, Sir“ musste Pendergast zustimmen.
“ Macht weiter, ich brauche bald mal einen Plan“ befahl Pack und ging weiter. Pendergast atmete tief und machte sich gleich mit Thor wieder an die Arbeit.

Die Tür zu dem Familienhaus in der kleinen Vorstadt öffnete sich und Donna kam wieder nach Hause. Daniel kam aus dem Wohnzimmer und gab seiner Tochter einen Kuss auf die Wange.
“ Da heute Freitag ist, möchte ich gerne heute Abend auf eine Party gehen. Aber vorher möchte ich noch gerne Hausaufgaben machen, ist das in Ordnung?“ wollte Donna wissen.
“ Welche Party?“ wollte Daniel wissen.
„ Ein Kindergeburtstag wird es nicht, aber keine Angst Dad, ein Enkelkind bringe ich schon nicht nach Hause“ antwortete Donna grinsend.
“ Ach Daniel, lass sie doch“ sprach Sarah.
“ Na gut, aber essen tust du noch zu Hause“ meinte Daniel.
“ Klar Dad, ich brauche ja eine gute Unterlage für die Sauforgie“ grinste Donna und rannte zu ihrem Zimmer hoch.
“ Die Jugend heutzutage“ seufzte Daniel.
“ Sie ist doch ein braves Kind. Sie ist gut in der Schule, macht nichts unanständiges, aber ein bisschen Spaß muss man ihr auch gönnen“ meinte Sarah.
“ Da hast du Recht“ stimmte Daniel zu.
„ Ich gehe dann einmal kochen“ sprach Sarah und Daniel nickte. Sarah verschwand in der Küche und Daniel setzte sich im Wohnzimmer auf die Couch. Er nahm eine Zeitung in die Hand und begann zu lesen. Wenige Augenblicke später klingelte es an der Türe.
“ Ich gehe schon“ schrie Sarah.
“ Danke Schatz“ sprach Daniel. Sarah ging zu Tür und öffnete sie. Plötzlich fiel ein Schuss. Daniel bekam einen geschockten Gesichtsausdruck und warf die Zeitung weg. Er sah, wie Sarah vor der Tür stand und ihr Gewand in der Bauchgegend rot wurde. Sie fiel um. Daniel stand geschockt auf.
“ Sarah?“ sprach Daniel mit einer schwachen Stimme. Plötzlich hörte man Schritte.
„ Was war das?“ schrie Donna fragend runter.
“ Donna bleib oben“ brüllte Daniel. Doch es war zu spät. Donna stand auf der Stiege und es fielen zwei Schüsse, die Donna in der Brustgegend erwischten. Sie kippte zusammen und fiel die Stiege runter.
“ Nein“ schrie Daniel und lief los. Ein Mann mit einer Skimaske kam herein und feuerte auf Daniel. Doch Daniel sprang durch sein Wohnzimmer und diese Schüsse gingen nur in die Wand. Daniel sprang wieder auf und attackierte den Mann. Er schubste ihn weg und riss ihm die Maske runter. Daniel wurde komplett weiß im Gesicht. Vor ihm stand Jack O’Neill. Daniel ließ die Maske fallen und ging auf die Knie. Die ersten Tränen kullerten ihn runter. Er sah zu der toten Sarah und zu seiner getöteten Tochter. Daniel sah mit einem schockierten und traurigen Blick zu Jack hoch.
„ Warum?“ fragte Daniel.
“ Darum“ antwortete Jack. Er hob seine Kanone und feuerte auf Daniel. Im nächsten Augenblick riss es Daniel aus seinem Bett. Er schwitzte und atmete schnell. Sarah wurde neben ihm wach und er kuschelte sich an Sarah.
“ Wieder ein Alptraum?“ wollte Sarah wissen. Daniel verspürte einen Schmerz, der aber sofort verging. Er atmete tief durch und ihm ging es wieder gut.
“ Scheint so. Aber es war nur ein Traum“ meinte Daniel. Er stand auf und ging ins Badezimmer. Er duschte sich und zog sich danach an. Er ging die Stiege runter und ging raus. Die ersten Sonnenstrahlen prallten auf sein Gesicht und Daniel genoss es. Er ging den Garten runter und ein Junge fuhr mit seinem Rad vorbei und warf eine Zeitung in den Garten. Daniel hob es hoch und blickte zu seinem Nachbarn.
“ Guten Morgen Daniel“ schrie der Nachbar rüber.
“ Morgen George“ begrüßte Daniel seinen Nachbar zurück.

Jack stand im Stargate Raum und starrte das Stargate traurig an. Die Türe ging auf und Teal’C kam rein.
“ O’Neill“ begrüßte der Jaffa seinen Freund.
“ Hallo Teal’C“ sprach Jack und sah wieder das Stargate an.
“ Was machst du?“ wollte Teal’C wissen.
“ Ich denke nach“ antwortete Jack.
“ Über was?“ fragte Teal’C rhetorisch halber.
“ Es ist schon eine Ironie. Wir haben so viele Erfolge gehabt im Kampf gegen die Bösewichter da draußen und genau das sollte nun unser Untergang sein. Ich werde das nicht verstehen“ erklärte Jack.
“ Ich werde bis zum Untergang kämpfen“ schwor Teal’C.
“ Ich natürlich auch. Aber diesmal sehe ich kein Ziel bei diesem Kampf Teal’C. Es wird wohl ein Kampf werden ohne Sieg des Guten“ fand Jack.
“ Trotzdem sollten wir kämpfen, auch wenn es keine Chance für uns gibt, O’Neill. Denn wer nicht kämpft, hat schon längst verloren“ sprach Teal’C. Jack zog ein kleines lächeln auf und klopfte Teal’C auf die Schulter.
“ Recht hast du, großer Krieger“ sagte Jack und Beide blieben im Stargate Raum stehen und starrten das runde Ding weiter stumm an.

Daniel stand gerade in seiner Küche und öffnete den Kühlschrank. Er holte Milch raus und schüttete es in sein Glas. Er trank einen Schluck und wischte seinen Milchbart weg. Es klingelte plötzlich an der Türe. Daniel ging hin und öffnete sie. Vor der Tür stand ein Mann Mitte 40, mit etwas längeren schwarzen Haaren.
“ Hallo. Mein Name ist Simon, ich bin der neue Nachbar“ stellte sich der Mann vor. Daniel grinste und reichte ihm die Hand.
“ Ich bin Daniel. Kommen Sie doch rein“ bat Daniel und die Beiden traten ein. Sie gingen ins Wohnzimmer.
„ Daniel, ich muss Sie leider warnen“ fing Simon an zu sprechen.
„ Wieso, haben sie wilde Kinder oder eine zickige Frau?“ lachte Daniel. Simon sah Daniel ernst an.
“ Erkennen Sie mich nicht mehr?“ fragte Simon.
“ Sollte ich Sie kennen?“ wunderte sich Daniel.
“ Vor einen Jahr habe ich ein Buch geschrieben. Die Abenteuer des Dr. Jackson“ erklärte Simon. Daniel sah ihn an.
“ Das hätte das Militär unterbunden“ meinte Daniel.
“ Haben sie auch. Aber das ist jetzt eine zu lange Geschichte. Wir haben keine Zeit dafür. Es herrscht eine große Gefahr, Daniel“ wollte Simon zum Punkt kommen.
“ Was ist mit ihnen los. Das Stargate Programm ist eingestellt worden. Wir haben die Wush vor langen besiegt, die Super Krieger sind untergegangen. Wir leben nun seit mehr als 20 Jahren in Frieden. Wo zum Teufel haben sie das aufgeschnappt?“ regte sich Daniel auf.
“ Das ist nicht die Wahrheit Daniel. Sie leben in einer Lüge. Das ist nicht die Erde und das ist nicht Ihre Familie. Sie müssen hier raus Daniel, die Erde steht kurz vor der Vernichtung“ drängte Simon daran.
“ Verlassen Sie mein Haus, das ist zu verrückt“ wurde Daniel wütend.
“ Daniel, Sie müssen sich erinnern, bitte. Das Tribunal, ihr Opfer, die Gefahr. Bitte Daniel, Sie müssen“ bettelte Simon.
“ Lassen Sie mich in Ruhe“ beschwerte sich Daniel. Die Tür ging auf und Donna kam rein.
“ Hi Dad. Ich werde heute Abend auf eine Party geben, aber vorher will ich noch meine Hausaufgaben machen“ sprach Donna.
“ Daniel, ich bitte Sie, erinnern Sie sich“ drang Simon weiter.
“ Schon gut, Schätzchen, du kannst gehen“ hörte man Sarah.
“ Danke Mum“ freute sich Donna und sie lief rauf.
“ Soll ich für deinen Gast auch was kochen, Schatz?“ erkundigte sich Sarah.
“ Nein Schatz, er wird uns gleich verlassen“ erklärte Daniel. Sarah nickte und ging die Küche.
“ Bitte Daniel, gleich beginnt wieder alles von vorne und Sie werden Ihre Erinnerungen verlieren. Bitte Daniel, erinnern Sie sich“ schrie Simon schon fast. Es klingelte an der Tür.
“ Ich gehe schon“ schrie Sarah und lief zur Türe.
“ Verdammt, es ist zu spät“ bemerkte Simon.
“ Was ist zu spät?“ wollte Daniel wissen. Die Türe ging auf und ein Schuss folgte. Der Alptraum begann von vorne.

Pack saß in seinem Büro und legte gerade den roten Hörer auf. Er hatte den Präsidenten gerade alles berichtet, was es neues gab. Es klopfte an der Tür und Pack bat seinen Gast hinein. Colonel Pendergast betrat den Raum.
“ Colonel, was kann ich für Sie tun?“ wollte Pack wissen.
“ General, ich wollte Ihnen nur sagen, dass ich alles tun werde um diesen Planeten zu schützen. Ich werde jede Anweisung befolgen, kämpfen bis wir zum Ende und wenn ich die Prometheus und meine Besatzung opfern muss, ich werde es machen“ erklärte Pendergast.
“ Schön das zu hören, Colonel“ grinste Pack ein wenig.
“ Sir, Sie müssen mir sagen, was ich machen sollte“ bat Pendergast. Pack atmete einmal durch und lehnte sich ein wenig zurück.
“ Ich weiß Colonel, dass es schlecht aussieht. Aber wir werden einen Plan haben, noch sind sie nicht da, noch können wir etwas machen. Geben Sie uns noch etwas Zeit. Wenn wir einen Plan haben, werde ich diesen sofort an Sie weiterleiten“ versprach Pack.
“ Vielen Dank, Sir“ bedankte sich Pendergast und Pack nickte. Ein heller Strahl erschien und Pendergast verschwand aus dem Büro.

Daniel kam gerade die Stiege runter. Er wollte gerade in die Küche gehen um sich ein Glas Milch zu holen. Doch dann klingelte es an der Tür. Daniel ging nicht in die Küche sondern gleich zur Türe und öffnete sie. Wieder stand Simon der Türe.
“ Hallo. Ich bin Simon, Ihr neuer Nachbar“ begrüßte Simon seinen alten Freund.
“ Hallo. Ich bin Daniel, kommen Sie doch rein“ bat Daniel und Simon kam rein. Sie gingen wieder ins Wohnzimmer und sie setzten sich hin.
“ Daniel, ich habe nicht viel Zeit. Bitte hören Sie mir genau zu. Wir sind in Gefahr. Das hier ist nicht die Wirklichkeit. Es ist eine Lüge, Ihre persönliche Hölle, geschaffen von den Wächtern. Das Stargate Programm wurde nicht vor 20 Jahren eingestellt, nichts von dem ist geschehen. Die Wächter sind kurz davor, die Erde zu vernichten. Daniel, wir müssen das verhindern, bitte glauben Sie mir, wir müssen von hier weg“ erklärte Simon.
“ Sind Sie soeben aus der Nervenklinik geflohen?“ fragte Daniel geschockt und stand auf.
“ Bitte glauben Sie mir Daniel. Sie haben mir und meiner Frau das Leben gerettet. Ich bin nun ein Antiker und ich will mich revanchieren. Wir müssen hier weg“ bat Simon.
“ Verschwinden Sie und kommen Sie nie wieder. Was Sie sagen ist Blödsinn. Ich kenne mein Leben und ich weiß was geschehen ist. Ich habe keine Ahnung, woher sie vom Stargate wissen, aber lassen Sie mich und meine Familie in Ruhe, dieses Kapitel ist schon lange abgeschlossen“ sprach Daniel wütend. Die Türe ging auf und Donna kam wieder rein.
“ Hi Dad. Ich werde heute Abend auf eine Party geben, aber vorher will ich noch meine Hausaufgaben machen“ sprach Donna.
“ Daniel, ich bitte Sie, erinnern Sie sich“ drang Simon weiter.
“ Schon gut, Schätzchen, du kannst gehen“ hörte man Sarah.
“ Danke Mum“ freute sich Donna und sie lief rauf.
“ Soll ich für deinen Gast auch was kochen, Schatz?“ erkundigte sich Sarah.
“ Nein Schatz, er wird uns gleich verlassen“ erklärte Daniel. Sarah nickte und ging die Küche.
“ Nein Daniel, diesmal werde ich nicht nachgeben, und wenn es wehtun wird“ erklärte Simon in einer wütenden Stimme. Sarah ging in die Küche um was zu kochen. Simon wusste, dass es gleich wieder klingeln würde.
„ Ich werde die Polizei rufen“ meinte Daniel und wollte gehen. Simon packte Daniel und drückte ihm gegen die Wand.
“ Es tut mir Leid, was ich nun tun muss, aber es geht nicht anders“ entschuldigte sich Simon. Daniel wehrte sich.
“ Lassen Sie mich aus“ brüllte Daniel. Es klingelte an der Türe. Simon riss ein Kabel aus der Wand und hielt es Daniel an den Hals. Daniel durchfuhr ein Elektroschock und er klappte zusammen. Sarah machte die Türe auf und ein Schuss fiel. Daniels ganze Erinnerungen kamen wieder zurück. Daniel sah geschockt rüber, wie Sarah zu Boden fiel und ein Mann mit einer Skimaske draußen stand.
“ Was ist denn hier los?“ schrie Donna, die gerade runter lief. Der Mann feuerte wieder zwei Schüsse ab und Donna flog die Stiege runter.
“ Erinnere dich Daniel, das ist eine Lüge“ sprach Simon. Daniel stand mit schwacher Kraft auf. Jack zielte auf ihn und feuerte los. Daniel sprang jedoch quer durchs Wohnzimmer und der Schuss ging die Wand. Daniel sprang wieder auf und schubste den Mann weg und riss dabei die Skimaske runter. Daniel sah ihn geschockt an. Es war Jack O’Neill. Er ließ die Maske fallen und fiel auf seine Knie.
“ Das ist nicht wahr Daniel, verstehen Sie das endlich“ brüllte Simon. Er sah die tote Sarah und seine getötete Tochter auf dem Boden liegen. Er blickte zu Jack mit einen traurigen Blick hoch.
“ Warum?“ fragte Daniel.
“ Weil das Jack O’Neill niemals tun würde und es deine Strafe ist. Das ist nicht die Wahrheit Daniel“ schrie Simon so laut er konnte.
“ Darum“ sprach Jack und hob seine Kanone in die Lüfte. Daniel bekam große Augen. Jack drückte ab, doch Daniel rollte sich auf dem Boden weg. Die Kugel schoss in den Boden. Jack kannte sich nicht mehr aus. Daniel sprang auf und kickte Jack in den Magen, der gegen die Wand flog und dabei seine Waffe verlor. Daniel drückte Jack gegen die Wand und verpasste ihm einen Kinnhaken und warf ihm quer durch den Raum. Jack landete hart am Boden und sah Daniel verwundert an, der gerade seine Kanone aufhob und auf Jack zielte.
„ Daniel, ich bin es Jack“ sprach Jack doch Daniel sah ihn nur wütend an.
“ Nein, bist du nicht“ sagte Daniel mit einer Entschlossenheit und drückte dreimal ab. Jack wurde durchlöchert und klappte am Boden zusammen. Er war tot und Daniel ließ die Waffe fallen. Er sah sich um und sah, dass alle tot waren. Simon tauchte neben ihm auf.
„ Das mussten Sie tun Daniel, damit ich Sie hier raus holen kann“ erklärte Simon und griff in seine Tasche.
“ Und nun schnell weg hier, bevor sie es merken und einen Restart machen“ sprach Simon. Er hatte eine silberne Scheibe mit Antikerzeichen in der Hand. Er drückte es auf die Schulter von Daniel. Ein helles Licht erschien und Beide waren verschwunden.

General Pack stand alleine im Besprechungsraum und blickte durch das Fenster traurig zum Stargate runter. Das SG-1 Team tauchte hinter ihm auf und gesellte sich zu ihm. Sie stellten sich neben ihn und starrten auch zum Stargate runter.
“ Es ist nicht Ihre Schuld, Sir“ sprach Jack.
“ Es ist von niemanden die Schuld“ korrigierte Carter ihren Teamleader.
“ In der Tat“ stimmte Teal’C zu. Pack grinste ein wenig auf.
“ Danke Leute“ bedankte sich Pack. Man hörte die Stiege und Major Davis kam rauf. Alle drehten sich um.
“ Alle Länder, die vom Stargate Programm wissen, sind informiert. Alle ihre Waffen und Raketen sind aktiviert und falls es nötig ist, werden sie alles abfeuern, was sie haben und mit uns kämpfen“ erklärte Davis.
“ Das wird uns nur leider auch nicht viel helfen“ wurde Pack langsam depressiv.
„ Aber wir werden bis zum bitteren Ende kämpfen“ versicherte Jack.
“ Und wenn wir sterben, dann in Ehre“ fügte Teal’C hinzu.
“ Wir machen einfach das, was wir immer gemacht haben. Das Unmögliche schaffen“ versuchte Carter etwas optimistisch zu wirken. Pack drehte sich wieder zum Stargate um und starrte runter. Seine Uhr piepste kurz.
“ Noch 48 Stunden, dann ist das Raumschiff hier“ sprach Pack. Das SG-1 Team drehte sich auch wieder um und Major Davis gesellte sich auch dazu. Alle starrten nun ruhig auf das Stargate runter.
“ Und somit sage ich euch, lasst sie kommen“ sprach Jack noch ein Abschlusswort.

Daniel lag bewusstlos auf einem Boden, wo lauter schwarzer Sand lag. Er begann zu husten und wurde langsam wach. Das erste was er wahrnahm, war der Geruch nach verbranntem Fleisch. Daniel versuchte sich auf zu richten. Er lag in einem Graben, der gefüllt war mit lauter Asche, die es auch vom Himmel runter regnete. Die Luft brannte in seiner Lunge, doch Daniel kämpfte sich auf seine Beine.
“ Simon?“ rief Daniel. Doch es kam keine Antwort.
“ Simon, wo sind Sie?“ schrie Daniel nochmals, doch es kann wieder keine Antwort. Daniel ging los und versuchte mit einigen rutscher einen Hügel, die mit Asche überhäuft war, hoch zu kommen. Er schaffte es und sah sich um. Er bekam große und geschockte Augen. Er sah runter auf eine Metropole, die in Flammen aufgegangen ist. Alles brannte, man hörte schreie, es roch nach verbrannten Fleisch und die Luft brannte in der Lunge. Von Simon war keine Spur und dieser Planet sah aus und fühlte sich an wie die wahre Hölle.
“ Wo zum Teufel bin ich hier gelandet?“ wollte Daniel wissen…

FORTSETZUNG FOLGT…

 

Written by Roland Hebesberger
Executive Producer: Roland Hebesberger

Kritik von Thirsty:
Das ist – vor allem für den Leser – eine extrem fiese Episode. Die Fragen aus dem ersten Teil wurden nicht wirklich beantwortet und seit dem „Fortsetzung Folgt“ im ersten Teil ist nicht gerade viel passiert. Die Spannung auf und auch die Erwartungen in den dritten Teil wachsen und wachsen. Ich hoffe daher, dass der finale Teil diese Erwartungen nicht enttäuscht…

Rating: 9

 

Kritik von Bigi:

Eine sehr gelungene Folge, auch wenn die nicht allzu Actionreich ist...die Dramatik um Daniel ist gut gelungen.
Leider badet das SGC etwas zu sehr im Selbstmitleid, das kommt etwas schlecht rüber, man kennts einfach nicht.
Daniels Leiden ist wohl etwas von "Virtueller Alptraum" abgekupfert, aber das find ich nicht weiter schlimm weil das ganze doch sehr anders abläuft.

Rating: 9.5