Deutsche virtuelle Television
&
Virtual Television
 präsentiert:
Eine Stargate Center und Hungry Produktion

Was bisher geschah:
Simon: Nun verstehe ich alles, Daniel. Ich habe die Macht der Antiker in mir. Das hat mir Omma gegeben. Es hat nur gewartet, bis ich bereit dazu war. Als ich Maggie geheilt habe, wurde es aktiv. Deshalb zerfiel mein Körper. Es ist alles in Ordnung.
Daniel:  Was?
Simon: Die Antiker sind nicht länger ausgestorben.

Daniel: Was ist eigentlich mit dir los. Du bist so komisch seit wir hier sind.
Simon: Wir sind hier um die Erde zu retten.
Daniel: Was? Warum sagst du das erst jetzt?
Simon: Hier befindet sich etwas mit denen wir die Wächter besiegen können.
Daniel:  Simon, du bist ein Antiker. Du hast keine anderen Antiker, die dich behindern können. Du hast vollkommene Macht. Du kannst einschreiten und uns helfen. Du bist es uns sogar schuldig.
Simon:  Nein Daniel. Ich kann meine Macht nicht vollkommen einsetzen. Ich kann dir nicht alles sagen. Ich weiß nur, dass ich hier bin um dich zur Lösung zu bringen. Doch du musst alles selbst machen. Ich darf nicht entdeckt und nicht erwischt werden, das wäre mein Untergang und ich kann euch nicht mehr helfen.

Simon: Das hat meine letzte Energie aufgebraucht, die ich hatte. Sie haben mich entdeckt. Für mich ist zu spät. Dieses Gerät bringt dich in fünf Minuten zurück auf die Erde. Hole dir die Lösung. Dann brach er in Schmerzenschreie zusammen und verschwand. Daniel sah schockiert auf die Stelle, wo Simon lag. Doch ihm konnte er nicht mehr helfen. Er blickte auf die andere Seite. Der Weg war voller Trümmer und Feuer.

Carter: Dann sprechen sie das Gesamtbild doch mal aus.
Kinsey/Wächter: Eigentlich hätte es so ablaufen sollen, dass die Replikatoren die Menschen hätten überrollen sollen und damit deren Macht entreißen sollte. Die Maschine der Spezies 846 hätten die Goa’ulds in die Hände bekommen sollen und damit die Replikatoren vernichten sollen. Die Goa’Uld hätten die komplette Macht übernehmen sollen und dann hätten sie alles versklavt oder zerstört. Dann wäre der alte Status wiederhergestellt.
Teal’C: Und dann erhebt sich ein Volk gegen die Goa’Uld und ein Widerstand beginnt.

General Pack: Was haben Sie erfahren, Colonel?
Jack: Die Wächter können besiegt  werden. Die Pelikat haben die Wächter vor langer Zeit besiegt. Deshalb haben Sie einen Deal ausgemacht. Die Pelikat werden in Ruhe gelassen, so lange sich die Pelikat nicht einmischen. Helfen werden Sie uns deshalb nicht.
Davis: Wir wissen wenigstens, dass sie nicht unbesiegbar sind.

Es war bereits spät abends im Stargate Center. Überall war es ruhig und man hörte so gut wie keinen Ton. Doch im Büro von Daniel lief noch ein Computer und Daniel war über einige Übersetzungen gebeugt. SG-24 hatte einige Schriften in einer noch unbekannten Sprache gefunden und Daniel versuchte soeben diese zu übersetzen.
„ Sieht aus wie die eine Abwandlung der Babylon Sprache, da könnten diese Sätze einen Sinn ergeben“ sprach Daniel mit sich selbst. Er holte sein ein Buch von der alten Babylon Sprache und schlug den ersten Satz nach.
„ Die Erlösung der Kühe folgt im grauenhaften Morgenbad“ übersetzte Daniel und sah schockiert auf das Schriftstück.

„ Im eigenen Körper befindet sich die Sprache des Untergangs“ las Daniel weiter. Er klappte sein altes Buch wieder zu und seufzte einmal.
„ Das kann nicht die richtige Abwandlung sein“ verzweifelte Daniel und atmete einmal durch. Er nahm seine Tasse in die Hand, doch der Kaffee war alle. Er stand auf um einen neuen zu holen, als plötzlich ein heller Strahl im Raum erschien. Daniel blieb geschockt stehen und drehte sich vorsichtig um. Vor ihm stand ein blutverschmierter Mann der ihn traurig ansah.
„ Simon?“ wunderte sich Daniel.
„ Ich muss euch warnen, ich muss die Erde warnen“ sprach Simon und klappte zusammen. Daniel stellte die Tasse wieder hin und kniete sich zu Simon runter. Er griff ihm an den Hals und war verwundert.
„ Ein Puls?“ wunderte sich Daniel.






 

Richard Dean Anderson als Colonel Jack O’Neill
IN

STARGATE
SG-1

THE VIRTUAL SERIES

Amanda Tapping als Major Samantha Carter
Michael T. Weiss als General Jason Pack
Christopher Judge als Teal’C
And
Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson

IDENTITÄT

 

Guest Stars:

John Doe als Simon
Allison Down als Dr. Brightman
Jo Anderson als Maggie

 

 

 

Simon lag auf einem Bett in der Krankenstation. Die Geräte zeigten normalen Puls an. Dr. Brightman klappte ihre Mappe zu und ging auf das SG-1 Team und General Pack zu.
“ Doktor?” fragte Pack neugierig.
“ Sir, Simon ist ein Mensch” antwortete Dr. Brightman.
„ Bitte?“ wunderte sich Daniel.
„ Ich dachte das ein Antiker, also so ein Leuchtwesen, die können doch keinen Puls haben“ meinte Pack.
„ Meine Nachtlampe hat schließlich auch keinen Puls“ meldete sich Jack.
„ Sir, das ergibt schon einen Sinn“ fand Carter.
„ Wirklich?“ wunderte sich Daniel.
„ Ein Antiker hat die Fähigkeit sich wieder zu einem Menschen zu machen. So wie bei Daniel damals, als er wieder zu uns zurückgekehrt ist. Also könnte sich Simon zu einem Menschen zurückverwandeln“ erklärte Carter.
„ Aber warum sollte ein Antiker das machen?“ wollte Teal’C wissen.
„ Das ist wohl die Frage, die sich nun stellt“ stimmte Brightman zu.
„ Eine Falle der Wächter?“ wollte Pack sichergehen.
„ Nein Sir. Dieser Mann was dort im Bett liegt ist der gleiche Mann wie vor 16 Monaten als er schon einmal da lag. Es ist definitiv Simon“ antworteten Brightman.
„ Er sagte was davon, dass er uns warnen muss“ meinte Daniel.
„ Vor was den?“ wollte Jack wissen.
„ Den Angriff von den Wächtern?“ schlug Teal’C vor.
„ Nein, er ist ein Antiker. Er hat die komplette Macht der Antiker. Er weiß doch, was wir wissen. Er würde sich blutverschmiert und halb Tot als Mensch zurückkehren um uns etwas zu sagen, was wir bereits wissen“ widersprach Daniel.
„ Also will er uns vor etwas warnen, was wir noch nicht wissen und das würde bedeuten, es kommt noch was auf uns zu“ schluchzte Carter vor Angst.
„ Langweilig wird es uns also nicht“ meinte Jack. Plötzlich war ein leichtes hüsteln zu hören.
„ Er wird wach“ stellte Brightman fest.
„ Wie scharfsinnig von Ihnen, Doktor“ grinste Jack. Daniel lief sofort zu Simon hin.
„ Simon, Hey, alles klar?“ fragte Daniel sofort. Simon öffnete vorsichtig seine Augen und sah Daniel mit einem Angsterfüllten Blick an.
„ Die Wächter sind nicht das, was ihr glaubt“ sprach Simon mit letzter Kraft und viel dann wieder in Ohnmacht.
„ Bitte was?“ wunderte sich Pack.
„ Lassen Sie ihn bitte in Ruhe. Er muss sich ausruhen, ansonsten ist sein Leben stark in Gefahr“ sprach Brightman.
„ Die Wächter sind nicht das, was wir glauben“ wiederholte Daniel die Aussage von Simon.
„ Was sind sie dann? Clowns?“ fragte Jack. Alle blickten Jack etwas verwundert an.
„ Doktor, ist der Patient vernehmungsfähig?“ wollte Pack wissen.
„ Derzeit nicht, aber wenn dies der Fall ist, dann werde ich mich melden, Sir“ antwortete Brightman.
„ Danke Doktor. SG-1, Besprechung um 0730“ befahl Pack.
„ Ja, Sir“ antwortete Jack. Pack nickte und verschwand aus der Krankenstation.
„ Gut, wir haben noch 1 Stunde. Wie wäre es mit Frühstück?“ fragte Jack. Daniel und Sam sahen Jack entsetzt an.
„ Gute Idee, O’Neill“ stimmte Teal’C zu.
„ Na gut, dann schaut ihr zwei doch den Typen beim schlafen zu und wir gehen frühstücken“ grinste Jack. Die Beiden gingen los.
„ Wir wäre es mit Fruitloops, O’Neill?“ wollte Teal’C wissen.
„ Nein Teal’C, alles nur das nicht. Wenn du dieses Zeug immer und immer und immer und immer wieder essen musst, dann würdest du es auch nicht mehr mögen“ antwortete Jack und die Beiden verschwanden aus der Krankenstation.
„ Wie kann Jack nur so ruhig bleiben?“ fragte sich Daniel.
„ Das ist seine Art um Stress abzubauen“ antwortete Carter.

SG-1 saß mit General Pack im Besprechungsraum. Pack las gerade die vorläufige Krankenakte von Simon und sah dann einmal Daniel an.
„ Es ist ihr Freund, Jackson. Was meinen Sie?“ wollte Pack wissen.
„ Tja, also, Simon muss ein hohes Risiko eingegangen sein um hier zu sein. Er hat irgendwelche wichtige Informationen für uns. Und wie wir ja alle gehört geht es hier um die Wächter“ fing Daniel an zu berichten.
„ Nein um was anderes, denn die Wächter sind ja nicht die Wächter, schon vergessen?“  meckerte Jack hinein.
„ Colonel“ seufzte Pack.
„ General?“ wunderte sich Jack.
„ Darf ich sprechen?“ fragte Daniel.
„ Nur zu, nur zu“ hielt Jack schon die Klappe.
„ Also, es muss irgendwelche sehr wichtigen Informationen haben, was unseren bevorstehenden Kampf betrifft“ erklärte Daniel.
„ Die Wächter sind in letzter Zeit relativ ruhig. Es gab schon seit einigen Wochen keinen Angriff mehr auf uns“ sprach Pack.
„ Die Ruhe vor dem Sturm“ meinte Carter.
„ Die Wächter müssen sich auf irgendetwas Großes vorbereiten und lenken deshalb ihre ganze Aufmerksamkeit auf dessen Vorbereitung. Dadurch haben sie keine Zeit uns nebenbei noch anzugreifen“ erklärte Teal’C.
„ Aber vor was will Simon uns warnen?“ wollte Pack wissen.
„ Keine Ahnung, aber es muss was wichtiges sein“ antwortete Daniel.
„ Nichts gegen dich und deinem Antiker Freund, aber so wie es aussieht kann er doch auch verrückt geworden sein“ warnte Jack.
„ Simon hat mir schon mal geholfen“ erklärte Daniel. Es wurde ruhig und alle sahen Daniel verdutzt an.
„ Damals nach dem Tribunal, als ich in dieser Fantasiewelt gefangen war, hat er mich befreit und mich zu dem Gerät geführt, was uns vor den ersten Angriff der Wächter bewahrt hat“ erzählte Daniel.
„ Und das wolltest du uns nicht vorher sagen?“ wunderte sich Jack.
„ Ich wusste nicht, ob dies Real war oder nur meine Einbildung“ erklärte Daniel.
„ Aber jetzt sind Sie sich sicher, Jackson?“ wollte Pack wissen.
„ Ja“ antwortete Daniel kurz. Es läutete ein Telefon und Pack ging sofort hin und hob ab.
„ Ja, habe verstanden“ sagte Pack.
„ General?“ fragte Jack neugierig.
„ Simon ist wach“ antwortete Pack. Daniel lief sofort los.
„ Wegtreten“ befahl Pack und nun folgten auch die anderen des SG-1 Teams.

Daniel und Pack kamen in die Krankenstation, da restliche Team wartete draußen. Brightman kam auf die Beiden zu.
„ Doktor?“ fragte Pack.
„ Simon ist wach, allerdings wird er sterben“ antwortete Brightman.
„ Bitte?“ wunderte sich Daniel.
„ Seine Organe versagen langsam. Ihm wurden viele Verletzungen zugefügt, die sind nicht mehr zu behandeln. Ich habe ihm Schmerzmittel gegeben, aber in gut einem Tag wird er tot sein“ erklärte Brightman.
„ Können wir ihn befragen?“ wollte Pack wissen.
„ Ja, er ist bei vollem Bewusstsein“ antwortete Brightman.
„ General, wenn Sie nichts dagegen haben, würde ich gerne mit Simon reden. Wir kennen uns besser und er ist schließlich bei mir aufgetaucht“ schlug Daniel vor.
„ Einverstanden Jackson, halten Sie mich aber auf dem laufenden“ stimmte Pack ein. Daniel nickte und ging zum Krankenbett von Simon. Er schnappte sich einen Stuhl und setzte sich neben ihm hin.
„ Hallo Simon“ begrüßte Daniel seinen alten Freund.
„ Ich weiß Daniel, ich werde sterben“ sprach Simon.
„ Ich hab doch gar nichts gesagt“ wunderte sich Daniel.
„ Ich weiß es trotzdem schon. Das war mir klar, als ich her gekommen bin. Aber ich muss euch etwas berichten, denn ansonsten seid ihr alle dem Untergang geweiht“ kam Simon sofort auf dem Punkt.
„ Gut, lassen wir den Small Talk. Dann erzähl mir doch, was du weißt“ ging Daniel auf diese Konversation ein.
„ Wie du willst“ sprach Simon. Er atmete tief durch und begann zu erzählen:
„ Ich und Maggie sind aufgestiegen und waren die einzigen noch existierenden Antiker. Doch wir wollten nicht alleine bleiben und machten uns auf die Suche. Wir hofften weitere Menschen zu finden, die den Aufstieg schaffen würden um dann das Antikervolk wieder aufbauen zu können. Und wir fanden auch etwas“ berichtete Simon:

Neun Monate zuvor:
Auf einem fremden Planeten lebte ein Dorf, das von vielen hohen steilen Klippen eingesperrt war. In mitten dieser Klippenschlucht standen einige selbst gebaute Häuser und einige Leute lebten dort. Sie hatten genug um zu überleben, aber sie konnten über die Klippen nicht auf den restlichen Planeten gelangen. Sie waren eingesperrt. Simon und Maggie tauchten in diesem Dorf auf. Sofort lächelte ein Mann und ging auf sie zu.
„ Ihr seid wieder hier“ freute sich dieser Mann.
„ Ja, sind wir Akal“ grüßte Simon den Mann und gab ihm die Hand.

„ Habt ihr unseren Vorschlag schon besprochen?“ wollte Maggie wissen.
„ Ja haben wir“ gab Akal bekannt.
„ Und was ist eure Antwort?“ wollte Simon wissen.
„ Wir wären bereit für den Aufstieg. Allerdings wissen wir nicht, wie wir diese Erleuchtung schaffen sollten“ antwortete Akal.
„ Wir würden euch helfen“ schlug Maggie vor.
„ Dann wären wir sehr gerne bereit dafür“ grinste Akal. In den nächsten Wochen wurde viel Meditiert. Simon und Maggie zeigten den Einwohnern, was man machen muss, damit man aufsteigen kann. Eines Tages war es soweit und das ganze Dorf stieg auf, und ein neues Antiker Volk existierte wieder.

„ Klingt doch nach einer guten Idee“ fand Daniel. Simon nickte kurz, bekam dann aber einen unwürdigen Blick.
„ Es war auch eine gute Idee, ich war aber zu naiv“ meinte Simon.
„ Wie meinst du das?“ wollte Daniel wissen.
„ Das Volk war durch die Klippen eingesperrt. Ich habe diesem Akal geglaubt, dass eine Gruppe von Jägern vor einigen hundert Jahren diese Klippen abgestürzt sind. Auch der Rettungstrupp konnte ihnen nicht helfen und so befanden sich diese Menschen in dieser Gefangenschaft der Natur. Sie haben sich dort ein Leben aufgebaut und deshalb fand ich, dass diese würdig sein würden für den Aufstieg“ erklärte Simon.
„ Klingt vernünftig“ fand Daniel.
„ Nur war dies alles eine Lüge“ wurde Simon wütend.
„ Ich versteh nicht ganz“ wunderte sich Daniel.
„ Als diese Menschen aufgestiegen sind, war alles eine Weile richtig schön ruhig, aber nach kurzer Zeit verschwand Maggie. Ich habe sie gesucht und dann auch gefunden“ erzählte Simon mit einer schwachen Stimme:

Maggie war in einem magischen Käfig und rundherum waren die neu aufgestiegenen Männer und Frauen und schossen immer wieder Blitze auf Maggie und sie schrie auf. Simon kam hinzu und blickte verdutzt auf diesem Käfig.
„ Was soll das hier?“ wollte Simon wissen. Doch sofort durchfuhr ihn selbst ein Blitz und Simon sank auf die Knie und verspürte starke Schmerzen.

„ Du weißt nicht, wer wir sind, nicht wahr?“ fragte Akal teuflisch grinsend und kniete sich zu Simon runter.
„ Ein gefangenes Volk, was ich befreit habe“ antwortete Simon.
„ Das ist korrekt, aber weißt du warum wir gefangen waren?“ grinste Akal.

„ Du hast mich belogen?“ regte sich Simon auf und wollte auf Akal losgehen, doch dieser schoss schon wieder einen Blitz auf Simon und er blieb auf seine Knie.
„ Hättest du in deinem Antiker Wissen bisschen geforscht, dann hättest du uns durchschaut. Wir haben damals die ganze Galaxie kontrolliert. Noch vor den Goa’uld. Doch dann kamen die Antiker und haben uns aufgehalten. Sie haben uns vernichtet, gemeinsam mit den Pelikat haben sie uns an zwei Fronten in zwei Galaxien bekämpft und geschlagen. Als Strafe sind wir in Menschen verwandelt worden und wir wurden in diese Klippenschlucht für ewige Gefangenschaft gesperrt. Dies geschah mit meinen Vorfahren, doch es wurde von Generation zu Generation weiter gegeben, dass wir nur warten müssten, bis unsere Chance kommen würde, unser Orakel hat es uns gesagt, dass irgendwann eine Frau und ein Mann kommen würden, die uns befreien würden und dann könnten wir unsere Rache ausüben. Und jetzt haben wir die Macht der Antiker, das einzige Volk was die Macht hatte uns zu besiegen und nun werden wir unser Universum wieder erobern und über alles herrschen und du bist Schuld daran“ erklärte Akal. Simon sah ihn schockiert an.
„ Nein“ sprach Simon schockiert.
„ Doch, und als Dankeschön von mir, siehst du nun, wie ich deine Frau erlöse“ sprach Akal. Er erhob seine Hand und viele Blitze schossen ein Maggie ein. Sie schrie auf und ein helles Licht erschien.
„ Nein“ brüllte Simon, doch er wurde zurückgehalten. Maggie verschwand in einer Druckwelle aus Energie. Sie implodierte und war verschwunden. Akal grinste und kniete sich wieder zu Simon runter.
„ Und du wirst kooperieren. Wir brauchen dich noch. Ansonsten erleidest du das gleiche Schicksal wie deine Frau“ sprach Akal und sperrte Simon in die Zelle rein.

Daniel saß geschockt neben dem Bett von Simon und konnte nicht fassen, was er da gerade gehört hatte. Simon kam schon etwas außer Atem.
„ Willst du sagen, diese Wächter waren Antiker?“ fragte Daniel geschockt.
„ Nein. Sie waren nur Wesen mit außergewöhnlichen Kräften, die damals über alles regiert haben. Doch nun sind sie dank mir Antiker und haben noch deren Macht“ antwortete Simon. Doch dann begann Simon zu husten und schloss seine Augen.
„ Simon, wie kann man sie stoppen, Simon“ rief Daniel, doch Simon war bereits wieder weggetreten. Brightman lief in den Raum und zerrte Daniel weg.
„ Er braucht Ruhe. Lassen Sie ihn in Ruhe, ansonsten stirbt er gleich und wir erfahren gar nichts mehr“ sprach Brightman und Daniel ließ locker. Nun wurde auch Daniel sauer, denn wie sollte man die Antiker besiegen können.

SG-1 saß wieder im Besprechungsraum. General Pack kam von der Stiege rauf und setzte sich dazu.
„ Also, was gibt es zu berichten, Jackson?“ wollte Pack wissen.
„ Diese Wächter sind ein uraltes Volk, die vor den Goa’Uld existiert haben und das ganze Universum beherrscht haben. Die Antiker haben sich mit dem Pelikat verbündet und eine Schlacht in zwei Galaxien mit diesen Wächtern geführt und gewonnen. Als Strafe wurden sie zu Menschen gemacht und auf einem Planeten gefangen gehalten. Doch da Antiker nun nicht mehr existieren, ist Simon auf die Wächter rein gefallen und hat denen geholfen aufzusteigen. Sprich die Wächter haben nun die Stärke und die Fähigkeiten der Antiker und wollen wieder die ganze Galaxie beherrschen“ erzählte Daniel.
„ Bitte?“ wunderte sich Pack, der nun ganz verblüfft war.
„ Und die ganze Sache mit wir sind schuld, dass das Universum nicht mehr im Gleichgewicht ist?“ fragte Jack.
„ Eine wunderbare Lügengeschichte“ seufzte Carter.
„ Also kämpfen wir da eigentlich nur gegen Antiker?“ wollte Pack wissen.
„ Böse Antiker sozusagen, ja“ stimmte Daniel zu.
„ Es gibt eine alte Jaffa Sage, was von den Wächtern in der alten Form handelt“ sprach Teal’C.
„ Wirklich?“ wunderte sich Jack.
„ Ja, O’Neill, von den Hey’kati“ gab Teal’C bekannt.
„ Die Unsterblichen“ übersetzte Daniel.
„ Korrekt! Die Sage besagt, dass es damals sehr mächtige und starke Wesen gab, die alles kontrollieren und sogar mit ihren Gedanken Dinge bewegen könnten. Doch diese Wesen übertrieben es und dann mischten sich die Götter ein und besiegten diese Wesen und verbannten sie für Ewig in ein Gefängnis“ erzählte Teal’C.
„ Die Götter?“ wunderte sich Carter.
„ Wahrscheinlich sagten die Goa’Uld, dass sie es selbst waren, damit die Jaffa noch mehr Erfurcht vor den Systemlords hatten“ meinte Daniel.
„ In der Tat! Allerdings war dies eine Sage, ich dachte nicht, dass dies eine wahre Geschichte ist“ wunderte sich Teal’C.
„ Na gut, dass verändert so einiges. Wir haben einen Feind bekämpft, von dem wir nicht einmal wussten, wer es ist“ sprach Pack.
„ Also müssen wir nun so viele Informationen wie möglich bekommen, damit wir uns besser vorbereiten können“ meinte Carter.
„ Genau an das dachte ich auch, Major. Dr. Jackson bitte versuchen sie noch so viele Informationen wie möglich aus Simon raus zu bekommen“ befahl Pack.
„ Ja, General“ stimmte Daniel zu.

Simon lag sehr geschwächt in seinem Krankenbett. Daniel kam wieder in den Raum und setzte sich wieder neben Simon hin.
„ Simon, ich weiß, dass Sie geschwächt sind und das es anstrengend ist, aber ich muss noch den Rest der Geschichte wissen“ entschuldigte sich Daniel.
„ Das ist mir schon klar Daniel, deshalb bin ich doch hier“ sprach Simon.
„ Dann erzähl doch weiter“ bat Daniel. Simon nickte und erzählte weiter:

Simon war noch immer in der Zelle gefangen, doch er hatte diesmal keinen Beobachter. Die Wächter waren beschäftigt. Simon konzentrierte sich und vor ihm eröffnete sich so etwas, wie ein Bildschirm. Er sah das Tribunal von SG-1.
“ Einer der ersten Fehler war, dass ich zurückgekommen bin. Nimm mich als Opfer und zerstörte dafür die Erde nicht“ schlug Daniel vor.
Simon war schockiert, als er dies sah und hoffte, dass Daniel das nicht tut, was er gerade angedeutet hatte.
“ Sag mal bist du bescheuert“ schrie Jack auf.
“ Daniel, nein“ brüllte auch Carter.
“ Einverstanden „stimmte Kinsey zu.
“ Warte Daniel, das kann eine Falle sein“ versuchte Jack seinen Kameraden Vernunft einzusprechen.
“ Mit allen erdenklichen Mitteln“ sprach Daniel mit einer ruhigen Stimme und alle verstummten in den Raum und sahen Daniel an.
“ Ich werde dein Opfer entgegen nehmen und dafür die Erde nicht zerstören. Das verspreche ich“ versicherte Kinsey.

„ Deal?“ fragte Daniel.
“ Deal“ stimmte Kinsey zu.

„ Daniel nein, das ist eine Falle. Sie werden die Erde trotzdem zerstören. Ich muss eingreifen“ sprach Simon zu sich selbst und konzentrierte sich. Plötzlich erschien ein heller Strahl neben Simon und ein zweiter Simon stand neben ihm. Er sah sein Ebenbild an und amtete tief durch.
„ Du weißt, was du zu tun hast“ sprach Simon. Sein Ebenbild verwandelte sich wieder in einem Strahl und es schoss in den Bildschirm rein.
„ Moment, ich bin sein Vorgesetzter, ohne meine Zustimmen geschieht hier gar nichts“ regte sich Jack auf.
“ Zu spät, O’Neill“ meinte Kinsey. Ein weißer Strahl umgab Daniel. Teal’C versuchte Daniel da raus zu ziehen, doch er wurde zurückgeschleudert.

„ Ihr seid in meinem Reich, ihr könnt das nicht verhindern!“ gab Kinsey bekannt. Alle sahen Daniel traurig.
Der Strahl von Simon schoss in Daniels Kopf rein und Simon flog in seiner Zelle geschwächt zusammen.
“ Ich hätte niemals zurückkommen sollen. Es ist ein faires Opfer. Beschützt die Erde“ sprach Daniel. Plötzlich schoss der weiße Strahl in Daniels Körper und er schrie laut auf. Daniel wurde immer heller und plötzlich zersetzt er sich und war verschwunden.
“ Opfer angenommen“ sprach Kinsey. Jack, Carter und Teal’C stellten sich bedrohlich vor Kinsey hin und sahen ihn streng an.

„ Es tut mir Leid Daniel. Aber ich konnte nicht mehr Wissen in dein Gehirn transferieren, dafür fehlte mir die Kraft“ entschuldigte sich Simon.
„ Du hast die Erde gerettet, dafür bin ich sehr dankbar. Du brauchst dich dafür nicht zu entschuldigen“ sprach Daniel.
„ Es kostete mir sehr viel Kraft, dir zu helfen. Doch zum Überfluss schafften es die Wächter mich zu entdecken und stoppten meine Transfusion. Dadurch war ich sehr geschwächt und ich wurde viele Wochen lang gefoltert“ erklärte Simon.

Simon wurde aus der Zelle geholt und vor Akal auf dem Boden geworfen, dieser jagte ihm gleich wieder einige Blitze durch den Körper und Simon schrie laut auf vor Schmerzen.
„ Du warst nicht artig. Du hast den Menschen geholfen, doch dafür wirst du nun büssen. Ich benötige dich nicht mehr. Fast alle Rassen in dieser Galaxie folgen mir und ich werde die Erde vernichten, dann gehört diese Galaxie wieder mir. Doch das wirst du nicht mehr erleben und deshalb werde ich doch nun töten“ sprach Akal. Er hob seine Hand und weitere Blitze schossen in Simons Körper rein. Simon konzentrierte sich so stark er konnte und tauchte in ein helles Licht ein.
„ Nein, wage es nicht“ brüllte Akal, doch da war Simon schon verschwunden. Wenige Sekunden später tauchte er in Daniels Büro auf.

Simon holte tief Luft. Diese Geschichte zu erzählen kostete ihm viel Überwindung und auch Kraft. Er spürte, wie immer schwächer er wurde.
„ Oh mein Gott“ brachte Daniel nur noch raus.
„ Das war noch nicht alles Daniel. Eine wichtige Sache habe ich noch. Die muss ich dir noch unbedingt sagen. Deshalb bin ich eigentlich hier“ sprach Simon.
„ Und das wäre?“ wurde Daniel gespannt. Doch gerade als Simon Luft holte, um diese Information bekanntzugeben, spuckte er blut und die Geräte spielten verrückt. Daniel sprang sofort nach hinten.
„ Hilfe“ brüllte Daniel, doch schon in diesem Moment lief Brightman mit einigen Ärzten rein. Sie öffneten die Kleidung von Simon und Brightman begann sofort mit der Herzmassage.
„ Bereiten sie 20 mg Adrenalin vor und laden sie den Defibrilator“ befahl Brightman und die Sanitäter führten dies aus.
„ Herzstillstand, wir müssen schnell machen“ brüllte Brightman. Sie jagte einige Elektroschocks durch Simons Körper, doch er reagierte nicht mehr. Sie nahm die Spritze in die Hand und jagte das Adrenalin in Simons Herz. Kurz darauf schrak Simon auf und schrie und dann sackte er wieder zusammen.
„ Herzschlag da, Puls normal, er ist wieder da“ sprach Brightman und sie atmete einmal tief durch.

Brightman war im Besprechungsraum, wo auch SG-1 und General Pack anwesend waren. Brightman öffnete die Krankenakte und begann zu erklären.
„ Simon ist wieder stabil. Seine Leber und ein Lungenflügel haben ihren Geist aufgegeben. Er ist derzeit in halbwegs guter Verfassung, aber er hat kein Bewusstsein. Ich weiß auch nicht, ob er jemals wieder das Bewusstsein erlangen wird. Nur eines ist klar, er wird in den nächsten 5 Stunden tot sein, denn es zeigt sich schon an, dass die weiteren Organe langsam den Geist aufgeben und die zweite Lunge kurz davor ist zu kollabieren“ erklärte Brightman.
„ Eine wichtige Information hatte er noch für uns. Diese müssen wir unbedingt erfahren“ meinte Daniel.
„ Was schlagen Sie vor, Jackson?“ wollte Pack wissen.
„ Ich werde die ganze Zeit neben seinem Bett bleiben. Wenn er aufwachen sollte, dann zählt jede Sekunde, damit er uns diese Information geben kann“ antwortete Daniel.
„ Einverstanden. Doktor versuchen Sie alles, damit Simon noch einmal kurz aufwachen kann“ befahl Pack. Brightman nickte und alle standen auf.
„ Colonel, Major, auf ein Wort“ bat Pack. Alle gingen, nur Carter und Jack gingen in das Büro von Pack. Er schloss die Türe hinter sich und atmete einmal tief durch.
„ General?“ fragte Carter neugierig.
„ Wir wissen nun, dass noch etwas Mächtigeres als geahnt auf uns zu kommen wird“ begann Pack zu sprechen.
„ Wir wussten vorher schon nicht, wie wir die Wächter besiegen sollten Sir. Für mich hat sich nichts geändert“ meinte Jack.
„ Für mich schon Colonel. Der Feind ist noch mächtiger, was geahnt. Wir müssen die ganzen Informationen von Simon sofort auswerten und so schnell wie möglich in eine Militärische Strategie ausarbeiten, damit wir schnell handeln können“ erklärte Pack.
„ Sir?“ fragte Carter etwas verdutzt.
„ Major, das sind Antiker. Wenn die wollten, stehen die morgen vor der Türe und wir sind total vorbereitet. Wir werden diesen Kampf nicht aus dem Wege gehen können, deshalb möchte ich nicht auf unseren Untergang warten, sondern wenigstens den Erstschlag auf unserer Seite haben“ antwortete Pack. Jack und Carter sahen den General etwas verdutzt an.
„ Colonel, Major, wir ziehen nun offiziell in den Krieg und wir brauchen einen Schlachtplan“ gab Pack bekannt.
„ Ja, Sir“ sprach Jack.
„ Wir machen uns sofort an die Arbeit“ sagte Carter und die Beiden verließen das Büro von General Pack, der sich auf die Tür lehnte und einmal stark durchatmete.

Daniel saß nun schon seit Stunden neben dem Bett von Simon. Doch er rührte sich nicht. Daniel nahm noch einen Schluck von dem Kaffee und sah wieder seine Übersetzungen an, an denen er gearbeitet hatte, bevor Simon aufgetaucht ist.
„ Die Kälte der Sonne wird dich in die Wiege deiner Liebe gefressen haben“ übersetzte Daniel wieder einen Satz und verzweifelte schon langsam an diesem Text.
„ Was redest du für einen Blödsinn?“ fragte Simon mit einer schwachen Stimme.
„ Ich finde einfach nicht die richtige alte Sprache, mit der ich übersetzen kann“ antwortete Daniel und dann bekam er einen Schock. Er blickte sofort zu Simon rüber und war schockiert.
„ Simon, du bist wach“ war Daniel überrascht.
„ Daniel, die Wächter sind kurz davor, ihren Plan durchzuführen“ sprach Simon.
„ Das wissen wir schon, dass sie auf dem Weg sind um uns anzugreifen“ erklärte Daniel.
„ Das ist nicht der große Plan der Wächter“ widersprach Simon.
„ Bitte?“ wunderte sich Daniel.
„ Die Wächter versuchen in ihre Ursprungsform zurückzukehren. Sie haben einen Weg gefunden, dies zu schaffen und wenn dies passiert, sind sie noch gefährlicher“ erklärte Simon.
„ Moment einmal, ich dachte, dass sich Antiker immer in Menschen verwandeln können, wenn sie es wollen“ wunderte sich Daniel.
„ Nicht in Menschen Daniel. In ihre Ursprungsform, wie sie früher waren. Das Mensch sein, war die Strafe für sie“ erklärte Simon.
„ Mensch sein, ist ne Strafe. Wie nett von den Antikern“ seufzte Daniel.
„ Daniel, hör mir zu“ sprach Simon mit lauter Stimme und Daniel sah ihn ganz konzentriert an.
„ Wenn die Wächter ihre Ursprungsform erhalten, dann sind sie noch mächtiger als früher, da sie noch mehr Kräfte haben werden. Jeder Planet, denn sie dann besuchen wird am Schluss so aussehen, wie der Planet, wo wir waren. Das machen diese Wächter. Wenn sie einen Planeten regieren, dann verwandeln sie ihn in die Hölle. Das ganze Universum wird dann so aussehen“ erklärte Simon.
„ Oh mein Gott, wie kann ich das stoppen?“ wollte Daniel wissen.
„ Verhindere, dass sie sich verwandeln können. Wenn sie sich Verwandelt haben, ist alles zu spät“ sprach Simon. Danach wurden Simons Augen schwach und er sackte zusammen. Wieder spielten die Geräte verrückt. Brightman lief wieder rein. Daniel wich langsam und schockiert zurück. Er dachte immer, dass die Wächter nur die Menschheit zerstören wollten. Doch ihr Plan ist viel größer, und wenn sie ihre Ursprungsform erhalten, dann können sie in dieses Universum eingreifen und werden alles vernichten, nicht nur die Menschheit.
„ Es ist sinnlos, er ist tot“ sprach Brightman und schaltete die Geräte aus.
„ Tut mir Leid, Dr. Jackson. Ich hoffe, dass ihre Informationen noch bekommen haben“ hoffte Brightman.
„ Leider ja“ antwortete Daniel schockiert, als ein Sanitäter ein Tuch über Simon drüber legte.

Daniel stand vor der Krankenstation und hatte gerade die restliche Story erzählt, was Simon von sich gab. Alle standen geschockt da und wusste nicht was sie sagen sollten.
„ Oh mein Gott. Unsere ganzen Überlegungen, wie wir handeln sollten, waren umsonst“ ärgerte sich Pack.
„ Da wartet eine Menge Arbeit auf uns“ meinte Carter.
„ Ich werde versuchen bei den wenigen Informanten, was ich habe, Informationen zu bekommen“ schlug Teal’C vor.
„ Machen Sie das“ befahl Pack und der Jaffa ging.
„ Ich habe eine Idee, was wir machen könnten. Ich muss zu Thor“ meinte Carter und ging los.
„ Colonel, Taktische Besprechung in 30 Minuten“ befahl Pack.
„ Ja, Sir“ stimmte Jack zu.
„ Ich telefoniere schnell mit dem Präsidenten und informieren ihm über die neue Lage“ gab Pack bekannt und verschwand. Übrig blieben Jack und Daniel vor der Krankenstation. Einige Leute kamen raus und trugen gerade die Leiche in einem Behälter vor. Daniel blickte dem toten Simon traurig nach. Jack legte seine Hand auf Daniels Schulter.
„ Es war kein sinnloser Tod von ihm“ meinte Jack.
„ Es war kein sinnloser Tod, wenn wir die Wächter vernichtet haben. Doch nach unseren neusten Informationsstand wird dies nie der Fall sein“ sprach Daniel.
„ Hey, gleich so Optimistisch“ regte sich Jack auf.
„ Jack, diese Typen können sich in eine sehr mächtige Rasse verwandeln, die hier in unserer Dimension eingreifen können. Wenn sich die Wächter verwandeln, sind wir verloren“ versuchte Daniel die Lage klar zu machen.
„ Noch sind die nicht verwandelt, ansonsten hätten wir davon schon etwas mitbekommen. Wir werden alles mögliche tun um dies zu verhindern“ sprach Jack.
„ Hoffen wir, dass es uns gelingt“ meinte Daniel und er ging weg. Jack blieb stehen und stand nun ganz alleine im Korridor. Er lehnte sich an die Wand und wusste, wie ernst die Lage war. Doch was sollte man anderes machen, als kämpfen. Aufgeben wird er nicht. Nun machte sich auch Jack auf dem Weg und der Korridor ist nun komplett leer.
 

 

 

Written by Roland Hebesberger
Executive Producer: Roland Hebesberger

 

Kritik von Thirsty:
Ich muss vorweg sagen, dieser Folge fehlt es an Action und auch großteils an Spannung. Trotzdem ist man gespannt, wie es weiter geht. Das liegt vor allem daran, dass in dieser Episode viel erzählt wird, was wichtig für den weiteren Verlauf ist. Es wird auch einiges aufgeklärt.
Aber es sieht schlecht aus für die Erde. Alleine dieser Fakt macht klar, was das für den finalen Dreiteiler bedeutet: es wird spannend.

Rating: 8.5

Kritik von Bigi:

Leider mal wieder eine nicht sehr Spannende Episode, jedoch muss auch die Handlung irgendwie vorangetrieben werden...
Diese Folge dürfte wohl der Vorbote von einem Höllischen Staffelfinale sein da die Wächter vielleicht noch um einiges mächtiger werden könnten...wir werden sehen ob dies noch geschehen wird oder ob es dem SGC gelingen wird die Wächter vorher aufzuhalten!

Rating 6/10