Der Stromausfall

Der Tod naht. Das spürte er genau. Er merkte wie immer weniger Luft in seinen Lungen kam. Immer schwieriger wurde es die Augen offen zu halten. Doch es ging um ein Universum. Doch was sollte er tun, wenn er überall auf seinen Körper verwundet ist. Er ist leider nur ein Jaffa, kein Goa’Uld. Seine Larve konnte ihn noch nicht helfen, er musste sich erst selbst heilen. Doch bis die Larve das geschafft hatte, wäre der Jaffa schon längst tot. Er schwebte im All herum in seinen Todesgleiter. Er hatte eine große Schlacht hinter sich. Er und tausend anderen wollten verhindern das es Apophis gelang an ihnen vorbei zu kommen. Jetzt flogen Apophis Raumschiffe Richtung Bastet, eine riesige Schlacht wird beginnen der sich um einen Planeten ging. Er wollte seiner Göttin bericht erstatten, doch er konnte sich nicht rühren. Einer der letzten Todesgleiter hat ihn voll erwischt. Sein ganzer Körper war irgendwo offen und es drang blut heraus. Er spürte wie nicht mehr genug Blut ins Hirn gepumpt wurde. So langsam ging es mit ihm zu Ende. Was sollte er machen. Er dachte nur mehr über sein Leben nach. Was wird wohl seine Familie machen, er hatte 4 Kinder und eine wunderschöne Frau. Doch seine Gegner waren zu stark. Erst jetzt sah er ein das alles nur ein Sinnlosen Geschehen war. Nur töten, nur neue Jaffa und Wirte machen. Immer stärker werden um noch mehr zu Wirten zu machen. Das war doch alles Sinnlos. Er sah es zu spät ein. Er hatte sein ganzen Leben nur hilflose Menschen zu ihre Sklaven gemacht, nicht gerade das beste Gefühl beim sterben. Er dachte immer es wäre eine Ehre so zu sterben, doch jetzt sah er ein das er sein ganzen Leben nur das falschen getan hat, und falsche Götter gedient hat, jetzt starb er in Schande. Nicht gerade das beste Gefühl was man haben könnte wenn man starb. Jetzt saß er in diesen Todesgleiter, konnte sich nicht rühren, und weiß das er 130 Jahre den falschen Göttern gedient hat. Sie wollten immer mehr Macht und das bringt sie langsam zum Tote. Doch wenn einer gewinnt, wird er alle Macht, alle Mitteln haben um die Asgard, die Tok'Ra und die anderen Feinde der Systemlords zu vernichten. Und das ist eine Schande, das er freiwillig dazu geholfen hat. Er starb in einer vollkommen Schande. Er fragte sich ob es den anderen Jaffa auch so ging die neben ihm halb tot in ihren Gleitern saßen und dahin träumten. Wie schön wäre es seine Familie noch mal zu sehen, doch das was er den Universum angetan hat, war falsch, er hatte das nicht verdient. So langsam kam überhaupt kein Blut mehr ins Hirn. Es hatte nur keine Kraft mehr die Augen offen zu halten, doch er konnte sich seine Familie noch beim spielen vorstellen bevor seine Gehirntätigkeit aussetzte. Sein Leben war erloschen. Erst zu spät sah er ein das er sein ganzes Leben nur das falsche gemacht hatte. Er wollte es nie glauben. Er dachte die Götter würden ich beschützen, doch er ist doch nur ein Werkzeug für diese Systemlords. Sie haben so viele Jaffa, da ist ihnen einer mit einer Familie doch ganz egal. Wenn interessiert es schon wenn einer von Tausenden stirbt und 4 Kinder zurück läst. Sicher stört es keinen Systemlord. Sie sind doch nur hier um immer mehr Macht zu erlangen bis sie sich selbst vernichten. Er sah es ein das alles falsch war. Doch es war zu spät. Sein Körper hörte auf zu leben. Keine Chance mehr zur Wiedergutmachung. Er würde sofort zu Sokar geschickt. Doch der ist tot. Wo kam er nun hin, das ist eine Frage die nie gelöst werden kann. Er starb in Schande. Sein Gleiter schwebte dahin. Es sah auf wie ein Massengrab. Überall teile der Zerstörten Gleiter und die Gleiter die es überstanden haben aber ihre Insassen tot sind. Doch das stört den Systemlords nicht, Hauptsache sie haben ihre Macht noch. Das sind ihnen doch ein paar Jaffa so egal. So lange die Jaffa die Systemlord nicht verraten, sind sie ihnen egal. Bastet verschwendet sicher keinen einzigen Gedanken an diesen Jaffa der gerade verstorben ist und eine Familie zurückließ die jetzt um ihr Leben kämpfen müssen. Es wird heißen ‚ Ihr Mann, Euer Vater ist ehren haft zu tote gegangen, er soll euer Vorbild sein’ so wird das heißen und dann verschwendet niemand mehr einen Gedanken oder nur ein Brot Stück an diese Familie, das Kapitel ist abgeschlossen, und seine Söhne werden wie er. Und werden auch so sterben wie er, und dann werden sie auch einsehen das alles falsch war. Bevor dieser Jaffa starb, hoffte er, das die Systemlords besiegt sind bevor ihre Söhne reif waren. Doch das war sicher  nur Wunschdenken.

Es war wie so oft ein Sandplanet. Carter kam es immer so vor als ob sie auf jeder 3 Mission auf einen Sandplaneten gehen würden. Zufall oder besteht das Universum aus fast nur Sandplaneten. Doch so langsam gewöhnte sie sich dran. Der Wind blies den ganzen Sand durch die Gegend. Auf einen kleinen Hügel stand ein großes Zelt mit vielen kleinen Zelten darin. Zurzeit schliefen die Insassen. Der Wind prallte die ganze Zeit auf das große Zelt, also bekamen die kleinen Zelten nichts ab. Doch plötzlich rührte sich was. Colonel O’Neill kam aus einem Zelt herausgekrochen. Er stolperte zuerst heraus und dann viel er auf die Nase. Er versuchte wieder hoch zu kommen. Sein ganzes Gesicht war voller Sand. Er versuchte es wegzuwischen. „ Das fängt ja gut an „ sagte er zu sich selbst und holte bisschen Wasser um sich zu waschen. Die Mission dauerte sowieso nur mehr 10 Stunden, das würden sie schon noch durchstehen. Ein zweites Zelt öffnete sich und Carter kam heraus, völlig übermüdet. O’Neill zog sich gerade seine Jacke wieder an. „ Morgen „ sagte O’Neill als er seine Jacke wieder an hatte. „ Morgen, Sir „ antwortete sie. „ Gut geschlafen „ fragte O’Neill. „ Nein im Gegenteil „ antwortete Carter und gähnte einmal stark. „ Ähm, Sir ich würde mich gerne waschen „ sagte Carter. „ Oh „ stieß O’Neill heraus und verließ das Zelt. Carter begann sich zu waschen. Es dauerte einige Minuten. Carter hörte immer wieder wie O’Neill schrie „ Haben sie es bald „ und sie antwortete immer „ Ja gleich, Sir „. Nach gut 10 Minuten hatte sie sich gewaschen und schrie hinaus „ Bin fertig „. Im nächsten Moment stürmte O’Neill in das Zelt. Carter musste bei diesen Anblick leicht lächeln. Er war am ganzen Körper mit Sand bedeckt. „ Gehen sie ja nicht raus „ sagte er und Carter ging wieder in ihr Zelt um ihre Arbeitssachen zu holen. O’Neill ging zum einzigen Spiegel denn sie hatten. Er sah hinein und machte einen miesen Gesichtsausdruck. „ Ich hasse Sand „ sagte er und fing an sich das Gesicht erneut zu waschen. Carter kam wieder raus. Sie hatte ihren Laptop in der Hand und anderes Zeug das O’Neill an seinen Chemie Kasten erinnerte. Sie saß sich auf einen Schreibtisch und entnahm den Sand eine Probe und machte ihre Analysen an ihren Computer. Daniel konnte eigentlich nichts tun, es waren keine Inschriften zu finden. Er konnte sich so richtig ausruhen, Daniel liebte es ja zu Campen. Teal’C machte einfach seine Meditationen. Er machte sich als erstes einmal einen Kaffee.  „ Hoffentlich ist dieser Sturm in 10 Stunden verschwunden, ich will nicht bei diesem Wetter 5 Kilometer zum Stargate laufen „ sagte O’Neill. „ Das ist nur ein Wind, Sir, kein Sturm „ sagte Carter mit einem lächeln auf ihrem Gesicht. „ Sehr witzig „ meinte O’Neill und nahm einen Schluck von seinen Kaffee. Er spuckte ihn sofort wieder aus. „ Sir „ fragte Carter. „ Man da ist ja noch die Flüssigkeit von diesem Gefängnis wo wir Linea getroffen haben besser „ meinte O’Neill und stellte die Tasse auf den Tisch und spülte seinen Mund mit etwas Wasser aus. O’Neill sah dann Carter an die auch ihn anstarrte. „ Haben sie keine Arbeit oder bin ich heute so interessant „ fragte O’Neill. „ Entschuldigung, Sir „ sagte sie und arbeitete weiter.

Vor diesen Sandplaneten standen 4 Raumschiffe von Bastet. Sie rührten sich schon eine Weile nicht mehr. Sie bereiteten sich auf ihre Mission vor, bevor ein anderer Systemlord herausfand was sie hier wollten. Bastet konnte es kaum erwarten. Sie war bisher noch nicht so wichtig in dieses Systemlord Krieg, doch das änderte sich bald wenn sie ihre Mission erfolgreich abschließen würde. Dann könnte sie sich mit Apophis messen. Die Transportringe kamen hinter Bastet runter. Ein Jaffa stand dann plötzlich hinter ihr. „ Meine Gebieterin „ sagte diese Jaffa und Bastet drehte sich um. „ Was hast du zu berichten „ fragte sie mit einer etwas nervösen Stimme was von ihr nicht gewohnt ist. Aber es ist klar das sie nervös ist, sie steht entweder vorm großen Triumph oder vor der großen Vernichtung. „ Wir haben Tausende von Todesgleiter entdeckt die auf uns zu steuern „ antwortete der Jaffa. Bastet bekam immer größere Augen. „ Was „ schrie sie auf. „ Wahrscheinlich sind die Todesgleiter von Apophis „ sagte der Jaffa. „ Aktiviert die Schutzschilde und geht alle auf Kampfstationen, wir müssen diesen Angriff abwehren „ sagte Bastet und der Jaffa nickte. Die Transportringe kamen wieder runter und transportierten den Jaffa weg. Die Befürchtung das sie entdeckt werden ist wahr geworden.

Daniel schlief noch immer und O’Neill war auf ihn neidisch das er bei diesen Verhältnissen so schlafen konnte. Teal’C meditierte einfach so dahin, Carter arbeitete ihre Bodenproben aus und er versuchte einen halbwegs schmackhaften Kaffee zusammen zu mischen. Carter sah den Colonel immer interessant zu, es wahr nun schon sein 13 Versuch einen Kaffee zusammen zumischen der nicht so grausam schmeckte wie der erste. Doch dieser schien wieder nicht gut zusein als O’Neill die Tasse ausschüttete. „ Verdammt das ist zum kotzen „ sagte O’Neill und wusch die Tasse aus um einen neuen Versuch zu starten. Er nahm den Kaffee und versuchte ihm mit den Wasser zu filtern. Das Problem war das er kein warmes Wasser hatte, jetzt musste er kaltes nehmen. Er nahm wieder einen Schluck und zuckte wieder zusammen. „ Geben sie her „ sagte Carter und nahm die Tasse und nahm auch einen Schluck. Sie spuckte es sofort wieder aus. „ Verdammt was ist denn das „ fragte sie. „ Angeblich Kaffee aus Brasilien „ antwortete O’Neill und Carter musste grinsen. Dann saß  sie sich wieder auf ihren Stuhl um weiter zu arbeiten. Da kam O’Neill eine Idee. Er nahm den Kakao von Daniel heraus. „ Sir, wir haben aber keine Milch „ sagte Carter. „ Weiß ich „ meinte nur O’Neill und tat 3 Esslöffel Kakao in den Kaffee. „ Was wird denn das „ fragte Carter. „ Was weiß ich „ sagte O’Neill und tat noch ein bisschen Honig rein. Dann rührte er es heftig um. Dann nahm er einen Schluck. „ Und „ fragte Carter. „ besser als das andere Zeug „ antwortete O’Neill und schüttete das ganze Zeug runter. Er zuckte richtig zusammen. „ Oder doch nicht „ fügte dann O’Neill hinzu. „ Wieso haben sie es dann getrunken „ fragte Carter. „ Irgendwie muss ich ja munter bleiben „ sagte O’Neill. „ Ich komme auch alleine klar, sie können ruhig schlafen gehen „ sagte Carter. „ Bei diesen verdammten Zelten kann ich nicht so gut schlafen, dann hab ich immer Kopfschmerzen, Nackenschmerzen und noch vieler mehr „ erklärte O’Neill. „ Verstehe „ sagte Carter. O’Neill öffnete das große Zelt und sah hinaus. „ Der Sturm, oder Wind ist nicht mehr da „ sagte O’Neill. „ Also arbeiten sie schneller ich möchte in mein unbequemes Bett in der Basis „ fügte O’Neill noch hinzu und saß sich auf einen Stuhl.

Der Hyperraum öffnete sich. Man sah genau wie sich das Universum leicht spaltete. Plötzlich kamen einige Mutterschiffe aus diesem Loch raus. Nach dem 6 Raumschiff schloss sich der Hyperraum wieder. Die Raumschiffe steuerten den Planeten an. Die Transportringe rasten wieder runter. „ Was hast du zu berichten „ sagte Bastet mit einer wütenden Stimme. „ 6 Raumschiffe von Apophis sind gerade angekommen „ antwortete der Jaffa. „ Sind wir Kampfbereit „ fragte sie mit einer sehr wütenden Stimme. „ Ja, meine Gebieterin „ antwortete der Jaffa. „ Dann beginnt die Schlacht „ sagte Bastet und er Jaffa nickte. Die Transportringe rasten wieder herunter und beförderten der Jaffa aus den Raum. „ Jetzt wird es ernst „ sagte Bastet und aktivierte das Schutzschild ihres Raumschiffes.

Carter lud gerade die Daten der letzten Probe auf ihren PC. Sie begann es zu untersuchen. O’Neill saß auf seinen Stuhl und zeichnete mit seinem Fuß Stargate Symbole in den Sand. Ihm war ziemlich langweilig und er konnte es nicht verstehen das Daniel immer noch schlief. Das gab es doch einfach nicht, Teal’C konnte er ja noch verstehen, er meditierte, aber schlafen, auf Sand und das 13 Stunden, das könnte er nie aushalten, aber Daniel ist im Campen stärker wie er. Er hoffte das Carter bald fertig wäre damit sie zurück konnten. „ Das gibt es doch nicht „ sagte Carter plötzlich und O’Neill sah sie an. „ Was denn Major „ fragte er. „ Kommen sie mal „ sagte Carter und O’Neill ging zu ihr hin. Am Bildschirm waren lauter Balken zu sehen. „ Ich verstehe noch gar nichts „ sagte O’Neill. „ OK, also das hier ist die erste Probe, das ist ganz normaler Sand, doch so tiefer ich runter ging, desto höher wurde die Strahlung. Um so weiter unten um so mehr veränderte sich die Vegetation, so was findet man auf der Erde nicht, das ist so gar unmöglich. Da unten muss irgendetwas sein was diesen Planeten kontrolliert, wahrscheinlich Moleküle die irgendwie mutieren und dann diesen ganzen Planet, genauer gesagt die Moleküle hier verändert und das kann auch diesen Wind heute erklären, aber die Moleküle müssten sich doch schon lange auf die Oberfläche ausgebreitet haben und alles was aus Moleküle besteht mutieren lassen ... „ Carters Erklärung wurde von O’Neill mit einem lauten „ Ahhhhhhhhhhhhhhhh „ gestoppt. „ sagen sie es so das ich es auch verstehe „ befahl O’Neill. „ OK, da unten sind Moleküle die mutieren „ erklärte Carter. „ OK, bis jetzt kann ich folgen „ Carter nickte kurz und erklärte weiter. „ Wenn wir sie geschickt anwenden könnten wir eine Waffe entwickeln, dann bräuchten wir nur ein Molekül in die Nähe einen Raumschiffes bringen und nach einigen Minuten ist Kampfunfähig und wir wären in Sicherheit „ erklärte Carter und sah O’Neill an. „ WOW, na das wäre klasse, aber sie haben gesagt die Strahlung steigt „ sagte O’Neill. „ Sie ist aber nicht lebensgefährlich, graben wir es aus „ schlug Carter vor. „ Wenn sie meinen, ich wecke Daniel „ sagte O’Neill und Carter freute sich schon drauf wie ein kleines Kind.

 
Aus allen Raumschiffen, egal ob Bastet oder Apophis ihre Mutterschiffe, es strömten Todesgleiter raus, gleich würde es einen riesigen Krieg geben. Und schon begann es, es gab viele Explosionen, und viele Trümmer flogen durch die Gegend. Die Raumschiffe schossen sie gegenseitig ab und die Schutzschilder erledigten ihre Arbeit sehr gut. Doch ein solcher Schuss von einem Raumschiff streifte einen Gleiter und er verlor die Kontrolle. Er flog direkt auf den Planeten zu. Ein Horde von Gleitern folgten ihm.

Daniel war nun wach, Teal’C meditierte nicht mehr. Alle hatten eine Schaufel in der Hand und sie gruben in ihrem Zelt ein Loch in den Boden. Es war anstrengend. Um so tiefer sie gruben um so härter wurde der Sand. Doch das bedeutete auch das Carter recht hatte. Plötzlich wurde der Sand blau. „ Stop „ rief Carter und alle hörten auf zu graben. „ Das sind die mutierten Moleküle „ sagte sie. „ oh „ sagte O’Neill und ging ein paar Schritte zurück. Carter nahm einen Holzstab und nahm eine Probe. Sie tat es in ihr Mikroskop und überspielte die Daten auf ihren Computer. „ WOW „ sagte sie nur. „ WOW „ fragte O’Neill. „ Es ist besser als ich glaube „ sagte Carter. „ Besser „ fragte O’Neill schon wieder. „ OK, es sind keine Moleküle „ erklärte Carter. „ Ist es nicht „ fragte O’Neill. „ Nein es sind Lebewesen „ sagte Carter. „ Lebewesen „ fragte O’Neill. Doch nun sah ihn Carter nur mit einem bösen Blick an. „ Hab schon verstanden „ sagte er dann anschließend und sah zu Teal’C der gerade das blaue Material anfasste. Doch plötzlich wurde alles grün. „ Verdammt „ sagte Carter. „ V... „ weiter kam O’Neill nicht. „ Genau Colonel, sie fühlen sich bedroht und haben eine Art selbst Zerstörung eingeleitet, die Strahlung ist sehr hoch, es scheint als würde es Explodieren und hat die Wirkung von 100 Atombomben „ erklärte Carter. „ Verdammt „ sagte nur O’Neill. „ Wir müssen hier weg „ schlug Daniel vor. „ Gute Idee „ sagte O’Neill und lief los. Sie liefen die 5 Kilometer so schnell sie konnten. Durch den Sand zu laufen war nicht sehr leicht. Schritt für Schritt wurde der Sand immer weicher und sie drangen immer weiter nach unten vor. Als sie schon gute 2 Kilometer von ihrem Zelt wegwaren, brach der Sand ein wo das Zelt stand. Der Sand verschwand in dieser grünen Substanz. Es leuchtete immer mehr auf.  Zum Stargate führte eine große rote Leitung. Daniel hatte bei der Ankunft herausgefunden das diese Leitung die Stromzufuhr fürs Stargate ist. Sie waren angekommen sie hörten einen riesigen Krach am Himmel, doch die beachteten es nicht, sie mussten sowieso weg, da konnte auch der Teufels selbst kommen, es würde die Lage nicht ändern. Carter gab die ersten Koordinaten ein. Da rauschte der Todesgleiter der angeschossen wurde runter und direkt durch die Rote Leitung. Sofort konnte Carter keine Koordinaten mehr eingeben. Dann explodierte diesen Rohr und SG 1 schleuderte es zurück. Der Todesgleiter verlor nur einen Flügel doch der Insasse war tot. Teal’C sah zum Himmel hinauf. „ O’Neill „ sagte er und O’Neill sah auch hinauf. „ Jetzt wird es aber gemütlich „ sagte O’Neill. Vom Himmel kamen die anderen Todesgleiter die den abgestürzten gefolgt sind.

Der Sand verlor immer mehr an Festigkeit. Die Sandberge stürzten ein und versanken in dieser grünen Flüssigkeit. Die Füße der Mitglieder von SG 1 sanken auch schon langsam in diesen Sand ein. Carter probierte weiter die Koordinaten einzugeben doch das Stargate bekam keinen Strom mehr, deshalb sind sie in der Falle. „ Wir brachen dringend Strom „ sagte Carter. „ Aber wo her „ fragte Daniel. Teal’C ging auf einen Sandhügel um sich umzusehen. „ O’Neill „ rief er dann plötzlich. Er hob seine Stabwaffe und zeigte wohin, was O’Neill von seiner Lage aus nicht sehen konnte. Er lief hinauf.  Dann sah er auch wie sich langsam der Sand überall verschwand. Dann sah O’Neill auf die Todesgleiter die sich näherten. Dann sah er auf den abgestürzten Todesgleiter wo der tote Jaffa nebenbei lag. „ OK, ich bin ja kein Experte, aber kann man nicht die Energie des Todesgleiter benützen „ fragte O’Neill. „ Natürlich „ schrie Carter auf und lief hin. Sie brach die Unterseite auf und fand die Kabeln. „ OK, wir müssen es jetzt nur mehr verkabeln „ sagte Carter. „ Gut machen sie das aber schnell“ sagte O’Neill. „ Die Todesgleiter sind erst in guten 5 Minuten da „ sagte Daniel. „ Ja, aber in gut 2 Minuten gibt es keinen Boden mehr, jedenfalls keinen festen mehr „ erklärte O’Neill. „ Dann fangen wir an „ sagte Carter und zog die Kabeln raus und begann das Stargate damit zu verbinden. Teal’C lief hinunter um das Stargate dann manuell anzuwählen, es blieb keine Zeit das DHD auch noch mit Strom zu versorgen. Nach gut einer Minute konnte Teal’C anfangen zu wählen. Das erste Symbol rastete ein. „ Beeilung „ rief O’Neill der schon spürte wie sich der Boden unter seinen Füßen auflöste. Die Todesgleiter waren schon in Schussweite und fingen an zu feuern. Das zweite Symbol rastete ein und die Schüsse kamen schon ganz schön nahe. O’Neill lud seine Waffe und feuerte auf die Todesgleiter.  Doch wie gewöhnlich half das nichts. Das dritte Symbol rastete ein. Der Hügel begann schon zu zerfallen als das vierte Symbol einrastete. O’Neill feuerte weiter. Doch plötzlich löste sich auch der Sand unter den Todesgleitern auf und die Todesgleitern verloren die Kontrolle. Sie stürzten alle in diese grüne Flüssigkeit ab. Das fünfte Symbol rastete ein. Der Hügel war nun schon verschwunden, noch gut 30 Sekunden und ihnen ergeht es gleich wie den Todesgleitern. Das sechste Symbol rastete ein. „ Den Code „ rief Teal’C als es das siebte Symbol aktiviert hat. Er sprang vom Stargate weg und entkam damit den Strudel. Carter gab den Code ein. O’Neill sank schon ein. Er sprang noch raus und lief Richtung Stargate. Der Boden um das Stargate verschwand. Sie liefen gerade noch durch den Energiehorizont bevor diese grüne Flüssigkeit auch das Stargate verschluckte.

Der Planet hatte sich nun grün verfärbt und begann zu Explodieren. Apophis erkannte diese Lage sofort und verschwand mit einen Raumschiffe in den Hyperraum. Der Planet explodierte nur vollkommen und gab eine Druckwelle von sich weg was alles zerstörte was ihm im weg war. Die ersten Raumschiffe von Bastet mussten daran glauben. Doch Bastet konnte gerade noch rechtzeitig mit ihrem Raumschiff in den Hyperraum flüchten bevor sie auch zerstört wurde. Sie konnte sich nicht erklären was passiert ist, sie weiß nur eines, das sie jetzt in diesen Krieg den mächtigsten Systemlord als Feind hatte. Das bedeutet sie ist schon vernichtet, sie weiß es nur noch nicht.

THE END

© by Roland Hebesberger