Projekt : O’Neill

Es war alles dunkel. Nichts zu sehen. Alles nur schwarz. Keine Erinnerung, nur wie er überleben könnte, doch keine Ahnung wer es ist oder was er überhaupt ist. Er fühlt sich wie er gerade Geboren wurde. Vielleicht ist das auch der Fall. Nur wäre er dann ein sehr weitentwickeltes Baby. Doch plötzlich sahen seine müden Augen was. 2 Lichter in dieser Dunkelheit. Er probierte zu sprechen, doch es kam fast nichts raus. Er hatte die Fähigkeit dazu nicht. Diese Lichter verschwanden dann plötzlich wieder. Er wollte Hallo sagen doch er brachte es nicht raus. Er kam sich so hilflos vor. Diese Lichter tauchten danach gleich wieder auf. Doch diesmal schon weit näher als vorher. Plötzlich wurde es grell. Seine Augen schmerzten unheimlich. So als wären gerade 2000 Nadeln gleichzeitig in sein Kopf gestoßen worden, und die drangen immer weiter ein. Sein ganzer Körper tat weh. Am meisten taten die Augen weh. Sie brannten so als hätte jemand seine Augen angezündet und löscht es nicht mehr. Es dauerte sicher nicht länger als 2 Sekunden. Aber ihm kam es wie eine Ewigkeit vor, dieser Schmerz, so was von brutal, sein ganzer Körper schien zu explodieren. Das hielt er nicht mehr aus. Er versuchte diesen ganzen Schmerz aus sich zu schreien. Doch auch sein Mund tat ihm ziemlich weh. Er kam sich richtig hilflos vor. Alles schmerzte und er konnte sich nicht einmal bewegen. Doch endlich nahte Gnade. Diese Schmerzen hörten langsam auf. Er zitterte am ganzem Körper. Seine Zahne klapperten unentwegt. Doch er konnte nichts anderes. Jetzt sah er nur gelb und einen rosaroten Fleck auf sich zu kommen. Das Bild wurde allmählich scharf. Immer mehr konnte er erkennen. Er war allein mit dieser Person im Raum. Deren Augen leuchteten andauernd. Er bekam es mit der Angst. Es war ein richtiger großer Raum. Überall war dieses grelle Licht und diese Person. Er kannte nichts, gar nichts. Doch was sollte er tun, er hatte keine Kraft, gar nichts. Was sollte er machen. Ihm war kalt, er zitterte nur so, er hatte Angst, konnte sich vor lauter schmerzen nicht bewegen. Diese Person kam an den Platz an wo dieser Mann lag. Diese Person fing an zu lachen. Ein heimtückisches und schadenfrohes lachen mit einer tiefen Stimme. Dieser Mann wollte was sagen. Seine Lippen bewegten sich leicht. „ Bemühe dich nicht „ sagte diese unheimliche Person und seine Augen glühten schon wieder. „ Du bist zu schwach „ fügte diese Person noch hinzu. Ein lautes Geräusch war zu hören und diese Person grinste ihn nur an und sah ihn mit einem Blick an, ein Blick der fiel sagt, du musst Angst haben, machst du nicht was ich dir sage wirst du qualvoll sterben. Und damit hatte dieser Mann recht. Er sah nämlich ein Stück weiter. Dieser Mann probierte seinen Kopf zu drehen. Eine mühsame Aufgabe für ihn. Doch was er dann sah jagte ihm einen großen Schrecken ein. Dort hang ein Mann da. So um die 50 Jahre, graue Haare, ca. 1,80 groß, leichte Körperbehaarung. Er war tot, die Todesursache war eine Schnittwunde am Handgelenk. Die Ader war durchgeschnitten. Das Blut war schon getrocknet. Am ganzen Körper waren Narben von Peitschen und Stromschlägen. Jetzt weiß er was ihm erwartet wenn er nicht folgt. Zu Spät merkte er das eine Maschine auf ihn herab kam. Diese Maschine war der Grund dieses Lärms in diesen Raum. Ein grüner Strahl kam raus und traf genau seine Stirn. Die ganzen Schmerzen kamen wieder. Diesmal war es noch schmerzhafter. Es dauerte nun auch ziemliche lange. Dieser Strahl drang 2 Minuten lang in den Kopf dieses Mannes ein. Diese Schmerzen waren unerträglich. Diesmal wären Nadeln ein Traumhaftes Gefühl gewesen. Es fühlte sich an als würde alles in seinem Körper explodieren und er lebte weiter. Er hielt es nicht aus. Schreien konnte er noch immer nicht. Die Luft blieb ihm weg. Dann war es endlich aus. Der Schmerz ließ aber nur langsam nach. Er hatte noch lange  schmerzen. Doch allmählich kamen seine Erinnerungen. Er war schon mehr als ein halbes Jahrhundert am Leben. In einem Moment zum anderen schossen Erinnerungen von 51 Jahre in seinem Kopf. Er musste alles mal verkraften bis er bemerkte was das alles zu bedeuten hat. Er hieß Jonathan, doch alle nannten ihn Jack. Er war Colonel der Air Force auf der Erde. Dieser Mann was da drüben hängt ist er selbst. Dann kam der Rest. Sein Sohn Charlie wie er starb, das ganze Stargate Projekt. Nun wusste er wieder alles. Er sah diese Person an. „ Anubis „ sagte O’Neill mühsam. „ Schön dich wieder zu sehen, Jack „ sagte Anubis und hatte in seiner Stimme einen Schadenfrohen klang.

SG 1 ging durch einen staubigen Raum. Alles war voller Spinnweben. Sah aus wie ein Geisterschloss. „ Und hier sollte ein Kriegsort der Goa’uld sein „ fragte O’Neill etwas skeptisch. „ Nach en Tok’Ra schon „ antwortete Daniel. „ Es muss ja nicht genau beim Stargate sein, der Planet ist groß „ erwiderte Carter. „ Ja, sie werden wie immer ... „ O’Neill wurde von einem Beben unterbrochen. Staub rieselte von der Decke runter. Der Boden rüttelte kurz. Zu kurz für ein Erdbeben. „ Recht „ beendete dann O’Neill seinen Satz. Sie liefen los. Durch die ganzen Spinnweben. Zum Glück waren nur wenige Spinnen auf ihren Netzen. Doch sie sahen schon den Ausgang, sie mussten hier raus. Auf jeden Fall. Die Tür erreicht wollten sie am liebsten wieder zurück. Ca. 2000 Jaffa bekämpften sich. „ Das wird ja gemütlich „ sagte O’Neill und lief als erster wieder ins Paradies der Spinnen. Die anderen warteten aber auch nicht lange bis sie wieder in diesem Gebäude waren. Die Jaffa waren aber auch schon nahe dem Eingang. Sie liefen wieder den gleichen weg zurück, also waren fast keine Spinnweben mehr da wo sie mal waren. Die meisten waren auf den Uniformen der SG 1 Mitglieder. „ Carter, wählen sie das Stargate an „ befahl O’Neill und da kamen schon die ersten Stabwaffenschüsse auf sie zu. „ Die werden ja immer lahmer, findet ihr nicht auch „ sagte O’Neill. Teal’c zog nur seine Augenbraune hoch. Carter kam am DHD an und fing an die Koordinaten für die Erde einzugeben. Die anderen 3 standen sich in einer Reihe auf, luden ihre Waffen und feuerten drauf los. Die Kugeln prallten von den Rüstung der Jaffa ab, doch einige durchdrangen die Rüstung und bohrten sich ihren Weg in die Körper der Jaffa ein und töten sie nacheinander. Die Stabwaffenschüsse prallten vorne und hinten ein. Doch keiner traf einen Mitglied von SG-1 ernsthaft. „ Man wären wir nur auf Bihsu gegangen „ meinte O’Neill etwas wütend. „ Der Krieg der Systemlords ist wichtiger, O’Neill, aber wenn wir es überleben ist das unsere nächste Mission „ sagte Teal’C zu seinem Freund O’Neill. „ Ja, falls wir es überleben „ sagte schließlich O’Neill schon ziemlich unruhig.  Doch es beruhigte ihn wieder ein wenig, als er hörte das sich das Stargate hinter sich öffnete. „ Den Code, Carter „ schrie O’Neill. „ Schon gemacht „ antworte Carter. „ Dann verschwinden wir „ befahl O’Neill. Carter lief als erster durch. Die anderen folgten so schnell er geht. Als sie durch waren liefen die Jaffa auch gleich nach. Bis sich das Stargate schloss. Doch die Iris auf der Erde ließen sie nicht durch. SG-1 hat sich wieder einmal selbst gerettet, das ist schon fast zum Alltag geworden.

„ Anubis „ sagte O’Neill leicht frustriert. „ Ich bin ziemlich sauer auf dich „ sagte Anubis noch mit ruhiger Stimme. „ Aus welchem Grund „ fragte O’Neill. „ DU hast geholfen das Heru’ur fliehen kann und deshalb hat dieser verdammte Krieg angefangen „ erklärte Anubis nun schon mit einer wütenden Stimme. „ Oh und du hast zu wenig Macht um zu Überleben, was „ sagte O’Neill mit einen Ton in seiner Stimme der sich an hört als würde er Anubis verspotten. „ Das hat der andere gesagt, und sie dir an was ich mit ihm gemacht hat, meine Schakale hatten eine Freude seine Füße zu fressen „ sagte Anubis stolz. O’Neill blickte wieder zur Leiche rüber. „ Wie hast du das eigentlich geschafft. „ fragte O’Neill. „ Als du mein Gefangener warst hab ich die eine DNS Probe entnommen und jetzt habe ich dich geklont, und wenn du mir nicht gehorchst, klone ich dich neu, also würde ich dich jeder Zeit töten „ erklärte Anubis. „ Und was willst du „ fragte O’Neill. „ Ich will das du dich mit dem echten O’Neill triffst, ihn tötest und an seine Stelle auf die Erde gehst und sie zerstörst, das wäre dann meine Rache an euch „ erklärte Anubis. „ Nie im Leben „ antwortete O’Neill. „ Das werden wir noch sehen „ sagte Anubis und drückte einen Knopf auf seiner Hand. Dann kamen die Transportringe runter und erfassten Anubis und beförderten ihn weg. „ Niemals „ sagte danach O’Neill zu sich selbst.

Das erste Symbol vom Stargate auf der Erde rastete ein. SG 1 stand vor diesem Stargate. Alle noch ziemlich müde von der letzten Mission. Doch die war abgeschrieben. Keine Menschen oder andere unschuldige Lebewesen zu sehen gewesen, und wenn eine auswegslose Lage, deswegen wurde eine Mark 5 dort hingeschickt, also ist dort alles zerstört und verstrahlt. Doch jetzt müssen sie auf den Planeten Bihsu, dort haben sie einen abgestürzten Todesgleiter entdeckt mit den UAV. Jetzt lautet ihre Mission dort hinzugehen und zu hoffen das dieser Todesgleiter noch funktionsfähig ist, die weißen Kittel in Langley wurde sich über einen weiteren Funktionsfähigen Todesgleiter freuen. Also mussten sie dort hin. Das zweite Symbol rastete ein. „ Glaubt ihr das dieser Todesgleiter noch funktionieren wird „ fragte Daniel seine Team Kameraden. „ Wir gehen dort hin um es zu erfahren „ antwortete O’Neill leicht gereizt. Daniel nickte. Das dritte Symbol rastete ein. „ Also ich glaube nicht das der Todesgleiter noch Funktionsfähig ist „ sagte Carter. „ Wieso gehst du dann mit, Major Carter „ fragte Teal’C leicht neugierig. „ Ich irre mich auch mal „ antwortete Carter. „ Ist nicht wahr „ sagte O’Neill mit einer sarkastischen Stimme. „ Ich irre mich öfters als sie glauben, Colonel „ widersprach Carter. „ Ach wirklich „ fragte O’Neill. „ Ich war dumm genug für die Asgard „ antwortete Carter. Das vierte Symbol rastete ein. „ OK, 1:0 für sie „ sagte Daniel. „ Danke, Dr. Jackson „ sagte O’Neill leicht genervt. „ Aber sie waren absichtlich dumm „ entgegnete O’Neill. „ Ich finde das war der Ausgleich „ sagte Teal’C. „ Danke mein Freund „ sagte dann O’Neill. Das fünfte Symbol rastete ein. „ Aber jeder Mensch irrt sich „ sagte Carter. „ 2:1 „ meinte Daniel und sah O’Neill mit einem Blick an der schadenfroh aussah. „ Carter, sie sind kein Mensch „ erwiderte O’Neill. „ Bin ich nicht „ fragte Carter. „ Nein, sind sie nicht, sie sind ein Genie und eine Ex Tok’Ra „ antwortete O’Neill. „ 2:2 „ sagte Teal’C. „ Auch Tok’Ra irren sich „ sagte Carter. „ 3:2 „ meinte Daniel und ah Teal’C an der Daniel zu stimmte. Das sechste Symbol rastete ein. „ Ja, aber Genies nicht „ sagte O’Neill. „ 3:3 „ sagte Teal’C und diesmal stimmte Daniel zu. „ Aber ich bin Blond „ sagte Carter. O’Neill sah sie mit einem komischen Blick an. Das Stargate öffnete sich und Carter ging die Rampe hoch. „ Wir haben eine Siegerin „ meinte Daniel und er genoss es O’Neill einmal zu ärgern. Daniel ging die Rampe hoch als Carter schon im Energiehorizont verschwand. Teal’C zog nur seine Augenbraune hoch und ging auch die Rampe rauf. O’Neill zuckte nur mit den Schultern und ging auch auf die Rampe rauf.

O’Neill schlief auf der harten Bank auf der er lag. Anubis ist länger nicht aufgetaucht und er war ziemlich müde, für das, das er noch nicht einmal 24 Stunden existiert, ist er ziemlich fit. Doch er musste sich ausruhen. Doch lange dauerte es nicht als die Transportringe wieder runter schossen und Anubis runter beförderten. Er hatte einen Art Hut in der Hand. Er war weiß und hatte viele Geräte an der Oberfläche. „ Darf ich mal raten, jetzt komm die Gehirnwäsche „ fragte O’Neill. Anubis konnte nur lachen das sein Klon den echten O’Neill so ähnlich ist. „ Ja, du kannst gut raten „ meinte Anubis und saß O’Neill dieses Gerät auf. „ Vielleicht werden meine grauen Zellen dann wieder sauber „ sagte O’Neill doch Anubis verstand diesen Scherz nicht. „ Welche grauen Zellen „ fragte Anubis. „ Vergiss es „ meine O’Neill und Anubis hob nur seine Augenbraun. Er drückte wieder auf einen Knopf auf seiner Hand. Doch diesmal kamen nicht die Transportringe runter, sondern der Helm fing an zu leuchten und machte ein lautes Geräusch. Diese Schmerzen kamen wieder hervor. „ Auch wenn du diese Gehirnwäsche vollziehst, du wirst mein Original nicht finden „ sagte O’Neill mit einer Schmerzhaften Stimme das sogar Anubis leicht zusammenzuckt. „ Du irrst dich mein Freund, Ein Jaffa, ein Spion von mir hat bei einer Goa’uld Schlacht gehört wie dein Original, wie du es nennst, erwähnt hat das ihre nächste Mission auf Bihsu ist. Also warte ich dort auf sie „ sagte Anubis stolz. „ Verdammt „ sagte O’Neill schon so schmerzhaft das man ihm kaum verstand. Diese Schmerzen wurden immer gewaltiger und O’Neill spürte wie seine Gedanken manipuliert wurden. Er versuchte ernsthaft dagegen anzukämpfen. Eine Weile lang schaffte er es dagegen anzukämpfen. Doch es wurde immer schwieriger, weil er immer schwächer wurde durch diese Schmerzen, doch er kämpfte weiter. Der Helm schaltete sich wieder ab. „ O’Neill „ fragte Anubis. O’Neill antwortete mit „ Ja, mein Gebieter „. Anubis machte einen fröhlichen Eindruck. „ Es hat funktioniert „ sagte Anubis zu sich selbst und freute sich innerlich wie ein kleiner Kind. Doch außerhalb wirkte er total ruhig, das der geklonte O’Neill ja nichts mitbekommt.

SG 1 marschierte durch einen Wald. Neben ihnen ging es ziemlich steil Bergauf und alles war voller Tannen. Auf der anderen Seite war ein breiter Fluss mit einer ziemlich starken Strömung. Viele Fische waren darinnen. O’Neill hatte sich vorgenommen hier einmal fischen zu gehen. Doch jetzt musste er wichtigeres tun und zwar diesen Todesgleiter zu finden. Es konnte nicht mehr weit sein. Die UAV Aufnahmen zeigten das der Todesgleiter gute 20 Kilometer entfernt war. 19 sind sie schon gegangen also müssten sie ihn bald erreichen. O’Neill taten schon ziemlich die Füße weh. Aber er war doch ein Soldat, was war den damals im Vietnam Krieg. Er musst dort 3 Wochen vor Angreifern flüchten und jetzt wird er wohl noch diesen letzten Kilometer mit ein bisschen Fuß weg auch. Er dachte einfach an ganz was anderes. Doch bei jeden Schritt musste er einen lauten Schrei unterdrücken. Das war nicht so angenehm. Er merkte doch das er nun schon über 50 Jahre war. Da bekommt man mehr schwächen, doch was sollte er tun, er kann sich nicht schon wieder zur ruhe setzten lassen, das Stargate Projekt würde ihn doch wieder zurück holen wenn es Schwierigkeiten gibt, also kann er gleich da bleiben und abwarten. Er muss nur daran denken das wenn er das hier schafft ein paar Tage Urlaub nehmen kann und hier fischen gehen kann. Das linderte seinen Schmerz schon ein bisschen. Und da war die Absturz stelle des Todesgleiter. „ Na Endlich „ stieß aus O’Neill heraus. Sie liefen sofort hin. „ Man, ganz schön rostig „ meine O’Neill. „ O’Neill, dieser Todesgleiter ist seit gut 50 Jahren hier, was hast du erwartet „ fragte Teal’C. „ Ihr Jaffa und Goa’uld mit euren so weitentwickelten Sachen habt noch kein Material was Rostfrei ist entwickelt, man das haben sogar wir „ antwortete O’Neill. „ Doch haben wir, jetzt, aber noch nicht vor 50 Jahren „ sagte Teal’C. „ Man, heute verliere ich wohl jedes Duell „ meine O’Neill und ging zu diesen Rosthaufen hin. Er stand nun vor dem Todesgleiter. „ OK, wenn er noch funktioniert, wie schaffen wir ihn auf die Erde „ fragte O’Neill. „ Dieser Rosthaufen wird sicher nicht zur Erde fliegen können, der würde mitten im Weltall in 2 gehen „ fügte O’Neill noch hinzu und dabei klopfte er mit seiner MP auf einen Flügel des Todesgleiter. Sofort brach dieser Flügel ab und krachte hinunter und zerbrach in mehrere tauend Teile. „ Sehr Rostig „ meine O’Neill und der Rest brach auch noch zusammen. „ Der Gleiter ist im Arsch, verschwinden wir „ meinte O’Neill und ging als erster los und ihm fiel ein das er jetzt umsonst hier her gekommen war und musste nun wieder 20 Kilometer zurücklaufen. 40 Kilometer umsonst gegangen. „ Wenigstens nehme ich jetzt ab „ meine O’Neill und dachte damit laut und Carter musste leicht lachen. O’Neill fand es nicht nett das Carter ihn auslachte. „ Das haben sie auch nötig, Major „ meinte O’Neill und Carters fröhlicher Gesichtsausdruck verwandelte sich in eine schrecklich wütende Mine. „ Wenn Blicke töten könnten „ meinte Daniel und folgte O’Neill.

O’Neill saß in ein diesen großen Raum auf einen Stuhl der wesentlich bequemer ist als dieses harte Bett. Anubis stand vor ihm und sah ihn an. Er bemerkte das die Gehirnwäsche geglückt sei weil er keinen Kommentar abgab. „ OK, deine Mission lautet nach Bihsu zu gehen, den anderen O’Neill zu finden, ihn zu töten, nein besser wir holen ihn dort nach den du ihm Kampfunfähig gemacht hast und du nimmst seinen Platz ein „ erklärte Anubis seinen neuen Sklaven. „ Ja, mein Gebieter „ sagte O’Neill. Anubis musste kurz lächeln, das hätte er sich nicht getraut zu denken, dass das O’Neill zu ihm sagt. Doch er wurde gleich wieder ernst. „ Und dann benimmst du dich wie O’Neill „ fügte Anubis noch hinzu. „ Ich werde dich nicht enttäuschen mein Gebieter „ sagte O’Neill und Anubis sah O’Neill streng an. „ Auf das kannst du einen lassen „ sagte er dann mit einer coolen Stimme. „ Schon besser „ sagte Anubis stolz und die Transportringe kamen wieder runter und transportierten Anubis in einen anderen Raum. O’Neill sah sich um. „ Ich werde dich ganz bestimmt nicht enttäuschen „ sagte O’Neill und stand vom Stuhl auf um etwas zu erledigen.

SG 1 war wieder auf den weg zurück zur Erde. Der Weg war ziemlich lang und mühsam. O’Neill hatte jetzt nicht nur mehr Fuß weh, sondern er musste so langsam auch mal seine Blase entleeren. Dieser Bach beschleunigte diesen Drang. „ Carter, wie weit ist es noch bis zum Stargate „ fragte er schon mit einer leichten hohen Stimme. „ Gute 5 Kilometer „ antwortete Carter. „ OK „ sagte O’Neill und lief in den dichten Wald hinein. „ Colonel „ rief Carter O’Neill nach. „ Komm gleich wieder, muss nur etwas erledigen „ schrie O’Neill zurück. Carter konnte sich schon denken was los war. O’Neill lief ein bisschen weiter in den Wald hinein und dann stellte er sich an einen Baum und verrichtete sein Geschäft. Doch was er nicht bemerkte das sich sein Klon ihn näherte. Er hatte genug zu tun sich zu erleichtern, das er nicht bemerkte das sein Klon schon ganz nahe ist. Als er dann fertig war, drehte er sich um und da stand er selbst. „ Hallo „ sagte O’Neill sehr überrascht. „ Hallo „ sagte auch sein Klon und starrte ihn an. „ Bist du ich „ fragte O’Neill. „ Dein Klon, Ja „ antwortete der andere O’Neill. „ Siehst du ganz genau so aus wie ich „ fragte O’Neill. „ Ja, wieso „ war die Gegenfrage von O’Neills Klon. „ Bin ich wirklich so dick „ fragte O’Neill seinen Klon. „ Ist mir auch aufgefallen „ sagte sein Ebenbild und nahm aus seiner Tasche eine Zat Waffe raus. Jetzt erst bemerkte O’Neill das sein Klon genau so angezogen ist wie er. „ Das bedeutet nichts gutes „ sagte O’Neill etwas beunruhigt. Sein Klon legte nur seinen Kopf leicht auf die Seite. „ Colonel „ rief Carter in den Wald hinein. „ Komme schon „ hörte man aus den Bäumen raus. Da kam er schon raus. „ O’Neill, was hast du in diesen Wald getan „ fragte Teal’C. „ Ich habe mein Geschäft verrichtet „ antwortete O’Neill schon weit erleichtert. „ Was ist ein Geschäft „ fragte Teal’C. „ Ach, vergiss es „ sagte O’Neill und ging los. Teal’c hob seine Augenbraune und ging O’Neill nach. Doch was niemand merkte das hinter ihnen über den Wald ein Raumgleiter hervor flog. Der andere O’Neill lag bewusstlos am Boden und vom Raumgleiter kamen Transportringe runter und erfassten O’Neill und beförderten ihn genau vor Anubis Füßen.

Auf der Erde öffnete sich die Iris. SG 1 kam raus. Alle waren fix und fertig. O’Neill auch, hatte aber ein kleines lächeln auf seinen Lippen. „ War die Mission erfolgreich „ fragte Hammond gespannt weil O’Neill leicht lächelte. „ Nein, Sir. Dieser Rosthaufen ist zusammengebrochen „ antwortete O’Neill. „ Warum sind sie dann so erfreut „ fragte Hammond leicht skeptisch. „ Ach, ich habe nur meinen nächsten Urlaubsort gefunden „ antwortete O’Neill und ging von der Rampe runter und an Hammond vorbei. Doch bevor er diesen Raum verließ blieb er stehen, drehte sich um und sah den General an. „ Ach ich nehme 2 Wochen Urlaub „ sagte O’Neill und grinste Noch mehr. Er drehte sich wieder um und verließ diesen Raum. Hammond sah mit einen leicht erstaunten Gesicht die anderen Mitglieder von SG 1. Carter hob die Schulter und ging auf von der Rampe. Daniel ging als nächster los und hob nur seine Augenbraune hoch und sagte „ Sie kennen ihn doch „. Carter und Daniel verließen den Raum. Jetzt kam Teal’C die Rampe runter und sah Hammond fragten an. „ General Hammond, was meint O’Neill damit wenn er sagt er hat gerade ein Geschäft verrichtet „ Hammond machte große Augen und sah Teal’C an. „ Ähm, wie soll ich das erklären, er hat eben sein Geschäft verrichtet „ meinte Hammond und verließ den Raum. Teal’c zog seine Augenbraune in die Höhe und sagte „ Verstehe „ und ging ebenfalls aus den Raum.

Von 2 Jaffa Wachen wurde O’Neill in diesen große hellen Raum reingezerrt. Sie schleppten ich zu mehreren Ketten. Bei jeder Hand einer und bei jedem Fuß eine Kette. Die Jaffa wachen rissen ihn seine Jacke vom Leib und gingen ein paar Schritte zurück. Dann kamen die Transportringe runter. Plötzlich stand Anubis vor O’Neill. „ Lasst uns allein „ befahl Anubis seinen Gefolgsleuten. Sie nickte und verließen den Raum in dem sie einfach durch die Transportringe nach oben befördert wurden. „ Willst du jetzt Intime werden „ fragte O’Neill. „ Schweig „ brüllte Anubis und O’Neill zog nur seine Augenbraune hoch. „ Verrate mir wie man die Asgard kontaktiert „ fragte Anubis mit einer wütenden Stimme. „ Hat es dir mein Klon nicht gesagt „ fragte O’Neill. „ Aus deiner Probe verliert man pro Klonung 30 Prozent deines Wissens, und eines ist schief gegangen „ erklärte Anubis. O’Neill blickte rüber wo er als Leiche herum hing. Sein Blut schon ganz Schwarz. Die aufgeschnitten Handgelenke schon ganz verfoult. Die Füße waren vollkommen aufgebissen. Und dort war auch schon alles verfoult. „ Darf ich raten, das passiert auch mit mir wenn ich dir nichts sage „ fragte O’Neill. „ Genau, also verrate mir wie man die Asgard kontaktiert „ schrie Anubis schon fast. „ Ich dachte ich sollte schweigen „ sagte O’Neill noch mit einer coolen Stimme. Anubis Augen glühten und er hob seine Hand wo das Handmodul befestigt war. Der Orange Ball fing an zu leuchten und ein heller Strahl kam raus. Dieser Strahl ging genau an die Stirn von O’Neill. Er spürte wie sich sein Hirn langsam zersetzte. Doch nach kurzer Zeit hörte Anubis auf. „ Ich sage kein Wort „ sagte O’Neill mit einer sehr ernsten Stimme. Anubis hob seine Augenbraune in die Höhe. „ Das werden wir noch sehen „ sagte Anubis mit stolzer Stimme. Er nahm ein Kabel in die Hand, die vorher am Boden lag und hielt sie an O’Neills Bauch. Sofort kam ein längerer Stromschlag raus. O’Neill schrie schmerzhaft auf. Er spürte direkt wie seine Haut verbrannte. Dann nahm er das Kabel wieder. „ I ... Ich sage .... k ... kein Wort „ stöhnte O’Neill heraus. „ Auch gut „ sagte Anubis und hielt das Kabel an die Brust von O’Neill. Diesmal schmerzte es noch mehr, das hörte man schon bei den Schreien von O’Neill. Dann nahm er das Kabel wieder weg. „ Noch immer keine Meinungsänderung „ fragte Anubis. O’Neill konnte vor Schmerz nichts mehr sagen und schüttelte nur seinen Kopf. „ Was soll es „ sagte Anubis und nahm ein Goa’uld Messer in die Hand. Dieses Messer hatte 2 Spitzen, die am Griff auseinander gehen. Man kann sagen 2 Messer in einen Griff. Er grinste. „ Willst du nicht irgendetwas sagen „ fragte Anubis mit einer richtig befriedigenden Stimme. O’Neill schüttelte nur seinen Kopf. „ Dein Pech „ sagte Anubis und rammte dieses Messer in O’Neills Bauch. O’Neill schrie noch schmerzhafter auf als vorher. Anubis gefiel dieses Foltern. Er drehte das Messer ein halbe Umdrehung weiter. O’Neill schrie noch schmerzhafter auf. Anubis riss das Messer wieder raus. „ Lange lebst du nicht mehr, außer du sagst mir was ich wissen will und ich leg dich in meinen Sarkophag „ schlug Anubis vor. „ N ... Nein „ stöhnte O’Neill hervor. Er setzte das Messer an der Kehle an und sagte „ Willst du noch etwas sagen bevor ich dir die Kehle aufschlitze „. Zur Überraschung von Anubis antwortete O’Neill mit einem „ Ja „. „ Ach ja und was ist es war du mir noch sagen willst „ fragte Anubis erstaunt. „ Ganz einfach, ich w ... will dir sagen, das i ... ich nicht O’Neill bin „ brachte O’Neill gerade noch heraus. „ Was „ fragte Anubis. „ Ich bin der Klon, die Gehirnwäsche hat nicht funktioniert, der echte O’Neill ist jetzt auf der Erde „ erklärte O’Neill. „ Da hast du dich aber selbst aus gespielt, jetzt weiß ich es und kann einen neuen Klon machen „ sagte Anubis mit stolz. „ Nein kannst du nicht „ widersprach O’Neill. „ was „ brüllte Anubis schockiert. „ Als ich auf den Weg war den echten O’Neill zu treffen, hab ich die DNS Proben zerstört „ erklärte O’Neill. „ NEIN „ brüllte Anubis und schnitt dabei die Kehle von O’Neill durch. Dann warf er das Messer so weit weg wie er konnte. Anubis war am Boden zerstört. Und bis die aufgeschnittene Kehle von O’Neill ihn umbrachte sagte er noch einen Satz und Anubis wurde noch wütender und schrie auf. O’Neill sagte „ Ich werde weiter leben „.

THE END

© by Roland Hebesberger