Jedem seinen Alptraum

Jetzt wird Jonathan O'Neill geben vorzutreten " sagte ein Richter der schon ziemlich alt war und am Richterstuhl da saß. O'Neill stand auf, er trug eine lässige Lederjacke und eine Blue Jeans trug eine Sonnenbrille und hatte glänzendes braunes Haar. Er ging im lässigen Schritt nach vorne und kaute einen Kaugummi. Er blieb vor dem Richter stehen und glotze ihm an.
" Was gib es " fragte O'Neill ganz lässig.
" Sie sind erwischt worden wie sie mit Farbe ein Polizei Auto angemalt haben, stimmt das " fragte der Richter.
" Man das war nur ein Spaß " antwortete O'Neill.
" Beantworten sie nur meine frage " sagte der Richter.
" Ja das hab ich getan, man das kann man wieder übermalen " meinte O'Neill.
" sie sind bereits 18 Jahre alt, hab ich recht " fragte der Richter.
" Seit 2 Monaten, ja " antwortete O'Neill.
" Dann sind sie bereits Strafbar " meinte der Richter. Plötzlich sah O'Neill nicht mehr so ruhig wie vorher aus.
" Hey ich bezahl ja auch die Farbe, beruhige dich " sagte O'Neill.
" Wegen deines Verbrechens ... " der Richter wurde unterbrochen von O'Neill.
" Mach mal halb lang man "
" Stelle ich dich zur Wahl, 6 Monate Gefängnis oder das Militär " sagte der Richter und die Menschen in den Zuseherplätzen atmeten laut auf und waren erstaunt und fingen schon an darüber zu reden. O'Neills Mutter sprang auf
" Das ist nicht fair, das ist doch nicht so schlimm er zahlt doch dir Farbe, er bezahlt es doch, sie können doch nicht so etwas tun " rief O'Neills Mutter zum Richter.
" Also, was nimmst du " fragte der Richter.
" Das dürfen sie nicht, sie dürfen nicht meinen Sohn wegnehmen wegen eines blöden Fehlers das macht doch einmal jeder " schrie die Mutter und wurde von 2 Polizisten zurückgehalten.
" Also Herr O'Neill, was nehmen sie " schrie der Richter schon um seine Mutter zu übertönen. O'Neill sah nur entsetzt den Richter an und kaute nicht mehr seinen Kaugummi.
" NEIN, sie dürfen mir meinen Sohn nicht wegnehmen " schrie seine Mutter abermals. O'Neill flossen die ersten Tränen hinunter, er hatte keine Ahnung was er sagen sollte.
" Entscheiden sie sich Jonathan " sagte der Richter und sah ihn an. Man hörte noch immer seine Mutter hinten schreien das sie das nicht dürfen. O'Neill öffnete nun den Mund um seine Entscheidung bekannt zu geben.
" AH " schrie O'Neill auf und setzte sich auf von seinen Bett. Er schwitze überall. Keine Stelle am Bett war noch trocken. Er war außer Atem, er zitterte und hatte überall Gänsehaut. Er atmete mal durch und sah sich um.
" Es war alles nur ein Traum " sagte O'Neill zu sich selbst.
" Nur ein Traum " sagte der schon wieder.
" Aber ein verdammt realistischer Traum " meinte er und legte sich wieder zurück ins verschwitzte Bett.

Der nächste Tag war für O'Neill nicht so besonders gut. Den ganzen Tag bekam er diesen Traum nicht aus dem kopf, was war nur mit ihm los, doch die anderen von SG 1 schienen auch leicht abwesend zu sein. Am Abend ging O'Neill vollkommen erschöpft wieder zu Bett und schlief sofort wieder ein und schon kam wieder dieser Traum: " Stelle ich dich zur Wahl, 6 Monate Gefängnis oder das Militär " sagte der Richter und die Menschen in den Zuseherplätzen atmeten laut auf und waren erstaunt und fingen schon an darüber zu reden. O'Neills Mutter sprang auf
" Das ist nicht fair, das ist doch nicht so schlimm er zahlt doch dir Farbe, er bezahlt es doch, sie können doch nicht so etwas tun " rief O'Neills Mutter zum Richter.
" Also, was nimmst du " fragte der Richter.
" Das dürfen sie nicht, sie dürfen nicht meinen Sohn wegnehmen wegen eines blöden Fehlers das macht doch einmal jeder " schrie die Mutter und wurde von 2 Polizisten zurückgehalten.
" Also Herr O'Neill, was nehmen sie " schrie der Richter schon um seine Mutter zu übertönen. O'Neill sah nur entsetzt den Richter an und kaute nicht mehr seinen Kaugummi.
" NEIN, sie dürfen mir meinen Sohn nicht wegnehmen " schrie seine Mutter abermals. O'Neill flossen die ersten Tränen hinunter, er hatte keine Ahnung was er sagen sollte.
" Entscheiden sie sich Jonathan " sagte der Richter und sah ihn an. Man hörte noch immer seine Mutter hinten schreien das sie das nicht dürfen. O'Neill öffnete nun den Mund um seine Entscheidung bekannt zu geben.
" Ich entscheide mich für ... " O'Neill riss es wieder aus seinen Traum. Das Bett war wieder vollkommen nass von Schweiß von O'Neill.
" OH man " konnte er nur sagen und stand auf.

O'Neill ging so schnell er konnte in die Krankenstation, er will wissen was mit ihm los ist, einmal so einen Alptraum zu haben kann sein, aber 2 mal hintereinander, da muss etwas los sein. Er kommt in die Krankenstation und findet den Rest des Teams auch schon in der Krankenstation. Dr. Fraiser dreht sich um und sieht O'Neill an.
" Auch Alpträume " fragte sie.
" Ja, woher wissen sie das " beantwortete O'Neill die Frage mit einer Gegenfrage.
" Wir haben auch alle Alpträume " sagte Carter.
" Und zwar immer die gleichen " fügte Daniel noch hinzu.
" Und ich träume eigentlich nicht " sagte Teal'C dazu.
" Oh verstehe, und jetzt " fragte O'Neill.
" wir werden sie diese Nacht hier halten und überwachen " antwortete Fraiser.
" OK habe nichts dagegen, ich bin müde kann ich mich hinhauen " fragte O'Neill und sah das die anderen auch müde waren.
" Natürlich Colonel " kam die Antwort von Doktor Fraiser und sie legten sich auf ihr Bett und schliefen sofort ein,
" Merkwürdig " sagte Hammond.
" Sehr merkwürdig " stimmte Fraiser zu.

O'Neills Traum:
" Stelle ich dich zur Wahl, 6 Monate Gefängnis oder das Militär " sagte der Richter und die Menschen in den Zuseherplätzen atmeten laut auf und waren erstaunt und fingen schon an darüber zu reden. O'Neills Mutter sprang auf
" Das ist nicht fair, das ist doch nicht so schlimm er zahlt doch dir Farbe, er bezahlt es doch, sie können doch nicht so etwas tun " rief O'Neills Mutter zum Richter.
" Also, was nimmst du " fragte der Richter.
" Das dürfen sie nicht, sie dürfen nicht meinen Sohn wegnehmen wegen eines blöden Fehlers das macht doch einmal jeder " schrie die Mutter und wurde von 2 Polizisten zurückgehalten.
" Also Herr O'Neill, was nehmen sie " schrie der Richter schon um seine Mutter zu übertönen. O'Neill sah nur entsetzt den Richter an und kaute nicht mehr seinen Kaugummi.
" NEIN, sie dürfen mir meinen Sohn nicht wegnehmen " schrie seine Mutter abermals. O'Neill flossen die ersten Tränen hinunter, er hatte keine Ahnung was er sagen sollte.
" Entscheiden sie sich Jonathan " sagte der Richter und sah ihn an. Man hörte noch immer seine Mutter hinten schreien das sie das nicht dürfen. O'Neill öffnete nun den Mund um seine Entscheidung bekannt zu geben.
" Ich entscheide mich für das Gefängnis " sagte O'Neill und plötzlich war alles Still. O'Neill drehte sich um und sah zu seiner Mutter.
" MUM, ich bin in 6 Monaten wieder da " sagte er und plötzlich fingen alle wieder an zu flüstern. Der Richter klopfte mit dem Hammer auf den Tisch.
" Das Urteil ist gefallen, 6 Monate Haftstrafe, führt ihn ab " sagte der Richter und stand auf um zu gehen.
" Nein, sie dürfen mir meinen Sohn nicht wegnehmen, NEIN " schrie seine Mutter und O'Neill wurde abgeführt. Die Fahrt zum Gefängnis dauerte nicht lange. Die meiste Zeit schlief O'Neill und er fragte sich warum er nicht zum Militär ging, wahrscheinlich weil er dort länger bleiben musste als 6 Monate. Im Gefängnis angekommen schrieen die Gefangen herum, sie freuten sich das neues Junges Frischfleisch hier war und der Horror konnte für O'Neill beginnen. Bei jeden Ausgang wurde er Zusammengeschlagen und die Wachen taten auch nichts.

Carters Traum:
Sam bringt ihren Vater zu Selmak. Sie liegt immer noch auf dem Bett und zahlreiche Tok'Ra, darunter Martouf, sind bei ihr. Als Martouf Jacob begrüßt, spricht er sowohl als Symbiont als auch als Host mit ihm. Jack fragt, warum er so spricht. Sam erklärt, was die Tok'Ra sind. Bei Martouf teilen sich zwei Seelen einen Körper.
"Und das soll ich auch werden?" fragt Jacob.
"Du machst wohl Witze. " Jacob Carter ist verunsichert. Martouf sagt ihm, es gäbe keine Eile und schlägt vor, er lernt den Symbionten, mit dem er verschmelzen soll, erst einmal kennen. Selmaks Host erwacht und Selmak spricht:
"Wenn du zustimmst, könnten wir eine lange Zeit zusammen sein." Sie beginnt zu husten. Jake beugt sich herüber und sagt:
"Sie sehen nicht gut aus." Selmak erwidert:
"Sie sind auch nicht gerade eine Schönheit, Sir." Jacob beginnt zu lachen und hustet dann selbst. Sarouche spricht nun:
"Du wirst meinen Platz als Host einnehmen. Selmak ist wundervoll. Sie ist selbstlos, sorgsam und hat einen wunderbaren Sinn für Humor." Sam sagt: "
Dad. Du kannst stundenlang da sitzen und dich amüsieren." Sarouche fährt fort:
"Selmak ist der best erzogenste unter den Tok'Ra. Du wirst überwältigt von dem Wissen und der Weisheit sein, die du erhältst, wenn du dich mischt." Jacob fragt, ob er die Erinnerungen des Symbionten erhalten wird. Sarouche sagt ihm, auch die schlechten Erinnerungen. Jacob ist langsam überzeugt, dass er es tun muss.
"Meine andere Alternative ist der Tod. und das ist inakzeptabel. Selmak will sicher sein, dass sie Jacob mag.
"Sagen sie, sind sie ein guter Mann?" Jacob lacht.
"Vergeben sie mir, aber sie sterben, wenn wir uns nicht mischen, und ich sterbe auch. Also guter Mann, schlechter Mann, welchen Unterschied macht es? Wir haben keine Wahl. Die ganze Idee macht mir eine Höllenangst. Können wir es nicht einfach hinter uns bringe?" Selmak sagt.
"Ich habe entschieden, ich mag sie."
"Super." sagt Jacob.
"Es gibt kein Zurück." warnt Selmak.
"Ich kann mich nicht mit ihnen mischen, die Krankheit heilen und dann wieder gehen. Das würde uns beide töten. Überhaupt, das Mischen kann schon nicht klappen. Ich bin schwach und ihr Körper ist nicht gesund." Jacob versteht:
"Wir sterben doch ohnehin, oder?" Jacob sagt Sam, wie stolz er immer auf sie war. Dann verabschiedet er sich, für alle Fälle. Martouf erklärt, als Jacob und Selmak neben einander auf dem Bett liegen.
"Wir betreten einen Host nicht durch den Nacken. Es hinterlässt eine Narbe, die viele von uns nicht schön finden."
"Also was?" fragt Jacob.
"Küssen sie mich." sagt Selmak. Als sich Jacob herüber beugt, den Mund etwas offen, um Selmak zu küssen, springt ein rosa, wurmartiger Symbiont aus Selmaks Mund in Jacobs Mund. Er macht ein komisches Geräusch und erscheint schockiert. Mit Selmaks Stimme sagt er
"Auf wiedersehen", als Sarouche stirbt. Dann wird Jacob bewusstlos. Martouf und Sam können ihm nicht helfen. Sie müssen warten, bis die Mischung durchgeführt ist. Eine Wache teilt mit, dass die Goa'uld Schiffe bereits den Hyperraum verlassen. In ein paar Stunden wird es einen Angriff geben. Martouf sagt Sam, Selmak/Jacob jetzt zu bewegen, würde ihn töten. Die Todesgleiter stoßen von den Mutterschiffen herab. Garshaw sagt Martouf, dass alle Fluchttunnel geschlossen sind. Alle anderen Tok'Ra sind zu einer neuen Welt aufgebrochen. Sie müssen jetzt gehen. Jacob kann noch nicht bewegt werden. Er muss liegen, bis Selmak den Körper repariert hat. Sam will ihren Vater nicht zurück lassen. Martouf bietet auch an, zu bleiben. Der Rest von SG-1 konnte flüchten. Die Tunnel lösen sich immer mehr auf, die ganzen übrigen Tunnel krachen weil die Todesgleiter angreifen.
" Wir müssen jetzt gehen, Sam " sagte Martouf und sah sie an.
" Aber " Carter wurde sofort unterbrochen von Martouf.
" Ich weiß, aber in 30 Sekunden sind die Tunneln weg, wir können deinen Vater nicht mehr retten, aber wir können uns retten " sagte Martouf und Carter war einverstanden und ging mit.

Daniels Traum:
Daniel hatte immer wieder Kopfschmerzen in den letzten Tagen und mehrere Black Out doch er erwähnte es nicht, aus dem Grund weil er an dieser Mission heute Teilnehmen möchte. Er ging in sein Quartier um alles Vorzubereiten, er hatte sich bereits umgezogen und hatte alle Sachen eingepackt außer die Schriftlichen Unterlagen die er gerade geholt halt. Doch plötzlich bekam er wieder diese Kopfschmerzen. Seine Augen glühten auf und er ging los. Im Kontrollraum angekommen fing sofort der Sergeant an zu fragen was er hier macht.
" Dr. Jackson, was machen sie hier, sie müssten seit 3 Minuten im Stargate Raum sein " sagte der Sergeant und bekam Daniels Faust auf seiner Nase zuspüren. SG-1 sah rauf und bemerkte was Daniel gemacht hat und liefen sofort hinauf.
" Daniel sind sie verrückt geworden " fragte O'Neill was hineinlief und bemerkte das Daniel bereits die Selbstzerstörung aktiviert hat und die letzten 10 Sekunden bereits abliefen.

Teal'Cs Traum:
Die Wände waren Schwarz. Überall Rauch und es stank nach toten Menschenfleisch. Ein paar kleinere Flammen stiegen in die Höhe und die Luft brennte in den Lungen. Einige Eisenstangen hängen von der Decke runter. Man hört etwas rascheln, Schuhe liefen über kleine Eisenstücke. Dann hörte man wie langsam Eisenschuhe über die kleinen Eisenstücke gingen. Um die Ecke kamen 3 Jaffa mit geladener Stabwaffe, von der anderen Ecke kamen O'Neill und Carter mit geladenen MP's, Die Jaffa fingen an zu Feuern. Der erste Schuss schlug hinter ihnen ein und sie fingen auch sofort mit dem Gegenfeuer an. Einige Kugeln prallten bei der Eisenrüstung ab und einige durchdrangen die Rüstung und töten die Jaffa. In Sekunden schnelle waren die Jaffa erledigt. Plötzlich kam Teal'C um die Ecke in eine Jaffa Rüstung und schoss auf O'Neill und Carter und traf O'Neill an der Linken Schulter. Er ging in die Knie und Carter feuerte auf ihn. Teal'C ging in Deckung und schrie:
" Jaffa KRE " Carter sah erschrocken aus, packte O'Neill an der Schulter die noch heil war und schleppte ihn weg. Eine Kolonie von Jaffa lief zu Teal'C.
" Verfolgt sie und tötet sie " befahl Teal'C und die Jaffa knieten vor ihm nieder.
" Ja mein Gebieter " sagte dieser Jaffa und sie liefen los.
" Schneller " sagte Carter zu O'Neill der schon fast zusammenbrach.
" Geh ohne mich " sagte O'Neill.
" Nein " widersprach Carter.
" Mit ihr stirbst du auch " sagte O'Neill.
" Ich geh nicht ohne dich " sagte Carter. Da kam Daniel um die Ecke und half Carter O'Neill abzustützen und schon ging es viel besser und schneller.
" Jetzt aber weg hier " sagte Carter und sie liefen los. Die Metallschritte ihrer Verfolger wurde lauter.
" Schneller " sagte Daniel. Schon kamen die ersten Stabwaffenschüsse ihnen entgegen.
" Schneller " brüllte nun Daniel.
" Wir sind ihnen ausgeliefert " schrie Carter zurück und neben ihnen schlug ein Schuss nach den anderen ein. Dann kam Hammond vor ihnen um die Ecke.
" In Deckung " brüllte Hammond und die drei ließen sich sofort auf die Boden fallen. Hammond hatte einen Granatenwerfer in der Hand und feuerte es ab. Dort wo die Jaffa standen war eine riesengroßen Explosion und Hammond ging auch in Deckung und die Steinbrocken folgen über ihn hinweg.
" Jetzt aber weg hier " sagte Hammond und Carter nickte und hob O'Neill hoch und Daniel half wieder mit. Sie liefen weg und gleich danach kam Teal'C daher.
" Muss man denn alles selbst machen " sagte er und lud seine Stabwaffe.
" Jaffa KRE " rief er wieder und lief los.
Hammond, O'Neill, Carter und Daniel kamen im Kontrollraum an und ließen O'Neill langsam auf den Boden nieder. Sein Gesicht war Blutverschmiert.
" Und was jetzt " fragte Carter.
" Wir wählen die Beta Welt an " meinte Daniel.
" Machen sie das " sagte Hammond und ein Schuss traf ihn im Rücken. Er brach zusammen war aber noch nicht tot. Teal'C stand mit einer Kolonie von Jaffa vor ihnen und alle richteten ihre Stabwaffen auf SG-1 und Hammond.
" BYE, BYE " sagte Teal'C.

" Doc Fraiser bitte in die Krankenstation" ertönte schon seit einigen Minuten der Alarm im SGC. Fraiser raste durch die Korridore in die Krankenstation, endlich war sie angekommen.
" was ist los " sagte sie vollkommen außer Atem.
" Es ist was unfassbares passiert Doktor, sehen sie sich das an " sagte ein Sanitäter und gab Fraiser einige Unterlagen.
" Das darf doch nicht wahr sein " sagte Fraiser. In diesen Moment lief Hammond in die Krankenstation hinein.
" Was ist los Doc " fragte Hammond.
" SG-1 ist vor lauter Angst ins Koma gefallen " erklärte Fraiser.
" Was " meinte Hammond.
" Das ist nicht normal, irgendwas muss sie beeinflussen " sagte Fraiser.
" Vielleicht die letzte Mission von SG-1 " dachte Hammond laut.
" Möglich " sagte Fraiser.
" Ich wähle den Planeten an " sagte Hammond und wollte gehen.
" Wir haben nicht viel Zeit, Sir " sagte Fraiser noch.
" Das weiß ich " sagte Hammond und ging los.

Das Stargate war bereits offen und am Bildschirm war der Anführer des anderen Planeten und Fraiser war auch bereits dazugestoßen.
" Wir können nichts dafür " sagte dieser Anführer.
" Aber wieso sind meine Leute ins Koma gefallen " fragte Hammond
" wir stellen uns unsere Ängste aus einem Grund weil in unseren Getränken das Mittel drin ist das dieses Phänomen hervorruft damit wir keine Angst auf unserer Welt haben und auch nichts vor irgendetwas anderes, und ihre Leute haben davon etwas getrunken, dafür kann ich nichts, und es tut mir leid das ich ihnen es nicht gesagt habe, aber es ist kein tödliches Mittel " erklärter dieser Anführer.
" Leider doch " widersprach Fraiser.
" Ich versteh nicht ganz " meinte der Anführer.
" Bei uns ist es so wenn wir so viel Angst haben in unseren Träumen können wir vor lauter Angst sterben " erklärte Fraiser.
" Tut mir leid das wusste ich nicht " sagte der Anführer.
" Aber wie können wir ihnen helfen " fragte Hammond.
" sie müssen sich sicher sein das sie ihre Angst besiegen können " erklärte der Anführer.
" DGS 3 " sagte Fraiser.
" Die neue Droge " fragte Hammond.
" Ja, es gibt den Menschen das Gefühl das sie alles schaffen können " erklärte Fraiser.
" Das hilft bestimmt " sagte der Anführer.
" Danke für ihre Hilfe " sagte Hammond und das Stargate schloss sich.

Fraiser hat allen Mitgliedern von SG-1 diese Droge gespritzt.
O'Neills Traum:
Es war wieder Zeit für den Ausgang und O'Neill ging in den Hof hinaus und schon warteten die Schläger. Die Wachen standen da und machten Wetten wer gewinnen würde.
" Na du Schwächling, bereit das ich dir die Knochen breche " fragte der Schläger.
" Jederzeit " antwortete O'Neill.
" OH, er sagt ja was " sagte der Schläger und bekam zum gleichen Zeitpunkt einen Schlag in seine Hoden von O'Neill, der Schläger brach zusammen und hustete. Die 2 anderen sahen O'Neill blöd an.
" Das wirst du büßen " sagte einer der Schläger und O'Neill schlug den ersten ins Gesicht und den anderen in den Bauch. Denn was er in das Gesicht geschlagen hat trat er nun in den Bauch, und den anderen trat er mit dem Knie ins Gesicht, der ging zusammen. Und bei den anderen trat er dann auch noch mit dem Knie ins Gesicht. Er hatte sie besiegt. O'Neill musste halt 1 Monat länger im Gefängnis bleiben, doch er hatte sich Respekt geschaffen und hatte eine Ruhige Zeit im Gefängnis.

Carters Traum:
Martouf und Carter wollen gerade fliehen als Carter so ein Gefühl überkam. Sie sah zum Tunnel wie er sich auflöste.
" Samantha " fragte Martouf.
" warte " sagte Carter und lief wieder zu ihren Dad.
" Samantha, nicht " schrie Martouf, doch sie lief hinein, nahm ihren Dad in die Arme und lief weg. Sie kamen noch gerade Rechtzeit aus dem Tunnel raus. Sie liefen zum Stargate. Martouf wählte die Erde an. Die Todesgleiter rasten auf sie zu. Das Stargate öffnete sich und sie liefen durch bevor die Todesgleiter sie treffen konnten.

Daniels Traum:
Die 10 Sekunden liefen weiter runter.
" Daniel, tu das nicht " rief O'Neill. Daniel sah ihn an. Plötzlich gab er eine Tastenkombination ein und die Selbstzerstörung war deaktiviert. Dann beugte er sich nach vorne und hustete. Es kam schon Blut heraus und plötzlich fiel der Symbond heraus.
" WOW " sagte O'Neill und Daniel sah ihn an.
" Du hast ihn besiegt " sagte Teal'C.
" Aber wie " fragte Carter.
" Ich habe keine Ahnung " antwortete Daniel.

Teal'Cs Traum:
Teal'C zielte noch immer mit der Stabwaffe auf SG-1 und Hammond.
" Wir können diese Menschen retten " sagte O'Neill und Teal'C machte einen Augenblick sich Gedanken darüber.
" Wir können es schaffen " sagte O'Neill. Teal'C schlug seine Stabwaffe zurück und traf einen anderen Jaffa im Bauch. Dan hob der die Stabwaffe und schlug mit dem Ende der Stabwaffe den Jaffa ins Gesicht und er war K.O.. Der andere Jaffa holte eine Zat Waffe raus und feuerte auf Teal'C, doch er duckte sich und der Schuss traf einen anderen Jaffa. Teal'C flog zu Boden und schoss auf den anderen Jaffa. SG-1 und Hammond feuerten auch los und schalteten alle Jaffa aus.
" und was jetzt " fragte Teal'C.
" jetzt gehen zu Beta Welt " sagte O'Neill und Teal'C stimmte zu. Das Stargate öffnete sich und sie liefen auf die Rampe. Stabwaffenschüsse prallten neben ihnen auf, doch die konnten fliehen, und danach zerstörte die Selbstzerstörung das SGC.

Teal'C öffnete seine Augen und sah Doc Fraiser.
" Hey, schön das du auch wieder hier bist " sagte Fraiser.
" Was ist passiert " fragte Teal'C.
" Was Unglaubliches " sagte O'Neill. Teal'C saß sich auf und sah das auch ganz SG-1 vorhanden war.
" Ich habe euch schon wieder gerettet " sagte Teal'C und Hammond sah ihn komisch an.
" Ich hab Verbrecher in die Eier getreten " sagte O'Neill und nun sah auch Fraiser komisch herum.
" Ich habe meinen Dad weggetragen " sagte Carter und Fraiser und Hammond machten große Augen.
" Ich habe eine Larve ausgekotzt " sagte Daniel.
" Das sind eure großen Ängste " fragte Hammond total überrascht.

THE END

© by Roland Hebesberger