Deutsche virtuelle Television präsentiert:
Eine Stargate Center und Hungry Produktion

Das Licht schimmerte hell. Nur die Kerzen erhellten den antik geschmückten Raum. Der Duft in der Luft war vollkommen. Er stieg in die Nase und ließ das Wasser im Mund zusammen laufen. Daniel saß im Anzug bei einem Tisch und grinste die Person an, die ihm gegenüber Gesellschaft leistete. Es war Sarah, die ein wunderbares Kleid an hatte. Ihr ganzer Körper war in rot verhüllt und sie grinste ebenfalls. Beide aßen ein kleines Stückchen von ihrem Teller. Im Hintergrund hörte man eine ruhige klassische Musik. Romantischer könnte die Situation gar nicht mehr sein.
“ Danke für diesen tollen Abend“ freute sich Sarah und aß noch etwas vom Reis, der auf ihrem Teller vorhanden war.
„ Entspannung muss auch mal sein“ meinte Daniel und bemerkte, wie glücklich er eigentlich war.
“ Nach diesen schrecklichen Missionen gegen Ba’al, kann ich mir das vorstellen“ fühlte Sarah mit ihrem Geliebten mit.
“ Das ist doch gar nichts, gegen die Jahre als Osiris“ machte Daniel auch klar. Sarah lachte kurz auf.
“ Gott, dass war die reinste Hölle, ich bin froh, dass ich diese Sache nicht mehr miterleben muss“ erzählte Sarah.
“ Das kann ich mir gut vorstellen. Ich war auch schon mal ein Goa’Uld“ kam Daniel wieder auf.
“ Ich weiß, und ein Antiker warst du auch noch“ grinste Sarah.
“ Unser Leben ist wirklich nicht langweilig“ lachte Daniel.
“ Dank dem Stargate nicht“ meinte Sarah. Daniel verging das Lachen und er atmete mal tief durch.
“ Das ich geöffnet habe“ schluchzte Daniel.
“ Alles was passiert ist, war bestimmt nicht deine Schuld. Du musst es so sehen Daniel, wenn du das Stargate nicht geöffnet hättest, dann hätten wir uns nie wieder gesehen“ versuchte Sarah ihren Geliebten aufzumuntern.
„ Ich hab dich dadurch in eine Jahrelange Hölle des Grauens geschickt“ erinnerte Daniel seine Freundin noch mal daran.
„ Das ist mir egal“ meinte Sarah.
„ Wie meinst du das?“ wollte Daniel erfahren.
“ Ich bin jetzt wieder glücklich. So glücklich war ich schon lange nicht mehr. Dass ich dafür durch die Hölle gegen musste, ist mir egal. Ich bin nur froh, dass ich dich jetzt wieder habe“ antwortete Sarah. Daniel wurde es richtig warm uns Herz. So gut hatte er sich nicht einmal gefühlt, als er ein höheres Wesen und tot war.
„ Ich war schon lange nicht mehr so glücklich wie jetzt. Das letzte mal bei Sha’re“ meinte Daniel und nahm einen Schluck vom Wein.
„ Wir werden uns nie wieder verlassen“ versprach Sarah.
“ Nie wieder“ stimmte auch Daniel zu. Beide standen auf und beugten sich über den Tisch, damit sie sich einen Kuss geben konnten. Außerhalb von Restaurant stand ein schwarzer Wagen. Ein Mann saß darin und beobachtete mit einem Fernglas die Beiden. Er nahm ein Funkgerät in die Hand und aktivierte es.
“ Zielperson lokalisiert“ gab dieser Mann bekannt und starrte weiter auf die Beiden mit dem Fernglas.


Richard Dean Anderson als Colonel Jack O’Neill
IN

STARGATE
SG-1

THE VIRTUAL SERIES

Amanda Tapping als Major Samantha Carter
Christopher Judge als Teal'C
Michael T. Weiss als General Jason Pack
And
Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson

LIEBESGÄNGER

Guest Stars:
Harley Jane Kozak als Sara O’Neill
Anna Louise Plowman als Sarah
Don Johnson als Pete O’Neill
Patrick Stewart als Agent Shannon




Jack saß gerade in seinem Büro und starrte in die Glotze. Er war ziemlich in seinem Stuhl gelehnt und war total auf die Sendung konzentriert, die er gerade ansah. Plötzlich klingelte sein Telefon und Jack riss es wirklich her.
“ Nicht einmal Fernsehen kann man hier in Ruhe“ regte sich Jack auf. Er riss den Hörer ab und drückte es gegen sein Ohr.
“ Was denn?“ fragte Jack so richtig genervt.
“ Colonel O’Neill, hier ist ein Gespräch für Sie. Es geht um ihre Familie“ gab ein Soldat durch.
“ Stellen Sie durch“ bat O’Neill. Man hörte ein knacken und das Gespräch war durchgestellt.
“ O’Neill“ meldete sich Jack sofort.
“ Ich grüße Sie, Jonathan O’Neill. Mein Name ist Richard Krack, ist bin ein Polizist“ meldete sich der Gesprächspartner.
“ Hab ich was angestellt?“ fragte O’Neill sofort.
“ Nein, Sie nicht“ antwortete Krack. O’Neill atmete mal tief durch, da er vor einigen Tagen einen ziemlichen Rausch in einer Bar hatte.
„ Es geht um ihren Bruder“ kam Krack auf dem Punkt.
“ Pete?“ wunderte sich Jack.
„ Genau“ stimmte Krack zu.
“ Was zur Hölle hat er jetzt wieder angestellt?“ wollte Jack sofort wissen.
“ Er wird ihre Hilfe brauchen, bitte schauen Sie so schnell wie möglich bei mir vorbei“ bat Krack.
“ Was zum Teufel ist los?“ würde Jack endlich erfahren.
“ Das möchte ich nicht gerne am Telefon besprechen. Ich bitte Sie nur, mir einen Besuch abzustatten. Dann kann ich Ihnen alles erklären“ antwortete Krack.
“ Bin so schnell wie möglich da“ meinte Jack und legte auf.

Jack stürmte ohne anzuklopfen in Packs Büro. Dieser erschrak und sah Jack ziemlich verwirrt an.
“ Warum denn so stürmisch?“ fragte Pack sofort.
“ Ich muss weg“ antwortete Jack. Pack sah ihn nur verwirrt an.
“ Warum sind Sie dann da?“ wollte Pack wissen.
“ Oder wollen Sie durch das Stargate?“ fügte Pack noch etwas zu seiner Frage hinzu.
“ Nein, ich brauche unbedingt Urlaub. Mein Bruder steckt in Schwierigkeiten“ antwortete Jack sofort.
„ Etwa was schlimmes?“ wollte Pack wissen.
“ Keine Ahnung, der Polizist sagte, dass er es nicht am Telefon besprechen wollte“ erklärte Jack.
“ Das hört sich Schlimm an“ fand Pack.
“ Darf ich nun weg?“ wollte Jack endlich wissen.
„ Es steht in den nächsten Tagen keine Mission von SG-1 an. Sie können sich ein paar Tage Urlaub nehmen. Ich wünsche Ihnen viel Glück“ gab Pack die Erlaubnis. Jack nickte und stürmte wieder raus. Pack hob nur seine Augenbraue und wunderte sich. Plötzlich knallte die Tür wieder auf und Pack erschrak sich wieder.
“ Danke“ meinte Jack noch und dann verschwand er wieder.
“ Schreck lass nach“ schnaufte Pack tief durch.

Sam und Teal’C standen in einem Labor. Sie standen vor einem länglichen, runden, silbernen Ding und starrten es an.
“ Interessant“ meinte Teal’C und sie starrten es weiter an.
“ Hast du leicht eine Ahnung, was das sein soll?“ fragte Carter verwundert.
“ Nein“ antwortete Teal’C.
“ Warum ist es dann interessant?“ wollte Carter wissen. Teal’C hob seine Augenbraue.
“ Einfach so“ meinte Teal’c.
„ Und das SG-9 Team hat keinen Schimmer, was das sein soll?“ fragte Carter.
“ Sie haben es nur von den Einwohnern geschenkt bekommen. Sie meinten, es hat eine große Macht, aber sie sind noch nicht reif dafür“ erklärte Teal’C.
„ Wir anscheinend auch nicht“ ärgerte sich Carter. Teal’C ging hin und berührte es einfach mal. Plötzlich leuchtete das Ding auf. Es feuerte einen Strahl los und zerlegte den Computer, der in der Schusslinie stand in seine Einzelteile, die danach verschwanden. Teal’C und Carter standen geschockt da und starrten an den Platz, wo vorher noch der Computer stand.
„ Interessant“ meinte Teal’C.
„ Diesmal allerdings“ stimmte Carter zu.
“ Irgendeine Ahnung, was das war?“ wollte Teal’C wissen. Carter marschierte zu diesem Platz hin und sah es sich an.
“ Es ist verschwunden“ bemerkte Carter.
„ Greif das Ding besser nicht noch einmal an“ schlug Carter vor.
“ Verstehe“ stimmte Teal’C zu.
“ Es muss so eine Art Teilchenverschiebungsmaschine zu sein“ meinte Carter. Teal’C hob seine Augenbraue an und starrte Carter verwirrt an.
“ Eine Maschine, die alle Sachen in ihre Moleküle zerlegen kann und dann verschwindet es nicht wirklich, sondern die einzelnen Teile schweben einfach in die Luft herum“ erklärte Carter.
“ Interessant“ meinte Teal’C dazu.

Daniel stand in seinem Zimmer und starrte in den Spiegel. Er richtete seine Haare zu Recht und schnaufte noch einmal tief durch.
“ Es ist der richtige Zeitpunkt“ sagte Daniel zu sich selbst. Er öffnete die Schublade unter sich und griff hinein. Sein Blick wirkte ernst. Er holte einen goldenen Ring raus und starrte ihn an.
“ Es ist der richtige Zeitpunkt“ wiederholte Daniel noch einmal. Er schob den Ring in seine Tasche und schloss die Schublade wieder. Er marschierte runter, wo Sarah auf der Couch saß und gerade in die Glotze starrte.
“ Ach, da bist du ja wieder“ freute sich Sarah und sie stand auf.
“ Kannst du bitte den Fernseher ausmachen, ich muss mit dir reden“ meinte Daniel. Sarah sah ihn komisch an. Doch sie schaltete ihn ab.
„ Was gibt es denn, Daniel?“ wollte Sarah wissen. Daniel ging auf sie zu. Er atmete noch einmal tief durch. Er wollte gerade vor ihr auf die Knie gehen, als es plötzlich an der Tür klingelte.
„ Warte kurz“ ärgerte sich Daniel. Er marschierte zur Tür und öffnete sie. Zwei Männer in schwarzen Anzügen und weißen Hemden standen vor der Tür und sahen ziemlich gefährlich aus.
“ Daniel Jackson?“ fragte einer der Männer.
„ Ja, kann ich Ihnen helfen?“ antwortete Daniel.
“ Wir sind hier um Sarah abzuholen“ sagte der andere Mann.
“ Wozu?“ wollte Daniel wissen. Ein Mann griff in seine Tasche und holte einen Zettel raus. Er öffnete ihn ganz langsam und gab ihn Daniel.
“ Was ist das?“ wollte Daniel wissen. Der Mann grinste leicht auf.
“ Ein Haftbefehl“ antwortete einer der Männer.
“ Wie bitte, was hat Sarah getan, wer seit ihr eigentlich“ überschlugen sich die Fragen bei Daniel.
“ Geheimsache“ war die Antwort der beiden Männer im Chor.
“ Ihr seid vom NID“ kam Daniel drauf.
“ Gut erkannt, wo ist sie?“ fragte einer der Männer noch höflich.
“ Ich überlass sie euch Schweinen sicherlich nicht“ meinte Daniel und wollte gerade die Tür zu knallen. Doch die Beiden hielten dagegen und konnten die Tür wieder zurück schlagen. Daniel wankte leicht zurück. Einer der Männer zückte eine Zat und feuerte auf Daniel einen Schuss ab. Er zuckte zusammen und brach gleich auf dem Boden zusammen.
„ Was soll das?“ fragte Sarah total verwirrt. Der Mann feuerte ebenfalls auf Sarah, die auch gleich zusammenklappte.
“ Sie sind festgenommen“ meinte der Mann grinsend.

Die Zelle wurde geöffnet und Jack kam herein. Er bedankte sich bei dem Gefängniswärter und ging rein. Er nahm an einem Stuhl platz und sah in die Scheibe rein. Auf der anderen Seite dieser Scheibe saß sein Bruder. Er hatte leicht goldenes Haar und sah ziemlich fertig aus.
“ Hallo Pete“ begrüßte Jack seinen Bruder.
“ Was willst du hier Jack?“ fragte Pete sofort.
“ Ich wurde gerufen, weil du meine Hilfe brauchen könntest“ antwortete Jack. Pete fing an zu lachen.
„ Was ist bloß los mit dir?“ hackte Jack sofort weiter.
“ Was soll mit mir sein?“ wollte Pete wissen.
“ Du bist Drogensüchtig. Du hast Einbrüche begangen. Deine Familie hat dich verlassen. Du hast deinen Job verloren und sogar deine Wohnung und nun bist du verhaftet worden. Was hast du dir dabei gedacht“ regte sich Jack auf.
“ Ist doch nicht dein Problem“ meinte Pete.
„ Du bist mein Bruder, klar ist das auch mein Problem“ widersprach Jack.
„ Ach ja, mein Bruder. Der kleine Kriminelle in seiner Jugend. Der sich vor einer Strafe entziehen konnte, indem er zum Militär ging. Er bekam ein tolles Leben. Bis dein Sohn sich selbst getötet hatte, mit deiner Waffe. Seit dem bist du spurlos verschwunden und seit dem nicht mehr aufgetaucht, du weißt gar nicht, was hier vor sich geht“ regte sich Pete auf.
“ Jetzt bin ich da und kann dir helfen, wenn du mir sagst, was los ist“ schlug Jack vor.
“ TZ, ich kann auf deine lächerliche Hilfe verzichten, Bruder“ schrie Pete und schlug auf dem Tisch. Er stand auf und ging wieder. Jack blieb sitzen und raufte sich seine Haare.

Daniel platzte sofort in Packs Büro. Dieser schrak wieder auf.
„ Verdammt noch mal, könnt ihr nicht klopfen?“ fragte Pack, der schon ziemlich fertig war mit seinen Nerven.
„ Warum zum Teufel haben Sie mir nichts gesagt“ schrie Daniel sofort los.
“ Was denn?“ wollte Pack wissen.
“ Das dieses verdammte NID einen Haftbefehl für Sarah hat“ antwortete Daniel mit ziemlicher wütenden Stimme.
“ Wie bitte was?“ wunderte sich Pack sofort.
“ Sie wussten nichts davon?“ fragte Daniel sofort.
“ Dr. Jackson, was ist passiert?“ wollte Pack sofort wissen.
“ Wir waren essen. Danach gingen wir nach Hause. Plötzlich klopfte es an die Tür und NID Typen standen da. Sie wollten Sarah mitnehmen und zeigten mir einen Haftbefehl. Ich wehrte mich und sie schossen mit einer Zat auf mich und als ich wieder wach wurde, war Sarah weg“ erzählte Daniel aufgeregt.
“ Oh mein Gott“ stöhnte Pack auf.
“ Was soll ich nun tun?“ wollte der verzweifelte Daniel wissen.
“ Dr. Jackson, ich verspreche Ihnen, dass ich alles Mögliche in meiner Macht stehende tun werde um heraus zu finden, was da geschehen ist“ versichte Pack.
“ Danke“ sagte Daniel und platzte wieder raus. Packte atmete mal tief durch und wollte gerade zum Telefon greifen, als Daniel wieder ins Büro reinplatzte. Pack sprang nun auf vor lauter Schreck und griff sich an den Brustkorb.
“ Gott, mein Herz“ stöhnte Pack.
“ Tut mir Leid, dass ich Sie beschuldigt habe“ entschuldigte sich Daniel.
“ Schon gut, klopfen Sie nur das nächste mal an“ bat Pack.
“ Natürlich“ sprach Daniel und ging wieder.

Pete saß in seiner Zelle und las gerade die Zeitung. Plötzlich hörte er Schritte. Doch Pete beachtete dies nicht weiter. Diese Schritte hörten wieder auf und Pete sah in die Höhe.
“ Pete“ seufzte Jack, der vor der Zelle stand. Pete legte seine Zeitung weg und stand auf. Er marschierte langsam zu den Zellen und sah seinen Bruder ab. Er spuckte Jack ins Gesicht und ging danach wieder weg. Jack wischte sich die Spucke aus seinem Gesicht und sah seinen Bruder wütend an.
“ Was ist passiert?“ fragte Jack mit ruhiger Stimme.
„ Leck mich“ beleidigte Pete seinen Bruder.
“ OK, dann sagst du mir nicht, was passiert ist, aber bitte mache eine Entziehungskur“ bat Jack.
“ Warum denn, dieser Stoff lässt mich wenigstens vergessen“ meinte Pete.
“ Und vergiftet dich“ fügte Jack zu der Aussage seines Bruders hinzu.
„ Du hast doch keine Ahnung davon“ ärgerte sich Pete.
“ Lass dir doch helfen“ bat Jack.
“ Lass ich doch, nur nicht von dir“ meinte Pete. Jack seufzte und entschloss sich Pete mal wieder alleine zu lassen. Er ging den Zellentrakt weiter und sah die anderen Gefangen gar nicht an. Die Zellentür wurde für Jack geöffnet und er wollte gerade raus gehen. Doch eine andere Person wollte gerade rein gehen. Jack bremste und hob seinen Kopf. Er war geschockt, als er sah, wer da vor ihm Stand.
“ Sara?“ wunderte sich Jack, als er seine Ex-Frau sah.
„ Hi Jack“ freute sich Sara, ihren Ex Mann zu sehen.
“ Was machst du denn hier?“ wollte Jack wissen.
“ Die gleiche Frage könnte ich dir auch stellen“ meinte Sara.
“ Ein Polizist hat mich angerufen, dass ich her kommen sollte“ antwortete Jack.
“ Ach ja, wirklich?“ wunderte sich Sara.
“ Und du?“ wollte Jack nun wissen.
“ Ich habe einen Job angenommen. Ich bin Sozialarbeiterin und bin zurzeit für deinen Bruder zuständig“ erklärte Sara.
“ Aber warum hast du mir nichts davon gesagt?“ fragte Jack sofort aufgebracht.
“ Du bist ja nie erreichbar gewesen. Ich habe es fast jeden Tag versucht, aber in deinem Haus hast du nie abgehoben und als ich dort war, fand ich keine Menschenseele, ich bin schon erstaunt, dass du jetzt schon hier bist“ antwortete Sara.
“ Ich war verhindert“ seufzte Jack.
“ Kann ich mir vorstellen“ sagte Sara mit sachter Stimme.
“ Du hast den Polizisten beauftragt, mich aufzutreiben, oder?“ schoss es Jack plötzlich.
“ Er hat nur zwei Monate dazu gebraucht“ gab es Sara zu.
„ Na gut, und was jetzt?“ wollte Jack wissen.
“ Ich kümmere mich jetzt mal um deinen Bruder und du wartest bitte draußen auf mich“ bat Sara.
„ Na gut“ stimmte Jack zu und Beide marschierten in ihre Richtungen weiter.

Es war dunkel und feucht. Der Gestank war widerlich. Sarah war an einen Stuhl gefesselt. Ihre Augen waren verbunden, nur geknebelt war sie nicht. Die Tür ging auf und man hörte Schuhe auf dem Boden. Die Geräusche hörten plötzlich auf. Aus der Dunkelheit tauchte ein Mann mit Glatze auf.
„ Hallo?“ fragte Sarah ganz vorsichtig.
„ Hallo Sarah“ sagte dieser Mann mit Glatze.
“ Wer sind Sie?“ wollte Sarah wissen.
“ Mein Name ist Agent Shannon, ich bin vom NID“ stellte sich Shannon vor.
“ Vom NID habe ich etwas gehört, aber nicht von Ihnen“ musste Sarah zugeben.
“ Weil ich bisher nicht so viel mit Dr. Jackson und seinen Kollegen zu tun hatte“ meinte Shannon.
“ Und was wollen Sie von mir?“ wollte Sarah wissen.
“ Ach, sie haben sicherlich viele wertvolle Informationen für mich“ antwortete Shannon.
„ Ich weiß nicht, was Sie meinen“ gab Sarah zu.
“ Sie brauchen nicht so zu tun. Ich weiß vom Stargate Programm, und dass Sie vor einigen Jahren vom Goa’Uld Osiris befallen wurden“ erklärte Shannon.
“ Osiris ist tot. Ich bin wieder ich“ berichtete Sarah.
“ Ich weiß“ meinte Shannon.
“ Und was wollen Sie dann von mir?“ fragte Sarah mit nervöser Stimme.
“ Das Wissen von Osiris“ antwortete Shannon.
“ Und woher sollte ich das wissen?“ wollte Sarah wissen.
“ Ich kenne mich mit den Goa’uld gut aus. Die Larve verbindet sich mit dem Goa’Uld und sollte der Wirt überleben, hat er das Wissen des Goa’Uld in sich“ erklärte Shannon.
„ Ich habe aber keine Erinnerungen an die Gedanken von Osiris“ versicherte Sarah.
“ Das werden wir schon sehen“ grinste Shannon.

Sam saß an einem Computer und Teal’C stand hinter ihr. Beide starrten auf den Bildschirm. Carter tippte fest weiter.
“ Und Interessant?“ fragte Teal’C, nachdem Minuten lang totenstille im Raum herrschte.
“ Vielleicht gleich“ antwortete Carter. Sie gab noch einige Befehle an und plötzlich bekam sie große Augen.
„ Also Interessant“ war das bereits die Antwort für Teal’C.
“ Das ist wirklich Interessant. Schau mal Teal’C“ meinte Carter. Sie zeigte diese Maschine am Bildschirm an.
„ Diese Waffe kann jedes Material, ist es noch so fest durchdringen. Danach wartet es nur mehr auf Befehle was es tun sollte“ erklärte Carter.
“ Interessant“ sagte Teal’C nur.
“ Der Befehl zurzeit muss wohl lauten, das Objekt in Moleküle zu zerlegen werden sollte“ erklärte Carter.
„ Und kannst du es umprogrammieren?“ wollte Teal’c erfahren.
„ Das kann noch eine Weile dauern. Aber diese Maschine könnte uns sehr helfen“ meinte Carter.
“ In wiefern?“ fragte Teal’c.
“ Diese Maschine kann alles durchdringen. Auch die Super Soldaten. Wenn wir es schaffen, diese Technologien in unsere Waffen einzubauen, dann können wir die auch zerstören“ erklärte Carter.
“ Das könnte von nutzen sein“ meinte Teal’C.
„ Aber wie“ stimmte Carter zu.

Sarah verspürte einen großen Schmerz. Sie kannten diesen Schmerz. Eine Spritze wurde ihr gerade rein gejagt.
„ Was ist das?“ fragte Sarah total nervös.
“ Es ist ein Wahrheitsserum. Wir werden schon raus finden, was Sie alles wissen, Sarah“ antwortete Shannon.
“ Die Wirkung müsste sofort eintreten“ berichtete der NID Agent.
“ Na gut, Sarah, was wissen Sie noch über Osiris?“ fragte Shannon.
“ Sie war eine Unterstellte von Anubis. Sie hat die wichtigsten Missionen übernommen und sie auch durchgeführt. Als Sha’an die Macht übernahm, ist Osiris geflohen. Dann kam Ba’al und wollte Osiris töten. Ihr gelang die Flucht auf die Erde, wo ich dann gerettet werden konnte“ antwortete Sarah.
„ Es scheint zu funktionieren“ freute sich Shannon. Sarah schnaufte nur tief durch.
“ Sag uns die Geheimnisse der Technologien der Goa’Uld“ forderte Shannon seine Gefangene auf.
“ Die kenne ich nicht“ erklärte Sarah. Shannon sah seinen Agenten an.
“ Es wirkt bereits, sie sagt die Wahrheit“ versicherte der Agent.
“ Nein, das tut sie nicht. Ich habe noch andere Methoden um die Wahrheit zu erfahren“ meinte Shannon und sah Sarah wütend an.

Daniel saß im Besprechungsraum und wartete. Pack kam herunter und setzte sich hin.
“ Und?“ wollte Daniel sofort wissen.
„ Es war keine offizielle Handlung des NID. Es war wieder die Untergrundorganisation vom NID. Es war sozusagen ein Trick“ antwortete Pack.
“ Aber Kinsey ist doch tot“ meinte Daniel.
“ Anscheinend hat Kinsey dafür gesorgt, dass es einen Nachfolger geben wird“ erklärte Pack.
“ Wissen wir, wer es ist?“ wollte Daniel wissen.
“ Leider nein“ musste Pack zugeben. Sam und Teal’C rannten plötzlich in den Besprechungsraum. Sie wollten gerade von der Technologie herausfinden.
“ Sir, wir haben eine tolle Entdeckung gemacht. Mit viel Arbeit und Konzentration könnten wir eine Waffe gegen die Super Soldaten erzeugen“ erklärte Sam. Daniel drehte sich um, der Tränen in den Augen hatte.
“ Was ist los?“ fragte Sam sofort.
“ Sarah wurde vom NID entführt“ erklärte Pack.
“ Ich dache, dieses Spiel wäre vorbei?“ wunderte sich Teal’C.
“ Anscheinend nicht“ musste Daniel leider sagen.
“ Sir, genehmigen Sie uns eine Mission“ bat Carter. Alle sahen Sie etwas schräg an.
“ Das ist nicht unsere Zuständigkeit“ erklärte Pack.
“ Das muss doch niemand erfahren“ meinte Teal’C. Nun sahen alle ihn verwirrend an.
“ Ich habe diese Vorgehensweise bereits verstanden“ rechtfertigte sich Teal’C.
“ Na gut, sie dürfen gehen. Doch falls sie auffliegen, dann weiß ich von nichts. Sie müssen die Verantwortung davon selbst übernehmen“ erklärte Pack.
“ Einverstanden“ sagten alle Drei im Chor.
„ Na dann, viel Glück“ wünschte Pack seinem Eliteteam.

Jack und Sara saßen in einem Lokal und tranken gerade einen Kaffee.
“ Was ist mit Pete passiert?“ wollte Jack wissen.
„ Du hast viel verpasst“ meinte Sara. Jack sah seine Ex-Frau nur etwas fragend an.
“ Pete bekam neue Arbeitskollegen. Dadurch kam er ein einen schlechteren Kreis. Er unternahm viel mit diesen Leuten. Dann drehten sie ein krummes Ding in der Firma und sie wurden gefeuert. Dadurch verließ ihn auch nach einer Weile seine Familie, weil er nur mehr Probleme am Hals hatte. Er wurde Drogensüchtig, wie seine Freunde und nun sind alle im Knast“ erklärte Sara.
“ Oh mein Gott“ stöhnte Jack auf.
“ So sieht es aus“ meinte Sara.
“ Und wie lange betreust du ihn schon?“ wollte Jack wissen.
“ Schon fast über zwei Jahre“ erklärte Sara.
“ Und er lässt sich nicht helfen, oder?“ fragte Jack.
„ Ganz genau. Ich habe mir gedacht, dass du als sein Bruder ihm vielleicht helfen könntest“ erklärte Sara ihren Plan.
“ Er verachtet mich, da ich in der letzten Zeit so viel unterwegs war. Er meint, dass ich ein perfektes Leben führe und ist deshalb neidisch auf mich“ sprach Jack seine Meinung aus.
“ Wo warst du denn die ganze Zeit?“ wollte Sara wissen.
“ Auf Streng geheimen Missionen“ erklärte Jack. Sara lachte kurz auf.
“ Genau so, wie früher“ meinte Sie.
„ Nicht wirklich“ widersprach Jack.
“ Und wie ist dein Leben sonst noch so?“ wollte Sara wissen.
“ Ich arbeite eigentlich fast nur. Und ich vermisse dich“ antwortete Jack. Sara sah Jack plötzlich verwirrt an.
“ Das fischen ist nicht mehr dasselbe ohne dich“ meinte Jack.
“ Ich hasse fischen, Jack“ grinste Sara.
“ Ich weiß“ lachte auch Jack auf. Beide merkten, dass ihre Gefühle zueinander noch lange nicht verloschen waren.

Ein schwarzer Lieferwagen fuhr vor einem Lagerhaus hin und blieb stehen. Im Hinterraum saßen Carter, Daniel und Teal’C.
“ Wir müssen wir richtig sein“ meinte Carter.
“ Warum bist du dir da so sicher?“ wollte Daniel wissen.
“ Ich habe die Leute die Sarah entführt haben durch die Videoaufzeichnung in deinem Haus Identifizierungen können. Und sie haben dieses Lagerhaus gekauft, genauer gesagt, das NID, aber die haben den Kauf durchgeführt. Wir sind hier richtig“ erklärte Carter.
“ Dann los“ meinte Teal’C. Sie stiegen aus und liefen zum Lagerhaus. Sie lehnten sich an die Wand und schlichen bis zum Eingang vor. Teal’C feuerte einige Zat Schüsse ab und die Wachen waren erledigt. Carter knackte das Tor und sie konnten rein. Sie schlichen sich durch die Korridore und hofften, dass sie noch rechtzeitig kommen würden.

Sarah hörte, wie sich etwas nähert. Es hörte sich an wie ein metallisches Rollen. Zwei NID Agenten schoben eine Maschine auf Sarah zu.
“ Was ist das?“ wollte Sarah wissen.
“ Eine Maschine“ antwortete Shannon mit einem großen Grinsen im Gesicht.
“ Mit welcher Funktion?“ wollte Sarah wissen.
„ Ihr Wissen aus dem Kopf zu saugen“ antwortete Shannon.
“ Wie bitte?“ schrie Sarah auf.
“ Dies ist eine Maschine, die Konstruiert wurde aus verschiedenen Technologien, die unsere NID Teams von ihrer Mission mitgebracht haben. Dadurch können wir ihre Erinnerungen aus dem Kopf filtern“ erklärte Shannon.
„ Ist das Gefährlich?“ wollte Sarah wissen.
“ Für mich nicht, für Sie wird es tödlich enden“ antwortete Shannon ganz locker.
„ Aber warum?“ schluchzte Sarah.
“ Sie wollten mir die Wahrheit nicht sagen. Deshalb werde ich mir sie so holen. Tut mir Leid, Sarah“ meinte Shannon. Die NID Agenten begannen damit die Maschine an Sarah anzuschließen. Ein metallischer Helm kam auf dem Kopf von Sarah.
“ NEIN“ schrie Sarah. Doch sie konnte sich nicht wehren. Die Maschine war angeschlossen.
“ Sie ist Betriebsbereit“ berichtete einer der Agenten.
“ Einschalten“ befahl Shannon. Sarah schrie auf und er Agent näherte sich mit seinem Finger zum Start Knopf. Plötzlich hörte man Schreie und Schüsse. Shannon und die zwei Agenten schraken auf. Plötzlich ging die Tür auf. Carter lief hinein und feuerte auf die Beiden Agenten. Shannon lief sofort weg und verschwand durch eine andere Tür. Nun kamen auch Daniel und Teal’C in den Raum. Daniel lief sofort zu Sarah. Sam und Teal’C nahmen die Verfolgung von Shannon auf. Daniel befreite Sarah sofort von dieser Maschine und befreite sie von ihrem Fesseln. Als sie Daniel sah, flog sie ihm sofort um den Hals.
“ Geht es dir gut, Schatz?“ fragte Daniel sofort.
“ Jetzt wieder“ meinte Sarah und drückte sich ganz fest an Daniel. Shannon lief aus dem Lagerhaus raus und hüpfte sofort in seinen Wagen. Als er seinen Motor startete kamen Sam und Teal’C ebenfalls aus dem Lagerhaus. Shannon fuhr los. Carter nahm ihre Kanone und feuerte drauf los. Die hintere Scheibe des Wagens wurde zerfetzt, doch Shannon konnte entkommen.
“ Verdammt“ ärgerte sich Carter.

Jack und Sara gingen wieder in den Gefängnistrakt. Beide schnauften tief durch und sagten kein Wort, bis sie an der Zelle von Pete ankamen.
“ Das Traumpaar ist wieder vereint“ meinte Pete nur, als er Beide sah.
„ Pete, bitte, lass dir helfen. Entweder von mir oder von Jack“ bat Sara.
“ Damit euer Gewissen beruhigt ist?“ wollte Pete wissen.
“ Nein, damit es dir wieder besser geht“ antwortete Jack.
“ Wirklich?“ fragte Pete.
“ Ich hab sicherlich nicht den weiten Weg hier her gemacht um mein Gewissen zu besänftigen. Warum sollte ich auch ein schlechtes Gewissen haben. Du bist Erwachsen, du brauchst keine Aufsichtsperson mehr. Aber jetzt brauchst du Hilfe und ich bin dein Bruder. Lass mich dir helfen“ sprach Jack. Pete stand auf und ging wieder zu den Zellen hin.
“ Endlich mal ein wahres Wort“ meinte Pete und er sah seinen Bruder traurig an.
“ Ich rede mit jemanden, aber nur reden. Mit wem, müsst ihr entscheiden. Aber bitte nicht hier in dieser Zelle“ sprach Pete.
“ Das werden wir Arrangieren“ versprach Sara.
“ Na geht doch“ meinte Pete und grinste.
„ Danke“ bedankte sich Pete noch.
“ Kein Problem“ sagten Sara und Jack im Chor. Beide marschierten wieder weg und Pete hielt sich an den Gitterstäben fest.

Der Anwalt von Pete war da. Er wartete in einem Verhörraum. Jack und Sara standen draußen. Die Gefängniswärter brachten Pete daher.
“ Danke noch einmal“ bedankte sich Pete noch einmal. Sara und Jack grinsten ein wenig auf.
“ Es freut mich, dass wir dir helfen können“ meinte Sara. Jack nickt nur. Die Tür wurde aufgeschlossen und ein Wärter ging mit Pete rein. Die Tür wurde geschlossen. Jack und Sara schauten beruhigt in den Raum.
“ Glaubst du, wird er es schaffen?“ fragte Jack.
“ Mein Vertrauen ist groß, er ist schließlich ein O’Neill“ antwortete Sara. Beide grinsten leicht auf. Sie sahen rein. Plötzlich entriss Pete dem Wärter eine Waffe und erschoss ihn. Jack und Sara waren geschockt. Pete griff sich seinen Anwalt als Geisel.
“ Lasst mich hier raus oder ich werde ihn töten“ brüllte Pete. Jack öffnete die Tür und lief rein.
“ Pete, lege die Waffe nieder“ bat Jack mit ruhiger Stimme.
“ Du kannst jeden Krieg gewinnen Jack. Du kannst alle Feinde ausschalten, aber kannst du auch dich auch deinen eigenen Bruder in den Weg stellen?“ fragte Pete.
“ Wenn es sein muss, ja“ antwortete Jack ehrlich.
“ Lass mich einfach frei, ich werde verschwinden und ein neues Leben anfangen. Das musst du mich lassen, Jack“ schrie Pete. Viele Polizisten versammelten sich um den Verhörraum.
“ Du machst es nur noch schlimmer Pete, lass den Quatsch“ meinte Jack.
„ Es ist schon schlimm genug Jack, es kann nur mehr besser werden“ schrie Pete.
„ Und jetzt lasst mich hier raus“ brüllte Pete.
“ Niemals“ sprach Jack mit einer noch immer ruhigen Stimme. Sara schwitzte draußen wie wild. Pete zielte plötzlich mit seiner Waffe auf Jack.
„ Dann muss ich dich erschießen, Jack“ drohte Pete.
“ Das musst du dann wohl machen. Die Frage ist nur, kannst du deinen eigenen Bruder töten“ meinte Jack.
„ Wenn es sein muss, ja“ antwortete Pete. Plötzlich tauchte ein Scharfschütze auf. Er zielte mit seinem Laservisier genau auf dem Kopf von Pete. Er bemerkte dies und zielte sofort mit seiner Waffe auf den Schützen. Jack lief los und rammte Pete zu Boden. Sein Anwalt lief sofort raus. Jack entriss ihm die Waffe und die ganzen Polizisten stürmten rein und nahmen Pete fest. Sie zerrten ihn auf seinen Beine wieder weg.
“ Jack, du verfluchter Schweinepriester, du hast deinen eigenen Bruder verraten“ schrie Pete, als er wieder zu seiner Zelle geschleift wurde.
“ Du hast dich selbst verraten“ schrie Jack nach. Pete verschwand und Sara umarmte ihren Ex-Mann.
“ Ich bin so froh, dass dir nichts passiert ist“ meinte Sara.
“ Er hätte niemals abgedrückt“ versicherte Jack.
„ Wer weiß“ schluchzte Sara.
“ Und was machen wir nun. Das war seine letzte Chance“ fragte Sara.
“ Für ihn gibt es keine Hilfe mehr“ meinte Jack. Beide marschierten mit Tränen in den Augen aus dem Gefängnistrakt raus.

Das ganze Haus von Daniel war romantisch gestaltet. Das Licht war gedämpft, Kerzen mit Rosenduft standen überall. Romantische Musik halte durch das ganze Haus. Daniel setzte Sarah auf die Couch, die mit Rosen überhäuft war.
“ Daniel, was soll das?“ fragte Sarah mit glänzenden Augen.
“ Das wollte ich eigentlich machen, bevor diese NID Agenten kamen“ meinte Daniel. Sarah sah ich nur etwas verwundert an. Daniel ging plötzlich vor Sarah in die Knie und holte den Ring aus der Tasche.
“ Sarah, willst du meine Frau werden?“ fragte Daniel. Sarah bekam große Augen. Ihre Backen wurden rot. Sie konnte es nicht fassen.
“ Was?“ stieß Sarah verwundert heraus.
“ Seit ich dich wieder habe, bin ich glücklich. Mein Leben ist wieder ausgewogen. Ich will nicht mehr ohne dich Leben“ erklärte Daniel seine Vorgehensweise.
„ Ja“ meinte Sarah.
“ Ja?“ fragte Daniel nochmals nach.
“ Ja“ schrie Sarah diesmal schon richtig und ein riesiges Lachen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Daniel steckte Sarah den Ring an. Danach stand er wieder auf.
“ Ich bin der glücklichste Archäologe auf der Welt“ grinste Daniel. Sarah stand auf und sah Daniel mit Lustvollen Augen an.
“ Und ich bin die glücklichste Ex-Goa’uld Königin“ lachte Sarah. Beide umarmten sich.

Sam und Teal’C saßen mit Pack im Besprechungsraum. Sie wurden gerufen, damit sie ihre technologische Entdeckung nochmals genauer erklären konnten.
“ Das bedeutet, wir hätten eine Waffe gegen die Super Soldaten?“ fragte Pack noch einmal nach.
“ Wenn wir die Programmierung der Maschine richtig hinbekommen, werden wir die Super Soldaten erledigen können“ wiederholte Carter ihre Nachricht noch einmal.
“ Das ist wunderbar“ freute sich Pack. Auch Sam lachte etwas auf.
“ Es wird etwas Zeit beanspruchen“ berichtete Teal’C.
“ Das ist mir schon klar. Aber es ist schon mal ein großer Schritt in die richtige Richtung“ meinte Pack.
“ Dann werde ich mal an die Arbeit gehen“ meinte Sam.
“ Sie bekommen alle Mittel, die Sie benötigen werden, Major. Dafür sorge ich“ versprach Pack.
“ Danke“ freute sich Sam. Beide standen auf und marschierten davon. Und Pack grinste seit langem mal wieder richtig. Denn jetzt gab es wirklich wieder Hoffnung!

Pete versauerte in seiner Zelle. Er war auf die ganze Welt stink wütend. Er konnte es nicht fassen, dass ihn sein Bruder so verraten hatte. Plötzlich tauchte ein Mann vor seiner Zelle auf.
“ Was?“ fragte Pete genervt.
„ Sie sitzen in großen Schwierigkeiten“ sagte diese Person.
„ Was Sie nicht sagen“ meckerte Pete.
“ Ich kann Sie hier rausholen. Ich bin ihre letzte Hoffnung. Wenn Sie für mich arbeiten, werde ich es arrangieren, dass Sie frei sind“ erläuterte diese Person. Pete sah etwas verwunderlich auf.
“ Wer sind Sie eigentlich?“ wollte Pete wissen.
„ Agent Shannon vom NID“ antwortete Shannon und trat ins Licht. Auf Petes Gesicht breitete sich ein Lächeln aus.


Written by Roland Hebesberger
Executive Producer: Roland Hebesberger

Kritik von Thirsty: Es ist schön dass Sara und Jack wieder Kontakt haben, und dass Daniel und Sarah bald heiraten werden. Aber mir persönlich ist diese Sache zu glatt abgelaufen, das Ende konnte man teilweise schon im Voraus schon erahnen, was mich schon ein bisschen enttäuscht hat.
Ich hoffe General Pack wird die nächste Zeit überleben. Da ja keiner auf sein Herz schaut, kann es sein, dass er bald mit einem Herzinfarkt im Krankenhaus liegen wird. Vielleicht lernt SG1 ja noch das Anklopfen...

Rating von Thirsty: 6,3

Kritik von Dakota: Hier hatte Hungry mal wieder Liebeskummer +gg+. Ich finde die Story doch schön. Jacks Bruder wird sicher ein großes Problem werden jetzt wo er in das NID einsteigt. Gott sei dank ist auch Sarah mal wieder aus dem Schneider. Die Waffe von Sam und Teal’c klingt auch vielversprechend.
Es hat große Wechsel zwischen den Themen gegeben, was ziemlich verwirrend war.

Rating von Dakota: 7,0