CRAZYGATE

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Jack saß in Hammonds Büro und hat gerade die ganze Geschichte von Anfang an erklärt, den Hammond wusste ja ebenfalls nichts von diesem Plan, den Jack durchgeführt hat um Informationen über Anubis zu bekommen.
„ Interessant, Colonel, aber wir haben ein anderes Problem“ sagte Hammond plötzlich. Jacks Freude am erzählen verging plötzlich und starrte Hammond plötzlich an.
„ Die Russen machen einen mächtigen Druck in das SGC zu kommen. Und da sie ja über 27 000 Atomwaffen haben, und das Stargate Programm einfach etwas ist, was man nicht einfach kampflos aufgibt, wollen sie unbedingt in das Programm aufgenommen werden. Und da ja Dr. Jackson ... ähm ... nicht mehr da ist, wird SG-1 ein Russe eingeteilt“ erklärte Hammond.
„ Nur über meine Leiche“ meinte Jack.
„ Colonel“ ärgerte sich Hammond.
„ Ich will als neues Mitglied von SG-1 Jonas Quinn haben“ erklärte Jack.
„ Und die Russen?“ fragte Hammond.
„ Geben wir ihnen doch ein eigenes Team“ schlug O’Neill vor.
„ darüber könnte man Reden, doch die Entscheidung liegt Schlussendlich nicht bei mir Colonel, und das wissen sie“ sagte Hammond.
„ Ich weiß“ stimmte Jack Hammond zu.
„ Na dann können wir ja nur hoffen“ meinte Hammond und Jack nickte.

1 Woche später:

Pavel Yuskovitch fuhr gerade mit dem Wagen zum Eingang des SGC. General Hammond stand bereits beim Lift und erwartete Pavel.
„ Ich grüße sie General Yuskovitch“ begrüsste Hammond den Russen als er aus seinen Wagen stieg.
„ Hallo“ meinte Pavel und ging auf Hammond zu.
„ Können wir nun die Lage besprechen?“ fragte Pavel.
„ Nein, noch nicht, SG-1 ist von ihrer Mission noch nicht zurück“ erklärte Hammond.
„ Wir können doch ohne Colonel O’Neill anfangen“ meine Pavel und ging in den Lift, Hammond folgte ihn.
„ Glaube ich nicht, denn er hat einen Vorschlag gemacht, denn sie kaum abschlagen können“ erklärte Hammond.
„ Ach ja wirklich?“ wollte Pavel wissen.
„ Er hat vorgeschlagen, ihnen ein eigenes Team zu geben“ antwortete Hammond.
„ Ist eine Besprechung wert, aber ich will alles hören, auch von Senator Kinsey“ meinte Pavel.
„ Wie sie wollen“ stimmte Hammond zu. Der Lift schloss sich und fuhr Richtung Ebene 28.


SG-1 war auf einen seltsamen Planeten gelangt. Durchs Stargate wurden sie in eine Lagerhalle transportiert, doch es gab einfach keinen Ausgang. Nun waren sie schon über 5 Stunden hier, doch es nützte nichts, sie fanden nichts.
„ Das ist doch totale Zeitverschwendung, was sollen wir den nur hier?“ ärgerte sich Jack, der in einen Raumanzug da stand und durch die Gegend sah. Auch die anderen Mitglieder von SG-1 trugen einen Raumanzug, denn auf diesem Planeten, genauer gesagt, in dieser Lagerhalle, gab es nur Stickstoff, aber keine Spur von Sauerstoff.
„ Einfach fantastisch“ meinte Jonas beeindruckt. Jack sah etwas genervt zu Jonas rüber und meinte:
„ Sie sind doch über alles fasziniert, was mit anderen Planeten zu tun hat“. Jonas grinste leicht.
„ Kann schon sein, aber es ist alles fantastisch“ stimmte Jonas zu. Carter tastete die Wände ab und Teal’C stand neben O’Neill und starrte auch nur durch die Gegend.
„ Das wird hier nichts bringen, wir sollten gehen“ meinte Jack und sah sich noch einmal um.
„ Ich sehe keine Fenster, keine Türen oder sonst was. Nur eine Lagerhalle mit viel Licht, das ist einfach nur Zeitverschwendung, gehen wir wieder nach hause“ jammerte O’Neill.
„ Ich stimme dir zu“ meinte Teal’C und verbeugte sich leicht im Raumanzug.
„ Wenigstens einer ist vernünftig. Hört auf den Jaffa“ meinte Jack.
„ Einfach Wahnsinnig“ bewunderte Jonas weiter den Planeten bzw. Halle.
„ WAS“ brüllte Jack plötzlich. Jonas sah ihn verdutzt an.
„ WAS IST SO BEEINDRUCKEND?“ wollte Jack wissen.
„ Dieser Planet“ antwortete Jonas.
„ Ach dieser ist doch nichts Besonderes, da müssen Sie erst mal die anderen sehen“ meinte Jack.
„ Wirklich?“ fragte Jonas begeistert. Jack seufzte nur und drehte sich um. Er begann Richtung Stargate zu marschieren.
„ Kommt schon, wie gehen“ meinte Jack. Teal’C drehte sich sofort um. Doch plötzlich gab es ein Geräusch. Jack und Teal’C drehten sich sogar um. Jonas war sowieso der erste, der hinsah. Carter hatte durch Zufall eine Tür geöffnet. Nun sahen alle einen würfelförmigen Raum mit vielen Inschriften auf den Wänden und in der Mitte stand ein Potest mit einem Quader.
„ Jetzt wird es interessant“ meinte Jack.
„ Allerdings“ stimmte Jonas Jack zu. Carter ging zum Quader und starrte es an.
„ Keine Ahnung was das ist“ meinte Carter.
„ Kein Problem, aber spielen sie nicht damit...“ Jack konnte nicht einmal fertig sprechen, da hatte Sam bereits den Quader geöffnet.
„ Warum hört den ausser Teal’C niemand auf mich“ beschwerte sich Jack. Carter holte ein Strahlungsgerät aus ihrer Tasche und messte damit diesen Quader.
„ Ein grüner Energiewürfel“ sagte Carter plötzlich. In diesem Quader befand sich ebenfalls ein Würfel. Der leicht durchsichtig war und grün.
„ Nehmen wir ihn mit?“ wollte Jonas unbedingt wissen.
„ Es ist ungefährlich“ antwortete Carter und schloss den Quader wieder.
„ HEY, ich bin der Anführer dieses Teams“ schrie Jack. Carter packte einfach den Quader ein und meinte:
„ Gehen wir“ und sofort reagierte Jonas und marschierte auf das Stargate zu.
„ Bin ich unsichtbar?“ fragte Jack empört.
„ Ich kann dich noch sehen“ antwortete Teal’c.
„ Gut zu wissen“ meinte Jack und marschierte nun auch aufs Stargate zu, um auf die Erde zu reisen.

Die Lage war brisant im Stargate Center. Pavel Yukovitch war hier um zu beraten, was nun geschieht, er will ja unbedingt ins SG-1 Team, anstelle von Daniel Jackson. Übergangsweise ist der Ersatz Jonas Quinn, bis die Entscheidung getroffen ist. Ebenfalls wird Kinsey bald eintreffen um zu Verhandeln und dieser Quader ist auch ein Rätsel.
„ Dann schauen wir einmal“ meinte Hammond als er seine Jacke zuknöpfte.
„ Das wird sicher interessant“ meinte Pavel.
„ Allerdings“ stimmte Jack zu, der ebenfalls gerade seine Jacke zu knöpfte. Alle 3 standen im Besprechungsraum und warteten auf Senator Kinsey, der sich bereits verspätete.
„ Sie haben wirklich vorgeschlagen, das wir ein eigenes Team bekommen?“ wollte Pavel wissen.
„ Ja, aber verstehen sie das nicht falsch, ich habe das nicht vorgeschlagen, um euch einen Gefallen zu tun, sondern euch von meiner Einheit fern zu halten“ antwortete Jack.
„ Colonel“ regte sich Hammond auf.
„ Ist schon gut, ich mag Kerle die ehrlich sind“ meinte Pavel und Hammond beruhigte sich langsam wieder, den die Lage mit den Russen war ziemlich kritisch und dann kommt noch so eine Aussagen von Colonel O’Neill. Man hörte Schritte, laute Schritte, die immer näher kamen. Plötzlich stand der Sergeant im Besprechungsraum.
„ Senator Kinsey ist eingetroffen“ meldete der Sergeant.
„ Danke“ bedankte sich der General und Sergeant entfernte sich wieder.
„ Jetzt wird es wirklich interessant“ meinte Pavel und folgte den Sergeant.
„ Sie verursachen noch einen Herzinfarkt bei mir, mit diesen Aussagen“ meinte Hammond als er bei Jack vorbei ging.
„ Das mach ich doch gerne, Sir“ scherzte Jack und folgte seinen Vorgesetzten.

Carter und Jonas waren im Labor und starrten den Quader an.
„ Was das wohl sein mag?“ fragte sich Carter.
„ Ein Quader“ scherzte Jonas und grinste.
„ Ja, Ja, scherzen sie nur“ ärgerte sich Carter.
„ Wie habe ich das Ding bloss aufbekommen?“ frage sich Carter erneut.
„ Sie wissen das nicht mehr?“ wollte Jonas wissen.
„ Nein, es war ein Zufall, ich habe zurückgezogen, als Colonel O’Neill meinte, das ich nicht daran herum spielen sollte, und dann war er plötzlich offen“ erklärte Carter.
„ Machen sie doch einfach das noch mal“ meinte Jonas. Carter starrte Jonas etwas genervt an.
„ Was glauben sie, probiere ich hier?“ beschwerte sich Carter.
„ OH, tut mir Leid“ entschuldigte sich Jonas und amüsierte sich dabei, wie Carter versuchte die Quader nochmals zu öffnen.

Senator Kinsey, Pavel und Hammond saßen sich im Besprechungsraum nieder und verhandelten.
„ Ihr verheimlicht der ganze Welt, das ihr ein Stargate habt, wenn das bekannt wird, hat die USA große Probleme“ warnte Pavel.
„ Wir wissen davon, deshalb wollen wir auch beteiligt sein, ansonsten werde ich es bekannt geben“ fügte Pavel hinzu.
„ Damit würde aber auch auffliegen, das die Russen auch ein Stargate haben“ warnte Hammond. Pavel sah etwas genervt aus.
“ Und was wollen sie nun genau?“ wollte Kinsey wissen.
„ Ins Stargate Programm integriert werden“ antwortete Pavel:
„ Schön und Gut, aber dann müssen sie auch mitzahlen“ warnte Kinsey.
„ Wie meinen sie das?“ fragte Pavel schockiert.
„ Die Anlange, verschlingt an die 10 Milliarden Dollar im JAHR, glauben sie, wir lassen da Russen einfach durch marschieren, Gratis. Das Stargate zu öffnen kostete uns schon eine Million, wenn es dann etwas länger offen ist, dann rechnen sie mal nach, also wir wollen da schon was in die Hand bekommen“ erklärte Kinsey.
„ Aber ihr habt es verheimlicht, deshalb...“ Pavel wurde von Hammond unterbrochen.
„ Ach kommen sie doch nicht immer auf die verheimlicht Nummer. Es kostet Geld, und da müssen sei was beitragen, ansonsten brauchen wir gar nicht mehr verhandeln“ unterbrach Kinsey seinen Verhandel Partner.
„ Es ist nun mal so“ meinte Hammond mit einem leichten Grinsen.

Carter fuchtelte noch immer bei dieses Quader herum. Jonas amüsierte sich noch immer, wie Carter alles versuchte den Quader zu öffnen.
„ Wie lange brauchen sie noch dafür, ich muss bald Boxen gehen“ meinte Jonas und grinste Carter an.
„ Wann sind sie denn verabredet?“ fragte Carter. Jonas zog einen Smile auf und meinte:
„ So in 2 Tagen“. Jonas lachte leicht auf, nur Carter sah etwas genervt aus. Doch das Lachen lies sofort nach, als plötzlich der Quader aufging.
„ WOW“ meinte Jonas überrascht.
„ Ich habe mich doch nur aufgelehnt und dann den Ellbogen wieder weggetan“ meinte Carter verblüfft.
„ So geht’s“ meinte Jonas mit einem lächeln.
„ ÄHM, was ist das?“ wollte Jonas wissen und zeigte auf den Quader, denn er hatte etwas entdeckt.
„ Keine Ahnung“ meinte Carter. Sie stand auf und beugte sich über den Quader und sah hinein.
„ Wie geht denn das?“ fragte sich Carter selbst. Der grüne Würfel, der sich im Quader befand, fing langsam an sich aufzulösen. Ein grünes Gas stieg auf und verbreitete sich im Raum.
„ Was sollte das?“ fragte sich nun auch Jonas. Carter stand sofort auf und holte ein Labor Glas. Sie ging zum Quader und fing den Rauch ein.
„ Das werden wir jetzt untersuchen“ meinte Carter mit einem leichten Grinsen. Doch plötzlich krachte es im Labor, die Funken sprühten nur so. Jonas schützte sich das Gesicht. Carter drehte sich sofort um.
„ Was explodiert denn da gleich?“ wollte Carter wissen.
„ Keine Ahnung, ich sehe nichts“ antwortete Jonas. Plötzlich wurde es auf Jonas Hand immer heißer. Als er sich dann ebenfalls umdrehte, bemerkte er, das sich sein SGC Hemd entzündet hat.
„ OH, ich brenne“ schrie Jonas. Carter machte große Augen, griff sofort nach einer Vase und schüttete das Wasser und den Ärmel. Das Feuer war gelöscht.
„ PUH, danke“ bedankte sich Jonas. Dabei haben sie gar nicht bemerkt, das diese Funken nicht mehr sprühen. Langsam drehten sie sich um und sahen auf den vollkommen zerlegten und Kaputten Naquada Reaktor.
„ Was war denn das?“ fragte Jonas.
„ Keine Ahnung“ antwortete Carter. Der grüne Nebel setzte sich zusammen und schwebte aus den Raum.
„ OK, ich glaube, jetzt weiß ich es“ meinte Carter und Jonas nickte. Sie standen eine Weile vollkommen geschockt den Naquada Reaktor an, der wirklich vollkommen zerstört wurde, das Naquada vollkommen zersetzt, alles nur mehr ein reiner Schrotthaufen.
„ Sollten wir nicht die anderen warnen“ meinte Jonas plötzlich. Da schoss es Carter erst, sie lief sofort zum Alarm Knopf und löste ihn aus.
„ Los jetzt“ meinte Carter und Beide liefen los, einfach nur den Nebel nach.

„ Was soll das?“ fragte Pavel total überrascht
„ Keine Ahnung“ antwortete Hammond und sprang auf. Er lief sofort in den Stargate Raum, aber Kinsey und Pavel starrten sich nur blöde an. Nach einigen Sekunden hatten sie es überrissen und sprangen auf. Sie liefen ebenfalls runter.
„ Sergeant was ist los?“ wollte Hammond wissen.
„ Keine Ahnung, Sir, der Alarm wurde im Labor ausgelöst“ antwortete der Sergeant. Plötzlich kam der grüne Nebel von hinten auf Kinsey, Pavel, Hammond und den anderen Leuten im Kontrollraum zu.
„ ACHTUNG“ schrie plötzlich ein Mann, der es verstanden hatte, was da abgeht. Alle gingen sofort in Deckung. Der Nebel schwebte einfach über die Leute rüber. Durch das Panzerglas durch und aufs Stargate zu. Nun kamen Jonas und Carter in den Kontrollraum gerannt. Sie sahen wie der grüne Nebel das Stargate umkreist.
„ OHOH, sie nicht gut aus“ meine Jonas. Doch plötzlich war der Nebel verschwunden.
„ Was war das denn?“ wollte Kinsey wissen. Das Stargate fing sich an zu drehen.
„ Sergeant?“ fragte Hammond.
„ Wir wählen raus, nur hat es niemand im Computer eingegeben“ antwortete der Sergeant.
„ WAS?“ brüllte Carter.
„ Wir haben keine Kontrolle mehr übers Stargate“ berichtete der Sergeant. Blitze schossen aus dem Stargate und nach dem die 7 Chevrons aktiviert waren, zischte die Welle heraus und gleich wieder rein.
„ Wo haben wir angewählt?“ wollte Carter wissen.
„ P 345 J 89“ antwortete der Sergeant.
„ Ist der Planet nicht in der Nähe des neuen Tok’Ra Stützpunktes?“ fragte Hammond.
„ ja, Sir“ antwortete Carter. Plötzlich schloss sich das Stargate wieder. Doch nach einigen Sekunden, war der Energiehorizont wieder da, ohne das eine Welle heraus gezischt wäre, oder das Stargate neu angewählt wurde.
„ Jetzt sind wir auf P 418 X 4“ meinte der Sergeant.
„ Wo Gott“ meinte Carter.
„ Was ist?“ fragte Hammond.
„ Das Stargate wechselt ohne geschlossen zu werden, die Stargates“ antwortete Carter. Alle sahen etwas verdutzt Carter an. Nur sie ahnte, wie gefährlich die Situation werden kann.

Carter wusste, wie ernst die Lage war. Sie untersuchte sofort das Gas, was sie im Glas gefangen hat.
„ Was erwarten sie sich?“ fragte Jonas.
„ Gute Frage“ war sie Antwort von Carter und sie untersucht das Gas weiter.
Hammond, Kinsey und Pavel waren in der Zwischenzeit ins Hammonds Büro.
„ Das ist doch nicht ihr ernst“ schrie Pavel.
„ Ich lasse keinen raus, bis ich weiß was hier los ist“ erklärte Hammond.
„ Mich können sie hier nicht festhalten“ meinte Kinsey.
„ Doch, in meinem SGC schon“ widersprach Hammond. Plötzlich ging die Tür auf, es war Jonas.
„ Carter hat eine Erklärung“ meine Jonas und Hammond nickte. Jonas ging nach draußen und Hammond mit seinen GÄSTEN folgten ihm.
„ Major, sie haben etwas herausgefunden?“ erkundigte sich Hammond.
„ Allerdings, Sir“ stimmte Carter zu.
„ Und?“ fragte Kinsey.
„ Diese Gas, ist kein Gas. Es ist eine Substanz, ein Lebewesen. Als es mit Sauerstoff in Verbindung kam, verwandelte es sich in einen Nebel, aber es ist noch immer ein Lebewesen. Als ich eine Probe des Gases genommen habe, haben wir es verletzt. Also zeigte es uns ihre Macht. Es kann alles was mit Naquada in Verbindung steht, zerstören und kontrollieren“ erklärte Carter.
„ Wie bitte?“ fragte Kinsey mit einem bleichen Gesicht.
„ Und das war noch nicht alles“ meinte Carter.
„ Oh Gott“ bettete Pavel.
„ Es wechselt nicht die Wurmlöcher, es verbindet. Wenn es so einen springer macht, dann hat er ein weiter Wurmloch integriert. Aber das ist gegen die Ordnung des Weltalls, deshalb werden auf alle Planeten Naturkatastrophen ausgelöst“ erklärte Carter.
„ Wir müssen es verhindern“ meinte Kinsey.
„ Strom, schalten wir doch den Strom aus“ schlug Jonas vor. Carter machte große Augen.
" Natürlich“ meinte Carter. Sie stand auf und lief den Stargate Raum und legte den Notschalter um. Auf der ganzen Basis war der Strom verschwunden. Nur das Stargate blieb offen.
„ Tut mir Leid, Sir“ entschuldigte sich Carter.

Nun saßen alle im Besprechungsraum, um eine Idee zu finden, wie sie so viele Planeten retten könnten.
„ Das Tor können wir also nicht schließen?“ wollte Jack wissen.
„ nein“ antwortete Carter.
„ Das find ich ja toll“ beschwerte sich Jack.
„ Wartet mal“ meinte Jonas plötzlich und überlegte.
„ ja?“ fragten alle anderen sofort.
„ Das Tor braucht ja einen Augangspunkt, oder?“ erkundigte sich Jonas.
„ Ja, ansonsten kann kein Wurmloch aufgebaut werden“ bestätigte Sam die Aussage von Jonas.
„ Dann bringen wir das Stargate einfach von diesem Planeten weg“ schlug Jonas vor. Jack, Teal’C und Hammond sahen etwas verwirrt aus. Nur Carter verstand was er meinte.
„ Sir, das wäre eine Möglichkeit“ meinte Carter.
„ Eine Möglichkeit???“ fragte Hammond.
„ Wenn wir das Stargate von diesem Planeten weg bringen, würde sich das Stargate schließen“ antwortete Carter.
„ Und wie sollten wir ein Stargate von einem Planeten weg bekommen? Durch ein Stargate schicken“ scherzte Jack.
„ Wir haben doch ein Raumschiff“ meinte Teal’C.
„ Genau, Sir, wir befördern das Tor hinaus, bringen es mit einem Frachtschiff ins Weltall und dann deaktiviert sich das Stargate“ erklärte Carter.
„ und dann kommen wir mit dem Tor zurück und alles ist wieder in Ordnung“ fügte Jack noch hinzu.
„ Leider nicht, Sir, wenn wir das Tor wieder auf dem Planeten bringen, dann würde es sich wieder aktivieren und das gleiche Chaos nochmal ausbrechen“ widersprach Carter.
„ OH“ seufzte Jack.
„ Gut, machen sie das, Major“ befahl Hammond.
„ ÄH, Sir, dann haben wir kein Stargate“ warnte Jack.
„ So nützt es uns auch nicht viel, und ich habe da so eine Idee“ meinte Hammond.
„ es gibt noch ein Problem“ meinte plötzlich Teal’C.
„ Ach ja, welches?“ fragte Hammond.
„ Das Raumschiff haben zurzeit die Tok’Ra, und ohne Stargate können wir sie nicht kontaktieren“ antwortete Teal’C.
„ OK, ist doch keine Möglichkeit“ meinte Jack schon verzweifelt.
„ Doch Sir“ meinte Carter mit einem Grinsen. Carter hatte eine Idee, man konnte die Tok’Ra auch anders kontaktieren. Man bräuchte nur das Tollaner Gerät und eine Meldung an die Tok’Ra schicken. Gedacht, gesagt, getan.

„ Das ist doch nicht euer Ernst“ beschwerte sich Pavel.
„ Das wäre dann ihre Anzahlung, und sie bekommen dann ein eigenes Team. Und sie zahlen einen kleinen Beitrag von 500 Million Dollar im Jahr und sie sind dabei“ wiederholte Hammond seinen Vorschlag.
„ Nein“ meinte Pavel.
„ Dann haben sie Pech gehabt, dann brauchen sie auch gar nichts an die Öffentlichkeit bringen, da unser Stargate sowieso im All durch die Gegend schwebt“ klärte Hammond seinen Russischen Freund Pavel auf.
„ Sind sie damit einverstanden?“ fragte Pavel den stink wütenden Kinsey.
„ Nein“ antwortete Kinsey.
„ Aber wieso sagen sie dann nichts. Der Präsident hat sie doch bevollmächtigt, diese Verhandlungen zu leiten „ wollte Pavel wissen.
„ Ich habe den Präsidenten angerufen, ich bin nun der Bevollmächtigte“ antwortete Hammond.
„ Also, Ja oder Nein?“ fragte Hammond. In der Zwischenzeit im Orbit der Erde. Das Frachtschiff fliegt gerade aus der Athmosphäre der Erde. Gleich war es soweit, sie traten ins Weltall ein. Kaum waren sie von den Satelliten entfernt, aktivierte Teal’C die Transportringe und das bereits geschlossene Stargate war im Weltall.

An Hammonds Tür klopfte es.
„ herein“ bat Hammond den Gast, der vor seiner Tür stand herein.
„ HI, Sir“ meinte Jack als er eintrat.
„ Hallo jack, setzten sie sich“ meinte Hammond und Jack tat es.
„ Und wie sieht es aus, ohne Stargate würde es hier langweilig werden“ meinte Jack.
„ Na ja, er ist nicht ganz auf meinen Vorschlag eingegangen“ antwortete Hammond.
„ NICHT GANZ?“ erkundigte sich Jack.
„ Wir bekommen das Stargate, keine Angst“ beruhigte Hammond seinen alten Freund Jack.
„ Aber?“ wollte Jack nun endlich wissen.
„ Es ist eine Anzahlung, die Russen bekommen ein Team. Allerdings zahlen sie nichts für die Benutzung des Stargates. Sie haben von uns noch Extra einen Batzen Geld bekommen, die Baupläne eines Todesgleiters und eines Goa’Uld Mutterschiffes“ erklärte Hammond.
„ Baupläne und Geld??“ fragte jack empört.
„ Besser als kein Stargate“ meinte Hammond.
„ Na ja, wenigstens ist kein Russe in meinem Team, oder???“ wollte Jack wissen.
„ Nein, es bleibt Jonas Quinn“ beruhigte Hammond den Colonel.
„ Gut, aber ich sage es ihnen gleich, dieses Team wird uns Schwierigkeiten bereiten“ meinte Jack.
„ Ich weiß, und nun wird auch Yuskovitch hier öfters durch die Gegend stolzieren“ fügte Hammond hinzu.
„ Na da wird ja lustig, dafür will ich eine Gehaltserhöhung“ meinte Jack.
„ Würde ich gerne, wenn ich noch Geld hätte“ grinste Hammond.
„ Gut, darauf komme ich später zurück“ warnte Jack.
„ Kein Problem, freue mich drauf“ meinte Hammond noch immer grinsend.
„ Bis Bald“ verabschiedete sich Jack und verschwand aus Hammonds Büro.

Written by Roland Hebesberger
Story by Roland Hebesberger, Christoph Zanin