Vertrauen ist gut...

Es ist schon spät am Abend im SGC. Es sind keine SG Teams mehr auf anderen Planeten. SG 1 hat am nächsten Tag eine Mission. Die Besprechung sollte schon seit 30 Minuten laufen. Nur Carter fehlte. Normaler weiße ist sie die pünktlichste von allen aber diesmal tauchte sie nicht auf. „ Carter, wo bleiben sie „ murmelt O’Neill vor sich hin. „ Sie wird schon kommen Jack „ beruhigt Daniel O’Neill. „ Das hoff ich doch stark „ sagt Hammond „ Wenn Major Carter nicht kommt muss ich sie von Dienst befreien „ fügt Hammond noch hinzu. „ Sir das ist doch nicht ihr ernst, wir brauchen Carter „ sagt O’Neill. „ Ja, Colonel ganz meiner Meinung... „ Hammond wird von O’Neill unterbrochen „ Was ist dann das Problem, General „ fragt O’Neill. „ Wenn Major Carter nicht auftaucht, muss ich sie vom Dienst befreien, das sind die Vorschriften, Colonel „ brüllt schon fast Hammond. O’Neill holt tief Luft, doch bevor er was sagen kann hört er Carters Stimme „ Hallo miteinander „ sagt sie freundlich. O’Neill atmet aus. „ Carter „ sagt er mit ernster Stimme. „ Was ist denn Colonel „ fragt Carter neugierig. „ Carter haben sie denn keine Uhr „ fragt O’Neill und sieht sie dabei fragend an. „ Sorry, Colonel, aber ich wurde aufgehalten „ antwortet sie ganz locker. „ Wenn das noch einmal passiert muss ich sie von Dienst befreien „ erklärt Hammond mit ernster Stimme. „ Ich weiß Sir, es wird nicht mehr passieren „ sagt Carter und Hammond nickt. „ Dann fangen wir mit der Lagebesprechung an „ ... Carter liegt auf einen Sofa und hat ein Glas Rotwein in der Hand. Auf den Tisch stehen 2 leere Teller, dort waren einmal Nudeln drin. Carter trinkt ein Schluck und dann nähert sie sich ein Mann. Er küsst Carter. „ Und was war heute alles so „ fragte der Mann. „ Ach ich kam zu spät zu Besprechung und alle waren Sauer auch mich, John „ antwortet Carter. „ Dann hör doch auf „ schlägt John vor. „ Ich weiß nicht... „ Carter wird von John unterbrochen und zwar das er seine Finger auf ihre Lippen presst. „ Ich verdiene doch genug, du kannst doch aufhören „ sagt John. Er nimmt wieder seine Finger von Carters Lippen. „ Das kann ich mir ja mal überlegen „ antwortet Carter.

Am nächsten Morgen wacht Carter auf. Sie liegt noch immer auf im Wohnzimmer auf der Couch (Sofa ). Sie sieht auf den Tisch und bemerkt etwas. Es ist eine offene Kondompackung. Dann bemerkt sie plötzlich das sie nur mit einer Decke bedeckt auf der Couch liegt. Sie springt auf und wickelt die Jacke um ihren Körper damit die Nachbarn nicht ihren nackten Körper sehen kann. „ Es ist also passiert „ murmelt Carter vor sich hin. Sie geht in die Küche und sieht auf den Kühlschrank einen Zettel. „ Morgen Schatz. Hast du gut geschlafen. Letzte Nacht war herrlich. Überlege es dir noch mal mit der Arbeit, ich verdiene genug und dann werden wir eine schöne Zeit miteinander haben. Lass uns heute Abend das was wir gestern gemacht haben wiederholen, ok, wenn du mich brauchst ruf mich einfach an ich bin immer für dich da. 555-3745. Bis Bald.“ Carter lächelt. Sie fühlt sich so gut. So gut hat sie sich noch nie gefühlt. Einfach alles passte. Dann fällt ihr ein das sie ja heute eine Mission haben und die fängt in 1 Stunde an. Aber Carter überlegt. Genug Geld werden sie ja haben und wenn es schief geht, geht sie halt wieder arbeiten.

O’Neill steht im Kontrollraum und sieht auf die Uhr. „ Verdammt wo bleibt sie denn, will sie denn nicht mehr arbeiten  „ brüllt O’Neill. „ Sie wird schon kommen Jack „ sagt Daniel. O’Neill sieht ihn an „ Und wo bleibt sie dann, hä „ brüllt O’Neill und Carter kommt in den Raum. Sie hat noch keine Uniform an und stürmt sofort in Hammonds Büro. O’Neill läuft gleich nach. Carter liegt einen Brief auf den Schreibtisch von Hammond. „ Major „ fragt Hammond „ Ich kündige „sagt Carter ganz ruhig. Hinter Carter steht O’Neill und brüllt „ Was „ Carter dreht sich um „ Meine Entscheidung steht fest, keiner kann meine Meinung ändern „ sagt sie ernst und verschwindet. O’Neill sieht ihr nach. „ Die Mission ist abgebrochen, Colonel „ sagt Hammond und atmet tief aus. Carter geht in ihr Zimmer um die Sachen zu packen. Doch vorher geht sie noch zum Telefon und ruft John an. „ Schatz ich habe es getan, ich bin frei. Ich freu mich schon auf heut Abend, bis dann „ sagt Carter ins Telefon und legt auf. Sie packt ihre Sachen zusammen und verschwindet aus dem SGC.
 
 

Carter kommt in ihre Wohnung. Sie musste alle Koffer selbst rauftragen, ist John noch nicht zuhause oder was? Das ist doch nicht höfflich. Carter tut es irgendwie leid das sie nicht mehr beim SGC ist. Sie wird ihre Reaktoren vermissen und natürlich Jack, denn sie immer noch liebt, aber leider ist er immer unerreichbar gewesen, auch wenn es manchmal zur Sache gegangen ist, doch sie konnten es niemanden sagen, es ist, sie liebt ihn noch aber sie hat jetzt John. Sie stellt die Koffer ab und geht ins Wohnzimmer und erschreckt. Der Tisch ist gedeckt, Rotwein ist eingegossen. Es gibt ihr Lieblingsessen, Truthahn. Man sieht wie John den Truthahn sehr schön zerlegt hat und mit Reis und ein bisschen Fett den Teller belegt hat. Dann sieht sie wie John in einen Smoking auf der Couch sitzt und schon auf sie wartet. „ Wo warst du so lange Sam, ich dachte du kommst nicht mehr „ sagt John. Carters Augen leuchten. „ Ich musste meine Koffer alleine tragen „ erwiderte sie. Doch Carters Augen leuchten weiter. „ Dann wäre die Überraschung im Arsch gewesen „ erklärt John und Carter stimmt ihn zu. John lächelt und steht auf. Carter hört nun zu lächeln auf und läuft auf John zu. Sie springt John an und John fängt sie auf. John packt Carter am Hintern und tragt sie ins Schlafzimmer. Er lässt Carter aufs Bett fallen und John beginnt seinen Smoking auszuziehen. „ Und was wird mit den Truthahn „ fragt Carter und unterbricht John beim ausziehen seiner Sachen. „ Wozu haben wir denn eine Mikrowelle „ antwortet John. Carter lächelt wieder und fängt an sich selbst auszuziehen... Am nächsten Morgen wacht Carter im Bett auf. Nach wenigen Sekunden merkt sie das sie nackt ist. Dann fällt ihr alles wieder ein. Sie dreht sich um doch John ist nicht da. Carter erblickt einen Zettel. Sie liest den Zettel.
Hallo Schatz, die letzte Nacht war wunderbar, doch ich musste früh arbeiten gehen. Ich habe gestern Abend den Truthahn noch in das Rohr gestellt damit es saftig bleibt, lass es dir schmecken, ich freue mich schon auf heute Abend.
„ Auf diesen Abend kannst du dich freuen „ sagt Carter leise und steht auf.

Das Stargate öffnet sich und SG 1 kommt raus. Statt Carter ist nun eine andere Frau dabei. Captian Sannman. O’Neill mag sie nicht, überhaupt nicht. Gleich nach der Mission läuft O’Neill zu Hammond und sagt zu ihn „ In ihr Büro „ und Hammond nickt. Die beiden gehen in Hammond Büro. O’Neill schließt die Tür. „ Colonel was gibt es „ sagt Hammond ganz ruhig. „ WO zum Teufel kommt dieses Weib her, Sir „ flucht O’Neill. „ Wie bitte Colonel „ schreit Hammond zurück. „ Na den Ersatz für Carter „ antwortet O’Neill. „ jack, am Anfang haben sie Dr. Jackson auch nicht gemocht und nun sind sie die besten Freunde „ erwidert Hammond. „ Sir, Teal’C ist mein bester Freund, aber ich meine nur Daniel konnte sein Gebiet, wenn diese Frau da draußen ein Soldat sein soll, dann heiß ich, ... mhh, Janet Fraiser „ sagt jack. „ Aber .... „ Hammond wird von O’Neill unterbrochen. „ Nein Sir, wenn sie schießt ist es ein Zufall wenn sie uns nicht abknallt, sie verfehlt ihr Ziel Meilenweit glauben sie mir. Wenn sie nicht geht, werde ich gehen „ sagt O’Neill und bevor Hammond was sagen kann hat O’Neill den Raum verlassen. Im Kontrollraum sieht er Carter. „ Hey, Sam, sie sind zurück, na wer sagt es denn „ sagt O’Neill beruhigt. „ Jack „ sagt Carter ganz stolz, er ist nicht mehr ihr Vorgesetzter. „ Ich hole nur meine restlichen Sachen „ fügt sie hinzu. „ Wirklich, sind sie sich sicher „ fragt Daniel. „ Ja, Daniel, ich bin mir hundert Prozent sicher „ antwortet Carter und verlässt den Raum.

Carter kommt wieder nach Hause. Niemand da. Der Tisch ist nicht gedeckt. Kein Essen steht auf den Herd. John wird wohl noch nicht da sein. John will immer Kochen, den er will mit seinen Rezepten Sam überraschen. Na ja was soll es, kocht sie heute einmal. Carter geht in die Küche und will den Herd anmachen. Der Herd geht aber nicht. Plötzlich gehen die Lichter aus. „ Was zum Teufel, ich habe doch die Strom Rechnung bezahlt „ flucht Carter und plötzlich gehen bunter Lichter die sich drehen an. Man hört das Lied „ ONLY YOU „ Carter weiß nicht was los ist. Plötzlich kommt John heraus mit einen Blumenstrauß. Carter ist vollkommen überrascht. John geht zu ihr und gibt ihr den Blumenstrauß. Er kniet sich hin und fängt an was zu reden. „ Das ist der Blumenstrauß für meine Freundin „ dann holt John aus dem Regal das neben ihm ist einen weiteren Blumenstrauß heraus. „ Und das ist der Blumenstrauß für meine Verlobte „ Carter ist vollkommen überrascht und strahlt am ganzen Gesicht. „ Willst du mich heiraten „ fragt John. Carter fängt zu weinen an und antwortet mit „ Ja „. Beide lachen und fallen sich in die Arme und küssen sich. Plötzlich hört man ein krachen. Es ist ein Besenstiel der von  der Wohnung unter Carters Wohnung kommt. „ Seit ruhig da oben „ schreit jemand rauf. Carter und John lachen. John schaltet die Kochplatte die nicht funktioniert wieder aus und die Music und die Lichter hören auf. Carter lächelt, nun weiß sie wie er das Timing geschafft hat. Carter küsst John wieder und beide gehen ins Schlafzimmer. Nun weiß doch jeder was dort vorgeht.
 

 
 Die siebte Klammer rastet ein. Das Stargate öffnet sich. SG 1 kommt heraus. Hinter ihnen kommen ein paar Stabwaffen auf die Erde. „ Iris schließen „ befielt General Hammond. „ Colonel O’Neill was ist passiert „ fragt der General. „ Sir, das möchte ich bitte mit ihnen in ihren Büro besprechen „ antwortet O’Neill. Hammond nickt und O’Neill geht in sein Büro. O’Neill schließt die Tür. Hammond macht schon große Augen. O’Neill setzt sich hin und fängt an zu erzählen. „ Sir, auf den Planeten waren 20 Jaffa. Wir überraschten sie und hatten sie gefangengenommen. Doch bevor wir sie fesseln konnte, fiel Captian Sannmans Maschinengewehr runter und die Jaffa griffen uns an. Doch wir konnten früh genug in Deckung gehen, außer Captian Sannman, TeaL’C rannte zurück und hat sie gerettet, also wirklich sie gefährdet uns alle, General „ erklärt O’Neill. Hammond widerspricht sofort. Im gleichen Augenblick kommt Carter in den Kontrollraum. „ Ach hier seit ihr ich hab euch schon gesucht „ sagt Carter. „ Sam, du hier?“ sagt Daniel überraschend. Carter will zu ihnen gehen doch sie bliebt bei Sannman stehen. „ Wer ist den das „ fragt Carter. „ Dein Ersatz „ antwortet Teal’C. „ Haben die nichts besseres gefunden „ fragt Carter und Daniel kann sich das lachen nicht verkneifen. Sannman ist beleidigt. „ WO ist der Rest „ fragt Carter. „ Ach sie streiten sich in Hammonds Büro über deinen Ersatz „ erklärt Daniel. „ Der Colonel hat Recht, das weiß ich, diesmal hat er recht, das muss ja „ Carter wird von einen brummen unterbrochen. Daniel wollte damit sagen das sie im Raum ist. „ Das wird noch länger dauern, major Carter „ sagt Teal’C. „ Teal’C, ex Major und außerdem bald eine verheiratete Frau „ sagt Carter. „ Du heiratest, herzlichen Glückwunsch „ sagt Daniel. Teal’C verbeugt sie nur. „ Hier sind die Einladungen. Gebt sie bitte General Hammond und Colonel O’Neill „ sagt Carter und drückt Daniel die Einladungen in die Hand. „ Ach bleib doch da „ sagt Daniel. „ Tut mir leid ich muss noch einkaufen gehen und das andere Zeug erledigen „ erklärt Carter. Daniel nickt nur und Carter verlässt den Raum.

John betritt einen Finsteren Raum. Die Leute die in diesen Raum sitzen sieht man nicht und John hat sie auch noch nie gesehen. „ Was ist los „ fragt John die finsteren Gestalten. „ Wir haben einen Auftrag für dich „ sagt mit verzerrter Stimmer einer dieser Gestalten. „ Was jetzt „ fragt John „ Ja, wieso was ist los „ fragt wieder diese Gestalt mit der verzerrten Stimme. „ Ich werde bald heiraten, ich kann jetzt keine Aufträge mehr ausfüllen, erst wieder wenn meine Frau eine Arbeit hat, aber das dauert nicht lange „ sagt John. „ Du kennst den Vertrag John, entweder du machst den Auftrag oder alle die bei deinen Leben teilgenommen haben werden verschwinden und dein Leben wird ebenfalls verschwinden, dich wird es nicht mehr geben. „ sagt einer der dunklen Gestalten. „ Aber nur etwas Zeit, nach der Hochzeit arbeite ich sofort wieder für euch, einverstanden „ fragt John. „ Na OK, nach deiner Hochzeit „ sagt wieder der Mann. John lächelt „ Danke, ich werde euch nicht enttäuschen „ John verschwindet aus dem Raum. Als John weg ist fangen die dunklen Gestalten an zu reden „ Er weiß zum Glück nicht das wir die Bande sind die das Stargate zerstören sollen „ „ Zum Glück „ „ Trotzdem sollen wir ihn töten lassen, oder „ „ Ja das glaube ich auch „ „ Schickt den besten, wir müssen sicher sein das er stirbt „ „ Machen wir „.

Carter packt gerade die Eingekauften Sachen in den Kofferraum ein. Plötzlich läutet ihr Handy. Sie legt die Sachen auf den Boden und hebt ab. „ Hallo „ „ Hallo Schätzchen „ spricht John durchs Telefon „ John, hallo wie geht es dir „ „ Ziemlich gut, ich habe eine gute Nachricht für dich „ „ Ach ja, welche denn „ „ Das sag ich dir wenn du heim kommst „ „ Ach komm schon John, bitte „ „ Nein, ich will es spannend machen, bis heute Abend „ Bevor Carter John widersprechen kann hat er schon aufgelegt. „ Dieser Kerl, will mich wohl nervös machen „ murmelt sie vor sich hin und packt die restlichen Sachen ein und fährt weg.

Jack geht durch den Korridor. Er ist wütend. Diese Sannman muss bleiben wenn Carter nicht zurück kommt. O’Neill ist wütend, viel wütender als je zuvor. Dann begegnet er Daniel. Daniel hält ihn auf „ Ach Jack, ich soll ihnen das geben „ sagt er. Daniel drückt O’Neill einen Zettel in die Hand und geht wieder „ Ach und was ist... „ sagt O’Neill doch Daniel war schon weg. Jack öffnet den Zettel und liest:
Lieber Jack

Ich und John werden in 2 Wochen also 29 September 2000 heiraten, wir haben beschlossen bald zu heiraten, damit die Hochzeitsnacht bald kommt, nein Scherz, ansonsten kommt wieder Hektik ins Spiel. Wir heiraten um 19:00 Uhr in der St. Moritz Kirche. Du weißt doch wo das ist. Ich würde mich freuen wenn du kommen würdest. Bis dann Jack

Samatha Carter

Das war es also. Sie heiratet. Na ja, was kann man machen. O’Neill  packt den Zettel ein und läuft Richtung Kontrollraum. Dort ist Hammond „ General ich muss heute Abend frei haben „ sagt O’Neill. „ Warum „ fragt der General. „ Na ja, ich muss doch Carter gratulieren und ihr eine Blumenstrauß schenken. „ Hammond nickt und O’Neill ist schon weg, weil der Blumenladen sperrt in 25 Minuten zu.

Carter geht im Gang des Wohnblockes herum. Sie hat viel Zeug in der Hand. Sie legt alles auf den Boden und sperrt mit den Schlüssel die Tür auf. In der Wohnung läuft Romantische Musik und der Tisch ist gedeckt, doch schon wieder kein John in sicht. Sie macht die Tür zu und lässt das Zeug das sie eingekauft hat einfach draußen liegen. Plötzlich sieht sie etwas rotes auf den Boden. „ Ach dieser John, lässt aber auch immer das Ketchup fallen „ murmelt Carter und lacht dabei. Sie nimmt ein Stück der Küchenrolle und geht zu diesen Fleck, sie will es weg wischen. Jack geht zur Carters Wohnungstür. Er hat viele Rosen gekauft. Er hört die Romantische Musik und will schon wieder gehen, den er will sie nicht stören. Dann hört sie plötzlich schreie. O’Neill stürmt ins Zimmer. Sie sieht Carter am Boden knien und weinen. „ Jack „ bringt sie gerade noch heraus. „ Ja ich bin es, ich wollte euch ur gratulieren. „ Plötzlich sieht er die Leiche von John am Boden liegen. Voll Blut verschmiert. Die Kelle ist John aufgeschlitzt worden. „ Da gibt es wohl nichts mehr zu gratulieren „ sagt Jack und lässt den Strauß fallen. Jack geht zur Leiche und greift sie an. „ Er ist noch nicht lange tot, vielleicht 5 Minuten „ sagt Jack. Plötzlich geht die Tür des Schlafzimmers auf und der Mörder flieht. Man erkennt das er der Mörder ist weil er das blutige Messer in der Hand hat. Der Mann flieht. Jack läuft ihn sofort nach. Der Mörder bemerkt das Jack ihn nachläuft und er holt eine Pistole raus. Er dreht sich um und feuert so lange auf Jack bis ihm das Magazin ausgeht, er ist wohl kein guter Schütze. Jack holt auf. Der Mörder flieht in eine Gasse, doch es ist eine Sattgasse. Jack bleibt stehen als er sieht das der Mörder in der Klemme sitzt. „Ich würde mich ergeben „ sagt Jack doch der Mörder greift ihn nur an. Ein Kampf um Leben oder Tot entsteht. Jack drückt die Hand des Mörders so zusammen das er das Messer fallen lässt. Jack hat bemerkt das der Mörder viel stärker ist. Jack stürzt sich zu Boden, er nimmt das Messer in seine Hand und bohrt es in das Herz des Mörders, der sofort tot ist.

Die Polizei und das FBI ist gekommen. O’Neill und Carter haben eine Decke bekommen. Carter liegt in O’Neills Händen und weint sich aus. „ Es war meine Schuld „ behauptet Carter. „ Wie kommst du den da drauf „ fragt O’Neill. „ Wäre ich früher gekommen, hätte er nicht sterben müssen „ erklärt Carter. „ Was für ein Blödsinn, wärest du früher gekommen hätte er euch beide getötet „ erwidert O’Neill. Carter sieht ihn an. Dann läuft Daniel daher. „ Jack, Sam „ sagt er und die beiden schauen ihn an „ Daniel „ fragt O’Neill. „ John war ein Auftragskiller für eine unbekannte Bande, und das haben wir gefunden „ sagt Daniel. Carter kann nicht fassen was Daniel da gerade gesagt hat. O’Neill nimmt eine  kleinen Anhänger in die Hand den ihn Daniel gebracht hat. „ Ein Auftragskiller „ sagt Carter überrascht . „ Und nicht nur das, die Gruppe wo er dabei ist, ist diese Bande die das Stargate zerstören wollten „ sagt O’Neill. Carter sieht den Anhänger an „ Das war auch  bei den anderen „ fragt Carter. Daniel und O’Neill nicken. „ Ich wurde nur benützt „ O’Neill macht sich sorgen über Carter. „ Vertrauen ist gut... „ sagt Carter. „ Kontrolle ist besser „ fügt O’Neill hinzu. Carter bricht wieder in Tränen aus und kuschelt sich an O’Neill ran.

SG 1 außer Sannman sind im Kontrollraum. O’Neill hatte sich an Sannman gewöhnt. Carter wird so schnell nicht zurück kommen. In letzter Zeit hatten sie aber auch keine gefährlichen Missionen. Jetzt kommt Hammond. „ Colonel, SG 1 hat eine schwierige Mission zu bewältigen „ O’Neill schreckt zurück „ Mit Sannman „ brüllt O’Neill auf doch bevor Hammond antworten kann sagt Carter schon was „ Nein, ab jetzt nicht mehr „. Alle drehen sich um und sehen Carter. „ YES „ brüllt O’Neill öfters auf. „ Wieso sind sie zurück „ fragt Daniel. O’Neill tritt nach diesen Satz Daniel in den Fuß. Den Schmerz sieht man im Gesicht von Daniel. „ Tut mir leid Danny, aber sie ist da und sie wird nicht gehen außer sie überreden sie dazu „ flüstert O’Neill zu Daniel. Doch Carter hat es gehört. „ Keine Angst Colonel, nur bei dieser Arbeit kann ich John vergessen, äh welcher John „.

THE END

Written by Roland Hebesberger