Chaos im SGC

Es wurde Abend im SGC. O’Neill war müde und ging im Gang herum. Er versuchte sein Zimmer zu finden. Er hatte eine 26 Stunden Schicht. O’Neill wäre froh gewesen wenn er gewusst hätte in welchen Sektor er war. Die Kinder die sie von den Planeten der ähnlich war wie die Erde gerettet hatten sind noch immer auf der Erde. Sie hatten noch keinen geeigneten Planeten für die gefunden. Doc Fraiser kümmerte sich immer um sie. Leider mussten die Kinder immer in einer Gruppe bleiben und konnten nicht spielen. Doch O’Neill interessierte das nicht. Er wollte nur in sein Bett und sich ausschlafen. O’Neill schlief schon fast im gehen ein, als plötzlich einige Schreie ihn wieder wach machten. Er öffnete die Augen und sah eine Horde von Kindern. Es waren die Kinder von den anderen Planeten. O’Neill konnte nicht mehr schnell genug zur Seite gehen und wurde vollkommen überrannt. Die Kinder dachten sich nichts und traten immer wieder auf O’Neill der immer wieder aufschrie. Die Kinder kannten das nicht, sie waren immer in einen Gebäude gefangen. Als die Kinder endlich alle über O’Neill gelaufen waren lief Doc Fraiser schon daher. „Tut mir leid, Colonel“ sagte Doc Fraiser. „Was, wie, was?“ sagte O’Neill. Er kannte sich nicht mehr aus. „Die Kinder sind mir entwischt, ich hoffe wir können alle wieder einfangen“ erklärte Doc Fraiser. „Ich will nicht in die Schule gehen!“ sagte O’Neill. „Oh, ich bringe sie lieber auf die Krankenstation“ sagte Doc Fraiser zu O’Neill und rief nach Sanitäter. Die Kinder liefen in verschiedene Richtungen. Teal’C legte gerade seine Zat’nitikel in die Waffenkammer, als er gerade die Schreie der Kinder hörte. Er lief raus um nachzusehen was passiert war. Teal`C lief los um die Kinder einzufangen. Er lief zu einer Gruppe rüber. Doch er lies die Tür der Waffenkammer offen. 3 Kinder liefen rein und nahmen sich eine Pistole und eine MP. Sie hatten sie geladen und gingen raus. Einer schrie „Spielen wir Krieg!“ und feuerte los. Alle zogen den Kopf ein. „Ich bin der Anführer!“ schrie einer und sie fingen an zu spielen. „In Deckung!“ schrie Teal’C und löste den Alarm aus. Die Kinder schossen drauf los, bis die Magazine leer waren. Dann warfen sie die MP´s weg und holten ein paar Zat’nitikel raus. Ein Kind feuerte damit auf Teal’C. Als es ihn herumschüttelte und dann in Ohnmacht fiel. „Cool!“ sagte das Kind und schoss alle anderen nieder. „Spielen wir!“ sagten die Kinder und gingen los.

O’Neill lag in der Krankenstation und Doc Fraiser untersuchte ihn als der Alarm los ging. „Verdammter Wecker!“ sagte O’Neill. „Man, den muss es aber heftig auf den Kopf getroffen haben!“ sagte Doc Fraiser und gab ihm eine Spritze. Dann lief plötzlich ein Junge in die Krankenstation. „Hallo Janet!“ sagte er freundlich. Er hatte eine Hand hinter seinen Rücken. „Hallo, was hast du den da hinter deinen Rücken?“ fragte Doc Fraiser ganz freundlich. „OK, ich zeige es dir“ sagte der Junge. Er holte die Hand vor und  hatte eine geladene Zat’nitikel in der Hand. „Nein!“ schrie Doc Fraiser als der Junge los feuert. Die 2 anderen Ärzte erledigte er auch gleich. O’Neill schlief ja schon also musste er auf ihn nicht schießen. „Man Kriegspielen ist toll!“ sagte der Junge und ging wieder. „Was ist los, Sergeant?“ fragte Hammond einen Sergeant im Korridor. „Sir, die Kinder  haben sich bewaffnet und feuern auf uns!“ antwortete der Sergeant. Carter kam hinter Hammond hervor. „Wie bitte?“ fragte sie. „Sie haben sich mit Zat’nitikel’s bewaffnet und feuern auf uns, Major!“ sagte der Sergeant. „Holen wir die Kinder wieder!“ befahl Hammond und einige Soldaten bewaffneten sich mit Betäubungsgewehren. „Na dann los!“ schrie Hammond und die Soldaten  liefen los. Die Kinder liefen weiter durch die Korridore und schossen auf alle die ihnen im Weg standen. Dann kamen plötzlich die Soldaten mit den Betäubungsgewehren. „Waffen runter!“ brüllten die Soldaten. Die Kinder legten die Waffen auf den Boden. „Man jetzt haben wir verloren!“ sagte einer Kinder und hob  beide Hände ein die Höhe. Im Kontrollraum waren alle Kinder wieder versammelt. Die meisten waren schon wieder auf den Füssen und waren verwirrt was passiert war. Es waren ja ca. 60 Kinder dir nun in dem engen Kontrollraum standen. O’Neill war nun auch wieder fit. Er hatte ein paar blaue Flecken , aber diese Schmerzen waren halb so wild. SG 1 und Hammond hatten fast keine Übersicht mehr. Doch der Kontrollraum war abgeschlossen, sie konnten nicht mehr in die Waffenkammer und konnten keine Waffen mehr holen. Jeder glaubte das nichts mehr passieren kann. Doch ein Kind setzte sich ganz langsam und unauffällig auf eine Stuhl genau vor einen Computer. Das Kind kannte keinen Computer und drückte irgendwas auf der Tastatur. Einige Sekunden später hört man ein piepsen aus dem Computer. Das Kind bekam Angst und hüpfte weg. Carter quetschte sich durch und setzte sich zum Computer. „Oh Nein!“ sagte sie. „Carter?“ fragte O’Neill. „Sir es löscht alle Daten von unseren Hauptrechner!“ erklärte sie. „Major, halten sie es auf!“ befahl Hammond mit einer scharfen Stimme. „Sir, würde ich ja gerne aber es geht nicht!“ sagte Carter ganz nervös. „Was?“ brüllte Hammond. „Sir, die Codes von uns sind schon gelöscht!“ erklärte Carter. „Oh!“ gab Hammond von sich. In der nächste Sekunde stürzte der Computer ab und alles wurde Finster. „Major!“ brüllte O’Neill. „Die Stromversorgung wurde vom Computer gesteuert!“ erklärte Carter. „Verdammt nicht einmal die Iris ist geschlossen!“ sagte O’Neill nervös. „Schafft alle raus hier!“ befahl Hammond. „Sir?“ fragte O’Neill. „Wir müssen uns etwas einfallen lassen!“ sagte Hammond. „Ja das glaube ich auch!“ sagte O’Neill.

Einige Soldaten standen bewaffnet vorm Stargate, um die Iris ein wenig zu ersetzen. Hammond und SG 1 hielten im Besprechungsraum der nur von einigen Kerzen beleuchtet war eine Krisensitzung . „Sir, was machen wir jetzt?“  fragte O’Neill. „Einer muss raus und Hilfe holen!“ sagte Hammond. „Das übernehme ich, Sir!“ sagte O’Neill. „Gut Colonel, aber wie wollen sie raus, wenn die Fahrstühle nicht funktionieren?“ sagte Hammond. „Notausgang?“ fragte O’Neill. „Wie denn Colonel ? Dort gibt es auch Sicherheitstüren!“ antwortete Hammond. „Was haben wir zur Verfügung was nicht mit Strom geht aber fast jede Tür öffnet?“ fragte O’Neill. „Keine Ahnung!“ sagte Carter. „Ist doch ganz einfach! sagte O’Neill. „An was denken sie Colonel?“ fragte Hammond. „An C4, Sir !“ antwortete O’Neill. „Plastiksprengstoff?“ fragte Daniel erstaunt. „Ja!“ sagte O’Neill. „Nein, Colonel das ist zu Gefährlich!“ sagte Hammond. „Sir wollen sie hier ersticken?“ fragte O’Neill. „Nein, aber es ist zu Gefährlich, Colonel !“ sagte Hammond. „Sir haben sie einen anderen Plan?“ fragte O’Neill. „Ich finde wir sollten es versuchen!“ sagte Teal’C. „Na gut, Colonel.“ sagte Hammond und O’Neill grinste. „Aber seien sie Vorsichtig!“ fügte Hammond noch hinzu. „Wie immer, Sir!“ sagte O’Neill und ging aus dem Besprechungsraum. „Wie immer...“ wiederholte es Hammond mit einen lächeln. Doch dann wurde sein Gesichtsausdruck ganz anders. „Wann war er den mal Vorsichtig?“  fragte sich Hammond und machte dabei große Augen. Doch es wahr schon zu spät. O’Neill hatte den Plastiksprengstoff schon und war auf den Weg zum Notausgang. „Wie viele Sicherheitstüren gibt es?“ fragte O’Neill einen Airman der gerade da wahr. „2, Sir, wissen sie das nicht?“ fragte der Airman. „Nein, ich bin dort noch nie gewesen!“ erklärte O’Neill und öffnete die Tür. Er stellte die C4 Ladung auf Fernzündung und kletterte hinauf. Bei der ersten Sicherheitstür befestigte er die C4 Ladung und kletterte wieder hinunter. Dann stand er wieder im Korridor. „Passen sie auf Airman!“ sagte O’Neill. Er nahm die Fernzündung von seinen Gürtel runter und drückte den Knopf. Schon hörte man einen Riesen Knall und Rauch kam aus dem Notausgang heraus. „Weiter geht’s.!“ sagte O’Neill und kletterte wieder rauf. Ab und zu musste er husten wegen dem Rauch. Oben angekommen befestigt er wieder eine C4 Ladung. Als er wieder beim runterklettern war bemerkt er nicht das sich ganz langsam die Fernzündung von seinen Gürtel löste. Als er ungefähr die hälfte runtergeklettert war, löste sich die Fernzündung und fiel auf den Boden. Sie fiel direkt auf die Seite wo der Knopf für die Fernzündung war. „Verdammt!“ brüllte O’Neill und sprang von der Leiter runter. Es explodierte, doch dieses mal hat es nicht die Türe zerfetzt sondern es hat sich nur gelöst und fiel hinunter. O’Neill landete auf dem Boden. Er sah hinauf und sah wie die Tür auf seinen Kopf zu steuerte. O’Neill sprang heraus und in Bruchteilen einer Sekunde später prallte die Sicherheitstür auf den Boden. „Na dann raus hier!“ sagte O’Neill und kletterte in die Freiheit.

Hammond und Carter sperrten die Kinder vorsichtshalber ein. Für die Kinder ist es nichts neues, sie wurden ja auf ihren Heimatplaneten auch immer eingesperrt. „So, jetzt müssen wir nur ohne Strom auskommen!“ sagte Hammond. „Das schaffen wir schon, Sir!“ sagte Carter  aufmunternd und Hammond fühlte sich gleich besser. Plötzlich hörten sie ein Geräusch. „Das Stargate!“ sagten Carter und Hammond zur gleichen Zeit und liefen los. Die fünfte Klammer rastete ein. „Hoffentlich nicht die Goa’uld!“ sagte Carter mit einer nervösen Stimme. Hammond und Carter waren schon im Kontrollraum als die sechste Klammer einrastete. „Es sind noch 2 SG Teams draußen!“ sagte Hammond und wollte nun Carter beruhigen. Doch es gelang nicht. Das Stargate öffnete sich. 20 Soldaten standen mit geladenen Waffen vorm Stargate. „Woher hat eigentlich das Stargate den Strom?“ fragte Hammond Carter. „Immer wenn das Stargate Strom hat speichert es automatisch den überflüssigen Strom und kann dann noch eine Weile aktiviert werden!“ antwortete Carter. „Und wie lange ist eine Weile?“ fragte Hammond. „Sehr lange!“ antwortete Carter. In nächsten Moment kamen 6 Menschen in einer Uniform der SGC Einheit durchs Stargate. Hammond und Carter waren sehr erleichtert. Das Gefühl war Unbeschreiblich. So glücklich war Carter lang nicht mehr. Hammond konnte das nicht von sich behaupten. Er war schon einmal glücklicher. Und zwar in 2 Weltkrieg wo sein Fallschirm nicht aufging und er schnurstracks in einen See fiel. Wie durch ein Wunder überlebte er das. Doch er hatte schon lange nicht mehr so ein Gefühl ! „Was ist den hier los!“ fragte der Anführer dieser SGC Einheit. Hammond beugt sich zum Lautsprecher vor und begann zu sprechen. Es dauerte eine Weile bis er die großen Augen der Soldaten sah und bemerkt hatte, dass auch der Lautsprecher auch ohne Strom nicht funktioniert. Hammond griff sich an den Kopf. „Geht denn hier nichts ohne Strom?“ fragte Hammond schon fast verzweifelt. Carter konnte sich das lachen fast nicht verkneifen. Hammond ging in den Stargate Raum und sagte nun was er zu sagen hatte. „SG 6 ihr bleibt hier bei den Soldaten und wenn ein nicht autorisierter Gast kommt, erledigen sie ihn!“ befahl Hammond. „Ja wohl, Sir, aber was ist hier eigentlich los?“ antwortete und fragte der Soldat. „Der Strom ist weg!“ erklärte Hammond kurz. „Ach, und wie?“ fragte der Soldat. „Erkläre ich ihnen später!“ antwortete Hammond und ging aus den Raum. „Ihr habt es gehört ! In Position!“ befahl der Anführer dieser Einheit. „Sir, darf ich wenigstens Duschen gehen?“ fragte ein Soldat. „Gerne, aber ohne Strom wird die Dusche kaum gehen!“ antwortete der Anführer. Der Soldat machte einen grimmigen Gesichtsausdruck und begab sich in Stellung um die Einrichtung zu beschützen.

O’Neill lief in der Dunkelheit durch die Nacht. „Ist den hier nirgends eine Telefonzelle, verdammt noch mal!“ fluchte O’Neill und lief weiter. Er lief irgendwie weg von Strasse und er bemerkte es nicht einmal. Er lief immer mehr in den Wald rein. Nach einer Weile blieb er stehen und hatte bemerkt, dass er in die falsche Richtung lief. O’Neill drehte um doch lief nicht den ganzen weg zurück sondern weiter nach vorne damit er sich einen Teil des Weges sparen würde. Plötzlich hörte O’Neill ein Geräusch. Ein Rauschen. O’Neill blieb stehen und sah sich um. Es hätte ja ein tödliches Tier sein können, eine Schlange oder so. Der Busch vor ihm begann sich zu bewegen. Das was O’Neill im Fernsehen gesehen hat, war das er sich auf keinen Fall bewegen sollte, bis er gesehen hatte was es war. O’Neill blieb also stehen. Der Busch bewegte sich immer mehr. O’Neill wagte kaum zu atmen. Das gewisse Ding kam nun hervor. O’Neill kam die Sekunde wie eine Ewigkeit vor. Er machte immer größere Augen. Das Ding kam nun hervor, es sprang hervor. Dann hörte man einen lauten Schrei, der  kam natürlich von Colonel O’Neill. Nach den Schrei atmete O’Neill mal aus. Er griff sich aufs Herz. „Man soein Hase hätte mir fast einen Herzanfall beschert!“ sagte O’Neill, und der Hase hoppelte weiter. O’Neill brauchte ein paar Minuten bis er den Schreck überwunden hatte und weiter laufen konnte. Nach etwa 2 Stunden fand er endlich eine Telefonzelle. Er lief hinein und freute sich sehr. Dann hob er ab und wählte die Geheimnummer fürs Weiße Haus. Dann bemerkte O’Neill das er kein Kleingeld bei sich hat. Er durchwühlte seine ganzen Taschen doch er fand keinen Penny. Jetzt stand O’Neill vor einen großen Problem, er hatte sein Ziel erreicht konnte aber seine Mission nicht erfüllen weil ihn ein viertel Dollar fehlte. 'Das ist doch nicht normal'. O’Neill war voller Wut und schlug mit voller Kraft auf die Telefonzelle ein. Doch seine ganze Wut war noch immer nicht verschwunden und er schlug ein zweites mal auf die Telefonzelle ein. Doch diesmal geschah ein Wunder. Durch die kräftigen Schläge vielen Münzen ohne Ende aus der Telefonzelle raus. „Ja!“ brüllte O’Neill. Jetzt konnte er endlich seinen Anruf betätigen. Als er die Münzen eingeworfen hatte und die Nummer wählte sagte er „Nichts geht über die Manneskraft!“. „Hallo, hier ist Colonel Jack O’Neill, Dienstnummer 54789612904, SGC ist in Schwierigkeiten, brauche dringend den Präsidenten. OK ich warte aber nicht lange, verstanden, gut!“ sagte O’Neill ins Telefon.

Hammond saß auf einen Stuhl in Kontrollraum. Er hatte seinen Ellbogen auf eine Kante gesetzt und hielt damit seinen Kopf. Er schlief in dieser Position. Teal’C kam herein. Dort wo Teal’C stand sah man nicht das Hammond schlief. Es sah aus als säße er da und würde nachdenken. „General Hammond“ sagte Teal’C. Doch Hammond rührte sich nicht von der Stelle. „General Hammond !“ sagte Teal’C nun mit einer lauteren Stimme. Doch diesmal rührte sich Hammond schon wieder nicht. Teal’C ging näher ran und sagte noch mal „General Hammond, Sir!“ doch auch diesmal rührte sich Hammond nicht von der stelle. Teal’C ging nun direkt zu Hammond. Er fasste ihm auf die Schulter und sagte „General Hammond!“ Immer noch keine Reaktion. Teal’C versuchte es nun mit dieser Methode: Es rüttelt seine Hand die auf General Hammond’s Schulter lag. Hammond wurde wach und viel vor lauter Schreck auf den Boden. „General Hammond!“ sagte Teal’C. Hammond rollte sich zur Seite. Dann sah er das Teal’C seine Hand ausgestreckt hatte um Hammond auf zu helfen. Hammond gab Teal’C seine Hand. Teal’C hatte genug Kraft um Hammond ganz leicht hoch zu ziehen. „Entschuldigen sie, Sir, aber Colonel O’Neill ist wieder eingetroffen!“ erklärte Teal’C. „Danke Teal’C!“ doch bevor Hammond weiter reden konnte wurde er vom Stargate unterbrochen das sich zu drehen begann. „Nicht schon wieder!“ sagte Hammond und sah gespannt in den Stargate Raum. Carter lief die Treppe runter. Sie hatte eine Kerze in der Hand. „Was ist los?“ fragte sie mit einer hastigen Stimme. Der Boden fing an zu beben, weil die Stromabsauger vom Stargate auch nur mit Strom betrieben wurden. Die Soldaten wachten auf. Sie hatten nämlich im Stargate Raum geschlafen. Sie luden ihre Gewehre und zielen auf das Stargate was sich gerade öffnete. Das Stargate beleuchtete den ganzen Raum. Das Beben hörte wieder auf. Der Energiehorizont des Stargate’s fing an sich aufzulösen. „Was passiert da?“ fragte Hammond. „Der Strom geht aus, Sir!“ antwortete Carter. Doch dann kamen Jaffa aus dem Stargate heraus. „Feuer frei !“ brüllte ein Soldat und sie begannen auf die Jaffa zu feuern, doch Jaffa öffneten ihre Stabwaffen und feuerten auch drauf los. Die Kugeln der Maschinengewehre prallten bei den Rüstungen der Jaffa ab. Doch ein paar Kugeln durchdrangen die Rüstung und einer nach den anderen gingen zu Boden. Der Energiehorizont löste sich nun ganz auf. Doch vorher kam noch eine Spitze der Jaffahelme raus. Der Energiehorizont löste sich auf und der Körper des Jaffa und ein Teil seines Helm wurden getrennt. Aus dem Teil des Kopfschmuckes der Jaffa drang Blut hervor. In dem abgeschnittenen Helm lag eine abgeschnittene Nase die blutete. Es waren nun noch 3 Jaffa übrig. Ein Stabwaffenschuss traf einen Soldaten. Nun hatte er eine riesige Wunde im Bauch. Dann fiel er um. Er war tot. Doch die Menschen waren in der Überzahl und erledigten die restlichen Jaffa auch noch. Doch bevor die Jaffa starben hatten sie noch 5 weitere Soldaten getötet. Rauch durchdrang den Stargate Raum. Plötzlich gingen die Lichter wieder an. O’Neill kam in den Kontrollraum. „Eine Frau aus dem Weißen Haus hat mit einen Laptop den Strom wieder angemacht, sie spielt gerade die Daten auf unseren Hauptrechner. In wenigen Minuten haben wir wieder die Kontrolle über diese Einrichtung!“ erklärte O’Neill und alle waren erleichtert.

Das Stargate öffnet sich. Die Kinder mit O’Neill und Carter gingen die Rampe hoch. „So, auf dem anderen Planeten seid ihr aber brav!“ sagte O’Neill. Die Kinder nickten und lachten dabei. „Na die werden nun eine Arbeit haben, die Abydonier !“ sagte Carter. „Allerdings!“ fügte O’Neill noch hinzu. Die Kinder verschwanden alle durch den Energiehorizont. Als sich das Stargate dann wieder schloss sagte O’Neill stolz  „Endlich sind wir die Nervensägen los!“. Carter konnte nur darüber schmuzeln.

THE END

Written by Roland Hebesberger
Betaleserin:  Sabrina (neilanie@yahoo.de)