Major Samantha Carter war es wirklich schlecht. Es war noch immer ein komisches Gefühl, wo sie es schon so oft getan hatte. Doch immer wieder wurde es ihr schlecht. Den anderen ging es bei diesem Thema schon besser. Sie schienen immer normal zu sein. Doch sie freute sich immer wieder wenn sie aus diesem Wurmloch rauskam und wieder auf einen anderen Planeten war. Das erste was sie tat war immer wieder Luft zu schnappen. Danach ging es ihr gleich besser. Sie sah sich um. PX 34 J 56 ist ein schöner Planet. Viele Pflanzen, gute Luft und hohe Bäume. An die 80 Meter. Das hatte sie noch niemals zu vor in ihrem Leben gesehen. Doch es faszinierte sie vollkommen. Sah ganz anders aus als auf den Bildern die sie sah. „ OK, sehen wir uns um „ ertönte plötzlich die Stimme des Colonels der sie aus ihren Träumen riss. „ Ja Sir „ sagte sie und musste sich mal wieder sammeln. Dann bemerkte sie das die anderen bereits schon gingen. Sie beeilte sich so schnell es ging ihnen zu folgen. Sie mussten einen langen Marsch machen bis sie aus dem tiefen Wald wieder rausgekommen war. Sie sahen eine große Stadt. Aber keine Fortschrittliche. „ Sieht aus wie bei Hercules „ sagte der Colonel und ging als erster auf die Stadt zu. „ Hercules „ fragte Teal’c. „ Ein alter Griechischer Held ... „ Daniel wurde von Teal’C unterbrochen. „ Ich weiß wer Hercules war, ich habe eure Geschichte genau angesehen, doch woher will O’Neill wissen wie es dort aussieht, es gab doch noch keine Bilder darüber „ erklärte Teal’C. „ Es gibt eine Serie „ sagte Carter schließlich. „ Verstehe „ gab Teal’C von sich und folgte O’Neill. Daniel runzelte nur mal kurz seine Stirn und ging weiter. Carter warf noch einen Blick zurück zu diesen Bäumen. Das faszinierte sie einfach. Und schon wieder war sie in Träumen versunken. Die Sekunden schienen zu einer Ewigkeit zu werden. Doch diesmal wurde sie von Daniel aus ihrem Tagträumen gerissen. „ Sam „ schrie Daniel zurück zu ihr und sah das die anderen bereits in der Stadt waren. Sie lief ihnen sofort nach. Diesmal sah sie nicht zurück, sie wüsste das sie dann wieder in Gedanken verschwinden würde. Sie gingen dann in die Stadt rein. Doch niemand begrüßte sie. Alle schienen sie zu verachten, wer weiß welche Hintergründe das hat. Plötzlich lief ein Mann an Carter vorbei und rempelte sie. Er entschuldigte sich gar nicht und ging einfach weiter. „ Unhöfflicher Bursche „ sagte Carter und ging weiter. Dann lief eine Frau mit einer Heugabel in der Hand vor O’Neill hin und bedrohte ihm. „ Oh, Oh, Oh, Oh „ stieß O’Neill hervor. „ Verschwindet von hier, wir wollen keine Fremden hier, verschwindet „ schrie die Frau und kam O’Neill schon ganz nah mit der Heugabel. „ Aber wir wollen doch nur euer Volk ...“ Daniel wurde von O’Neill unterbrochen „ Daniel wir verschwinden „ sagte er. „ Aber Jack „ widersprach Daniel. „ Daniel ich will nicht erstochen werden von einer Heugabel nur weil sie war über dieses Volk herausfinden können, sie können sich ja bedrohen lassen „ sagte O’Neill schon sehr nervös. Er könnte nicht einmal seine MP ziehen. Sie war von der Heugabel eingesperrt. „ OK „ sagte dann Daniel. O’Neill ging Vorsichtig ein paar Schritte rückwärts. „ Verschwinden wir hier „ sagte O’Neill und sie gingen los. Die Frau hielt die Heugabel in die Höhe und alle jubelten sie an. Die Einwohner dachten wohl es seinen Jaffa. Nun mussten sie wieder diesen langen Marsch durch den Wald machen und Carter war wieder fasziniert von diesen Bäumen. Beim Stargate angekommen stand Carter vorm DHD. Plötzlich machte Carter ein mieses Gesicht. „ Carter „ fragte O’Neill. „ Sir wir haben ein Problem „ sagte Carter unberuhigt. „ Und welches „ fragte O’Neill. „ Ich habe den Transmitter nicht mehr „ sagte Carter. „ Wie bitte „ schrie O’Neill sie an. Carter machte ein immer unberuhigteres Gesicht.
„ OK, sie haben also den Transmitter nicht mehr „ sagte O’Neill und sah dabei Carter fragend an. „ Ja, Sir „ antwortete sie und sie war ziemlich geschockt. „ Ganz sicher „ fragte O’Neill. „ Ja, Sir „ sagte Carter und schämte sich dabei. „ Und ihr habt den Transmitter auch nicht „ fragte O’Neill seine 2 anderen Team Kameraden. „ Nein „ sagte Daniel und schüttelte den Kopf. „ Tut mir leid, O’Neill, ich habe den Transmitter nicht. „ sagte Teal’C. „ OK, weiß jemand wo er sein könnte „ fragte O’Neill. Carter blickte hoch und ihr viel der Mann ein der sie gerempelt hat. „ Ja ich „ sagte Carter. „ Ach wirklich „ sagte O’Neill. „ Ein Mann hat mich gerempelt und mir dabei wahrscheinlich den Transmitter gestohlen „ erklärte Carter. „ OK, dann zurück in die Höhle des Löwen „ sagte O’Neill und ging wieder in diesen Wunderschönen Wald hinein. Doch diesmal beachtete Carter gar nicht die Bäume sondern ging regungslos den Colonel nach. SG 1 ging wieder in die Stadt rein. Niemand war zu sehen. „ Hallo „ rief O’Neill. Da lief plötzlich ein fremder Mann daher und still Carter ihre Zat Waffe. „ Hey „ rief sie. „ Man Carter heute lassen sie sich wohl alles ... „ weiter kam O’Neill nicht, den er wurde von der Zat Waffe getroffen und viel zu Boden. Die anderen 3 Mitglieder von SG 1 sahen sich um sahen aber niemanden. Dann traf es Teal’C. Danach Daniel und am Schluss Carter. Nun kamen aus allen Ecken die Einwohner des Planet hervor. „ Geschieht ihnen Recht „ sagte eine Frau und trat einmal mit ihrem Fuß in O’Neills Magen. Doch er rührte sich nicht. Der Dieb des Transmitters und des Zat’nitikels ist verschwunden.
O’Neill kam langsam wieder zu sich selbst. Das erste was er fühlte war ein gewaltiger Schmerz im Brustbereich. Dann fiel im die Kälte auf die er verspürte. Nicht zu vergessen das seine Arme ganz fürchterlich schmerzten. Die Handgelenke schmerzten aber am meisten. Er versuchte seine Augen zu öffnen um sich mal umzusehen. „ Ah „ kam aus seinem Munde hervor. Nun hatte er die Augen offen, doch alles war verschwommen, er musste erst mal wieder ein scharfes Bild erlangen bis er die Lage einschätzen konnte, wie es sich halt beim Militär so gehört. So langsam erkannte er einen schwarzen Fleck. Entweder ist es ziemlich dreckig da drüben oder O’Neill sah seinen Freund und Team Kollegen den Jaffa Teal’C. Das Bild wurde allmählich scharfer. Nun erkannte er diesen schwarzen Fleck. Es war sein Team Kollege Teal’C. Doch dieser war bewusstlos. Er schwenkte seinen Kopf nach links und sah Carter. Und dann blickte er nach rechts. Dort war Daniel. Dann sah er nach unten. Was er also bisher wahrgenommen hat ist, das sie alle an Ketten gebunden sind und in der Luft hingen und ihre Handgelenke waren aufgeschürft. Außerdem hatten alle einen nackten Oberkörper, außer Carter, sie hatte noch ihren BH an. Alle waren noch bewusstlos nur er nicht. O’Neill war ziemlich erschöpft. Da hörte er Schritte die sich ihm näherten. O’Neill senkte seinen Kopf zu Boden und schloss seine Augen und rührte sich nicht mehr. Es waren 2 Männer mit Sperren in der Hand. Sie sahen sich alle Mitglieder von SG 1 genau an. „ Ich habe ein Geräusch gehört „ sagte ein Mann zum anderen. Der andere Mann sah nach hinten „ Vielleicht war es nur der Wind „ sagte er doch in diesen Moment öffnete O’Neill die Augen und hob seine Beine hoch. Er umklammerte den Hals des Mannes und drückte fest zusammen. Teal’C wurde auch wach und machte es O’Neill nach. Die beiden Männer fielen zu Boden. Doch O’Neill konnte mit einem Fuß gerade noch einen Sperr festhalten. Er streckte den Sperr in die Luft und öffnete damit seine Ketten. Er fiel zu Boden. Doch diesmal gelang es ihm keinen Ton von sich zu lassen. Er stand auf und bemerkte das ein wenig Blut von seinem Handgelenk runter ran. Doch er nahm den Sperr und befreite seine Teamkameraden. „ Gleiche Taktik, was „ fragte O’Neill und Carter nickte nur. „ Wo ist unsere Ausrüstung „ fragte O’Neill abermals. „ Da drüben „ antwortete Carter und zeigte auf einen Tisch wo sich ihre Ausrüstung befand. O’Neill sah dann wieder zurück zu seinen Mitgliedern. Niemand betrachtete den Tisch wo ihre Ausrüstung lag. Es machte ein kleines zischen. „ Was war das „ fragte Daniel angespannt. Carter sah zum Tisch und bemerkte das ihre Ausrüstung verschwunden ist. „ Unsere Ausrüstung ist verschwunden „ sagte Carter und zeigte mit ihrem Zeigefinger auf den leeren Tisch. „ Da haben wir es wohl mit den König der Diebe zu tun „ sagte O’Neill und sah ebenfalls auf den leeren Tisch. „ Was sollen wir tun, verschwinden wir „ befahl O’Neill und verschwand aus dieser Scheune. Die anderen starrten dann noch kurz auf den leeren Tisch und folgten dann ihren Vorgesetzten.
O’Neill ging aus dieser Scheune raus. Daniel, Carter und Teal’C kamen ihm gleich nach. Sie hatten nur ihre Hosen an. Sogar ihre Schuhe hatten sie nicht an und sie würden sie wahrscheinlich auch nicht bekommen. O’Neill schmerzten noch immer seine Handgelenke. Sie waren voller Blut verschmiert. Durch die Ketten wurde alles aufgeritzt. O’Neill zuckte deshalb öfters zusammen. Außerdem tat im jeder Schritt weh. Es schmerzte wenn man mit den nackten Füßen auf diese kleinen fiesen Steine tritt, ein paar kleine Steinchen drangen in den Fuß ein und verschanzten sich im der Obersten Schicht der Haut. Das tat dann noch mehr weh bei jedem Schritt. O’Neill spürte ganz genau wie immer mehr Steinchen in seinem Fuß eindringend. Die anderen erging es leider nicht anders. „ Was soll denn das „ fragte O’Neill und sah in die Leere des Dorfes, doch wie er erwartete tauchten nach einigen Sekunden die ganzen Einwohner auf. Sie waren ziemlich schwer bewaffnet. Es ist ziemlich schwer sich gegen Heugabeln zu wehren ,wenn man selbst keine Waffe hat. „ Könnt ihr uns bitte wieder unsere Sachen geben „ fragte O’Neill mit einer sehr schmerzhaften Stimme. „ Verschwindet „ brüllte eine alte Frau die tiefe und brutale Augen hatte. Es sah aus als wären es die Augen vom Teufel selbst. So tötungslustig, aber auch so folterlustig. O’Neill bekam es mit der Angst zu tun. Es fiel im schwer ruhig zu bleiben, wenn er diese Augen sah, die ihn mit einer großen Freude töten würde, und das er nicht weglaufen kann weil er diese verdammten Steinchen in seinen Fuß hat. Und er möchte nicht von einer Heugabel erstochener Colonel der Air Force enden, und das auch noch das er von einer alten Frau getötet wurde. Er verdrang diesen Gedanken schnell. „ Wir wollen ja verschwinden „ sagte O’Neill und wurde von dieser alten Frau unterbrochen die noch immer diesen Eindruck, das O’Neill gleich den Teufel besuchen wird, in den Augen. „ Lügen „ schrie sie O’Neill an. O’Neill blieb stumm der er versank wieder in diesen Augen. Doch jetzt erfasste Carter das Wort. „ Wir können nur leider nicht ohne Transmitter verschwinden „ sagte Carter wurde aber von Teal’C unterbrochen „ Und den hat einer von euch gestohlen „ setzte Teal’c Carters Satz fort. „ Kaim „ sagte ein Mann zu der alten Frau. „ Kaim „ fragte O’Neill. „ Vergesst es „ sagte die alte Frau, ist aber diesmal etwas vertrauen würdiger, trotzdem war sie noch immer voller Hass. „ Lügen „ schrie sie abermals und O’Neill gab schon die Hoffnung auf. „ Aber „ wollte Daniel wiedersprechen doch O’Neill widersprach sofort. „ Daniel, wir gehen „ Daniel sah O’Neill schockiert an. „ Aber Jack „ sagte Daniel noch immer schockiert, das O’Neill sich so leicht geschlagen gab. „ Daniel „ sagte er mit einen gewissen Ton. Daniel erkannte diese Stimme. O’Neill hatte irgendetwas vor. Deshalb war es noch sinnloser zu widersprechen und ging einfach mit seinem Vorgesetztem mit. „ Und kommt ja nicht wieder „ schrie die alte Frau nun schon mit einer verwirrten Stimme, was O’Neill noch mehr Hoffnung gab.
Die Lage hat sich beruhigt, die Einwohner haben nicht bemerkt das sie noch immer auf ihren Planeten sind. Sie haben sich nur einen Platz hinter einem Hügel gesucht, nahe dem Walde das sie sich schnell verstecken konnten, wenn es sein musste. O’Neill war beschäftigt das er diese kleinen Steinchen aus seinem Fuß heraus, es tat ihn immer weh, doch er durfte nicht schreien, sie durften keinen Laut von sich geben, es wäre die Gefahr das sie entdeckt werden. Carter starrte wieder nur in diesem Wald und war schon wieder in den Gedanken verschwunden. Teal’C war damit beschäftigt Junior zu versorgen. Man hörte das klirschen des Beutelinhalts das O’Neill leicht reizte. Daniel war damit beschäftigt mit Ästen und Blättern Decken zu machen, ein Feuer wäre zu auffällig. Doch dann kam Daniel auf O’Neill zu. „ Jack, was hast du vor „ fragte Daniel O’Neill, doch der zuckte nur zusammen weil er schon wieder einen Stein rausgezogen hat. „ Wir warten bis alle schlafen gegangen ist und dann gehen wir rauf zu der Burg „ erklärte O’Neill. „ Welche Burg „ fragte Daniel. O’Neill deutete nur mit Kopf rauf. Daniel kroch rauf auf den Hügel und sah wirklich ganz hinten auf einen Berg der dort stand, eine Burg, sie schien verlassen zu sein, also das perfekte Versteck für diesen Kaim wie sie ihn nannten. Doch Daniel glaubt eher das es der König der Diebe auf diesen Planeten ist. Doch er fand den Plan von O’Neill nicht schlecht und machte weiter mit seinen Ersatzdecken, damit sie sich wenigstens ein wenig ausruhen konnten.
O’Neill humpelte durch die ganze Gegend. Alle waren schlafen gegangen, das war die einzige Möglichkeit den Transmitter wieder zu bekommen. Die kleinen Wunden von diesen Steinchen ,die doch größer wurden weil sie es mit einer Eisenstange rausholen mussten, waren mit kleinen Fetzen der Hose von O’Neill gestopft. Daniel hat sie einfach aus Blättern Schuhe gebastelt, doch die waren schon von Blut durchtränkt. Carter hatte nichts getan, sie hatte immer nur den Wald angestarrt, natürlich hatte sie an meisten Schmerzen von allen. Teal’C war als einzige ohne Schmerzen. Er hat mir geholfen das Junior seine Wunden verheilt, wenn die Steinchen raus waren. Also Junior hat doch einige Vorteile. Es waren noch ein paar hundert Meter bis sie an ihrem Ziel angekommen waren. Trotzdem war es eine Ewigkeit. Die Schmerzen waren unerträglich. Was so kleine Steinchen anrichten konnten. O’Neill bekam noch immer eine Gänsehaut wenn er daran dachte wie sich diese kleine Steinchen zuerst durch seine Haut durchdrang und dann sich in seinem Fleisch und Nerven durchbohrte. Bei diesen Gedanken wurde es ihm Übel. Doch er musste immer wieder daran denken weil er an nichts anderes denken konnte wegen der Schmerzen. Er hoffte das er bald wieder auf der Erde ist. Dann nimmt er Urlaub und legt sich in sein bequemes Bett und schlaft sie aus und ruht sich ein paar Tagen aus und lässt sich seine Füße von Doc Fraiser behandeln. Doch bis dahin musste er die Höhle auf PX 34 J 56 für O’Neill. Doch was sollte er machen. Sterben will er ja nicht. Also musste er es schaffen.
Ein Mann in einem Grünen Gewand und schwarzem Kragen saß auf einen Stuhl in einem dunklem Raum, leicht beleuchtet von Kerzen. Er hat braune Kurze Haare, einen Big Bart. Er sitzt vor einem Tisch wo die Ausrüstung von SG 1 lag. Er sah sich alles durch und dachte darüber nach. Er war überrascht das sie so viele Waffen hatten und so Fortschrittlich waren aber sich gegen ein paar Bauern nicht wehren konnten. Dieses kleine Dörflein war ziemlich berühmt das sie jeden Fremde oder unerwünschten sofort töten würden. Doch in den größeren Städten ist er schon so bekannt, weil er schon jeden beraubt hat. Da geht er das Risiko ein und beklaut diese Menschen. Und da viel ihm zufällig ein solches Modernes Gerät in die Hand. Ihm war klar er musste die weiteren Sachen klauen, er ist ja schließlich der König der Diebe. Doch leider war der sogenannte König der Diebe nicht gerade so super schlau. Er kann gut stehlen, sofort verschwinden wenn es sein muss, doch auch ziemlich tollpatschig. Einmal wollte er eine Königskrone stehlen, doch er konnte bei einem Seil keinen richtigen Knoten machen und es öffnete sich und fiel auf dem Kopf und wurde dabei gefangengenommen. Aber er ist ja der König der Diebe und er hat einfach vom Wächter als er schlief den Schlüssel gestohlen und ist geflohen. Er wäre nicht so gut beim stehlen wenn er nicht so geschickt mit seinen Händen wäre. Da entdeckte er ein wunderschönes silbernes im Kerzenlicht leuchtendes Ding. Er nahm es in die Hand. Er berührte einen Art Knopf und dieses Ding öffnete sich. Er sah sich das Ding genau an. Er sah die Öffnung ganz oben am Ende an. Da berührte er einen anderen Knopf und er Schuss fiel. Sein Körper wurde von einem Elektroschock durchzogen. Dann fiel er von dem Stuhl auf den Boden und war bewusstlos.
So langsam hörte ein ziemlich kurzer aber doch Intensiver Traum auf. So langsam drang alles wieder hervor. So langsam kamen auch wieder seine Kräfte zum Vorschein. Er versuchte die Augen zu öffnen. Das erste was er sah, war ein Mann, mit grauen Haaren. Da blickte er zu ihm. „ Morgen „ sagte er leicht amüsiert. Er war gerade dabei seine Diebesware einzunehmen. „ Kaim, oder „ fragte er dann noch mit einem fettem Grinsen auf seinem Gesicht. „ Ja „ antwortet er. „ Beklaue niemals einen Colonel „ sagte er und sah wieder auf seine Diebesware. Er lag sich seine Jacke an. O’Neill bewaffnete sich wieder. Seine Freunde taten das ebenfalls. Als sie sich wieder vollkommen angezogen haben, wollte O’Neill zu seinen neue Feind sehen. Doch er war verschwunden. „ Verdammt „ fluchte O’Neill und sah zum Fenster wo ein Hacken hang. Er lief hin und sah wie auf der Wiese jemand davon rannte. „ Na, ja, wenigstens haben wir unsere Sachen „ sagte O’Neill. „ Äh, Sir „ sagte Carter schon wieder. „ Kein ÄH, bitte „ jammerte O’Neill. „ Der Transmitter ist noch immer nicht dabei „ sagte Carter und O’Neill stand kurz davor einen Nervenzusammenbruch zu bekommen. „ Na Klasse, wir können mit unseren Verletzungen nicht laufen „ sagte O’Neill wieder einmal Hoffnungslos, doch er hatte seinen alten Kumpel Teal’C vergessen, Junior sei Dank lief Teal’C bereits los. „ Versuchen wir ihnen zu folge „ sagte O’Neill und humpelte los.
Teal’C lief so schnell er konnte. Das groß und die Äste der Bäume waren ihm sehr oft im Wege. Die Äste haben schon dafür gesorgt das ein paar Kratzer in Teal’Cs Gesicht zu finden war. Aber er ist nicht umsonst ein Jaffa, er muss so was verkraften und in ein paar Stunden ist dank Junior keine Narbe mehr zu sehen. Also lief er weiter. Doch um so schneller er lief um so mehr schnitten die kleine Äste in Teal’Cs Gesicht hinein. Doch nun erblickte er diesen Kauz in seinen Robin Hood Gewand. Er lief ziemlich schnell, doch Teal’C war um einiges Schneller. Sein Gesicht brannte unheimlich stark. Aber das behinderte ihn nicht so groß. Er erblickte am Gürtel von Kaim den Transmitter. Teal’C lief weiter. Bald hat er diesen niedrigen Wald durchdrungen und er kommt in diesen größeren Wald mit diesen großen Bäumen was Carter so beeindruckte. Er kam nun aus diesen Ästen raus und schnappte sich eine Zat Waffe aus seinem Gürtel und lud sie. Er schoss dann auf Kaim. Doch er traf nur einen Baumstamm. Der Energiestoß drang bis zur Baumkrone hoch. Teal’c lief weiter. Man merkte bei Kaim die Nachwirkungen des ersten Zat Schusses. Doch die Frist ist schon abgelaufen, er würde einen weiteren Schuss überleben. Deswegen feuerte er ein weiteres mal doch er verfehlte wieder. So langsam wurde Kaim immer schneller. Jetzt blieb Teal’C stehen und zielte ganz genau. „ Stehen bleiben „ rief Teal’c. Kaim blieb stehen zur Überraschung von Teal’c. „ Wirf den Transmitter auf den Boden „ rief Teal’c. „ Was soll ich auf den Boden werfen „ fragte Kaim. „ Das Ding an deinem Gürtel „ rief Teal’c. Kaim nickte und warf den Transmitter auf den Boden. Er hatte wohl noch Angst vor dieser Waffe. „ Und jetzt die Hände in die Höhe und leg dich auf de Boden „ befahl Teal’C und Kaim nickte. Doch als er in die Knie ging, lief er plötzlich los und wollte an einer Schlucht runter springen. Teal’c feuerte auf ihn und traf ihn. Er flog diese Schlucht runter. Hinter Teal’C humpelten die restlichen Mitglieder von SG-1 daher. „ Teal’c „ fragte O’Neill gespannt. „ Er liegt da unten „ antwortete Teal’C und zeigte mit seinem Zeigefinger auf die Schlucht. „ Und der Transmitter „ fragte O’Neill. „Liegt dort am Boden „ antwortete Teal’c. O’Neill atmete durch und ging dort hin. Er hob den Transmitter vom Boden auf. „ OK, aber wo ist das Stargate „ fragte Daniel. „ Dort „ sagte Carter und zeigte mit ihrem Zeigefinger nach Süden. O’Neill machte große Augen. „ Ich habe den Wald studiert „ sagte Carter. „ Dann nach Süden „ sagte O’Neill und humpelte los. Die anderen außer Teal’C humpelten ihm nach.
Daniel gab die Koordinaten am DHD ein. O’Neill humpelte noch durch die Gegend. „ Ich freue mich auf ein Bett, auf einen Doktor der meine Füße pflegt, auf ein paar Freie Tage, Ruhe, keine gewalttätigen Bauern, keine Goa’Uld, keine Diebe, keine Tok’ra, nichts gegen die, aber die bringen immer nur Probleme mit, keine Re’etu, kein verdammter Systemlord Krieg. Man auf diese Tage freue ich mich über alles „ erzählte O’Neill und humpelte weiter. „ Also ich freue mich auf ein warmes langes Bad, auch auf ein paar ruhige Tage und auf einen guten warmen frischen Tee und Gebäck „ schwärmte Carter. „ Bad, gute Idee „ sagte O’Neill und Carter musste lächeln. Daniel gab die letzten Koordinaten ein. Ein paar Meter entfernt, kroch ein blutiger Mann einen Hügel hoch. Es war Kaim, der König der Diebe, sein grünes Gewand war Blutrot. Überall offene Wunden wo Blut rauskam. Er hatte einen wütenden Gesichtsausdruck. Er blickte auf das DHD. Daniel drückte auf den Orangen Ball und der Strudel zischte aus dem Stargate heraus, und verschwand auch gleich wieder. „ Ach so funktioniert das „ sagte Kaim. „ Jetzt verstehe ich es „ fügte er dann noch hinzu. Er sah wie SG 1 in diesen Energiehorizont das aussah wie Wasser verschwand. „ Das ist das beste Versteck „ meinte Kaim und kroch den Hügel wieder runter. Das Stargate schloss sich.
© by Roland Hebesberger