Deutsche virtuelle Television präsentiert:
Eine Stargate Center und Hungry Produktion

Was bisher geschah:
Jack: Hallo Pete
Pete: Was willst du hier Jack?
Jack: Du bist Drogensüchtig. Du hast Einbrüche begangen. Deine Familie hat dich verlassen. Du hast deinen Job verloren und sogar deine Wohnung und nun bist du verhaftet worden. Was hast du dir dabei gedacht.
Pete: Das ist doch nicht dein Problem.
Jack: Du bist mein Bruder, es ist auch mein Problem

Jack: Sara?
Sara: Hi Jack
Jack: Was machst du hier
Sara: Das gleiche könnte ich dich auf fragen
Jack: Ein Polizist hat mich angerufen, dass ich her kommen sollte.
Sara: Ich habe einen Job angenommen. Ich bin Sozialarbeiterin und bin zurzeit für deinen Bruder zuständig.

Sara: Pete bekam neue Arbeitskollegen. Dadurch kam er ein einen schlechteren Kreis. Er unternahm viel mit diesen Leuten. Dann drehten sie ein Krummes Ding in der Firma und sie wurden gefeuert. Dadurch verließ ihn auch nach einer Weile seine Familie, weil er nur mehr Probleme am Hals hatte. Er wurde Drogensüchtig, wie seine Freunde und nun sind alle im Knast.
Jack: Oh mein Gott

Pete: Das Traumpaar ist wieder vereint
Jack und Sara: Pete, bitte lass dir helfen.

Jack: Pete, lege die Waffe nieder
Pete: Du kannst jeden Krieg gewinnen Jack. Du kannst alle Feinde ausschalten, aber kannst du auch dich auch deinen eigenen Bruder in den Weg stellen?
Jack: Wenn es sein muss, ja!

Pete wird überwältigt und wieder verhaftet.

Pete: Jack, du verfluchter Schweinepriester, du hast deinen eigenen Bruder verraten.
Jack: Du hast dich selbst verraten.
Sara: Und was machen wir nun. Das war seine letzte Chance.

Shannon: Ich kann Sie hier rausholen. Ich bin ihre letzte Hoffnung. Wenn Sie für mich arbeiten, werde ich es arrangieren, dass Sie frei sind.
Pete: Wer sind Sie eigentlich?
Shannon: Agent Shannon vom NID

Pete grinste stolz auf!

Die Soldaten liefen durch die Korridore. Der Alarm hallte durch das ganze Werk. Alle waren in Alarmbereitschaft. Die Iris schloss sich und die Soldaten liefen in den Stargate Raum. Sie umzingelten das Sternentor und zielten darauf. General Pack lief die Stiege runter und blieb vor dem Fenster stehen. Das Stargate etablierte sich und alle sahen gespannt darauf.
„ Haben wir einen Code?“ fragte General Pack sofort. Der Sergeant starrte auf den Bildschirm. Dort rührte sich plötzlich etwas.
“ Der Code von Bra’tac“ berichtete der Sergeant.
“ Iris öffnen und Teal’C ausrufen lassen“ befahl Pack. Der Sergeant nickte und öffnete die Iris. Pack lief sofort zum Stargate Raum runter.
“ Teal’C in den Stargate Raum“ rief der Sergeant über das Mikro aus. Der Energiehorizont schimmerte, als Pack in den Raum kam. Bra’Tac erschien auf der Rampe und marschierte runter. Hinter ihm schloss sich das Stargate.
“ Willkommen auf der Erde, Master Bra’tac“ begrüßte General Pack seinen Gast.
“ Vielen Dank für die Begrüßung“ bedankte sich Bra’Tac und verbeugte sich vor Pack.
„ Ist etwas schlimmes passiert?“ wollte Pack sofort wissen.
„ Keine unmittelbare Gefahr für die Erde“ verkündete Bra’tac und Pack war sehr erleichtert.
“ Also nur zu Besuch hier, oder?“ fragte Pack.
„ Nein, leider nicht. Es ist etwas Privates für Teal’C“ antwortete Bra’tac. Nun verzog sich der zufriedene Gesichtsausdruck von Pack wieder. Die Tür ging auf und Teal’C kam herein. Er sah seinen Freund und ging sofort auf ihn zu.
„ Tek ma Te, Bra’tac“ begrüßte Teal’C seinen Freund und streckte ihm seine Hand entgegen.
„ Ich grüße dich auch“ revanchierte sich Bra’tac und nahm den Handschlag an.
“ Was ist los?“ fragte Teal’c sofort.
“ Es geht um Ryak“ antwortete Bra’tac mit bedauern.
„ Was ist mit meinem Sohn?“ wollte Teal’C sofort wissen.
“ Er hat große Probleme und ich habe alles versucht ihm zu helfen. Doch ich glaube, es kann ihm nur mehr sein Vater helfen“ antwortete Bra’tac. Der Gesichtausdruck von Teal’C wurde immer finsterer, denn mit dieser Nachricht hätte er nicht gerechnet.




Richard Dean Anderson als Colonel Jack O’Neill
IN

STARGATE
SG-1

THE VIRTUAL SERIES

Amanda Tapping als Major Samantha Carter
Christopher Judge als Teal'C
Michael T. Weiss als General Jason Pack
And
Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson

FAMILIE UND ANDERE SCHWIERIGKEITEN

Guest Stars:
Parick Stewart als Agent Shannon
Neil Denis als Ryak
Tony Amendola als Bra’Tac
Harley Jane Kozak als Sarah O’Neill
Don Johnson als Pete O’Neill


General Pack saß mit Bra’tac und Teal’c im Besprechungsraum. Alle waren leicht nervös, da jeder wusste, das es bedeuten könnte, wenn Teal’C seinen Sohn verlieren würde.
“ Ryak steckt in schlimmen Problemen. Er ist in einem schlechten Umfeld gefangen und er braucht Hilfe. Doch er ist so abhängig von seiner neuen Lebensweise, dass ihn nur jemand wie sein Vater da noch raus helfen kann“ erklärte Bra’tac.
“ Wie meinen Sie das?“ wollte Pack wissen.
„ Ryak benötigt eine Person zu der er die stärkste Verbindung hat. Wenn die nicht helfen sollte, dann ist er verloren“ erklärte Bra’Tac.
„ General Pack“ fing Teal’c an zu reden.
“ Ist bereits genehmigt, ihr könnt abreisen, wann ihr wollt“ gab Pack die Erlaubnis.
“ Vielen Dank General Pack“ bedankte sich Teal’C.
“ Immer wieder gerne“ musste Pack zugeben. Die beiden Jaffa machten sich sofort auf den Weg.

Jack und Daniel saßen beide in der Kantine und verspeisten gerade ihre Nachspeisen.
“ Gut was?“ fragte Jack und stopfte sich noch ein Stück Kuchen rein. Doch Daniel grinste immer nur.
“ Sind leicht in Sahne Glückshormone vorhanden?“ schrie Jack schon etwas mehr auf. Daniel riss es aus einem Gedankenn und er sah Jack an.
„ Wie bitte, was?“ fragte Daniel sofort.
„ Du grinst die ganze Zeit dein Essen an und verschlingst es dann. Was ist los mit dir?“ wollte Jack wissen.
„ Ich bin nur so glücklich, wie schon lange nicht mehr“ grinste Daniel.
„ Ach komm schon, so gut ist das Essen hier auch wieder nicht“ meinte Jack.
“ HEY“ hörte man nur von der Köchin im Hintergrund.
“ Aber trotzdem lecker“ brüllte Jack so laut er konnte.
“ Ich meine doch wegen Sarah“ erklärte Daniel.
“ Meine oder Deine?“ fragte Jack ganz locker weiter.
„ Meine natürlich“ antwortete Daniel und nahm nun auch ein Stück von seinem Kuchen.
“ Ist es nicht merkwürdig?“ fing Daniel plötzlich an zu fragen.
“ Was? Dass dieser Kuchen so verdammt gut ist“ schrie Jack so laut er konnte.
“ Ist ja schon gut“ kam von der Köchin zurück.
„ Sie liebt mich“ grinste Jack und deutete mit seinem Kopf auf die Köchin. Daniel starrte ihn nur verwundert an.
“ Na gut, sie liebt es, wenn ich ihr Essen liebe“ korrigierte Jack seine Aussage. Daniel sah seinen Vorgesetzten weiterhin verwirrt an.
“ Ach, was wolltest du wissen?“ fragte Jack nun endlich.
„ Dass es nicht komisch ist, dass unsere derzeitige Beziehungen den gleichen Namen haben?“ fragte Daniel nun endlich.
“ Tja, Zufall“ grinste Jack.
„ Und beide sind auch schon mal unsere Ex Freundinnen gewesen“ fügte Daniel hinzu.
“ Noch ein Zufall“ meinte Jack.
“ Schon komisch, ich glaube wir werden uns immer ähnlicher“ meinte Daniel. Jack stockte plötzlich bei seinem Kuchen und sah Daniel verwirrt an. Dieser kapierte nun auch, was er gerade gesagt hatte.
“ Magst du Fischen?“ fragte Jack sofort.
“ Nein. Magst du Archäologie?“ wollte Daniel wissen.
“ Langweilig“ war die Antwort von Jack.
“ Gut, wir sind uns doch nicht ähnlich geworden“ korrigierte Daniel seine Aussage.
“ Dann wäre das geklärt“ freute sich Jack und schmauste gemütlich an seinem Kuchen weiter.
„ Aber so glücklich war ich seit Sha’re nicht mehr“ musste Daniel noch zu geben.
„ Und ich seit dem Tod meines Sohnes“ gab auch Jack zu. Beide sahen sich wieder etwas verdutzt an.
“ Wir sind nur zwei glückliche Kuchenesser, das heißt gar nichts“ erklärte Jack und Daniel stimmte sofort zu. Beide konzentrierten sich sofort wieder auf den Kuchen und sagten kein Wort mehr.

Eine große Tür wurde aufgemacht. Ein Mann kam heraus, der nicht gerade gesund aussah. Er hatte eine Tasche in der Hand und strahlte über das ganze Gesicht.
“ Ich weiß nicht, wie du das geschafft hast, aber wir sehen uns wieder“ meinte ein Gefängniswärter, als er sah wie Pete O’Neill aus dem Gefängnis ging.
“ Mich seht ihr nie wieder, das verspreche ich euch“ versicherte Pete und er ging auf ein schwarzes Fahrzeug zu. Dort gingen sofort die Fenster runter und man sah Agent Shannon, der Pete angrinste.
“ Meine Abmachung ist erfüllt, jetzt folgt nur mehr Deine“ meinte Shannon.
“ Ich werde auch meine Abmachung erfüllen“ versprach Pete.
“ Gut, dann rein mit dir“ befahl Shannon.
“ Na klar. Habt ihr vielleicht einen Schuss für mich, dann würde es mir wieder besser gehen“ bat Pete.
“ Ich habe da etwas viel besseres für dich, wenn du noch einige Minuten aushalten könntest“ meinte Shannon.
“ Einverstanden“ grinste Pete. Er lud sein Zeug in den Kofferraum und stieg ein. Das Auto fuhr los.

Teal’C und Bra’tac standen auf einem Hügel und sahen auf ein Gelände hinunter. Es war alles verwüstet. Es stank nach verbrannter Erde und es lagen viele Leichen herum.
“ Was ist hier los?“ fragte Teal’C sofort.
“ Das hier ist ein Ort der Gewalt. Hier leben die übrig gebliebenen Jaffa von Anubis, die sich nicht Ba’al angeschlossen haben“ erklärte Bra’Tac.
„ Aber warum sieht es hier so aus?“ wollte Teal’C wissen.
„ Hier herrscht so eine Art Bürgerkrieg. Die Jaffa sind unterschiedlicher Meinungen. Die einen finden, dass es die richtige Entscheidung war, sich nicht Ba’al anzuschließen und andere denken, dass sie es tun sollen. Deshalb bekämpfen sie sich gegenseitig“ antwortete Bra’Tac.
“ Und was hat Ryak damit zu tun?“ wollte Teal’C wissen.
“ Er traf einige Jaffas auf einem anderen Planeten. Er freundete sich mit denen an und ging hier her. Damals herrschte noch frieden. Die, die sich nicht bekämpfen, haben auf diesem Planeten etwas entdeckt“ erklärte Bra’Tac.
“ Und das wäre?“ fragte Teal’c neugierig.
“ Eine Pflanze. Sie dient hier als so eine Art Droge. Sie vernebelt die Sinne und lässt dich jemand anderes sein. Ryak ist leider in so eine Gruppe rein geraten und von dieser Pflanze abhängig“ antwortete Bra’tac.
„ Deshalb braucht er mich“ stellte Teal’c fest.
„ Auf mich hört er nicht mehr. Ich habe noch die Hoffnung, dass er auf dich hören wird“ hoffte Bra’Tac.
“ Wo ist er?“ wollte Teal’C wissen. Bra’tac zeigte ihn eine Richtung. Teal’C marschierte los, doch nach einigen Schritten merkte er, dass sein Meister ihm nicht folgte.
“ Bra’tac?“ fragte Teal’C sofort.
“ Wenn er mich sieht, werden deine Worte keine Bedeutung mehr haben. Wie schon gesagt, er hasst mich“ antwortete Bra’Tac. Teal’C nickte und ging weiter.
„ Denk daran, diese Pflanze kontrolliert ihn, er ist ein ganz anderer Jaffa geworden“ schrie Bra’tac noch nach und Teal’c marschierte weiter. Er musste einige Meter durch einen Wald gehen, doch dann fand er so eine Art Siedlung. Er sah sich um und fand auch sofort seinen Sohn. Er rannte den Hang hinunter und war nun im Dorf angekommen. Er lief sofort auf seineb Sohn zu und blieb vor ihm stehen.
“ Ryak“ sprach Teal’C. Sein Sohn hob nur seinen Kopf in die Höhe und richtete sich auf.
“ Ich bin hier um dir zu helfen, bitte komm mit“ bat Teal’c. Sein Sohn grinste und in Teal’c kam die Hoffnung hoch. Doch plötzlich griff Ryak nach einer Stabwaffe. Er schleuderte sie durch die Gegend und traf Teal’C im Gesicht. Dieser wankte kurz zurück. Danach schlug Ryak sie ihm in den Magen und dann gleich auf den Rücken. Teal’C musste in die Knie gehen.
“ Ich empfange doch kein Stück Dreck wie dich“ schrie Ryak und schlug mit voller Wucht auf den Kopf seines Vaters. Er sackte zusammen und lag am Boden. Er konnte nicht fassen, was hier gerade geschah.

Jack saß gerade zu Hause an seiner Couch, als es plötzlich an seiner Tür klingelte. Jack stand auf und ging hin. Er öffnete die Tür, doch wenn er da sah, verpasste ihm einen Schlag ins Herz.
“ Pete?“ fragte Jack verdutzt. Sein Bruder drängte ihn sofort in sein Haus und schloss die Tür.
“ Wie kommst du hier her, bist du ausgebrochen?“ wollte Jack sofort wissen.
„ Nein, ich wurde freigelassen, weil sie denken, dass ich keine Gefahr mehr für die Öffentlichkeit bin“ antwortete Pete.
“ Nach dieser Aktion, dass glaube ich dir nicht“ meinte Jack.
“ Du kannst gerne nachfragen, aber ich bin frei“ erklärte Pete.
“ OK, dann glaube ich dir mal und gratuliere dir“ sprach Jack.
“ Wie konntest du nur, ich bin dein Bruder“ brüllte Pete.
“ Du hast die Fehler gemacht und nicht ich. Und für deine Fehler musstest du nun mal büßen. Doch das ist nun vorbei“ erklärte Jack.
“ Brüder müssen zusammenhalten. Das haben wir doch in unserer Kindheit auch getan, was ist nun anders?“ fragte Pete mit einer aufgebrachten Stimme.
“ Damals ging es darum, wer die Fensterscheibe kaputt gemacht hat oder schon wieder das Fahrrad kaputt gemacht hat und nicht wer richtige Verbrechen begannen hat“ antwortete Jack.
“ Ich weiß nicht, das Militär hat aus dir wohl einen Gefühlslosen Soldat gemacht“ ärgerte sich Pete.
“ Ich wollte dir helfen, du hast mich nur nicht gelassen“ warf Jack in die Diskussion rein.
“ Dann kannst du mir vielleicht etwas erklären?“ wollte Pete wissen.
“ Kommt darauf an“ meinte Jack.
“ Was hast du mit dem Stargate Programm zu tun?“ fragte Pete. Jack bekam kurz einen Schock.
“ mit was?“ fragte Jack sofort nach um keine verdächtige Position zu bekommen.
“ Du weißt genau, wovon ich spreche. Das Stargate ist eine Vorrichtung um auf andere Planeten zu reisen. Es steht im Cheyenne Mountain Complexe und du hast irgendetwas damit zu tun“ fügte Pete hinzu.
“ Bist du vielleicht verrückt geworden?“ wollte Jack wissen.
„ Stell dich nicht auf dumm, Brüderchen. Entweder du triffst dich morgen mit mir in meiner alten Wohnung, oder ich werde an die Öffentlichkeit gehen, denn ich habe noch viel mehr Informationen“ befahl und drohte Pete seinem Bruder.
“ Du redest nur Schwachsinn“ meinte Jack ganz cool und gelassen.
“ Ich habe mein Leben schon verloren, verscherze deines nicht auch noch“ warnte Pete seinen Bruder. Danach verließ er das Haus und Jacks sah verdutzt auf die Tür.
“ Welcher Idiot, war das nun schon wieder“ regte sich Jack auf.

Teal’c war gefesselt im Lager. Er sah sich um. Ryak und seine Freunde schliefen ganz friedlich. Er rutschte etwas weiter auf die Seite und suchte einen spitzen Stein. Teal’C fing an mit diesem Stein seine Fesseln zu durchschneiden. Er dauerte eine Weile, doch sein Sohn wurde nicht wach. Er war befreit und stand auf. Er schlich sich auf seinem Sohn hin und zielte mit einer Zat auf ihn. Doch plötzlich wurde Ryak wach und schlug mit seinen Füßen herum. Er holte Teal’c von seinen Beinen. Danach sprang er sofort auf Teal’C rauf und hielt ihn fest. Seine Freunde wurden auch wach und Ryak grinste seinen Vater an.
“ Ich habe so gute Reflexe, wie du, Vater“ grinste Ryak.
“ Ich will dir nur helfen“ erklärte Teal’c.
“ Nein, du willst nur dein Gewissen bereinigen. Ich bin hier besser aufgehoben, als bei diesem alten Sack, bei dem du mich gelassen hast“ schrie Ryak.
“ Und was hast du nun vor?“ fragte Teal’c seinen Sohn. Ryak grinste und deutete auf seine Freunde. Diese zerstampften gerade diese Pflanze.
“ Bei diesem Zeug wird man gleich nach dem ersten Mal abhängig, so stark ist das Zeug“ grinste Ryak. Teal’c versuchte sich zu befreien, doch Ryak war einfach zu stark geworden.
“ Du wirst einer von uns, Vater, dann wirst du mich verstehen und mich deshalb nicht mehr bekämpfen“ versicherte Ryak. Die Freunde kamen nun zu Teal’C. Ryak drückte den Mund seines Vater auf und seine Freunde schoben diese Pflanze in den Mund von Teal’C. Danach drückte Ryak seinem Vater den Mund zu und schlug ihm gegen den Hals. Dadurch musste Teal’c schlucken und die Droge war in seinem Körper.
“ Die dreifache Ladung für dich, du kannst dich glücklich schätzen“ grinste Ryak. Man sah nur, wie sich die Augen von Teal’C kurz weiß verfärbten und dann wieder normal wurden. Nur waren die Pupillen viel größer.
“ Gratuliere, jetzt wirst du einen irren Trip haben“ grinste Ryak und ließ seinen Vater wieder los, der sich nun nicht wirklich bewegen konnte, da sich alles in seinem Körper drehte.

Jack stand vor der Tür seines Bruder. Er wusste genau, dass Pete nicht locker lassen würde, so war er schon immer und er wird sich sicher wahrscheinlich nicht ändern. Er hob seine Hand und klopfte an die Tür. Diese ging sofort auf und Pete stand da.
“ Bisschen Spät“ meinte Pete.
„ Du kennst mich ja“ sprach Jack.
„ Allerdings, komm rein“ sagte Pete und machte den Weg frei. Jack ging rein und Pete schloss die Tür.
„ Dann erzähl mal etwas über das Stargate“ meinte Pete.
“ Ich weiß noch immer nicht, wovon du redest“ versicherte Jack seinem Bruder.
“ Oh doch, das weiß ich. Erzähl es mir oder morgen steht das überall in den Zeitungen“ drohte Pete seinem Bruder.
“ Ich kenne nur einen Satelliten namens Stargate. Er kreist um die Erde und macht Bilder wie jeder anderer“ erklärte Jack.
“ Du kannst nicht lügen, Jack“ grinste Pete.
“ Ich weiß nichts von einem Stargate, mit dem man auf andere Planeten reisen kann“ versuchte Jack klar zu machen.
“ Warum bist du dann hier?“ fragte Pete.
“ Weil ich dich davon bewahren will, dich in der ganzen Öffentlichkeit zu blamieren“ antwortete Jack.
“ Ach ja, der fürsorgliche Bruder, der nicht da war, als ich seine Hilfe brauchte“ ärgerte sich Pete.
“ Du bist ein Erwachsener Mann“ schrie Jack.
“ Auch Erwachsene machen Fehler und brauchen Hilfe“ brüllte Pete.
“ Tut mir Leid, dass ich nicht da wahr, aber du hättest dich doch melden können“ meinte Jack.
“ Das hättest du doch auch können“ regte sich Pete auf.
“ Es ist passiert, wir können es nun auch nicht mehr ändern“ versuchte Jack die Situation wieder zu beruhigen.
“ Nein. Wenn du da gewesen wärst, würde ich nun nicht in dieser Lage stecken“ widersprach Pete.
“ Welche Lage meinst du?“ fragte Jack sofort.
“ Sag mir endlich alles über das Stargate oder du wirst dein blaues Wunder erleben“ drohte Pete seinem Bruder.
„ Ich weiß nichts von einem Stargate. Keine Ahnung, was du von mir gehört hast, aber ich habe mit so etwas rein gar nichts zu tun“ versicherte Jack. Pete holte aus und schlug dem Tisch neben sich in zwei Teile. Er sah wütend auf und Jack war überrascht, warum Pete so stark war.
“ Ich weiß mehr über das Stargate Programm, als du ahnst“ meinte Pete. Jack sah seinen Bruder nur verdutzt an. Plötzlich leuchteten die Augen von Pete auf und er nahm seine Hand aus der Tasche. Dort war ein Handmodul der Goa’Uld befestigt.
„ Oh mein Gott, wer hat dir das angetan?“ fragte Jack, der mit so etwas nicht gerechnet hatte.
“ Du“ antwortete Pete. Eine Druckwelle schoss aus seiner Hand und Jack wurde durch die ganze Wohnung geschleudert und schlug gegen eine Wand. Er sank zu Boden und Pete grinste. Er drehte sich um und verließ die Wohnung. Er ließ seinen Bruder einfach so am Boden in seiner Wohnung liegen.

Bra’tac saß noch immer auf dem Hügel und sah sich die Landschaft an. Er konnte nicht fassen, wie sich hier sein Volk selbst gegenseitig tötete. Es war einfach schrecklich. Und dann noch diese Sache mit Ryak. Er zweifelte wirklich schon daran, ob sie das Richtige getan hatten. Allerdings war klar, dass die Lage nicht so bleiben konnte, wie sie war, bevor die Menschen erschienen sind. Bra’tac hörte ein Rauschen und er stand sofort auf. Er lud seine Zat Waffe und sah sich um. Aus dem Wald tauchte plötzlich Teal’c auf.
“ Teal’C“ freute sich Bra’tac. Er nahm seine Waffe wieder runter und ging erleichtert auf seinen Freund zu.
“ Hat der Plan funktioniert?“ wollte Bra’Tac wissen.
“ Deiner nicht“ antwortete Teal’c und blieb von Bra’tac stehen.
“ Wie meinst du das?“ wollte Bra’Tac wissen.
“ Meiner wird funktionieren“ erklärte Teal’c.
„ Welchen Plan meinst du?“ würde Bra’tac gerne erfahren. Doch plötzlich bekam Bra’tac einen Elektroschock und klappte zusammen. Teal’C hatte einen Schuss aus seiner Zat abgefeuert.
„ Dieser Plan“ grinste Teal’c. Ryak und seine Freunde schossen aus dem Wald und schnappten sich Bra’tac. Ryak ging zu seinem Vater hin und klopfte ihm stolz auf seine Schulter.
“ Ich bin froh, dass du es genauso siehst, wie ich“ grinste Ryak.
„ Ich werde doch meinem Sohn helfen dürfen“ meinte Teal’C. Beide umarmten sich und folgten dann den Anderen, die Bra’tac mitschleppten.

Jack öffnete seine Augen wieder. Er sah bekannten Beton vor seinen Augen. Er wusste sofort wo er war.
“ Colonel?“ hörte er plötzlich eine vertraute Stimme.
“ Carter?“ fragte auch Jack sofort nach.
“ Gott sei Dank, ich dachte, Sie würden nie wach werden“ freute sich Carter und Jack sah sie mit etwas schwachen Augen an.
„ Wie geht es Ihnen?“ wollte Carter sofort wissen. Jack richtete sich einmal auf und rieb sich seine Augen.
“ Mir ging es schon einmal besser“ antwortete Jack.
“ Was ist passiert?“ fragte Carter sofort.
„ Mein Bruder hat mich gebeten zu ihm zu kommen. Er wusste vom Stargate Programm und wollte an die Öffentlichkeit gehen. Ich habe alles abgestritten und dann fingen auf einmal seine Augen an zu glühen und dann wurde es schwarz vor meinen Augen“ erzählte Jack.
“ Moment einmal. Ich dachte, Ihr Bruder wäre eingesperrt“ wunderte sich Carter.
“ War er auch bis gestern“ antwortete Jack.
“ Und woher hat er eine Goa’uld Larve?“ fragte Carter sofort.
“ Ich habe keine Eintrittswunden entdeckt und keine Ahnung“ antwortete Jack und runzelte dabei seine Stirn.
„ Vielleicht haben es die Leute, die das Ihrem Bruder angetan haben, geschafft, das Bewusstsein eines Goa’ulds in einem menschlichen Körper zu transferieren“ dachte Carter.
“ Und das bedeutet für meinen Bruder?“ wollte Jack wissen.
„ Wenn wir ihn fassen können, schaffen wir es vielleicht, dieses Bewusstsein wieder aus seinem Körper zu bekommen“ antwortete Carter.
“ Das klingt doch schon mal gut“ fand Jack und setzte sich mal auf.
“ Aber wie wollen wir meinen Bruder fassen?“ wollte Jack wissen.
“ Das ist natürlich eine gute Frage“ musste Carter zugeben. Da klingte plötzlich das Telefon in der Krankenstation. Carter ging dort hin und hob sofort ab.
“ Carter?“ meldete sie sich sofort.
“ Habe verstanden“ sagte sie nachher und sie sah Jack an.
“ Was ist denn?“ wollte Jack wissen.
“ Ein Gespräch für Sie“ antwortete Carter. Jack sprang sofort auf und ging zum Telefon hin.
„ O’Neill“ meldete sich Jack sofort.
“ Hier ebenfalls O’Neill“ lachte Pete durch das Telefon.
“ Verflucht noch einmal Pete, was hast du getan“ schrie Jack sofort. Carter sah ihn etwas verdutzt an.
“ Immer bin ich schuld nicht wahr, mein Bruder?“ ärgerte sich Pete.
“ Wir können dir helfen, bitte sag mir wo du bist“ bat Jack seinem Bruder.
“ Ach jetzt würdest du mir über das Stargate Programm erzählen?“ fragte Pete.
“ Ja“ antwortete Jack sofort. Pete lachte kurz auf.
“ Die Zeit fürs helfen ist vorbei, Jack, aber danke für dein Angebot“ sprach Pete mit einem lächeln im Gesicht. Plötzlich hörte man hinter ihm jemanden Schreien.
“ Wer ist das im Hintergrund?“ fragte Jack sofort.
“ Du hast sie schon einmal verloren, jetzt wirst du sie für immer verlieren“ antwortete Pete nur. Jack schaltete sofort.
„ Sara?“ schrie Jack in das Telefon.
“ Ja, ganz genau. Wenn du nicht bald da bist, wird sie tot sein, mein Brüderchen“ brüllte Pete voller stolz und legte danach sofort auf.
“ Verfluchte Verwandtschaft“ regte sich Jack auf lief sofort aus der Krankenstation. Carter sah ihn etwas verdutzt hinterher.
“ Kann ich helfen?“ fragte sie noch, doch es war sowieso keiner mehr da.

Bra’Tac wurde auch zu dieser Siedlung geschleppt. Er wurde auf den Boden geworfen und umgedreht. Die Jungen hielten ihn und Teal’C kniete sich über ihn.
„ Teal’c, was soll das?“ frage Bra’tac gestört.
“ Du wirst nun von mir erleuchtet werden“ antwortete Teal’C und drückte den Kopf seines Meisters auch noch auf dem Boden.
“ Sie haben dich mit dieser Pflanze vergiftet“ regte sich Bra’tac auf.
“ Alt, aber noch immer klug“ grinste Teal’C. Ryak und seine Freunde lachten dabei auf. Einer der Kerle bereitete derweil die Pflanze vor.
„ Das kannst du nicht tun“ schrie Bra’tac.
„ Es wird dich erleuchten und dir zeigen, dass dies der einzige Weg ist, dein Ziel zu erreichen“ versuchte Teal’c zu erklären. Sein Blick wurde ernster. Bra’Tac sah seinen Schüler fragend an, doch irgendwie schien er langsam zu verstehen. Die Pflanze war fertig. Teal’c nahm das ganze Zeug und drückte es Bra’tac in den Mund. Alle zwangen ihn dieses Zeug zu schlucken. Plötzlich war es soweit. Die Augen von Bra’Tac verfärbten sich total weiß und plötzlich waren seine Augen wieder da. Alle ließen ihn wieder los. Bra’tac hatte Probleme aufzustehen. Alles vor ihm war verschwommen. Kaum war auf seinen Beinen, klappte er auch schon wieder zusammen. Alle lachten auf und amüsierten sich daran.
“ Der große Krieger, Bra’Tac, darf ich vorstellen“ scherzte Ryak herum. Seine Freunde lachten auch wie wild, nur Teal’C betrachtete es mit einem etwas anderen Blick.
“ Nun haben wir zwei starke Krieger an unserer Seite, wir werden immer stärker werden“ schrie Ryak und all seine Freunde fingen an sich zu freuen. Bra’Tac klappte wieder zusammen und entschloss sich am Boden liegen zu bleiben, bis diese Dreherei vorbei sein würde.

Das Auto von Jack machte eine Vollbremsung vor der Wohnung seines Bruders. Er stieg aus und lief sofort zu einer Treppe. Dort blieb er stehen und er lud seine Zat Waffe. Danach schlich er sich langsam die Treppe hoch. Er versuchte so ruhig wie möglich zu sein. Er sah sich immer wieder um, denn sein Bruder ist ja nicht dumm und die Goa’uld auch nicht. Er musste hier wirklich acht geben, damit er in keine Falle läuft. Er schlich sich in die nächste Treppe rein und ging wieder vorsichtig rauf. Er kam im Korridor an und sah sich um. Doch es war keiner hier. Er ging langsam auf die Wohnungstür zu und atmete tief durch. Er griff zum Türknopf und die Tür war offen. Er riss sie auf und lief rein. Er blieb allerdings sofort geschockt stehen. Pete stand in der Wohnung und hatte Sara in seinen Armen. Er drückte ihr eine Waffe an den Kopf und sie war fertig mit ihren Nerven.
“ Pete, was hast du vor?“ fragte Jack mit vorsichtiger Stimme und zielte weiterhin mit der Zat auf seinen Bruder.
“ Du hast lange gebraucht Jack“ sagte Pete mit einer nervösen Stimme. Er zitterte am ganzen Körper und schwitzte wie wild.
„ Was zum Teufel willst du damit erreichen?“ fragte Jack mittlerweile auch mit einer nervösen Stimme.
“ Du sollst sehen, was es bedeutet, seine Familie zu verlieren“ brüllte Pete.
“ Ich habe bereits meinen Sohn verloren“ meinte Jack.
“ Da war es allerdings deine Schuld“ sprach Pete. Jack runzelte seine Stirn.,
“ Ich verstehe nicht ganz“ musste Jack zugeben.
“ Du hättest die Waffe besser verstecken müssen. Darin bist du schuld. Er hat sich durch einen Fehler von dir getötet. Doch du kannst nichts dafür, wenn ich deine Frau töte. Dann weißt du, wie sich das anfühlt, wenn man der Familie entrissen wird, ohne das man was dafür kann“ erklärte Pete. Diese Ansprache traf Jack ziemlich hart und er musste sich einen Moment lange erst einmal wieder fangen.
„ Pete, lass den Quatsch, dass hier bringt dir auch nichts“ meinte Jack. Doch dieser grinste seinen Bruder nur an und drückte die Kanone noch fester an den Kopf von Sara, die nun etwas durch die Fesseln aufschrie.
“ Sag auf wiedersehen zu deiner Familie“ meinte Pete.
“ Sara, verzeih mir“ bat Jack. Beide machten einen verdutzten Eindruck. Jack feuerte die Zat Waffe ab. Pete und Sara zuckten zusammen. Pete ließ Sara los und sie flog auf den Boden und blieb liegen. Doch Pete wackelte nur einige Schritte zurück und stand dann wieder. Die Zat tat ihm nicht so viel, wie es sollte.
“ Pete, lass den Quatsch“ bat Jack seinen Bruder. Doch dieser hob seine Kanone und zielte auf Jack.
“ Tu es nicht, noch einen Schuss, und du bist tot“ drohte Jack seinem Bruder. Doch Pete grinste ganz gelassen auf.
“ Bin ich doch schon lange“ meinte Pete und er drückte ab. Die Kugel traf Jack in die Schulter. Das Blut spritzte und Jack flog nach hinten. Doch dabei drückte er ab und traf seinen Bruder. Der zweite Schuss zeigte Wirkung bei ihm. Er klappte zusammen und blieb regungslos liegen. Jack lag auf dem Boden und griff sich verwundert auf seine Schulter. Danach blickte er sofort zu seinem Bruder hinüber und er sah, wie er tot am Boden lag.
“ Verdammt“ regte sich Jack auf. Er kroch auf dem Boden, so schnell er konnte zu Sara. Er griff ihr sofort auf dem Hals. Jack atmete auf, denn Sara hatte noch einen Puls.
“ Gott sei Dank“ freute sich Jack und er umarmte seine Frau, während neben ihm sein toter Bruder lag.

Bra’tac war wieder bei Kräften und bei der Gruppe. Teal’C, Ryak und dessen Freunde marschierten auf das Stargate zu.
“ Bald bist du frei und wir sind wieder eine Familie“ meinte Ryak.
“ Allerdings“ stimmte Teal’c seinem Sohn zu.
„ Dann bist du endlich aus dem Fängen der Tau’ri befreit und wir können unser Volk retten“ sprach Ryak.
“ So soll es sein“ nickte Teal’C. Sie kamen am Stargate an und Teal’C gab die Koordinaten ein. Das Stargate drehte sich und der Strudel schoss heraus. Teal’C nahm sein Funkgerät und aktivierte es.
“ General Pack, hier spricht Teal’C“ meldete sich der Jaffa.
“ Hallo Teal’C, was ist los?“ wollte Pack sofort wissen.
“ Ich wollte Ihnen nur den aktuellen Stand der Dinge berichten“ antwortete Teal’C.
“ Gut, was ist denn los?“ fragte Pack weiter.
“ Ich habe mich entschlossen mit meinem Sohn zusammen zu bleiben“ erklärte Teal’C.
„ Wie soll ich das verstehen?“ würde Pack gerne erfahren. Ryak grinste auf und seine Freunde waren auch stolz auf ihn.
„ Ich und Ryak werden gleich zusammen auf die Erde kommen“ gab Teal’C durch. Alle sahen ihn verdutzt an. Bra’tac zog seine Zat und feuerte auf die Freunde von Ryak. Diese klappten alle sofort zusammen. Ryak verstand das nicht. Doch er zog sofort seine Waffen. Teal’C holte mit seiner Stabwaffe aus und schlug die Waffe aus der Hand vom Ryak.
“ Ich verstehe nicht“ wunderte sich Ryak.
“ Diese Droge wirkt nur bei Goa’uld Larven“ fing Bra’tac an zu erklären.
“ Und nicht bei Tretonin“ fügte Teal’c hinzu.
„ Wir haben nur kurze Übelkeit“ erklärte Teal’C zu Ende. Ryak sah seinen Vater enttäuscht an. Dann traf auch ihn der Schuss der Zat Waffe und er ging zu Boden. Teal’C schnappte sich seinen Sohn und sie liefen durch das Stargate.

Jack und Teal’C standen am Korridor vom SGC: Pack stand vor ihnen und sah beide etwas traurig an.
“ Es tut mir Leid, was ihr in den letzten Tagen durchmachen musstet“ fing Pack an.
“ Allerdings habe ich für jeden von euch eine gute Nachricht“ fügte Pack noch hinzu.
“ Wem zuerst?“ wollte Pack wissen. Jack zeigte auf Teal’C, doch der wiederum auf Jack.
“ Teal’C“ fingt Pack an und beide nahmen ihre Hände wieder runter.
“ Ihr Sohn wird bald wieder geheilt sein. Er durchlebt gerade eine Entziehung. Aber in gut einer Woche, wird er wieder der Alte sein“ versprach Pack.
“ Vielen Dank“ bedankte sich Teal’c und er verbeugte sich vor seinem Vorgesetzten.
„ Darf ich zu meinem Sohn?“ wollte Teal’C wissen.
“ Natürlich“ sprach Pack und ließ Teal’C gehen. Jack sah nun den General mit erwartungsvollen Augen an.
“ Sara wird auch wieder werden. Sie hat einen Schock und viele Fragen, aber körperlich wird es keine Probleme geben. Sie muss sich nur ausruhen“ gab Pack bekannt. Jack atmete mal tief durch.
“ Ich habe eine bitte“ meinte Jack.
“ Und die wäre?“ wollte Pack wissen.
“ Darf ich Sara die Wahrheit über das Stargate Programm erzählen?“ bat Jack.
“ Sind Sie wahnsinnig?“ schrie Pack plötzlich auf.
“ Sie wird das Geheimnis wahren. Nur sie hat schon zu viel davon mitbekommen. Wir sind besser dran, wenn wir es ihr sagen“ erklärte Jack. Pack atmete mal tief durch.
“ Und Sie meinen, dass dies der richtige Weg ist?“ wollte Pack wissen.
“ Ganz genau“ stimmte Jack zu.
„ Von mir aus“ gab Pack nach und er ging. Jack ging langsam in die Krankenstation rein. Teal’C stand vor dem Bett seines Sohnes, der ihn nur beschimpfte. Teal’C empfand dies als Schande und hoffte, dass Ryak bald wieder geheilt sein würde. Jack setzte sich neben Sara und sah sie an.
“ Geht es dir gut?“ fragte Jack sofort.
“ So einigermaßen ja“ antwortete Sara.
“ Ich bin mir sicher, du brennst darauf, du erfahren, was ich hier mache“ meinte Jack.
“ Allerdings“ stimmte Sara zu.
“ Dann hör mir jetzt genau zu“ bat Jack und er fing an zu erzählen.

Agent Shannon saß in seinem Auto und bekam einen Anruf.
“ Shannon“ meldete sich der Agent vom NID.
“ Ich weiß, dass Pete O’Neill gescheitert ist“ gab Shannon bekannt.
“ Nein, die Mission ist noch nicht zu Ende. Ich habe noch genug Pläne, um Jack O’Neill das Leben schwer zu machen“ erklärte Shannon seinem Gesprächspartner.
“ Die Mission wird genug Erfolge mit sich bringen. Ich melde mich wieder, falls es etwas Neues gibt“ sprach Shannon noch und danach legte er auf. Er lehnte sich zurück und nahm einen Schluck von seinem Wasser.
“ Jack O’Neill, ich krieg dich schon noch“ versicherte Agent Shannon.


Kritik von Thirsty: General Pack ist meiner Meinung nach die ärmste Person im Stargatecenter: er ist der oberste Chef der Basis, aber SG1 gibt quasi selbst die Befehle. Ich denke O’Neill wird Shannon nicht mehr so schnell los. Er hat zwar Sara retten können, aber nicht Pete.
Ich persönlich kapiere zwar noch immer nicht den Zusammenhang zwischen den einzelnen Handlungssträngen, aber ich denke das wird sich gegen Ende der 9. Staffel von selbst ergeben...

Rating von Thirsty: 8,5

Kritik von Dakota: Mir kommt es so vor als ob dieser Shannon was gegen Jack O’Neill hat. Na ja ich kenne viele auf die er nicht so gut zu sprechen ist. Schön, dass Teal’c und Ryak wieder vereint sind. Hoffentlich erfahren wir auch was jetzt mit Jonas los ist. Ich glaube auch, dass es eine gute Idee ist, dass Sara endlich erfährt was Jack so macht. Ich hoffe nur, dass sie nicht einen Herzanfall bekommt und stirbt. Wäre ja schade um die neu aufgebaute Beziehung der Beiden. Was Pete mit er sei schon tot meinte verstehe ich nicht aber vielleicht wird das ja später geklärt. Gut gemacht Hungry!

Rating von Dakota: 9,3

Written by Roland Hebesberger
Executive Producer: Roland Hebesberger