Die Griechen
Teil 1

Was bisher geschah:
Auch wenn sie nicht so keine gute Gesprächspartnerin war, er versuchte alles, egal wie blöd es sich anhörte und wenn er sie nerven musste, um mit ihre eine Unterhaltung zu führen. Er liebte sie ja schließlich, ab und zu kam es ihm so vor als ob sie es nicht mehr tun würde, und dann gibt es Momente wo es so scheint als wäre sie es auch. Heute. Heute schien wieder einmal das erstere zu stimmen. Aber trotzdem versuchte er ein Gespräch aufzubauen. - Es standen Daniel und Colonel O’Neill im Raum. Als Carter O’Neill erblickte fühlte sie sich verfolgt, als ob er sie nicht in Ruhe ließe. Ob sie ihm liebte war sie sich nicht mehr so sicher, ist auch nicht gerade der richtige Platz dafür, es ist ja schließlich verboten. - ‚klopf, klopf’ machte es an Carters Tür. Sie saß auf ihren Stuhl und starrte auf ein Bild von Martouf der leider Tot ist. „ herein „ sagte sie nach einigen Sekunden Nachdenkzeit ob sie jemanden sehen will. „ Hallo „ sagte O’Neill und steckte nur den Kopf herein. „ Darf ich rein „ fragte er mit einer kindlichen Stimme. „ Ja „ sagte sie und stelle das Bild um damit es O’Neill nicht sehen kann, er kam rein. „ Was ist „ fragte Carter. „ Was ist los, Sam „ fragte O’Neill wieder mit einer beruhigenden aber doch beunruhigenden Stimme, das schafft nur O’Neill, und das fand Carter irgendwie süß, aber dafür konnte sie ja nichts. Nach einen etwas langen zögern sagte sie „ nichts „. O’Neill erblickte das niedergelegte Bild.  Er kannte es, er wusste genau das ist von Martouf, er war oft genug in Sams Quartier und er wusste sie hatte nur 2 Bilder. Eines von ihrem Vater und der stand noch auf dem Nachttisch, und das von Martouf stand auf einmal auf dem Schreibtisch. „ Geht es um Martouf „ fragte er gespannt was Carter darauf antwortete, doch es kam ein ziemlich überzeugendes „ Nein „ von Carter. „ Um was geht es denn dann „ fragte O’Neill. „ Nicht jetzt Jack „ sagte Carter. O’Neill holte Luft und wollte etwas sagen doch Carter kam ihm voraus. „ Nein Jack, nicht jetzt lass mich bitte alleine „ sagte Carter mit vollem ernst. O’Neill dachte kurz nach und entschloss sich ihr den gefallen zu tun. Er öffnete die Tür und er verließ den Raum. Ist schon eine komische Beziehung, sie hatten sich noch nicht einmal gesagt das sie sich lieben doch beide wussten es, oder war es nur O’Neill, er hatte keinen blassen Schimmer was mit Sam los war. Und er hasste es das Carter zu ihm ‚Sir’ sagen musste, aber was sollte er tun. Er ging von ihrer Tür weg.

O’Neill war außer Atem, er merkte das er alt wurde, normalerweise war es doch nicht so weit von seinen Quartier zum Kontrollraum, aber er musste sich beeilen, der Alarm ertönte schon eine ganze Weile. Er spürte ganz genau die Schritte in seinen Beinen er müsste mal wieder trainieren gehen, oder ist es einfach so weit das er einen Schreibtischjob annehmen sollte, aber das ist nichts für ihn, er hasste Schreibtischarbeit, er bricht sich lieber wieder 38 Knochen, als an einem Schreibtisch zu verfaulen. Da erblickte er endlich den Kontrollraum. Endlich war er angekommen, er lief die Stufen raus und sah das sein Team schon da waren und Hammond stand auch schon da. Die Iris war schon geschlossen und das siebte Symbol war bereits eingerastet, er ist wirklich langsam geworden, oder war er noch müde, er konnte fast nichts schlafen wegen Carter, er konnte das einfach nicht aus dem Kopf bekommen. Er ging zu seinen Teamkameraden und schnaufte einmal aus. „ Was ist los „ brachte er gerade noch raus. „ Keine Ahnung, Colonel „ sagte Hammond und starrte auf die Iris als sich das Stargate öffnet. Alles war still, man hörte nur den Atem von O’Neill der noch immer schnaufte. Plötzlich rührte sich am Computer was. „ Der Code der Tok'Ra, Sir „ sagte der Sergeant der am Computer saß und sich die Daten an sah. O’Neill verdrehte leicht die Augen, er hasste irgendwie die Tok'Ra seit der ersten Begegnung, nur nicht Sams Vater Jacob, der ist noch immer ein netter Kerl, außer wenn seine Larve sprach, die hasste er nämlich auch. Aber was sollte er machen. Doch bevor Hammond den Befehl geben konnte die Iris zu öffnen erschien auf den Bildschirm ein Tok'Ra. „ Ihr müsst uns helfen „ sagte der Tok'Ra dem niemand bekannt ist. „ Und was können wir tun „ fragte Daniel gespannt. „ Wir haben die hälfte der Tok'Ra als Spione gegen die Goa’Uld eingesetzt, und jetzt haben wir ein Problem, Tok'Ra sind auf einen Planeten verschwunden und wir haben keine Einsatzleute um sie zu suchen „ erklärte der Tok'Ra. „ Darf ich mal raten „ sagte O’Neill und sah wütend zum Bildschirm hoch „ Wir sollten das übernehmen „ fügte er dann noch hinzu. „ Ich  bitte euch darum „ sagte der Tok'Ra. O’Neill senkte seinen Kopf wieder. „ Na klasse „ sagte er. „ Tut mir leid ich muss schon wieder aufhören, die Koordinaten sind übermittelt, bitte helft uns „ sagte der Tok'Ra und das Stargate schloss sich wieder. Der Bildschirm fing an zu flimmern und dann kam sofort ein SGC Zeichen. „ Wir haben die Koordinaten, Sir „ sagte der Sergeant. „ Müssen wir denn immer die Drecksarbeit für diese Würmer machen „ fluchte O’Neill.
 
SG-1 saßen im Besprechungsraum. Es fehlte nur mehr einer und das war General Hammond. O’Neill konnte nur Carter ansehen, aber sie sah weg, es wurde ihm immer unangenehmer, es scheint ihm als würde sie sich von ihm abwenden, ihm ist schon klar das es schwierige Umstände sind, aber irgendwie würden sie es schon schaffen, ist auch eine bescheuerte Regel. Liebe kann man nicht durch verboten verhindern. Aber was sollte man machen. Ist kein schlechte Einfall, aber wenn man verliebt ist und wenn man nicht zusammen sein darf würde O’Neill auch gleich sein Leben für Sam riskieren, da hilft so eine blöde Regel auch nicht. Nun öffnete sich die Tür und Hammond kam rein. Sam war endlich mal etwas ruhig weil O’Neill sie jetzt nicht mehr anstarrt sonder zu Hammond sah. Sie weiß selbst nicht was los war, aber sie wird schon noch dahinter kommen und bis es soweit ist hält sie sich von O’Neill fern. „ So, also was sollten wir tun „ fragte O’Neill und brach damit das Eis. „ na den Tok'Ra helfen „ antwortete Carter und Hammond sah O’Neill und wusste das er widersprechen würde. „ Warum müssen wir eigentlich immer ihnen helfen, sie haben uns nur sehr selten geholfen, immer geraten wir in Schwierigkeiten wenn wir ihnen helfen wollen. „ widersprach O’Neill. „ Sie haben uns auch schon ziemlich viel geholfen „ widersprach komischer weiße Daniel. „ Ach ja, und wann „ fragte O’Neill. „ Re’etu „ sagte Teal’C nur. „ War es nicht ihre Schuld das diese 5 zu uns gekommen sind „ sagte O’Neill. „ Ja aber ohne ihre Hilfe hätten wir sie nicht besiegen können „ widersprach Carter. „ Ich finde das gleicht sich aus „ meinte O’Neill und damit hatte er Recht. „ und was war damals mit Apophis „ fragte Daniel. „ Das haben wir doch ihren Spruch ‚Ruft nicht uns an, wir rufen euch an ‚ zu verdanken „ antwortete O’Neill und schon wieder hat er Recht. „ sie haben meinem Vater gerettet „ sagte Carter schließlich. „ Stimmt, aber deswegen müssen wir ihnen nicht andauernd ihre Drecksarbeit machen „ meinte O’Neill. „ Also ich bin ihnen unendlich dankbar „ sagte Carter mit einer traurigen Stimme. „ Außerdem dürfen sie nicht vergessen Colonel, sie haben ein Raumschiff was wir auch benutzen dürfen, und sie haben es aufgenommen weil wir es hier nicht haben können ohne einen Weltkrieg auszulösen „ sagte Hammond. „ Na ja es ist ja schließlich ihre Entscheidung, Sir „ sagte O’Neill „ Ich finde nur das sie sich selbst auch mal aus den Dreck ziehen können, nicht das wir das immer tun müssen „ fügte O’Neill nach ein paar schweigende Sekunden hinzu. „ Also ich finde wir sollten wenigstens eine Sonde dort hin schicken „ sagte Hammond und O’Neill war einverstanden.

Die Sonde fährt die Rampe hoch und verschwindet im Energiehorizont vom Stargate. „ Die Sonde kommt in 5 Sekunden am Zielort an, 4 , 3, 2, 1,  die Sonde hat ihr Ziel erreicht, Bilder werde übertragen „ sagte der Sergeant und die Bilder erschienen an Bildschirm. „ Nichts zu sehen „ sagte Daniel. „ Sucht mir Infrarot „ befahl Hammond. Ein roter Balken zischte über den Bildschirm. „ Nichts zu sehen „ sagte der Sergeant.“ Vielleicht sind sie schon weg „ meinte O’Neill. „ dann hätten sie uns benachrichtig „ sagte Carter. „ Es scheint niemand dort zu sein, wir wären keinen Gefahren ausgesetzt „ sagte Teal’C. „ Genau, sehen wir einfach nach „ schlug Daniel vor. „ Das ist doch nicht euer ernst „ meinte O’Neill und alle sahen ihn an. „ Oder doch“.

SG-1 lief aus den Energiehorizont heraus. O’Neill setzte sich seine Sonnenbrille auf.  „Was mache ich hier bloß „ sagte O’Neill und ging los. Carter schien ziemlich genervt zu sein. Sie sahen sich um. Es war wie so oft ein Sandplanet, alles ruhig man hörte nur den Wind durch den Sand wehen, das war es aber auch schon, es hatte etwas entspannendes und auch was unheimliches an sich. Sie gingen einmal los. Es schien so als würde hier kein Leben herrschen. Sie sahen sich genau um, nur der Wind war zu hören und nichts zu sehen außer Sand.  „ Tarnung „ fragte Daniel. „ Möglich „ antwortete Carter. „ Äh, das glaube ich nicht „ sagte O’Neill und deutete hinter einen Hügel. Carter erschrak als sie das sah, Daniel gefiel es auch nicht  besonders und Teal’C zeigte sich wie immer sehr ruhig. Am Boden lagen 2 Menschen, wahrscheinlich die Tok'Ra, ihr Gewand war noch leicht zu erkennen. Ihr ganzer Körper war schwarz, verkohlt, keine Augen mehr, keine Nase mehr, man sah einen schwarzen verkohlten Totenkopf und der Rest des Körpers sah auch nicht viel besser aus. „ Der Sand war das wohl nicht „ sagte O’Neill. „ Es muss eine ungeheuerlich Gewalt gewesen sein „ sagte Teal’C. „ Ja, aber um ihnen keine Spuren davon „ fiel Daniel auf. „ Hatten wir das nicht schon einmal „ meinte O’Neill. „ Auf Kap „ fiel Daniel dann ein und Erinnerungen von Shar’e und des Harressis Kindes fiel ihm ein. „ Ja , genau, hat es wieder mit Omma zu tun, diesen Geist mit den unheimlichen Mächten „ fragte O’Neill. „ Die würde doch nie einen guten töten „ antwortete Daniel. „ Wer weiß, vielleicht dachte sie das wären Goa’Uld, vielleicht kennt sie den Unterschied nicht „ sagte Carter. „ Na ja, das war es dann, gehen wir „ sagte O’Neill und wollte schon gehen, doch Carter widersprach ihn. „ Sir, wir sollten herausfinden wer sie getötet hat und wieso „ sagte Carter. „ Ihnen heute zu widersprechen hilft sowieso nicht viel, gehen wir auf Verbrecherjagd „ sagte O’Neill und ging los. Nun musste Carter kurz lächeln, doch dann sah sie wieder diese Tok'Ra Leichen und ihr wurde übel.

Sie gingen nun schon seit ca. 3 Stunden Richtung Sand. Doch sie entdeckten keine Spur von irgendetwas was auf diese brutale Vernichtung der Tok'Ra hinweist. Der Sand war sehr weich, bei jedem Schritt sanken sie bis zum Knöchel in den Sand ein. Die Sonne stach ihnen auf den Kopf. Alle schwitzen wirklich arg, so schlimm war es nicht einmal auf Abydos, aber was sollten sie machen. Die Sonne verschwand so langsam hinter den Sandhügeln. Auf diesen Planeten gab es nur 1 Sonne, was nicht so oft der Fall war, komischerweise. „ Machen wir ein Lager und ruhen uns aus „ schlug O’Neill vor. „ Gute Idee, wir sind nämlich 25 Kilometer vom Stargate entfernt „ sagte Daniel und O’Neill ließ sich auf den Boden fallen. „ Ich werde heute lange schlafen „ sagte O’Neill als wäre er so gut wie tot. „ Ich bin noch ziemlich fit, O’Neill „ sagte der Jaffa und O’Neill öffnete die Augen. „ Na dann kannst du mir auch mein Zelt aufbauen „ befahl O’Neill. Teal’C hob seine Augenbraun und sagte „ So hatte ich mir das aber nicht gedacht „. O’Neill konnte zu dieser Meldung nur grinsen.
 

Teal’C baute auch das Zelt von O’Neill auf, Daniel baute seines selbst genau wie Carter, doch niemand lag darin. Daniel hatte großen Hunger. Teal’C und O’Neill hatten bemerkt das Carter fehlte. Also Daniel und sein Jaffafreund grillten dieses Army Essen auf einem Feuer als O’Neill Carter suchen ging. Er fand sie gute 200 Meter vom Lager entfernt auf einen großen Stein sitzen. „ Sam „ sagte er mit einer einfühlsamen, aber doch fraglichen Stimme. „ Hm „ sagte Sam nur und sah den Colonel gar nicht an. „ Was ist denn zum Teufel mit dir los „ fragte O’Neill und sah sie an, doch sie rührte sich nicht und sagte auch kein Wort. „ Sam „ sagte er nun schon etwas lauter und sie reagierte mit einem „ Hm „. „ Sam, was ist los mit dir „ fragte er sich nun schon sorgend. „ Nichts „ sagte sie mit einer sehr leisen und sehr traurigen Stimme. „ Ja klar, und ich bin Gott „ meinte dazu O’Neill und erwartete ein lächeln von Carter, denn sie lachte immer auf seine unwitzigen Sprüche. Doch das blieb aus. „ Was ist mit dir los, ich meine es ernst „ sagte O’Neill schon mit einer fast wütenden Stimme. „ Verdammt Jack, lass mich doch in Ruhe „ brüllte sie ihn schon fast zusammen. „ Major „ sagte O’Neill streng und endlich sah Carter ihn an. „ Sir „ sagte sie auf diese Meldung. „ Ich befehle ihnen mir zu sagen  was sie bedrückt „ sagte O’Neill sehr förmlich. „ Verdammt, ich liebe dich, das weißt du „ sagte Sam und legte eine Pause an. „ Ich dich doch auch „ sagte O’Neill. „ Aber es ist verboten, wir dürfen das nicht und wenn wir es doch tun kann uns Hammond erwischen oder sonst jemand, und das wäre zu gefährlich „ erklärte Carter. O’Neill schrak zurück, redete sie gerade von dieser Sache, wegen das machte sie sich Sorgen, an diese Lage hatte er noch nicht einmal gedacht. „ Aber es gibt viele Missionen und dann viele Möglichkeiten wie diese „ sagte O’Neill mit einer sehr nervösen Stimme. Nun erschrak Sam, das O’Neill wirklich diese Sache meinte, denn sie hatte selbst noch nie daran gedacht, aber vielleicht hat sie zu verschlüsselt geredet. „ Nicht das „ sagte sie dann schließlich. „ Puuuh „ rutschte O’Neill heraus. „ Ich dachte schon das ist dein Problem „ sagte O’Neill. Nun lächelte Carter endlich. „ Nein, es ist das, das wir nie zusammen sein können, sie würden es doch sofort merken, aber das Problem ist das ich dich wirklich liebe „ erklärte Carter. Nun wurde O’Neill alles klar, denn darüber hatte er auch schon nachgedacht, sogar ziemlich oft, doch er ließ es sich nicht anmerken. „ Das schaffen wir schon „ sagte O’Neill und fasste sie an ihrer Wange an und streichelte sie langsam. „ Aber wie „ fragte Carter und das war eine berechtigte Frage. Doch O’Neill viel komischerweise gleich etwas ein, das war ansonsten nie der Fall. „ na du kannst dir doch mit deinem Gehirn was kluges ausdenken und ich kann es mir nicht anmerken lassen „ sagte O’Neill und Carter lächelte wieder. Nun fuhr er ins Haar und streichelte durch ihr schönes, leichtes, geschmeidiges, blondes Haar und Carter wurde ruhig und streckte ihren Kopf Richtung O’Neills Brust. Sie lehnte sich an ihn und er streichelte sie wieder an ihrem Kopf. „ Das schaffen wir schon  „ sagte O’Neill. Doch diese romantische Situation wurde gestört durch einen lauten Knall. Carter sprang auf und beide sahen hinauf. „ Ach du heilige Maria Gottes „ sagte O’Neill. Ein hell leuchtender Ball raste über sie drüber und prallte 2 Kilometer neben ihnen auf. Eine riesige Explosion war zu sehen. „ Oh mein Gott „ sagte Carter. „ Gehe wir zurück „ sagte O’Neill und beide liefen los.

O’Neill und Carter kamen im Lager an, Daniel und Teal’C standen nervös da mit ihrem Essen in der Hand uns sahen Richtung Explosion. „ Habt ihr das auch gesehen „ fragte O’Neill als er ankam. „ Ja leider „ sagte Daniel. „ Leider „ fragte O’Neill doch dann hob er seine MP und hielt sie Richtung Daniel. „ Jack „ fragte Daniel und dann bemerkte er erst das hinter ihn ein Mann stand. Dieser Mann hatte einen goldenes Gewand. Der obere Teil sah wie eine goldene Jaffa Rüstung aus Kunststoff aus und sie hatte Inschriften die Daniel sehr wohl kannte. Dann kam ein kurzer goldener Kittel und eine dünne goldene Strumpfhose und goldene Stiefel. Und er hatte ein blasses Gesicht und langes Blondes Haar. Er sah sie an. „ SG 1 „ fragte er. „Ja „ antwortete O’Neill. „ Hab keine Zeit „ sagte dieser Mann und löste sich in einen Strahl auf und raste weg. „ Keine Zeit für was „ fragte sich O’Neill selbst und nahm die MP wieder runter. „ Das war Apollo „ sagte Daniel, er erkannte die Inschriften. „ Apollo 11 vielleicht „ sagte O’Neill spöttisch. „ Nein, Apollo der Griechische Gott „ sagte Daniel. „ Griechische Gott, die Griechen „ merkte plötzlich O’Neill. „ Wo einer  ist können auch noch mehrere sein „ sagte Daniel. „ Ja aber wenn mehrere da sind, wo ist dann der Olymp „ fragte O’Neill. „  Na da wo er hingeflogen ist „ antwortete Carter. „ Na dann los „ befahl O’Neill und sie gingen los.

Nach einen Marsch von 4 Kilometer kamen sie an einen riesigen Graben an. „ WOW „ konnte O’Neill nur sagen als er das vor sich sah. Ein Graben der 15 Kilometer in die Tiefe führt und einen Durchmesser von 250 Kilometern hatte und alles ist Grün und fruchtbar. In der Mitte stand ein riesiger Berg, wahrscheinlich der Olymp.  „ Da habe sie sich selbst übertroffen „ sagte O’Neill. „ OK, aber wie wollen wir jetzt da hin kommen „ fragte Carter. „ Wieso hinkommen, wir gehen zurück auf die Erde. Die Frage wer das mit den Tok'Ra getan hat ist beantwortet und dann schicken wir eine Atombombe mit Naquada hierher und das war es mit den Griechen „ sagte O’Neill. „ OK „ meinte Carter und sie wollten gehen als sie plötzlich von einem Licht erfasst werden. Im nächsten Moment standen sie in einem Wunderschönen Riesengroßen Haus. Alles sah nach Griechenland aus, auch nicht anders zu erwarten. „ WOW „ sagte O’Neill ebenfalls. Plötzlich stand eine Frau vor ihnen.  „ Aphrodite „ fragte Daniel diese Frau. „ Ja genau „ sagte sie freundlich.  „ Daniel „ fragte O’Neill, denn er wusste auch schon das dieser Kerl vorhin Apollo war. „  Die Inschriften auf ihren Gewand sagt doch alles „ antworte Daniel.  „ Aha „ sagte O’Neill und sah zu Aphrodite. „ Und was machen wir hier „ fragte O’Neill. „ Ihr wolltet uns zerstören „ antwortete sie. „ Und was jetzt „ fragte Daniel. „ Ihr wartet „ sagte sie und ging wieder. „ Was ist denn mit der los, ich dachte wir sterben jetzt oder so was, man sind die langweilig, ich wollte mal wieder jemanden killen „ sagte O’Neill. „ Na dann Feuer frei „ sagte Daniel. O’Neill sah ihn an und mit einem Kopfnicken deutete er auf Apollo. „ Na gut „ sagte er, O’Neill hob die MP und zielte auf Apollo. Er feuerte auf ihn doch die Kugeln prallten bei ihm ab. Apollo sah O’Neill an und O’Neill nahm seine Waffe runter. „ Ich werde dich töten, wenn ich Zeit habe „ sagte Apollo und ging ebenfalls weg. „ Wenn er Zeit hat, man was ist denn hier los „ fragte sich O’Neill. „ Sir, ich würde Vorschlagen wir sehen uns hier um, vielleicht finden wir was, wie wir hier weg kommen „ schlug Carter vor. „ OK „ sagte O’Neill und sie machten sich auf die Suche.

Sie gingen ihm Olymp herum. Sie sahen sich um, ein riesiger schöner Raum nach dem anderen und die Griechen liefen herum, hatten eine Hektik und beachteten SG 1 gar nicht. „ Sind wir unsichtbar oder was „ fragte O’Neill. „ Die haben was besseres zu tun „ sagte Daniel. „ warum heißt das eigentlich Olymp „ fragte O’Neill. Daniel sah ihn an. „ Ich weiß nur das der Name Olympische Spiele vom Olymp kommt mehr nicht „ sagte O’Neill. „ Warum heißt der Mt. Mc Kinley Mt. Mc Kinley „ fragte Daniel. „ Keine Ahnung „ antwortete O’Neill. „ Sehe sie „ meinte Daniel und ging etwas nach vorne. „ Ich dachte sie wissen alles „ sagte O’Neill. „ Das hab ich nie gesagt „ meinte Daniel nur. Dann kamen sie in einen Raum in dem ein Behälter stand und der Inhalt war ein helles Licht. Carter nahm ihr Messgerät raus. „ WOW „ sagte sie. „ WOW?“ fragte O’Neill. „ Dieses ... äh ... Ding hat so viel Energie das wir die ganze Welt durchgehend 2500 Jahre mit Strom beliefern könnten „ erklärte Carter. „ OK, das ist WOW „ meine O’Neill und ging näher ran. „ Ist das so eine Art Steckdose für die Griechen oder was „ fragte O’Neill. „ Nein, ich glaube eher eine Art Energiequelle für ihre Kräfte „ sagte Daniel. „ Ist möglich „ meinte Teal’C. „ Danke Teal’C „ sagte O’Neill und Teal’C nickte. „OK, also wenn wir das ausschalten das sind die genau so wie wir „ fragte O’Neill. „ Glaube nicht „ antwortete Daniel. „ Aber sie haben doch gerade gesagt „ O’Neill wurde von Daniel unterbrochen „ Ich weiß, aber ich glaube sie sind dann noch eine Weile ... äh ... wie soll ich sagen ... „ Es war ein kurzes schweigen „ Aufgeladen „ brach dann O’Neill das Eis. „ ja genau, so könnte man es sagen „ meinte Daniel dazu. „ Cool, ich habe etwas verstanden „ meinte er und sah zu Carter die nun wieder zufrieden war. „ Also würde es nicht so viel bringen es zu zerstören, oder“ fragte O’Neill alle im Raum. „ Nein, O’Neill, denn dann hätten sie noch ihre Kräfte und dann hätten sie Zeit für uns“ meinte Teal’C. „ Du meinst dann sind wir so gut wie tot“ fragte O’Neill und Teal’C nickte. „ Ah“ meinte nur O’Neill. „ Dann zerstören wir es nicht, gehen wir weiter vielleicht finden wir einen Fluchtweg „ befahl O’Neill und ging los. Teal’C hob seine Augenbraun und folgte O’Neill. Carter und Daniel folgten auch bald.

Sie gingen durch die Räume und Gänge und sie haben noch immer kein Fluchtweg gefunden, Ohne Hilfe würden sie das nie schaffen, aber wer würde ihnen schon helfen. Sie kamen dann an einem Ende eines Ganges an. Ein riesengroßes Fenster war vor ihnen und sie sahen wie es gute 3000 Meter weiter runter gingen bis der Boden kam. „ WOW „ sagte O’Neill und drehte sich sofort wieder um bevor er noch Höhenangst bekam, seine Kollegen taten das gleiche. Dann ging Apollo vorbei. „ Hey du Weichei „ sagte O’Neill zu Apollo. Er blieb stehen und sah ihn dann an. „ Was „ sagte er mit wütender Stimme.  „ Oh, hab ich dein Ego verletzt „ sagte O’Neill mit kindlicher Stimmer. „ wenn du unbedingt sterben willst „ sagte Apollo und er hob seine Hand. „ na endlich „ sagte O’Neill. Ein helles leuchten erschien. Doch plötzlich hörte es auf und Apollos Hand senkte sich wieder. Er blickte wie verstarrt das Fenster raus. „ Hey man, was ist „ sagte O’Neill genervt. Apollo drehte sich um und drückte auf einen Knopf. „ Evakuierung „ schrie er durch und lief weg, die anderen taten das gleiche. „ Was, wie, was „ sagte O’Neill und hob die Hände. Er hatte nicht bemerkt das sich seine Teamkameraden bereits umgedreht hatten und auch so aus dem Fenster starrten. Daniel griff O’Neill auf die Schulter. „ Was ist „ stänkerte O’Neill und drehte sich um und trat einen Schritt zurück. „ Oh, das ist nicht gut „ sagte O’Neill. Im Fenster sah man wie ein Komet auf den Olymp zuraste.

Fortsetzung folgt...

© by Roland Hebesberger
Betaleser: Antje