Untermieter

 

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Was bisher geschah:

Hammond: Bezüglich des Arztpostens habe ich mich entschieden.
Carter: Und wegen SG-1?
Hammond: Da warte ich noch auf die Antwort des Präsidenten, wegen der Suspendierung von Colonel O’Neill.
Carter: Was würde aus Sergeant Hammer werden, wenn Colonel O’Neill wieder zurückkommen wird?
Hammond: Es gibt andere SG-Teams, Major.
Carter: Nur aus Neugierde, wer wird den unser neuer Arzt?
Hammond: Barbara Branstätter
Colonel Jack O’Neills Suspendierung wird aufgehoben.
SG-1 und Hammond verabschieden sich von Janet Fraiser.
Jonas: Also Karenz.
Janet: Gibt es so was bei euch nicht?
Jonas: Wie werden dich vermissen!
Janet: Der Ersatz ist gut. Ich habe mir die Akten angesehen und bereits mit ihr gesprochen. Sie ist jung aber sehr kompetent.
Jack: Wird sicher lustig!

Es war ihr erster Tag. Sie bewunderte alles mit einer hellen Freude. Es war eigentlich nur ein Bunker aus Beton der das größte Geheimnis auf der Erde beinhaltete, über die sie nun auch bescheid wusste. Trotzdem kam sie mit einem strahlen in den Komplex das an Daniel Jackson erinnerte, als er das Stargate das erste Mal sah. Nur sah sie nicht das Stargate, sondern einen Betongang. Sie wusste nicht wo zuerst hin, doch zum Glück eilte sofort Hilfe.
“ Doktor Barbara Brandstätter?“ fragte plötzlich ein Soldat.
“ Ja“ antwortete Barbara mit einem freudigen Schwung.
„ Hier entlang bitte“ bat der Soldat und ging los. Ohne lang zu überlegen folgte Barbara den Soldaten natürlich. Es ging eigentlich gar nicht so lange, einmal um die Ecke und den Korridor entlang und schon war sie am 2 Fahrstuhl angelangt, der sich natürlich sofort öffnete.
“ Bitte“ bat der Soldat Barbara in den Lift wo bereits ein anderer wartete, der sie auf herzlichste begrüßte. Der andere Soldat ging wieder auf seinen Posten zurück.
„ 2 Lifte?“ fragte Barbara.
“ Und nur einer führt zum Stargate“ antwortete der Soldat.
“ Und Sie stehen den ganzen Tag hier drinnen und fahren den Fahrstuhl rauf und runter?“ fragte Barbara geschockt
“ Das ist mein Aufgabenbereich“ stimmte der Soldat zu. Barbara drehte sich nur mit einem leichten grinsen um.
„ Wahnsinnig geheim“ meinte sie nur und der Lift war angekommen.
“ Bitte, Misses Secret“ meinte der Soldat und Barbara ging hinaus. Dort wartete ein weiterer Soldat, glaubte sie jedenfalls.
“ Hier gibt es nicht viel Humor oder?“ fragte Barbara.
“ Na ja, Ansichtssache“ meinte dieser angebliche Soldat, doch es war Jonas, der sie etwas verwirrt ansah.
“ Und was jetzt?“ wollte Barbara wissen.
“ Jetzt werden sie das rundeste Ding der Welt sehen“ meinte Jack freudig der hinter Jonas stand. Barbara starrte ihn etwas verwirrt an.
“ Ich dachte das sei witzig“ verteidigte sich Jack für diesen Kommentar.
“ War es nicht, O’Neill“ widersprach Teal’C. Carter sah sich Teal’C an und war geschockt.
“ Sie haben da etwas“ meinte Barbara und deutete auf die Stirn von Teal’C.
„ Ich weiß“ antwortete Teal’C.
“ Dann ist es ja gut“ meinte Barbara und starrte weiter auf das goldene Emblem von Teal’C.
„ Hallo, ich bin Major Carter“ meinte Sam nur und schien die normalste hier zu sein. Barbara sah Sam genau an und viel auf, das sie Sam bereits kannte.
“ Ich kenne sie“ stellte Barbara fest.
“ Gelände der Akademie, ich habe mich bei ihrem Professor über Sie erkundigt“ stimmte Carter zu.
„ Gut“ meinte Barbara und schüttelte ihr die Hand.
“ Ab zum Stargate“ meinte Jack und alle marschierten los. Barbara ging brav hinterher. Diesmal ging es etwas weiter. Man musste schon durch einige Korridore gehen, bis man am Kontrollzentrum des Stargates angelangt ist. Dort wartete bereits General Hammond.
“ Ich begrüße Sie“ meinte Hammond total höflich.
“ Danke, ich bin Barbara“ stellte sich Barbara vor und schüttelte Hammond die Hand.
“ Und das ist George“ meinte Jack. Doch jeder sah ihn wieder verwirrt an.
“ Heute ziehen meine Witze anscheinend nicht“ stellte Jack leider fest.
„ Major General George Hammond“ stellte sich Hammond und vor.
“ Und das ist das berüchtigte Stargate“ sagte Carter endlich und bat Barbara nach vorne. Sie sah den großen silbernen Ring. Jeder erwartete ein erstauntes Gesicht.
“ Das ist das Stargate?“ fragte Barbara.
“ Ja“ antwortete Carter.
“ Ich habe mir das anders vorgestellt. Irgendwie Alienmäßiger“ meinte Barbara.
“ Na ja, das ist es aber“ versicherte Jonas. Plötzlich ging der Alarm los und das Stargate fing sich an zu drehen.
“ Und das ist der Alarm“ meinte Jack grinsend, doch es reagierte wieder niemand auf den Witz.
“ In den Kontrollraum“ befahl Hammond und alle liefen die Stiege runter.
„ Ich muss mal wieder in er Witzkiste schlafen“ meinte Jack als der die Stiege runter lief.
“ Jetzt erleben Sie das Stargate in Action“ meinte Jonas.
“ Und was passiert jetzt?“ wollte Barbara wissen und Jonas deutete nur auf den drehenden Ring. Das Stargate etablierte sich und der Strudel zischte heraus. Barbara erschrak etwas.
“ OK, das hat mich überzeugt“ meinte Barbara.
“ SG-7, Sir“ berichtete der Sergeant.
“ Gut, Iris nicht schließen“ befahl Hammond. Plötzlich liefen der 3 Männer durch das Tor, der vierte fehlte.
“ Wir brauchen Medizinisches Personal“ schrie einer der Männer.
“ Sanitäter zum Stargate“ befahl der Sergeant sofort durch den Lautsprecher. Dann kam das vierte Mitglied durch das Stargate. Es war Major Hammer, er wurde befördert, doch er hatte am ganzen Körper schwarze Pusteln. Das Stargate schloss sich und die Sanitäter kamen in den Raum.
“ Ihr erster Einsatz, Doktor“ meinte Hammond.
“ ÄHM, ich weiß nicht einmal wo die Krankenstation ist“ stellte Barbara fest.
„ Einfach den Sanitätern nach“ meinte Jack. Barbara sah Jack verwirrt an, doch sie bemerkte in seinem Ausdruck, dass es sein ernst war.
“ Oh Gott“ meinte Barbara nur und lief den Sanitätern hinterher. Die Anderen grinsten leicht.
“ HA, ich habe es geschafft“ jubelte Jack. Alle anderen sahen ihn weiter verwirrt an.
„ Ihr habt gegrinst“ meinte Jack und die Anderen konnten nur den Kopf schütteln.

 

„ Mit was haben wir es hier zu tun?“ fragte Barbara sofort als sie in die Krankenstation eintraf.
“ Wir wissen es nicht“ sagte eine der Schwestern.
“ Wir nehmen an, ein Alien Virus“ berichtete einer von SG-7.
„ Gut, Blutdruck messen und Blut Probe abnehmen“ befahl Barbara ohne zu wissen, was sie hier wirklich suchen und finden soll. Eine Schwester legte den Blutdruckmesser an und war schockiert, als sie die Werte sah.
“ Oh mein Gott“ meinte die Schwester.
“ Was?“ fragte Barbara, die schon ziemlich im Stress war.
“ 570 zu 360“ meinte die Schwester.
“ Das ist unmöglich, so hohe Werte existieren gar nicht“ widersprach Barbara.
“ Das Gerät ist aber nicht kaputt, es hat bis vor kurzen noch funktioniert“ berichtete die Schwester.
“ Was ist hier los“ sagte plötzlich eine andere Schwester. Barbara sah hinüber. Diese Schwester war gerade dabei das Blut abzunehmen und sah, dass nur schwarzes Blut in die Spritze lief. Barbara wusste nicht, sollte sie jetzt in Unmacht fallen oder weglaufen.
„ Was tun wir jetzt?“ fragte eine Schwester, doch Barbara hatte wirklich keine Ahnung.
“ So was ist noch nie vorgekommen?“ fragte Barbara.
“ Nein“ antwortete eine Schwester genervt. Barbara sah sich Major Hammer an. Er hatte im ganzen Gesicht schwarze Pusteln, man erkannte sein Gesicht schon gar nicht mehr. Er fing an zu zittern, sie wusste nicht mehr was sie machen sollte. Sie nahm die Hand von Major Hammer, der braunes zerstreutes Haar hatte.
“ Es tut mir Leid, aber ich weiß nicht was ich machen soll“ entschuldigte sich Barbara. Sie fragte sich nun wirklich, ob das hier die richtige Arbeit für sie war. Und das nach ganze 5 Minuten. Doch sie bemerkte nicht, dass sich einige schwarze Pusteln sich von der Hand lösten und sich in ihrer Hand befestigten und unter die Haut drang.
„ Es tut mir wirklich Leid“ entschuldigte sich Barbara nochmals. Plötzlich verlor Major Hammer das Bewusstsein und sein zittern hörte auf. Barbara sprang zurück, ihre größte Angst war, das ihr erster Patient gleich sterben würde.
“ Keine Angst, er ist nur bewusstlos“ stellte eine Schwester fest. Barbara konnte in Ruhe durchatmen.
“ ÄHM“ meinte auf einmal die Schwester, die das Blut abnahm. Barbara hielt wieder die Luft an. Aus der Nadelwunde kam plötzlich rotes Blut raus. Die Schwester und Barbara sahen sich verwirrt an.
„ Die Pusteln“ sagte plötzlich die andere Krankenschwester. Barbara sah Major Hammer an. Seine Pusteln wurden immer kleiner und gingen plötzlich wie Pickeln auf. Die ganze schwarze Flüssigkeit lief ihm das Gesicht runter. Barbara schnappte sofort ein Tuch und wischte sein Gesicht ab. Er hatte viele Narben im Gesicht, doch Barbara erkannte das erste Mal sein Gesicht.
„ 120 zu 80“ meinte die Andere Schwester plötzlich.
“ Ich weiß nicht wie, aber er ist gesund“ meinte Barbara plötzlich. Alle sahen sich an und fingen an zu grinsen, sie haben es geschafft.

„ Ich muss Ihnen wirklich gratulieren“ meinte General Hammond und schüttelte Barbara die Hand.
“ Danke, aber alleine habe ich es nicht geschafft“ meinte Barbara.
“ Ich habe auch nie einen Goa’Uld alleine besiegt, aber immer habe ich als Anführer der Truppe die Einladung ins Weiße Haus bekommen“ gab Jack als Beispiel und erzählte dies mit voller stolz. Die anderen Teammitglieder sahen ihn etwas genervt an.
“ Nichts für ungut“ meinte Jack und entschärfte die Situation etwas.
“ Und wie ist es im weißen Haus?“ fragte Barbara neugierig.
„ War noch nie dort“ antwortete Jack.
“ Wieso?“ wollte Barbara unbedingt wissen.
“ Ist mir dort zu weiß“ meinte Jack. Doch wieder lachte keiner über seinen Scherz.
“ OK, ich gebe es auf“ meinte Jack und nur und hielt ab sofort seinen Mund.
“ Nun wissen Sie ja schon, wo die Krankenstation ist, ich würde vorschlagen, dass sie sich in die Arbeit stürzen“ schlug Hammond vor.
“ Ja, Sir“ meinte Barbara stolz,
“ Du brauchst das nicht zu sagen. Du bist Zivil hier, kein Militär“ erklärte Jonas.
“ OH, na ja, bis dann“ meinte Barbara und stand auf. Sie ging den üblichen Weg zur Krankenstation, nur diesmal langsam, denn sie sah sich diese Anlage genau an. Jeder Gang sah genau gleich aus, trotzdem war jeder ein neues Erlebnis. Als sie in der Krankenstation ankam, wurde sie heftig begrüßt. Ein großes Transparent mit: WELCOME TO THE SGC war über den ganzen Raum gespannt. Es gab Sekt und alle stießen an. Jeder stellte sich vor und das Team wurde sich bekannt gemacht. Doch zuviel Sekt wurde nicht getrunken, denn sie mussten ja noch arbeiten. Aber jeder aß noch ein Stuck Kuchen und ging dann wieder an die Arbeit. Barbara konnte nicht anders, sie musste den Patienten besuchen. Er lag in seinem Bett und ruhte sich auch.
“ Hey“ meinte Barbara und Major Hammer öffnete seine Augen:
„ Hi“ begrüßte er Barbara.
“ Wie geht’s?“ fragte Barbara.
“ Gut, was ist passiert?“ wollte Major Hammer wissen.
“ Sie wären fast gestorben, wissen Sie leicht nichts mehr?“ interessierte sich Barbara.
“ Nein, das letzte was ich weiß, das ich überall schwarze Pickel bekam“ antwortete Major Hammer.
“ Sonst können Sie sich an nichts mehr erinnern?“ fragte Barbara.
“ Tut mir Leid, es kam mir vor, als hätte etwas anders meinen Körper in besitz“ antwortete Hammer.
“ Na ja, danke, ich schau später wieder nach Ihnen, gute Besserung“ wünschte Barbara und verließ das Bett. Major Hammer sah ihr so lange nach wie er konnte.
“ Hmm, nicht schlecht“ meinte Hammer nur und schloss seine Augen wieder.

Der Arbeitstag war vorüber. Jack freute sich ziemlich auf den Feierabend. Er konnte endlich mal wieder nach Hause, da keine Missionen anstanden. Er wollte sich einfach mal wieder auf die Couch liegen und einfach Faulenzen. Er hatte in der letzten Zeit verdammt viel mitgemacht. Er war sogar Felsenfest davon überzeugt, dass er nicht mehr leben würde, dass hatte ihn schon hart getroffen. Jetzt wollte er sich einfach mal wieder ausruhen. Doch Faulenzen lässt es sich am besten mit Knabbereien. Deshalb blieb er noch schnell an einem 24 Stunden Einkaufsladen stehen, denn es war bereits 22 Uhr. Jack parkte sein Auto auf dem fast leeren Parkplatz. Als er ausstieg, bemerkte er eines. Auf dem Parkplatz stand dasselbe Auto wie seines.
“ Guter Geschmack“ meinte Jack einfach nur und ging ins Geschäft. Er ging sofort in die Chips Abteilung und schleuderte von jeder Geschmacksrichtung eine Packung rein.
„Hm, eine Pizza wäre nicht schlecht“ meinte Jack plötzlich und holte sich eine Tiefkühlpizza. Danach schnappte er sich noch einen Six Pack und ging zur Kasse. Doch wen er traf, dass hätte er nicht erwartet. Da stand Barbara und legte gerade ihre Sachen auf den Tresen: Chips, Gemüse Pizza und ein Six Pack.
„ Wenn ihr Auto da draußen noch ihnen gehört?“ fragte sich Jack schon ganz verwirrt.
“ Ja“ antwortete Barbara und grinste ihn an.
„ Die gleichen Sachen“ wunderte sich Jack.
“ Ach, die Chips gehören meiner Schwester, die ist süchtig danach, die Gemüse Pizza gehört mir und das Six Pack meinem Bruder“ erklärte Barbara.
“ Gemüse?“ fragte Jack noch verwundert.
„ Bin Vegetarier“ antwortete Barbara.“
“ Blöde Entscheidung“ meinte Jack.
„ Finde ich nicht“ widersprach Barbara einfach. Der Kassier rechnete alles zusammen und Barbara musste sich am Arm kratzen, etwas juckte dort ziemlich stark.
“ Das macht 10,25 bitte“ sagte der Kassier. Barbara sah plötzlich wütend aus.
„ Ist was?“ fragte der Kassier und bevor er noch reagieren konnte gab Barbara ihm einen Kinnhacken. Er flog zurück und riss gleich die ganze Wand mit zu Boden und war bewusstlos. Jack wollte sofort seine Waffe ziehen, doch da traf auch ihm schon der Schlag auf die Brust und er fiel direkt durchs Fenster auf die Strasse. Barbara riss ein Salami Sandwich vom Regal und biss einmal richtig drauf ein.
“ Ich vermisse wirklich nichts“ meinte sie und ging weiter. Jack blieb regungslos auf der Strasse liegen, Barbara fuhr einfach weg.

Barbara ging um die Ecke. Sie musste sich wieder am Arm kratzen, irgendetwas juckte da ziemlich stark.
„ Morgen“ sagte plötzlich Jonas der um die Ecke kam.
“ Morgen“ meinte Barbara und kratzte sich weiter.
“ Juckt es?“ fragte Jonas.
“ Ziemlich stark, ich weiß nicht was das ist“ antwortete Barbara.
“ Du bist der Arzt, ich bin nur der Wissenschaftler“ meinte Jonas grinsend, wie immer.
„ Ist doch auch interessant“ meine Barbara, irgendwie total abgelenkt. Beide gingen einige Meter weit, ohne das irgendjemand was sagte. Jonas dachte, dass sie wahrscheinlich nichts wüsste, was sie sagen sollte, deshalb stellte er einfach irgendeine Frage.
„ Wie war der erste Feierabend?“ fragte Jonas.
„ Verrückt“ antwortete Barbara.
„ Wieso?“ wollte Jonas erfahren.
„ Ich ging einkaufen und ab da weiß ich nichts mehr, ich wachte in der Früh in meinen Bett auf und meine Wohnung sah chaotisch aus“ erzählte Barbara.
“ Darf ich raten. Alkohol eingekauft, zuviel gefeiert und heute das böse Erwachen“ spekulierte Jonas. Barbara schaute ihn nur verwirrt an.
“ Hab ich oft im Fernsehen gesehen“ verteidigte sich Jonas.
“ Aus dem Weg“ schrie plötzlich ein Sanitäter. Jonas und Barbara wichen sofort aus. Der Sanitäter fuhr eine Trage vorbei, wo Jack drauf lag, bewusstlos.
„ Was ist passiert?“ fragte Jonas.
“ Er wurde auf der Strasse gefunden, bewusstlos“ antwortete der Sanitäter.
“ Bei euch wird es wohl nie langweilig“ meinte Barbara und Beide liefen den Sanitäter nach.

Jack wurde so gut wie möglich behandelt und Teal’C blieb auf der Krankenstation bei Jack. Teal’C machte sein Kelnoreem, damit ihm nicht langweilig wurde. Barbara war derweil ihm Besprechungsraum mit Hammond und SG-1 um Jacks Lage zu erklären.
“ Er hat eine leichte Gehirnerschütterung und eine leichte Prellung im Brustbereich. Er braucht nur Ruhe, dann müsste es ihm wieder gut gehen“ erklärte Barbara.
„ Also wird es ihm wieder gut gehen?“ wollte Jonas erfahren.
“ Er wird Kopfschmerzen haben, aber ansonsten wird es keine Probleme geben“ antwortete Barbara.
„ Was ist denn überhaupt passiert?“ fragte Hammond.
“ Er wurde auf einer Strasse gefunden. Anscheinend wurde er durch eine Fensterscheibe bei einem Supermarkt geworfen“ antwortete Carter.
“ Und keiner hat gesehen, wer das war?“ würde Hammond interessieren.
“ Der Kassier liegt im Koma und Videokamera hatte der Laden leider keine, wegen Sparmaßnahmen“ erklärte Carter.
“ Tolle Idee, die Videokamera zu entfernen“ regte sich Jonas auf.
“ Wir müssen aufpassen, wer das getan hat, muss eine enorme Kraft haben“ warnte Carter.
“ Meinst du, dass jemand das getan hat, der nicht von der Erde kommt?“ wollte Jonas erfahren.
“ Oder es war einfach ein starker Mensch, der das Geschäft ausrauben wollte“ schlug Barbara vor.
“ Es fehlte nichts, bis auf ein Salami Sandwich“ widersprach Carter. Barbara bekam plötzlich einen komischen Gedanken, sie hatte ein halbes Salami Sandwich im Saustall ihrer Wohnung gefunden, dabei ist sie Vegetarier. Plötzlich spürte sie, dass sich ihr Körper erhitzte, irgendetwas stimmte nicht mir ihr und dann wurde alles schwarz.

Jack hustete leicht. Teal’C riss es sofort aus seinem Kelnoreem, er hatte sich extra im Wachzustand gehalten.
“ O’Neill?“ fragte Teal’C. Jack hustete weiter und öffnete langsam seine Augen.
“ Schwester“ rief Teal’C so laut er konnte und da kam sie auch schon.
„ Colonel O’Neill, ruhig bleiben“ meinte die Schwester und kontrollierte sofort seinen Zustand.
“ Ist alles in Ordnung?“ fragte Teal’C.
“ Scheint so“ antwortete die Schwester.
„ Wer war das?“ fragte Teal’C sofort. Jack murmelte etwas, doch keiner der Beiden verstand es.
“ Tut mir Leid, ich habe dich nicht verstanden“ meinte Teal’C. Jack wollte es noch mal sagen, doch dabei musste er zum husten anfangen.
„ Vielleicht hilft das“ meinte die Schwester und überreichte Jack ein Glas Wasser. Jack trank etwas daraus und musste wieder leicht husten, nur klang es dies Mal etwas befreiender.
„ Barbara“ brachte Jack gerade noch heraus. Teal’C machte große Augen und lief sofort los.
In der Zwischenzeit stand Barbara nur im Besprechungsraum und rührte sich nicht. Carter bemerkte dies und ging auf sie zu.
„ Alles in Ordnung?“ fragte Carter und griff Barbara auf die Schulter.
“ Fass mich nicht an“ schrie Barbara und schleuderte Carter durch den ganzen Raum, sie schlug auf einen Bildschirm auf, deren Desktop es sofort zerfetzte und Carter hart auf dem Boden landete. Jonas wollte sie sofort aufhalten, doch er bekam einen Schlag in den Bauch und dann sah er nur mehr, wie das Knie von Barbara auf sein Gesicht zu raste. Ein Soldat raste in den Raum, doch er wurde sofort niedergestreckt und Carter nahm seine Maschinenpistole.
“ Doktor“ schrie Hammond wütend, doch Barbara zielte auf ihn. Hammond kroch sofort unter den Tisch und Barbara feuerte los. Die Gläser auf den Tisch zerfielen in tausend Fetzen. Der Tisch bekam auch einiges ab. Doch dann traf Barbara plötzlich ein elektrische Schlag und sie viel zu Boden. Hinter ihr stand Teal’C mit einem Zat’nitikel.

„ Was ist da soeben passiert?“ fragte Hammond.
“ Wir haben auf Barbaras Körper lauter schwarze Pusteln gefunden“ antwortete Carter, die eine leichte Schnittwunde am Rücken hatte.
“ So wie Major Hammer?“ interessierte Hammond.
„ Allerdings, wir nehmen an, dass die Krankheit sich von Major Hammer auf sie übertragen hat und sie jetzt langsam durchdreht“ erklärte Jonas.
“ Und was machen wir jetzt?“ wollte Hammond erfahren.
„ Mir Ihrer Erlaubnis, Sir, würden wir gerne auf den Planeten gehen und nach der Ursache dieser Krankheit suchen“ schlug Carter vor.
“ Und was ist wenn sie auch von dieser Krankheit befallen werden?“ interessierte Hammond.
“ Wir dürfen einfach nicht infiziert werden“ meinte Teal’C. Alle 3 nickten.
“ Und Colonel O’Neill?“ fragte Hammond.
“ Er ist noch nicht im Stande für eine Mission“ antwortete Jonas.
“ Gut, Major, sie haben da Kommando und ich hoffe, dass sie ein Gegenmittel finden werden“ erlaubte Hammond die Mission.
„ Danke, Sir“ bedankte sich Carter und alle bereiteten sich auf die Mission vor. Barbara lag derweil auf einem Bett, gefesselt und zuckte die ganze Zeit. Ihr ganzes Gesicht war bereits mit diesen Pusteln voll, sei war bereits im Endstadium der Krankheit, viel Zeit blieb nicht mehr. Jack war wieder bei Bewusstsein, durfte aber die Krankenstation noch nicht verlassen. Carter, Jonas und Teal’C standen vor dem Stargate da sich gerade aktivierte.
“ Viel Glück, Major“ wünschte Hammond noch. Sam nickte und ging die Rampe hoch. Jonas und Teal’C folgten ihr und alle drei verschwanden im Energiehorizont. Doch auf der anderen Seite wartete eine Überraschung auf sie. Kaum waren sie aus dem Stargate gekommen, trafen alle drei mehrere Pfeile. Einheimische standen vor dem Stargate und haben diese abgefeuert. Sofort brachen alle zusammen und das Stargate schloss sich.

So langsam erreichte sie das Bewusstsein wieder. Doch sie sah nur hölzerne Gitterstäbe. Carter versuchte sich aufzusetzen, es gelang, doch sie befand sich in einer Zelle aus Holz, die nicht gerade groß war. Sie konnte gerade mal darin sitzen und liegen. Neben ihr standen zwei weitere Zellen, darin waren Jonas und Teal’C.
„ Geht es euch gut?“ wollte Carter erfahren.
“ Eigentlich nicht“ meinte Jonas. Sam erschrak und sah zu Jonas rüber. Doch der zeigte ihr nur seine Hand, wo schon mehrere schwarze Pusteln vorhanden waren. Carter untersuchte sofort auch ihre Hände, sie hatte auch bereits welche.
„ Teal’C?“ fragte Carter sofort.
„ Noch keine Anzeichen“ antwortete Teal’C.
„ Was machen wir jetzt, die Einheimischen kommen nicht rein, egal wie laut wir nach ihnen schreien“ wollte Jonas erfahren.
“ Keine Ahnung“ verzweifelte Carter.
„ Anscheinend bin ich Immun, ich könnte versuchen auszubrechen und ein Gegenmittel zu finden“ schlug Teal’C vor.
“ Zu gefährlich, wir brauchen dich um zu verhandeln, wenn wir durchdrehen. Tot hilft du uns nicht“ widersprach Carter.
“ Irgendetwas müssen wir machen“ protestierte Jonas.
„ Gut, und was?“ wollte Carter erfahren.
“ Teal’C hat bereits einen Vorschlag gemacht“ antwortete Jonas.
“ Ich habe die Verantwortung, ich will nicht, dass Teal’C auch noch in Gefahr gerät“ verteidigte sich Carter.
“ Wenn wir nichts machen, sterben wir alle früher oder später“ widersprach Teal’C.
“ Na gut, probiere ob du raus kommst“ gab Carter schlussendlich nach. Teal’C fing an, er rüttelte an alle Seiten, er versuche die Holzstäbe zu zerschmettern, doch dies hatte alles keinen Sinn, die Holzstäbe waren zu dick, man konnte nichts dagegen machen.
„ Lass gut sein, Teal’C“ meinte Carter plötzlich. Teal’C sah Carter etwas verwirrt an.
“ Du bist sowieso zu schwach dafür“ meinte Carter und sah in wütend an und fing an durchzudrehen. Sie rüttelte und schüttelte was sie nur konnte um an Teal’C heranzukommen. Doch sie kam nicht rüber, trotzdem gab sie nicht auf. Teal’C sah rüber zu Jonas. Doch der ist Unmächtig geworden und hatte im Gesicht bereits die Pusteln. Teal’C blickte wieder rüber und bemerkte, dass sich bei Carter ebenfalls schon die Pusteln vermehrt hatten. Plötzlich überkam Teal’C auch ein komisches Gefühl. Das hatte er bis jetzt sehr selten. Seine Schulter juckte. Teal’C griff auf die Schulter um sich zu kratzen und bemerkte eine leichte Erhebung seiner Haut. Er zog sofort seine Jacke aus und zog sein T-Shirt bis zur Schulter hoch. Er hatte auch eine Pustel bekommen. Er war ebenfalls infiziert.

Carter schlug mittlerweile schon mit ihren Kopf gegen die Stäbe, sie kam einfach nicht frei. Teal’C wusste er musste freikommen, wie wäre total egal. Dann sieht Teal’C einen spitzen Gegenstand in der Nähe seines Käfigs auf dem Boden liegen. Er nimmt seine Jack, die er ja bereits ausgezogen und drängt diese Jack durch die Gitterstäbe. Er nimmt das Ende der Jacke in die Hand und schleudert sie nach vorne. Er konnte den Gegenstand mit seiner Jacke umfassen und zieht sich damit den Gegenstand zu sich. Er knackte das Schloss und war frei. Doch er konnte Carter und Jonas nicht befreien, in diesem Zustand hätte er keine Chance. Er musste sich selbst beeilen, denn er ist ja selbst infiziert. Doch ein Einwohner hatte die Aktion von Teal’C mitbekommen und lief in das Zelt hinein und zielte mit einem Pfeil auf Teal’Cs Körper.
“ Warte“ brüllte Teal’C.
“ Nenne mir einen Grund, warum ich nicht feuern sollte?“ fragte dieser Einwohner.
“ Wir wollen nichts Böses“ antwortete Teal’C.
„ Du bist ein Jaffa, ihr wollt nur böses“ widersprach der Einwohner.
„ Nein, es gibt einen Widerstand der Jaffas. Zu denen gehöre ich. Wir sind nur hier um ein Heilmittel zu finden. Ein anderes Team war hier, in derselben Kleidung und wir brauchen nun Hilfe, ansonsten stirbt dieser Mann“ erklärte Teal’C. Er sagte extra nicht, dass sich die Krankheit übertragen hat, aus dem Grund, dass er nicht weiß, welchen Zweck diese Krankheit eigentlich erfüllen sollte.
„ Dieser Planet ist gefährlich für euch Jaffas, warum sollten wir euch helfen“ brüllte der Eingeborene.
“ Weil wir Schutzmaßnahmen haben, die euch schützen könnten. Die Jaffas würden dann nicht mehr auf diesen Planeten kommen. Oder schaltet einfach das Stargate aus“ gab Teal’C dem Eingeborenen ein paar Tipps.
“ Warum sollte ich dir trauen?“ wollte der Eingeborene wissen.
“ Weil ansonsten unschuldige Menschen sterben, die gegen die Jaffas kämpfen, die Böse sind“ antwortete Teal’C.
“ Wer bist du, dass du dies hier behaupten kannst?“ wollte der Eingeborene wissen.
„ Ich bin Teal’C, der sich gegen die Goa’Uld gewendet hat und sein Volk von den Sklaventreibern befreien will“ stellte sich Teal’C vor.
„ Du bist Teal’C?“ fragte der Eingeborene überrascht.
„ Allerdings“ stimmte Teal’C zu.
“ Einige Jaffas haben vor ihrem sterben gesagt, sie hätten sich doch dir anschließen sollen“ meinte der Eingeborene. Das gab Teal’C wieder Hoffnung, einige Jaffas wehren sich doch noch gegen ihre falschen Götter.
“ Trotzdem, wieso sollte ich dir trauen?“ fragte der Eingeborene nochmals.
“ Ich sterbe sowieso bald. Gebt mir das Gegenmittel kurz bevor ich verschwinde. Den Beiden musst du es jetzt verabreichen. Ich sterbe sowieso, warum sollte ich dich betrügen“ versuchte Teal’C den Eingeborenen zu überzeugen. Der sah ihn allerdings sehr misstrauisch an. Doch nach einigen Sekunden legte er seine Waffe nieder.
“ Danke“ bedankte sich Teal’C sehr freundlich.

Das Gegenmittel war auf der Erde. Alle waren wieder geheilt, bis auf O’Neill der mit starken Schmerzen in der Krankenstation lag. Barbara kam zu Jack um zu sehen wie es ihm ging.
“ HEY, weg da“ schrie Jack plötzlich als er sie sah.
„ Colonel?“ fragte sie.
“ Hier sind nur Betonwände, da können Sie mich nicht durchwerfen“ meinte Jack.
“ Ich will Sie durch nichts durchwerfen“ meinte Barbara grinsend.
„ Komisch, kaum mein ich es ernst, lacht jemand“ regte sich Jack auf.
“ Es war ein Virus, tut mir Leid, dass ich Ihnen solche Schmerzen zugefügt habe“ entschuldigte sich Barbara.
“ Wenn Sie es unterlassen, mich durch Scheiben zu werfen, verzeihe ich Ihnen“ nahm Jack die Entschuldigung an.
“ Abgemacht“ meinte Barbara und ging wieder, denn Sie musste noch einen wichtigen Schritt machen.
„ Schlimmer wie Xena“ meinte Jack nur und lehnte sich wieder zurück.
Barbara sah sich um und bemerkte, dass sie im Abstellraum der Krankenstation alleine war. Deshalb nahm sie ein Kuvert und öffnete es. Es war ein Kündigungsschreiben. Sie unterschrieb es und steckte das Dokument wieder in das Kuvert und bewegte sich Richtung Hammonds Büro.

Es klopfte an der Tür von Hammond.
“ Herein“ bat Hammond die jenige in sein Büro ein.
“ General Hammond, Sir“ meinte Barbara als sie ins Büro kam.
“ Sie müssen nicht Sir sagen“ betonte Hammond schon wieder.
“ Ich habe ein wichtiges Anliegen“ meinte Barbara ernst und schloss die Tür hinter sich und setzte sich auf den Stuhl vor Hammond.
“ Was gibt es denn?“ fragte Hammond. Barbara überreichte ihm das Kuvert. Hammond sah etwas verwirrt Barbara an, doch sie senkte nur ihren Kopf. Hammond öffnete das Kuvert und las das Dokument durch.
“ Das ist doch nicht ihr ernst“ regte sich Hammond auf.
“ Ich bin nicht gut genug für diesen Job“ rechtfertigte sich Barbara.
„ Doch sind Sie, ansonsten hätte ich Sie nicht ausgewählt“ widersprach Hammond.
“ Sehen Sie doch, was ich angerichtet habe. Ich schoss sogar auf Sie“ protestierte Barbara.
“ Dies tat das Virus, nicht Sie“ widersprach Hammond.
“ Aber ich kann die ganze Arbeit hier doch nicht machen, ich werde hier doch nie reinpassen“ meinte Barbara.
“ Ihre Vorgängerin, dass wissen Sie doch, hätte auch fast das ganze Universum zerstört“ erklärte Hammond.
“ Ja, wenn ich das richtig verstanden habe, das SG-1 das durch eine Zeitreise verhindert“ dachte Barbara nach.
“ Nicht so ganz, wie haben von einer Zeitreise davon erfahren, genauer gesagt SG-1 und dadurch hat sich die Sache verändert“ stellte Hammond die Sache richtig.
“ Worauf wollen Sie hinaus?“ fragte Barbara endlich.
“ SG-1 hat das Problem gelöst. Dr. Fraiser hat Probleme gelöst. Wir helfen uns gegenseitig, keiner macht ihnen Vorwürfe, für die ersten 2 Tage haben sie sich wunderbar verhalten, nur weiter so, und sie werden eine verdammt gute Alien Ärztin werden“ erklärte Hammond. Barbara grinste leicht auf.
“ OK, dann ist ja alles klar“ meinte Hammond und zerriss das Dokument. Barbara sah etwas geschockt, denn sie war sich noch nicht ganz sicher.
“ Noch ne Frage?“ wollte Hammond wissen. Barbara sah etwas geschockt.
“ Nein“ meinte Barbara nur und stand auf.
„ Bis dann, S…, General“ verabschiedete sich Barbara. Hammond nickte nur mit einem lächeln und Barbara verließ das Büro.
„ Geht doch“ grinste Hammond.

Barbara war auf dem Weg Richtung Krankenstation. Sie war sich noch nicht ganz sicher, ob sie hier wohl am richtigen Platz wäre, doch das wird die Zeit schon zeigen.
„ Hey“ schrie plötzlich jemand. Barbara drehte sich um und Major Hammer lief auf sie zu.
“ Hey, wie geht’s dir?“ fragte Barbara sofort.
“ Dank dir wieder wunderbar“ antwortete Major Hammer.
“ Ach was, ich habe es ja nur auf mich übertragen“ widersprach Barbara.
“ Und hast damit mein Leben gerettet“ meinte Major Hammer.
“ Dafür hat es Colonel O’Neill stark erwischt“ schämte sich Barbara.
“ Ach der hat mal eine richtige Abreibung verdient“ meinte Hammer grinsend.
“ Haha“ meinte Barbara nur.
“ Ich weiß, dass hier alles gratis ist, aber kann ich dich trotzdem auf einen Kaffee einladen?“ fragte Major Hammer.
“ Die Frage wäre mit, gehen wir eine Kaffee trinken, besser gewesen. Da fällt das gratis nicht auf“ meinte Barbara grinsend.
“ Und?“ fragte Hammer.
“ Wieso nicht, aber ich will deinen Vornamen wissen“ meinte Barbara grinsend.
“ Patrick“ antwortete Hammer.
“ Gut Patrick, gehen wir“ meinte Barbara und beide marschierten den Betongängen entlang.

Written by Roland Hebesberger 2003
@ by Roland Hebesberger / Stargate Center 2003