Die fünfte Klammer rastete beim Stargate ein. Man hörte durch den Lautsprecher eine weibliche Stimme „ Chevron 5 aktiviert „. Major Carter stand im Stargate Raum. Leicht bewaffnet. Si hatte nur eine Beretta 92, eine MP und eine Zat Waffe mit. Sie will ja auch nicht in eine Schlacht ziehen, sondern nur ihren Vater besuchen. Sie hatte es ihm versprochen. Zurzeit war keine Meldung vom Systemlord Krieg gekommen, es war kein anderes Problem in Sicht, deshalb durfte sie ihn besuchen. Um ihre Hand hatte sie einen goldene Spirale umgewickelt wo in der Mitte ein Knopf war. Damit konnte sie bei den Tok’Ra die Transportringe aktivieren. Die sechste Klammer rastete ein und man hörte wieder diese weibliche Stimme „ Chevron 6 aktiviert „. General Hammond stand noch immer im Kontrollraum als Carter hinaufsah. Er bückte sich nach vorne und nahm den Lautsprecher in die Hand. „ Richten sie einen schönen Gruß von mir aus „ sagte Hammond durch den Lautsprecher. Carter nickte nur, dann ging Hammond wieder in sein Büro. Das Stargate öffnete, diesmal sagte die Stimme „ Stargate aktiviert „. Carter ging durch den Energiehorizont. Auf der anderen Seite kam Carter raus und musste lächeln. Die Tok’Ra mussten sich wohl immer einen Sand Planeten aussuchen. Sie ging los, sie wusste ganz genau wo sie hingehen musste, die Tok’Ra suchen sich immer ähnliche Stellen aus, das weiß sie noch von Jolinar. Sie kam an einer Grube an, sie blieb in der Mitte stehen und drückte den Knopf. Die Transportringe kamen herauf und transportierten Carter in die Tok’Ra Tunneln. Unten angekommen konnte sie ihre Augen nicht trauen. Am Boden lagen mehrere Tok’Ra Leichen. Alle hatten überall aufgeschlitzte Wunden, also keine Goa’Uld, auch wenn sie tote Tok’Ra fand die mit Stabwaffen getötet wurden. Sie lud ihre MP und ging los. Der Geruch war auch nicht gerade der beste, aber wenn es so viele Leichen gab musste das fast so sein. Sie dachte das ihr Vater, wenn er noch leben würde, sicher im Konferenzraum der Tok’Ra wäre, er arbeitete ziemlich viel bei den Tok’Ra die Aufgabe ist ihm wohl ziemlich wichtig. Sie kam beim Konferenzraum an und sah noch mehr Leichen, doch sie beachtete sie gar nicht, sondern schaute sich nur nach ihren Vater um. Sie sah ihn, sie lief zu ihm hin. „ Dad „ schrie sie und nahm seinen Kopf in ihre Hände. Er hatte auch diese Wunden was die anderen hatten. „ Dad „ sagte sie diesmal schon viel ruhiger. Er öffnete die Augen. „ Schätzchen „ brachte er gerade noch raus. „ Dad „ sagte sie schon mit Tränen in den Augen. „ Ich sterbe, Selmak kann mich nicht mehr heilen „ sagte Jacob und streichelte mit seiner blutigen Hand über Carters Gesicht und machte damit ihre Wange auch rot. „ Nein, du darfst nicht sterben „ sagte sie doch Jacob schloss die Augen und rührte sich nicht mehr. „ Nein, DAD „ schrie sie so laut se konnte und ihre Tränen vermischten sich mit den Blut an ihrer Wange. „ NEIN „ schrie sie nochmals und machte nun ein ernsten Blick. Sie lief durch die Gegend, irgendwo musste ja das sein was sie suchte, und da war es auch schon, das Goa’Uld Heilungsgerät das sie ja bedienen konnte. Sie nahm es in die Hand und probierte es aus ob es noch funktioniert. Als sie sah wie ein Orangen Licht aufging lief sie los. Wieder bei ihrem Dad angekommen setzte sie das Gerät ein. Als das Orange Licht den Körper von Jacob berührte zuckte er und holte wieder Luft. Carter fuhr durch den ganzen Körper bis ihr Vater wieder die Augen öffnete. „ Dad „ sagte sie ziemlich erleichtert das sie wieder lebt. Doch ihr Vater war nicht gerade Froh darüber das sie hier war „ Verschwinde „ sagte er. „ Dad „ fragte Carter. „ Verschwinde, ansonsten stirbst du auch noch „ sagte er und musste wieder tief Luft holen, weil sie ihm ausgegangen ist. „ OK, aber du kommst mit „ antwortete Carter. „ Nein, ich bin noch nicht im Stande zu gehen, verschwinde und rette dich „ befahl ihr Vater. Carter machte große Augen. Ihr Vater machte sich große Sorgen also musste es was schlimmes sein, trotzdem lässt sie ihren Vater nicht im Stich. „ Nein, das werde ich nicht „ sagte Carter und schüttelte dabei den Kopf. „ Sam, du es für mich „ Jacob war ziemlich hartnäckig. Doch Carter schüttelte nur den Kopf. „ Nein, ich sterbe lieber mit dir, als ich dich hier zurücklassen würde „ sagte Carter. Carter war genau so hartnäckig wie ihr Vater.
Carter schleppte ihren Vater in eine Ecke in der sie niemand sehen
kann, auch wenn sie bisher nur Leichen sah die überall aufgeschlitzt
waren. Sie waren in Sicherheit und Carter kämpfte das er Wach blieb.
„ Wir müssen irgendwie hier weg „ sagte Carter. Jacob versuchte zu
nicken. „ Was ist hier passiert „ fragte Carter. Ihr Vater sah sie an und
holte Luft um zu erzählen was passiert war:
Eine paar Tok’Ra ging auf einen Planeten namens Adora herum und
wollten durch das Stargate zurück zum Tok’Ra Stützpunkt kommen.
Doch bevor sie dort ankamen hörten sie Schreie von einer Frau. Sie
luden ihre Stabwaffen und liefen dort hin. Sie müssten schon einige
Zeit dort hinlaufen wo die Schreie herkamen. Über ein paar Hügel,
durch ein paar Flüsse doch als sie ankamen war die Frau tot die Geschrieen
hat. Die Tok’Ra sahen sich um, doch es war nichts zu sehen als größere
Fußabdrücke am Boden. Ein Tok’Ra ging zur Frau und drehte sich
um. Sie sahen eine Bisswunde an ihren Nacken. „ Ein Unas „ sagte einer
der Tok’Ra. „ Fangen wir ihn „ schlug ein Tok’Ra vor. „ Spinnst du „ schrie
der andere zurück. „ Wieso, vielleicht können wir etwas über
ihn erfahren „ sagte der andere Tok’Ra mit einer ruhigeren Stimme als der
andere. „ OK, aber Vorsichtig „ entgegnete der Tok’Ra. Sie gingen los.
Sie waren vollkommen Vorsicht. Plötzlich hörten sie ein rauschen.
Die Vogel flogen hoch. „ Dort ist er „ sagte ein Tok’Ra und lief los. Die
anderen liefen ihn sofort nach. Ein Tok’Ra sichtete den Unas und schoss
den ersten Stabwaffenschuss ab. Er traf den Unas in der Schulter, doch
wie sonst auch immer spürte er nichts und lief weiter. „ Schieße
auf die Füße „ schrie ein Tok’Ra vor. Er blieb stehen zielte
genau und schoss genau auf die Beine des Unas. Eine grüne Masse spritzte
durch die Gegend. Doch bevor irgendetwas passiert schoss der Tok’Ra auf
den anderen Fuß und traf ihn auch dort. Er flog um Und konnte nicht
mehr aufstehen. Der Tok’Ra lief zu ihm hin, doch er Unas schlug zurück.
Der Tok’Ra flog gut 5 Meter zurück. Doch bevor sich der Unas rühren
konnte stand ein anderer Tok’Ra da und hielt seine Stabwaffe an den Kopf
des Unas. „ Ich töte dich, wenn es sein muss „ sagte der Tok’Ra und
der Unas rührte sich nicht mehr. Der andere Tok’Ra kam und fesselte
den Unas mit sehr dicken Ketten, damit er sich nicht befreien konnte. „
Verbindet ihm die Augen, wir gehen jetzt zurück, Der Hohe Rat wird
sich freuen „ sagte er Tok’Ra und brach der Tok’Ra weg.
„ Warte mal, ihr habt einen Unas gefangen „ fragte Carter mit großem
Respekt, ein solcher Tier zu fangen ist nicht leicht, und sie schafften
es zu 3. Da vor hatte Carter großem Respekt. „ Ja hatte wir „ antwortete
Jacob Carter der nun eine kurze Verschnaufpause brauchte bevor er die Geschichte
weiter erzählen konnte. Carter sah ihn nur an, sie war gespannt wie
es weiter geht, ihr war aber auch klar das es ihren Vater nicht gut ging,
er musste sich erst mal ausruhen. Diese Pause gönnte sie auch ihren
Vater. Doch dann fuhr er fort:
Die Transportringe kamen herunter. Die 3 Tok’Ra mit einen Unas der
fast nicht mehr stehen konnte. „ WOW „ sagte Jacob überrascht. „ Bringt
ihn in das Gefängnis „ fügte er zu seinem WOW dazu. Die Tok’Ra
nickten und ging los und Jacob schrie noch nach. „ Dann lässt ihr
euch verarzten „damit meinte Jacob das sie kurz in eine Meditation gehen
damit ihr Symbond heilen kann. Sie hängten den Unas an ihren festesten
Ketten und ließen ihn alleine, Experimentieren könnten sie später
auch noch mit ihm. Sie ging und machte diese Meditation wie es Jacob befohlen
hat. In der zwischen Zeit ging Jacob zu den hohen Rat und berichtete alles
was er erfahren hat. „ Also, hab ich das richtig verstanden, wir haben
einen Unas gefangen „ fragte Garschor, die Anführerin der Tok'Ra,
und neben bei noch die meist gesuchte Tok'Ra die es gibt. „ Ja, genau „
antwortete Jacob und Garschor war erstaunt, das ihre Leute das geschafft
haben. „ Ich bin stolz auf euch „ sagte Garschor. „ Danke „ sagte Jacob
und verbeugte sich vor ihr. „ Dann verlieren wir keine Zeit und sehen mal
wie ein Unas funktioniert „ sagte Garschor und verließ den Raum.
Jacob war leicht verunsichert. Diese Unas ist doch ziemlich stark. Hoffentlich
machen die Tok'Ra keinen Fehler. Später stellte sich ja heraus das
die Tok'Ra damit einen großen Fehler machen. Einige Tok'Ra und Garschor
kamen in diesen Raum wo der Unas gefesselt war. Er brüllte nur so
und Garschor konnte nur lachen. „ Leider, leider muss ich zu einer Mission,
aber ich bin sicher wenn ich zurück komme und du noch am Leben bist
werde ich dich auch noch ein bisschen Foltern „ sagte Garschor und wollte
gehen, doch der Unas knurrte nur zurück. „ Warts ab „ sagte sie und
verließ den Raum und die Tok'Ra begannen mit seiner antwort. Man
hörte nur mehr die Schreie des Unas und Garschor konnte nur lachen.
„ Garschor ist also nicht da „ fragte Carter. Jacob musste wieder
Luft schnappen. „ Ja, das stimmt „ antwortete Jacob. „ Und wie es ist dazu
gekommen, das hier so viele Leichen herum liegen „ fragte Carter doch sie
bekam nur ein Handzeichen als antwort. Jacob musste sich einmal kurz ausruhen.
Carter verstand das. Doch dann holte Jacob tief Luft und erzählte
weiter:
Sie machten mit den Unas was sie nur wollten. Sie schnitten ihn
wo es nur ging auf und untersuchten ihn im inneren, sie experimentierten
wie viel Volt ein Unas aushielt, und wie lange. Ob es ihm wehtat wenn man
sein Augen rausstach. Ob es ihm wehtat wenn man ein Teil seiner Larve wegschnitt.
Sie waren zur dieser Zeit echte Barbaren. Gerade das hätte man von
den Tok'Ra nicht erwartet, aber keine Rasse ist gut. Jeder ist irgendwie
böse, also kann das gute nicht siegen, aber vielleicht das nicht so
böse, das wäre dann ja schon ein Anfang. Ein Unas war böse,
aber die Tok'Ra waren zu ihm schlimmer. Es ist dabei nur seine Natur das
er Menschenfleisch auch zur Nahrung braucht. Natürlich ist er kein
gutes Lebewesen, aber auch die Menschen töten ihre Tiere damit sie
überleben können, das ist noch immer keinen Grund uns als böse
zu sehen, aber so sind wir halt nun mal. Sie folterten den Unas so viel
es ging, so brutal hatte Jacob seine Kameraden noch nie gesehen. Doch er
konnte nicht dazwischen gehen, ansonsten würde er noch als Verräter
hingestellt und das will er nicht, und außerdem so eine Chance einen
Unas zu untersuchen bekommt man nicht immer, deshalb lässt er sie
ihre Arbeit machen, auch wenn es brutal war. Doch nach einer Weile ließen
sie den jetzt schon armen Unas in Frieden, er sollte ja schließlich
noch weiter leben bis Garschor wieder kommt. Doch was diese Forscher wie
sie sich jetzt nannten nicht beachten haben, war das der Unas sich schnell
selbst heilen konnte, viel schneller als die Tok'Ra. Innerhalb von 2 Stunden
war er wieder völlig geheilt, nur sein Auge fehlte noch. Er schrie
wirklich laut herum und zerrte an den Ketten. Diese Tok'Ra Forscher dachten
der Unas will sie ärgern, er möchte das sie nicht schlafen können,
aber das würde er am nächsten Tag dann sicher noch bezahlen.
Doch leider trat dann das Gegenteil ein. Als diese Forscher wieder am nächsten
Tag zu dem Unas gingen hing er da. Sie bemerkten nicht, das die Wunden
an den Beinen und so weiter verheilt waren, es waren nur mehr Naben zu
sehen. Der Unas schien zu schlafen. Sein Auge war zu, er rührte sich
nicht. „ Hoffentlich ist er nicht tot „ sagte ein Tok'Ra und ging auf den
Unas zu. Er fühlte sich sicher gegenüber den Unas. Er ging hin
und klopfte ihn mal auf seine Wange. Doch er rührte sich nicht. Der
Tok'Ra sah zurück zu seinen Kollegen. „ Verdammt „ sagte er und sah
wieder zum Unas. Er klopfte nochmals auf seinen Kopf und dann rührte
er sich. Er öffnete die Augen, rüttelte einmal stark und die
Ketten lösten sich. Der Unas sprang den Tok'Ra an, der Tok'Ra schrie
nur so. Der Unas biss mit seinen Reiszähnen in den Hals des Tok'Ra.
Blut floss den Nacken beim Tok'Ra runter und dann rührte er sich nicht
mehr. Der Unas ließ die Leiche fallen und stürzte sich auf die
andern Tok'Ra. Der Unas lief herum und schlug jeden Tok'Ra der ihm entgegenkam
mit seinen Krallen in den Magen und drehte seine Hand um. Die meisten Tok'Ra
mussten einen Qualvollen Tot sterben, aber irgendwie sind sie ja selbst
schuld, das diese Unas jetzt Rachegefühle hat, und was für welche.
Er stürmte in den Konferenzraum und stieß die Wachen einfach
zur Seite. Jacob und der Hohe Rat der Tok'Ra waren anwesend. „ Ihr habt
mich herausgefördert, jetzt beginnt der Kampf „ sagte der Unas tötete
mit seinen Krallen die ganzen Mitglieder von den Hohen Rat der Tok'Ra.
Den ersten rammte er seine Krallen in den Kopf. Die anderen wollten flüchten.
Doch der Unas schnappte sich die Stabwaffe der Wache und feuerte auf sie.
3 Personen davon traf er. Sie flogen zum Boden und waren tot. Die restlichen
2 konnten fliehen. Doch da war noch Jacob, der noch immer da stand. Der
Unas zielte mit der Stabwaffe auf ihn. Doch Jacob konnte sich noch rechtzeitig
weg springen. Den 2 Schuss konnte er auch noch gerade ausweichen. Dann
lag er neben einer toten Wache. Er nahm sich auch eine Stabwaffe und schoss
auf den Unas. Er zuckte nur mal kurz zurück und wollte wieder schießen.
Doch Jacob kam ihn zuvor. Er schoss ihm auf die Hand. Die Stabwaffe flog
weg. Seine Hand war nun verwundet. Jacob stand auf und feuerte weiter.
Doch so ein Unas hält viel aus. Er holte mit der noch ganzen Hand
aus und Jacob flog durch die Lüfte. Er prallte an der Mauer ab und
lag am Boden. Er hatte Schnittwunden am Oberkörper. Der Unas lächelte
und ging weiter um seinen Rachefeldzug weiter zu führen.
„ OH mein Gott „ sagte Carter und sah ihren Vater an. „ Wir waren zu dumm „ meinte Jacob. „ Und was wäre dann mit uns, wir haben auch schon viel Mist gebaut „ so wollte Carter ihren Vater aufmuntern. Doch Jacob konnte nur lachen. „ Aber nicht einen solchen Mist „ meinte Jacob. „ Da hast du wohl recht „ sagte Carter und Jacob fing an zu lächeln. Doch dann musste er husten, es ging ihn noch nicht so gut, er musste schnell weg hier doch da kam ein riesiger Schatten auf sie zu und hörte ein leichtes tiefes stöhnen. Rein kam der Unas. Er schrie so laut er konnte. Er erblickte die 2 Carters. „ Ihr werdet für diese Anmaßung sterben „ sagte der Unas mit einer ernsten Stimme. Carter dachte sie versucht es einmal mit der O’Neill Methode. „ Hey, ich bin kein Tok'Ra, er da schon aber ich nicht, mich kannst du ja gehen lassen „ sagte sie. Jacob sah sie mit einen schockierenden Blick an. „ Deine Einstellung gefällt mir, trotzdem werde ich dich töten „ sagte der Unas und holte seine Hand aus. Doch bevor er zuschlagen konnte feuerte Carter ihre MP ab. Die Kugel drangen in den Körper den Unas ein. Der Unas schwankte so lange zurück bis das Magazin leer war. Dann fiel er um und war tot. Aber wie Carter wusste nicht lange, er würde sich bald wieder leben und dann noch mehr wütender sein. „ Gehen wir „ sagte Carter. „ was war denn das gerade „ fragte Jacob. „ Das sagt Colonel O’Neill immer so „ antwortete sie. „ Du das nie wieder „ sagte Jacob und versuchte auf zu stehen um weiter zu gehen.
Carter und Jacob gingen durch die Tunnel der Tok'Ra. Jacob stütze sich bei seiner Tochter an. Der Unas ist ihnen nicht mehr begegnet. Man hat auch kein schreien gehört. Der Unas schrie immer wenn seine Larve ihn heilte. Sie waren kurz vor den Transportringen. Wenn sie oben sind, sind sie in Sicherheit. Sie waren angekommen und Carter drückte den Knopf auf ihrer Hand und die Transportringe kamen runter und beförderten die 2 Carters auf die Oberfläche dieses Planeten. Sie drehten sich ein bisschen nach Links da stand der Unas mit einen leichten grinsen in seinem Gesicht. Er schlug Carter zur Seite, sie flog gute 5 Meter weit weg. Am Boden angekommen versuchte sie sofort ihre MP zu schnappen. Sie hatte ihre MP und zielte auf den Unas. Doch bevor sie feuern konnte hatte sich der Unas Jacob geschnappt und hielt ihn in die Schusslinie. „ Schieß und er ist tot „ sagte der Unas. „ Schieß „ brüllte Jacob, doch Carter konnte doch ihren Vater nicht töten. „ Mein Gebieter wird erfreut sein, einen so Hohen Tok'Ra wie dich in die Hände zu bekommen „ sagte der Unas und ging los. Beim gehen sah er Carter an „ Wenn du einen Schritt gehst, schlitz ich seine Kehle auf „ sagte der Unas und ging zum Stargate und wählte einen anderen Planeten an. Carter stand noch immer so da wie vorher. Der Unas grinste und ging mit Jacob durch das Sternentor. Als sie durch gegangen waren lief Carter zum DHD. Das Stargate hatte sich noch nicht geschlossen, also konnte sie sich die Koordinaten einprägen, bevor sich das Tor schloss. Sie wählte sofort neue Koordinaten an. Dann gab sie in ihren Transmitter den SG 1 Code ein und lief durch das Sternentor, mit der Hoffnung das sie die Erlaubnis bekommt, mit SG 1 ihren Vater zu befreien.
Colonel Jack O’Neill, Dr. Daniel Jackson, Major Samantha Carter und Teal’C saßen beim Tisch im Besprechungsraum. Alle waren überrascht von dem Bericht den Carter geliefert hatte. Ihre Wunde am Gesicht das ihr der Unas verpasst hat als sie die Transportringe rauf kam wurde von Doc Fraiser verarztet. Sie ist wieder Einsatzfähig. Sie will ihren Vater unbedingt befreien. Sie würde es nicht ertragen das nach Martouf auch noch ihr Vater starb. Das würde sie nicht zu lassen. Man hörte ein leises quietschen. Eine Tür ging auf und der General kam heraus. Alle standen auf und sahen Hammond an. „ Und „ fragte O’Neill. „ Der Präsident hat diese Mission erlaubt, er kannte auch Jacob und er will auch nicht das er stirbt, und da sich Major Carter die Koordinaten gemerkt hat, hat er die Erlaubnis zu dieser Mission erteilt „ erklärte Hammond nicht gerade glücklich. Aber Carter strahlte und das zeigte ihm das er das richtige getan hat. „ Aber wenn es nicht möglich ist Jacob zu befreien, flieht selbst. Der Präsident und ich wollen nicht das Jacob stirbt, aber auch nicht das SG 1 unser wichtigstes Team stirbt und er hat sich entschieden für SG 1, also riskiert nicht alles „ fügte Hammond dazu. O’Neill nickte. „ Gehen wir „ sagte er und verließ als erster den Raum. Doch bevor Carter gehen konnte sagte Hammond noch etwas „ Major „. Carter sah zurück. „ Ja, Sir „ sie befürchtete schon was jetzt gleich kommt. „ Der Präsident und ich haben entschieden das sie nicht an der Mission teilnehmen dürfen „ erklärte Hammond. Die Reaktion von Carter hatte er erwartet. „ Was „ brüllte sie. Das sie das Sir vergessen hat war ihr in diesen Zeitpunk ziemlich egal. „ Er ist mein Vater „ sagte sie noch immer in einer lauten aufgeregten Stimme. „ Gerade deshalb, wie gerade gesagt ist SG 1 wichtiger, egal wie Kaltblütig sich das anhört. Und sie werden vielleicht zu viel daran setzten ihn zu retten das sie SG 1 in zu großer Gefahr bringen. Aber wenn es sie beruhigt, wir schicken alle SG Teams die vorhanden sind mit, und wenn welche hier her kommen, schicke ich sie gleich nach. Tut mir leid, Sam „ sagte Hammond und ging bevor es ein ziemlich langes Gespräch wird und er oder Carter etwas falsches sagen und dann das ganze irgendwie außer Kontrolle gerät. Carter war stink wütend und verließ den Raum.
Jaffa Wachen mit geladenen Stabwaffen standen vor dem offen Stargate. Raus flogen nur 4 Behälter. Ein Jaffa ging hin. Als er angekommen war strömte Gas heraus. Sofort flog er in Unmacht, die anderen folgten seinen Kameraden ins Land der Träume. Dann kamen eine Menge von Soldaten aus den Energiehorizont die Gasmasken aufhatten. Sie liefen sofort hinter einen Hügel der in der Nähe des Sternentores war. Das Stargate hatte sich geschlossen und das Gas verzog sich langsam. Also waren alle Spuren verwischt, Teal’C hatte nämlich mit seiner Zat Waffe die Jaffa verschwinden lassen. Daniel hatte in der Nähe des Hügels einen Pyramide entdeckt, wahrscheinlich ist der Unas dort hin gegangen zu seinen Gebieter, wie er sie nannte. O’Neill gab gerade die Anweisungen wie sie vorangehen sollten. Sie teilten sich in 6 Gruppen auf und ging von 6 verschiedenen Richtungen zur der Pyramide. Dort angekommen nahm O’Neill einmal sein Funkgerät in die Hand und funkte zu ein anderes Team. „ Wir sind angekommen, ihr auch „ fragte O’Neill. Die anderen 5 Gruppen beantworteten mit einen einfachen „ Ja, Sir „. „ Gut wir gehen ich verschiedenen abständen reich, wir jetzt und jede 5 Minuten ein anderes Team. Wer Jacob findet funkt es durch und wir verschwinden „ befahl O’Neill durch das Funkgerät und es kam wieder ein einfachen „ Ja wohl, Sir „ aus O’Neills Funkgerät heraus. „ Wir gehen rein „ sagte O’Neill und stürmte als erster rein.
Die Soldaten waren hinter Säulen in Deckung gegangen und feuerten was das Zeug hielt. Die Jaffa die ihnen entgegen kamen wurden direkt unter Beschuss genommen. Sie hatte nicht einmal die Zeit ihre Stabwaffen abzufeuern. Doch Jacob hatten sie noch immer nicht gefunden. O’Neill und Daniel liefen herum um Jacob zu finden. Ihre Soldaten leisteten Klasse arbeit, sie waren 100 % geschützt. Plötzlich öffnete sich eine Geheimtür neben O’Neill. Es kamen Jaffa raus. O’Neill lud seine Waffe nicht rechtzeitig, ein Stabwaffenschuss prallte bei seiner Schulter ab. Er fiel zu Boden. Daniel zog seine Pistole raus und feuerte los. Es waren zum Glück nur 3 Jaffa, die konnte er auch mit einer normalen Pistole erledigen. Als die Jaffa tot waren ging Daniel zu O’Neill. Er griff an die Kehle von O’Neill, er war tot. Daniel wollte das aber nicht wahr haben. Daniel packte O’Neill auf seine Schultern und lief los. Er öffnete eine geschlossene Tür. Als sie offen war hielt er die Pistole rein. Er trat ein, der Raum war leer niemand zu sehen. In einen Nebenzimmer sah Daniel einen Sarkophag, genau das was er gesucht hatte. Er lief hinein und legte O’Neill rein. Die Soldaten machten ihre Arbeit noch weiter gut, doch der Gegenangriff wurde immer stärker. Daniel hörte plötzlich ein Geräusch. Er lud seine Pistole und ging in den anderen Raum zurück. Jacob lag am Boden. Halb tot. Doch er würde es überleben wenn er bald einmal auf die Erde kommen würde. Da drehte sich die Person die vor Jacob stand um. Daniel zielte auf diese Person, doch er war überrascht als er die Person sah. Es war Osiris, der Wirt war seine Jugendliebe Sarah. Es ist noch nicht lange her da ist sie in Kairo mit einem versteckten Raumschiff geflohen. Ihre Augen leuchteten „ Daniel „ sagte sie und hatte einen fetten Grinser in ihren Gesicht. „ Du kannst mich nicht töten „ sagte sie. Damit hatte sie auch recht. Daniel liebte sie immer noch zu sehr um sie zu töten. Er brauchte jetzt moralische Unterstützung, doch es war niemand da, er war allein. Dachte er jedenfalls, als er die Waffe gerade runter nehmen wollte hörte er O’Neill „ Daniel, du musst was tun, für Sam „ sagte er. Er war noch immer geschwächt, stand aber hinter ihm. Daniel hob die Pistole wieder hoch. „ Du kannst es nicht „ sagte Osiris noch einmal. „ Wetten wir „ meinte Daniel cool. Osiris zog seine Augenbraun hoch. Dann hob sie ihre Hand in die Luft. Ihr Handmodul fing an zu leuchten. „ DU musst etwas tun „ schrie Jack und in diesen Moment feuerte Daniel seine Waffe mehrmals ab. Die Kugeln durchdrangen ihren Körper. Das Handmodul hörte auf zu leuchten. Dann fiel sie um. Ihre Augen leuchteten noch leicht, doch sie war tot. Daniel kamen die Tränen, doch da spürte er die Hand von Jack auf seiner Schulter. Es gab ihn wieder Mut. O’Neill und Daniel nahmen Jacob und flüchteten.
Als letzte kamen Daniel und O’Neill mit Jacob durch. Carter strahlte über alles als sie ihren Vater sah. Sie stürmte rauf und umarmte ihn sofort. „ Dad, du lebst „ sagte sie mit einer traurigen aber trotzdem fröhlichen Stimme. „ Gern geschehen „ sagte O’Neill und ging von der Rampe. Doch Carter nahm das gar nicht war, ihr Vater war wichtiger. Der Sarkophag öffnete sich wieder. Nebel kam heraus. Dann erstreckte sich eine Hand heraus und stützte sich ab. Heraus kam Osiris, ein Jaffa hatte sie in den Sarkophag gelegt damit sie weiter leben kann. Ihre Augen leuchteten. „ Daniel, für diese Anmaßung wirst du und deine Welt vernichtet werden „ sagte sie und war wütend auf Daniel.
© by Roland Hebesberger