Deutsche virtuelle Television
&
Virtual Television
 präsentiert:
Eine Stargate Center und Hungry Produktion

Was bisher geschah:
Nadine: Nachdem du weg warst, haben wir ein Tier gefunden. Dieses warf plötzlich Würmer und einer dieser Würmer hat William angefallen und ist ihm in den Mund gerutscht. Plötzlich leuchteten die Augen von William und seine Stimme war anders. Dieser Symbiont erklärte uns, dass er so einen Körper zum Leben braucht. Doch er will in Symbiose mit William leben. Er ist ein Rebell seiner Rasse. Er teilt den Körper mit William, dafür hilft er bei den Aufbau der Stadt mit seinem unglaublichen wissen mit.
Jacob: Wirklich?
Nadine: Ja, was ist daran so schockierend?
Jacob: Das ist die Philosophie und die Technik der Tok’Ra.
Nadine: Tok’ra?
Jacob: Meine Rasse, wo ich der einzige Überlebende bin
Nadine: Das hat sich wohl soeben geändert

William: Eigentlich bin ich kein Tok’Ra, wie mich Jacob nennt. Ich stamme von einer Königin ab, die im Besitz von Ural war. Ural war ein Goa’Uld, der hauptsächlich gegen die Tok’Ra kämpfte. Er konnte eine Königin entführen, aber er konnte niemals ein Systemlord werden. Als die Systemlords besiegt wurden, da floh Ural und stürzte wegen Energiemangels auf diesem Planeten ab. Ural ist gestorben, doch die Königin hat überlebt. Diese Menschen hier haben dafür gesorgt, dass die Königin nicht gestorben ist. Sie konnte wieder Junge geben und als erstes habe ich William übernommen und lebe nun in Symbiose mit ihm. Alle Fragen über diese Welt wird er euch beantworten und über die Technologie werde ich zur Verfügung stehen.

Pack: Tut mir Leid, Colonel. Verhandlungen können dauern.
Jack: Hat es wenigstens funktioniert?
Pack: Der Vertrag ist unterschrieben. Wir haben einen neuen Verbündeten.

William: Du bist jetzt also mit Jacob zusammen?
Nadine: Ja, er wohnt sogar hier. Es scheint wirklich etwas Ernstes zu sein.
William: Freut mich für dich. Wo ist denn dein Göttergatte?
Nadine: Ich glaub, er schaut sich gerade unser Historisches Museum an. Er müsste in wenigen Minuten wieder da sein.
William: Danke für die Information.
Er zog eine Waffe und zielte auf Nadine. Er drückte ab und schoss Nadine direkt in den Rücken. Sie flog auf die Herdplatte. Ihr Gewand ging in Flammen auf, doch sie schrie schon nicht mehr, da sie tot war. Nadine flog zu Boden und ging komplett in Flammen auf.
William: Lebe wohl, Schwester.

Michael: Ihr Vater befindet sich in großer Gefahr.
Sam: Wie ist das gemeint?
Michael: Ural, der Goa’Uld ist nicht tot. Er hat den Absturz überlebt. Er hat ein Gift entwickelt. Wenn dieses Gift einen Körper erwischt, dann wird der Symbiont abgestoßen und er kann diesen Wirt übernehmen. So hat er sich hier versteckt. Er war lange in mir drinnen. Doch nun ist er in William und will Nadine und Jacob töten. Major Carter, bitte verhindern Sie das.

Ural: Das ist dein Ende, Jacob Carter.
Jacob: Nein, das ist dein Ende. Er riss die Hand von Ural um und schoss die Spritze in seinen Körper. Ural fing an zu zittern und klappte zusammen. Auch Jacob klappte zusammen, da seine Kräfte am Ende waren. Ural fing an am ganzen Körper zu vibrieren und würgte sich. Er spuckte seinen Wirt auf. William war noch kurz bei sich. Er sah den Symbionten an und seine Kraft verschwand.

Pack: Gut Major, dass Sie diesen Instinkt hatten.
Jacob: Ja, danke Schatz.
Pack: Gut, dann kommt zurück.
Jacob: Ich werde hier bleiben.
Sam: Was?
Jacob: Ural hat hier viel Schaden angerichtet. Sie haben Angst, dass manche Leute nicht die sind, die sie glauben. Deshalb muss ich hier bleiben und für Ordnung sorgen.
Sam: Aber.
Jacob: Für Nadine muss ich das tun, ansonsten wäre alles umsonst gewesen.

Der Alarm brodelte im Stargate Center. Die Wachen liefen in den Stargate Raum und nahmen ihre Angriffspositionen ein. General Pack stand neben Sergeant Harriman und wartete gespannt. Die Iris wurde geschlossen und das Stargate öffnete sich.
„ Der Code von Jacob Carter, Sir“ gab Harriman bekannt.
„ Iris öffnen“ befahl Pack.
„ Ja, Sir“ nahm Harriman den Befehl an und die Iris wurde geöffnet. Pack ging sofort in den Stargate Raum. Jacob tauchte aus den Ereignishorizont auf und marschierte die Rampe runter, während sich das Stargate schloss.
„ Jacob, schön Sie zu sehen“ begrüßte Pack den Vater seines Majors.
„ Freut mich auch mal wieder hier auf der Erde zu sein“ meinte Jacob.
„ Wie geht es denn den neuen Tok’Ra?“ wollte Pack wissen.
„ Genau deshalb bin ich hier“ musste Jacob zugeben.
„ Probleme?“ fragte Pack.
„ Und welche noch dazu“ antwortete Jacob etwas gedrückt.
„ Wenn das so ist, bitte in den Besprechungsraum. Ich lasse SG-1 holen und dann können Sie uns alles berichten“ schlug Pack vor.
„ Ja machen Sie das. Euch wird nicht gefallen, was ich zu berichten habe“ seufzte Jacob und folgte Pack aus dem Stargate Raum.







 

Richard Dean Anderson als Colonel Jack O’Neill
IN

STARGATE
SG-1

THE VIRTUAL SERIES

Amanda Tapping als Major Samantha Carter
Michael T. Weiss als General Jason Pack
Christopher Judge als Teal’C
And
Michael Shanks als Dr. Daniel Jackson

WICHTIGE ENTSCHEIDUNGEN

 

Guest Stars:
Carmen Argenziano als Jacob Carter
Brandy Lendford als Nadine
James Frain als Nikolas

 

Im Besprechungsraum hatten sich alle eingefunden! Das komplette SG-1 Team war mit General Jason Pack anwesend. Nachdem sie sich alle begrüßt hatten, fing Jacob an zu erzählen was geschehen ist:

Jacob ging eine Auffahrt rauf und marschierte auf das Haus von Nadine zu, wo er weiterhin wohnte. Er blieb vor der Türe stehen und blickte auf das Schild. Sein Name war auf diesem Schild zu lesen und das er Regierungsmitglied dieses Planeten ist. Doch Jacob seufzte, denn alles erinnerte sich an Nadine. Er öffnete die Türe und ging rein. Er legte seine Tasche auf einem Tisch und blickte traurig auf ein Bild, wo er und Nadine abgebildet waren. Er seufzte, doch er wurde aus seinen Gedanken gerissen, da sein Telefon anfing zu klingeln. Jacob ging hin und hob ab.
„ Ja?“ fragte Jacob.
„ Kannst du bitte schnell ins Regierungsgebäude kommen! Wir haben wir einen wichtigen Gast“ sprach eine Stimme.
„ Bin sofort da“ meinte Jacob. Er legte auf, schnappte sich seine Tasche und verließ sofort sein Haus wieder.

Wenige Minuten später traf Jacob im Regierungsgebäude ein und ging in das Besprechungszimmer. Er blieb geschockt stehen und sah dort eine Person, die er nie im Leben erwartet hätte. Da stand eine grinsende Nadine.
„ Was ist hier los?“ wollte Jacob wissen. Der neue Anführer des Planeten, Nikolas, der kurzes schwarzes Haar hatte und harte Gesichtszüge stand sofort auf und ergriff das Wort.
„ Jacob, das ist nicht Nadine. Das ist nur ein Erscheinungsbild einer neuen mächtigen Rasse“ sprach Nikolas. Jacob schaltete sofort.
„ Die Wächter“ sprach Jacob mit einer wütenden Stimme.
„ Das ist Korrekt Jacob“ stimmte Nadine zu.
„ Was wollt ihr hier?“ fragte Jacob wütend.
„ Sie sind hier um uns ein Angebot zu machen“ fing Nikolas an zu sprechen.
„ Darf ich raten. Wir sollen ihnen folgen, ansonsten werden wir getötet?“ riet Jacob.
„ Klingt bisschen hart, aber so in etwa“ stimmte Nadine zu.
„ Hör ihr Angebot einmal an, Jacob“ bat Nikolas.
„ Du hast doch nicht wirklich vor, denen zu folgen?“ regte sich Jacob auf.
„ Nikolas denkt darüber nach Jacob. Wir sind in friedlicher Absicht hier. Wir wollen euch nur in unseren Bund aufnehmen, damit ihr in eine sichere Zukunft geht und nicht, dass die Tok’Ra wieder aussterben“ grinste Nadine.
„ Euch werde ich niemals folgen“ sprach Jacob überzeugt.
„ Wir können Ihnen folgen Jacob. Wir stehen dann unter ihrem Schutz. Uns wird nie wieder wer attackieren. Wir könnten in Ruhe unsere neue Zivilisation aufbauen und ein friedliches Leben führen“ argumentierte Nikolas.
„ Ich weiß, dass dies verlockend klingt Nikolas, aber glaube mir, diese Rasse wird uns alle töten“ versicherte Jacob.
„ Nein die Menschen werden das! Die haben das Gleichgewicht gestört und erst wenn diese Rasse ausgelöscht ist, kann das Gleichgewicht wieder hergestellt werden und das Universum friedlich leben! Und wenn ihr euch der Rebellion der Menschheit anschließt, dann werden wir euch vernichten. Deshalb bin ich hier“ erklärte Nadine.
„ Wir kämpfen wenigstens gegen euch! Ihr werdet alles vernichten“ konterte Jacob.
„ Ganz ruhig! Wir können das sowieso nicht entscheiden“ meinte Nikolas und alle wurden ruhig und sahen Nikolas an.
„ Wir leben noch immer in einer Demokratie“ fand Nikolas.
„ Das bedeutet?“ fragte Nadine.
„ Wir werden das Volk entscheiden lassen, wie bei jeder wichtigen Entscheidung“ antwortete Nikolas.
„ Soll mir recht sein. Ich gebe euch drei Tage“ stellte Nadine in Ultimatum.
„ Das müsste reichen“ fand Nikolas.
„ Ich werde es hoffen, für euch“ sprach Nadine und verschwand von der Bildfläche.
„ Du machst hier den größten Fehler deines Lebens, Nikolas“ warnte Jacob seinen Chef.
„ Vielleicht machst du ihn“ meinte Nikolas und ging aus dem Raum. So stand ein schockierter Jacob alleine im Raum.

„ Das ist typisch Wächter“ regte sich Sam auf und alle sahen sie etwas verwundert an.
„ Die planen einen weiteren Großangriff auf die Erde und wollen alle Verbündeten der Menschheit auf ihre Seite bekommen! Wir haben derzeit nur die Asgard und die neuen Tok’Ra“ führte Carter die Sache näher aus.
„ Du muss ich dem Major recht geben“ stimmte Pack zu.
„ Aber noch können wir was dagegen tun“ meinte Daniel.
„ Das ist wahr. Genau deshalb bin ich hier. Ich werde eure Hilfe dafür brauchen! Diese Wächter sind eure Spezialgebiete“ sprach Jacob mit ein bisschen Hoffnung in der Stimme.
„ Was können wir machen?“ wollte Teal’C wissen.
„ Es wird eine Volksversammlung geben. Nikolas wird das Angebot der Wächter vortragen und es natürlich befürworten! Aber ich habe auch keinen schlechten Standpunkt auf diesem Planeten und werde dagegen argumentieren. Aber ihr kennt euch besser in Sachen Wächter aus, deshalb bitte ich um überzeugende Unterstützung“ antwortete Jacob.
„ Wir werden unser Bestes geben“ versprach Daniel.
„ Gut, Colonel, Sie haben grünes Licht. Abreise wann Sie es für richtig halten“ befahl Pack. Jack sah sehen General nur etwas verwundert an.
„ Ach, ich muss da mit?“ wunderte sich Jack.
„ Warum nicht?“ wollte Jacob wissen.
„ Ich und reden, das ist nicht meine Stärke“ antwortete Jack.
„ Wer weiß, ob wir nur reden müssen Jack“ warf Jacob in die Diskussion.
„ Na gut, überredet“ stimmte Jack zu.
„ Dann los“ forderte Pack seine Leute auf.

Das SG-1 Team und Jacob kamen am Planeten an und wurden auch gleich herzlich von den Einwohner begrüßt.
„ OK, verhasst sind wir nicht“ stellte Jack fest.
„ Noch weiß niemand darüber bescheid, Jack“ erklärte Jacob.
„ Das sagt dann wohl alles“ seufzte Jack.
„ Und wie gehen wir die Sache an?“ wollte Daniel wissen.
„ Daniel, du und Carter geht mit Jacob zu diesem Nikolas! Ihr seid die besseren Redner. Ich und Teal’C schauen uns hier mal um. Nicht das diese Wächter hier ein hinterlistiges Spiel führen“ befahl Jack.
„ Klingt gut“ stimmte Jacob zu.
„ OK, Sir“ nahm Carter den Vorschlag an. Das Team teilte sich auf und jeder ging seinen Weg.

Die große Tür zum Büro des Regierungsvorsitzenden ging auf. Jacob ging mit Carter und Daniel in da Büro ein. Nikolas ging sofort auf seine Gäste zu begrüßte sie freundlich.
„ Seit gegrüßt Menschen der Erde, mein Name ist Nikolas“ begrüßte Nikolas die Mitglieder von SG-1.
„ Es ist uns eine Ehre, Regierungsvorsitzender“ meinte Daniel und reichte ihm die Hand.
„ Nikolas genügt, Daniel“ seufzte Jacob.
„ Tut mir Leid“ entschuldigte sich Daniel.
„ Schon in Ordnung. Und Sie müssen Jacobs wunderhübsche Tochter sein“ meinte Nikolas und reichte Sam die Hand.
„ Samantha Carter“ stellte sich Carter vor.
„ Freut mich sehr“ grinste Nikolas.
„ Wie sieht es aus, Nikolas?“ wollte Jacob wissen.
„ Ach ja, heute wird eine Abstimmung statt finden“ antwortete Nikolas.
„ Die läuft wie ab?“ wollte Jacob wissen.
„ Ich werde eine Rede halten und das Volk informieren, wer die Wächter sind und wie die Möglichkeiten aussehen. Danach wird es eine Wahl geben“ erklärte Nikolas.
„ Das war es?“ wunderte sich Jacob.
„ Natürlich darfst du Jacob und deine Gäste auch euren Kommentar abgeben“ stellte Nikolas klar.
„ Danke, genau das wollte ich hören“ freute sich Jacob.
„ Diese Wahl findet in 5 Stunden statt. Ich muss noch eine Rede schreiben. Wenn ihr mich entschuldigt“ sprach Nikolas und ging.
„ Der ist auf der Seite der Wächter“ meinte Daniel.
„ Diese Rede ist unsere einzige Chance“ sprach Jacob.
„ Dann fangen wir mal an, eine Rede zu schreiben“ schlug Sam vor.

Jack stand am Marktplatz und sah sich das große Regierungsgebäude an, wo sich wohl gerade Sam und Daniel befanden. Teal’C kam zurück und stellte sich neben Jack hin.
„ Und wie sieht es aus, großer Jaffa?“ fragte Jack neugierig.
„ Die Leute werden eindeutig auf der Seite der Wächter sein“ antwortete Teal’C.
„ Ich dachte, die wissen noch nichts davon“ wunderte sich Jack.
„ Die Fragen gingen auf Kampf gegen die Goa’uld“ erklärte Teal’C.
„ Erzähl mal“ forderte Jack seinen Freund auf.
„ Die meisten Leute würden ein Friedensangebot einem Kampf vorziehen, da sie sich als zu schwach ansehen, gegen irgendjemanden standhalten zu können“ erklärte Teal’C.
„ Das bedeutet, wenn sie von den Wächtern hören“ dachte Jack etwas resigniert nach.
„ Werden Sie auf die Seite der Wächter gehen um einem Kampf aus dem Weg zu gehen“ beendete Teal’C den Satz.
„ Sir“ meldete sich plötzlich Carter am Funkgerät.
„ Ja, Major?“ fragte Jack.
„ Es wird in gut 5 Stunden eine Volksversammlung geben, wo Nikolas die Wächter und ihr Angebot vorstellen werden. Danach wird es eine Wahl geben. Wir dürfen auch eine Rede halten. Das wird wohl unsere einzige Chance sein“ berichtete Carter. Teal’C zog nur eine Augenbraue hoch.
„ Major, nach unseren Befragungen hier, muss das eine sehr gute Rede werden“ warnte Jack seine Kollegin vor.
„ Das habe ich bereits gefürchtet, Sir“ seufzte Carter.
„ Sie schreiben die Rede, Major, ich danach den Bericht“ schlug Jack vor.
„ Ja, Sir“ lachte Carter kurz.
„ Dann mal an die Arbeit“ meinte Jack.

Das ganze Volk der neuen Tok’Ra war versammelt und Nikolas traut auf den Balkon vor den Marktplatz und alle fingen an zu jubeln. Nikolas hob seine Hand und das Volk wurde total ruhig.
„ Vor wenigen Minuten wurdet ihr von den Wächtern informiert. Nun werde ich meine Stellungnahme dazu abgeben! Die Wächter haben sich an uns gewendet, da sie ein Angebot für uns haben. Sie sind hier um das Gleichgewicht des Universums wiederherzustellen, was unser Verbündeter, die Menschen gestört haben. Sie wollen uns schützen, so lange wir ihnen folgen. Das einzige, was sie von uns verlangen ist, ihnen Hilfe anzubieten und den Menschen nicht bei der Rebellion zu helfen! Ich weiß, dass die Menschen uns sehr geholfen haben, aber es geht hier um unsere Rasse! Wir sind nicht Kriegsfähig. Diese Wächter wollen uns beschützen. Sie kommen aus einer anderen Dimension und haben Kräfte, die man sich nicht vorstellen kann. Wenn wir uns wehren würden hätten wir keine Chance. Würden wir Ihnen folgen und ihnen helfen, dann hätten wir einen unglaublich mächtigen Schutz und keiner könnte uns im Universum etwas antun. Wir könnten auch was dazu beitragen, damit das ganze Universum im Frieden lebt! Deshalb bitte ich euch, eure Entscheidung genau zu überdenken und dann zur Wahl zu gehen und das richtige Kreuz zu machen“ sprach Nikolas und die Menschen klatschten. Nun trat Jacob vor und das Volk wurde wieder ruhig.
„ Ich weiß, dieses Angebot klingt verlockend. Aber das ist nicht die Wahrheit der Wächter. Die sind in unsere Galaxie eingedrungen und zwingen jedes Volk ihnen zu folgen, ansonsten werden sie vernichtet. Diese Wächter haben schon viele Rassen vernichtet. Die Menschen und ich kämpfen gegen sie, da sie das Unheil sind und sie das Böse beherbergen. Die Menschen können euch helfen. Sie werden euren Planeten beschützen. Jede Schlacht gegen die Wächter konnte gewonnen werden und auch die zukünftigen werden gewonnen werden. Bitte macht nicht den Fehler und vertraut euch den falschen an. Sie sind am Anfang nett und wenn sie euch nicht mehr brauchen, werden sie euch versklaven oder vernichten. Und dann werden keine Menschen mehr da sein um euch zu helfen. Also überlegt gut und macht das richtige Kreuz und zwar bei nein“ hielt Jacob seine Rede. Eine Unruhe machte sich in der Menschenmasse breit, da sie auch Jacob vertrauten. Er hatte Ihnen schließlich immer geholfen. Daniel fasste sich ein Herz und trat auch selbst noch vor.
„ Ich habe eine Welt gesehen, die den Wächtern gefolgt ist. Diese Welt brannte überall. Es liefen nur verletzte und wild gewordene Menschen herum. Es herrschte Chaos und Tot. Jede Welt wird so enden, die den Wächtern folgt. Also macht das richtige und schließt euch der Rebellion an“ erzählte Daniel. Viele Diskussionen gingen bei den Bürgern los. Plötzlich, aus dem nichts erschien Nadine und alle waren plötzlich ruhig und erstaunt.
„ Liebe Bürger dieses Planeten. Ich bin der Vertreter der Wächter“ stellte sich Nadine vor.
„ Das ist nicht die Nadine die ihr kennt“ brüllte Jacob.
„ Das ist korrekt. Ich habe dieses Erscheinungsbild gewählt, damit ihr versteht, was ich verkörpere. Nicht wir töten diese Zivilisationen. Sondern die Menschen reisen durch die Galaxie, mischen sich überall ein und stören das gesamte Gleichgewicht, wodurch alles vernichtet werden wird. Nicht nur ein Planet, sondern alles. Und dieser brennende Planet, von dem Daniel erzählt hat. Da waren nicht wir schuld. Das Volk hat sich gespalten und es gab einen Bürgerkrieg. Das waren die Menschen selbst und nicht wir. Lasst euch versichern, wir sind nur hier um euch und alle anderen Rassen in dieser Galaxie zu schützen“ erklärte Nadine.
„ Und nun bitte ich euch zur Wahl zugehen und entscheidet richtig“ sprach Nikolas. Das Volk fing wieder zu diskutieren an und marschierte zum Wahl Amt.
„ Ich komme wieder, wenn die Wahl zu ende ist“ erklärte Nadine und verschwand.
„ Jeder hatte seine Chance, jetzt kommt es auf das Volk an“ meinte Nikolas.
„ Hoffen wir das Beste“ seufzte Jacob.

Nikolas stand in seinem Büro und sah stolz auf das Ergebnis der Wahl. Sein Volk hatte zu 82% die Wächter gewählt, damit war es klar. Er hatte gewonnen und er war sich sicher, dass er sein Volk in eine bessere Zukunft geführt hat. Plötzlich tauchte Nadine neben ihm auf.
„ Ich bin stolz auf dich, Nikolas. Du hast dein Volk zur richtigen Entscheidung geführt“ sprach Nadine.
„ Darauf bin ich auch stolz“ meinte Nikolas.
„ Ihr steht nun unter unseren Schutz. Aber einen Gefallen müsst ihr uns dafür machen“ kam Nadine zur Sache.
„ Alles was ihr wollt“ sprach Nikolas und Nadine lächelte stolz.

SG-1 war gerade mit Jacob auf dem Weg zum Stargate. Sie haben die Wahl verloren und das Volk ist mehr oder weniger auch verloren. Alle waren etwas geknickt.
„ Aber diesmal kommst du mit, oder?“ fragte Sam ihren Vater.
„ Ich habe hier nichts mehr verloren. Das Werk von Nadine und William ist heute komplett gestorben. Ich werde mir wohl wieder ein anderes Plätzchen suche müssen“ antwortete Jacob total verletzt.
„ Wir werden diese Wächter schon besiegen Jacob. Dann werden wir dieses Volk auch noch retten können“ versuchte Jack etwas Mut auszusprechen.
„ Das glaub ich weniger“ sprach plötzlich eine fremde Stimme. Das Team drehte sich um und sie waren von vielen Soldaten umzingelt, die mit Kanonen auf sie zielten.
„ Was soll das hier?“ regte sich Jacob auf.
„ In Namen unseres Anführers Nikolas seid ihr festgenommen wegen Landesverrates“ sprach einer der Soldaten.
„ Legt eure Waffen nieder und kooperiert, ansonsten werdet ihr getötet“ fügte ein anderer Soldat hinzu.
„ Na Klasse“ meckerte Daniel.
„ Unsere Rede hat die wohl überhaupt nicht beeindruckt“ seufzte Jack und das Team ergab sich.

Das ganze Volk hatte sich wieder auf dem Markt versammelt. Ganz vorne unten auf dem Platz war das gefesselte SG-1 Team zur Schau gestellt. Oben am Balkon war Jacob auf einem Pfosten festgebunden. Nikolas kam mit Nadine auf den Balkon und das Volk jubelte. Nikolas hob wieder seine Hand und das Volk wurde ruhig.
„ Wir sind nun im Schutz der Wächter. Ich danke euch dafür. Damit kann uns niemand mehr was antun. Aber wir sind auch Verpflichtet, etwas für den Frieden in dieser Galaxie zu tun. Die Erde mischt sich überall ein und sie vernichten Planeten. Deshalb müssen wir ein Exempel statuieren, dass sie hier nichts mehr zu suchen haben“ sprach Nikolas und das Volk jubelte total laut.
„ Müssen wir immer so unbeliebt sein“ meckerte Jack.
„ Und deshalb werden wir es den Wächtern zeigen, dass wir es ernst meinen und Ihnen bis zum bitteren Ende folgen werden“ schrie Nikolas voller stolz und das Volk jubelte ihm zu. Nikolas nahm eine Stabwaffe in die Hand und lud sie.
„ Oh Nein“ brachte Daniel nur raus. Carter bekam total große Augen.
„ Um Gottes Willen, Nein. Er hat euch geholfen, tut das nicht“ schrie Daniel so laut er konnte. Jack schloss nur seine Augen. Nikolas richtete die Waffe auf Jacob.
„ Du Verräter deines eigenen Volkes wirst nun deine gerechte Strafe bekommen“ sprach Nikolaus.
„ Tu das nicht, du machst hier einen großen Fehler“ sprach Jacob mit einer ruhigen und sanften Stimme. Doch Nikolas zog nur ein teuflisches Grinsen auf.
„ NEIN!!!” hörte man durch den Markt schreien, als ein Schuss fiel und Jacob den Kopf sank.
„ NEIN!!!” schrie Carter nochmals. Sie hatte soeben ihren Vater sterben sehen. Rauch stieg von Jacob ab und die Wachen banden ihn los. Er klappte einfach auf den Boden zusammen. Nikolas schloss die Stabwaffe wieder und das Volk fing an zu jubeln.
„ Nein“ brachte Carter mit letzte Kraft noch heraus und die ersten Tränen kullerten ihr runter.  

Die Mitglieder von SG-1 wurden in eine Zelle gebracht. Carter saß in der Ecke und heulte. Teal’C setzte sich neben sie und nahm sie in den Arm. Daniel saß nur frustriert in der Mitte des Raumes. Jack stand ganz vorne an den Gittern und starrte mit einem eisernen Gesicht auf die Wand, die vor ihm lag. Plötzlich tauchte Nadine vor Jack auf und er sah sie wütend an.
„ Nur du kannst mich sehen Jack O’Neill“ stellte Nadine sofort klar.
„ Was willst du?“ flüsterte Jack.
„ Ich wollte dir nur gratulieren. Nun siehst du, was aus deinem Widerstand geworden ist“ grinste Nadine.
„ Warum musstet ihr ihn töten. Warum“ wurden Jack immer wütender.
„ Damit ihr keine Einfluss mehr auf dieses Volk habt. Nun hat die Erde nur mehr einen Mitstreiter und das sind die Asgard. Doch die werden euch nicht viel helfen können“ sprach Nadine stolz.
„ Wir werden euch fertig machen“ schwor Jack.
„ Wie soll das die Erde ohne ihrem Eliteteam schaffen?“ fragte Nadine. Jack verzog fragend sein Gesicht. Nadine lächelte nur mehr und verschwand dann wieder. Sekunden später kam Nikolas in den Raum und stellte sich vor die Zelle hin.
„ Die Abstimmung des Volkes ist eindeutig. Als Zeichen der Loyalität zu den Wächtern werdet ihr im Morgengrauen vor dem Volk hingerichtet“ verkündete Nikolas.
„ Warum überrascht mich das nicht“ sprach Jack emotionslos. Nikolas ging wieder und SG-1 blieb schweigend in der Zelle zurück.

SG-1 war mit Ketten gefesselt am Balkon vor dem Stadtplatz, wo das gesamte Volk wieder versammelt war. Nikolas kam mit Nadine aus dem Balkon raus und das Volk jubelte wieder. Nikolas stellte sich nach vorne und sah zu seinem Volk.
„ Nun werden wir den Wächtern zeigen, dass wir vollkommen auf Ihrer Seite stehen und werden diese Verräter mit ihren eigenen Waffen töten“ schrie Nikolas und das ganze Volk jubelte ihm zu. Nadine lächelte nur vor sich hin. Carter sah Nikolas nur wütend an. Nikolas nahm eine P90 in die Hand. Er lud sie und zielte auf Jack.
„ Ihr habt uns getäuscht und nun bekommt ihr die Rechnung“ sprach Nikolas.
„ Ich kapituliere“ sagte Jack leise. Nikolas verzog sein Gesicht.
„ Was hast du gesagt?“ fragte Nikolas und ging näher auf Jack zu.
„ Ich kapituliere. Du hattest Recht. Wir sind die die Bösen. Aber ich werde mich den Wächtern anschließen und mein eigenes Volk bekämpfen“ sagte Jack. Carter sah ihren Vorgesetzten wütend an.
„ Was?“ regte sie sich auf.
„ Was sagst du da, Jack?“ fragte Daniel schockierend. Nikolas kniete sich zu Jack runter und sah ihn grinsend ins Gesicht.
„ Sag es noch einmal“ bat Nikolas.
„ Ich kapituliere“ wiederholte Jack seine Aussage.
„ Dafür ist es zu spät, Jack“ grinste Nikolas.
„ Na, wenn das so ist“ sprach Jack. Plötzlich riss er sich von der Bodenankerung los und umfasste den Hals von Nikolas mit seinen Ketten. Er drehte ihn um und würgte Nikolas so stark er konnte. Die Wachen feuerten los, doch Jack nützte Nikolas als Schutzschild, der nun durchlöchert wurde. Jack konnte sich die P90 von Nikolas schnappen und feuerte los. Durch Nadine gingen die Schüsse durch, doch die Wachen wurden erledigt. Jack ließ Nikolas zu Boden fallen und feuerte einige Schüsse in das Volk ab. Das Volk lief schreiend in verschiedenen Richtungen und wollte fliehen. Jack holte den Schlüssel von Nikolas und entfernte seine Ketten. Danach befreite er sofort seine Teamkollegen.
„ Schnappt euch die Waffe der Wachen“ befahl Jack.
„ Das bringt doch nichts, Colonel“ meinte Nadine. Jack ging zu ihr hin und sah sie wütend an.
„ Der Kampf ist noch lange nicht zu ende“ schwor Jack.
„ Ihr werdet nicht gewinnen“ fand Nadine.
„ Werden wir sehen“ meinte Jack. Das Team war bewaffnet und sie liefen nun los. Nadine ging zu dem toten Nikolas und schüttelte den Kopf. Plötzlich schossen blaue Energiebällchen aus Nadine heraus und sie drangen in Nikolas ein. Plötzlich erwachte Nikolas wieder und hatte blaue Augen.
„ Töte sie“ befahl Nadine. Nikolas stand auf und grinste.
„ Ja wohl, Ma’am“ sagte Nikolas und lief los.

Das SG-1 Team lief durch die Strassen der Stadt und feuerte auf jeden, der sich ihnen in den Weg stellte.
„ Zum Stargate ist es nicht mehr weit“ schrie Daniel und lief los. Jack drehte sich um und feuerte auf die Verfolger. Die in Deckungen gingen.
„ Weiter“ brüllte Jack. Das Stargate war in Sichtweite, doch auch die Verfolger wurden immer mehr. Jack und Carter gingen in Deckung und feuerte los. Die Soldaten wurden durchlöchert. Einige konnten in Deckung gehen und feuerten weiter auf die Beiden.
„ Das ist für meinen Vater“ meinte Carter. Sie holte eine Handgranate raus und warf sie in die Deckungen der Soldaten. Es gab eine Explosion und die Soldaten flogen zurück. Daniel kam am DHD an und gab die Koordinaten der Erde ein. Das Stargate öffnete sich. Daniel gab den Code ein.
„ Los“ schrie Jack. Daniel und Teal’C liefen durch das Gate. Jack lief darauf zu, dicht gefolgt von Carter. Jack lief die Rampe hoch und verschwand im Energiehorizont. Auch Carter lief gerade die Rampe hoch, als sich plötzlich Nikolas von der Seite über Carter warf. Beide flogen runter und die Waffe von Carter flog weit weg. Nikolas schlug auf Carter ein. Sie holte mit ihren Knie aus und traf Nikolas im Bauch. Dieser rang nach Atem und Carter konnte ihn runter werfen. Beide standen wieder auf und Nikolas zückte ein Messer. Er stach los, doch Carter konnte ausweichen. Sie schnappte sich die Hand von Nikolas und drehte sie um. Er ließ das Messer fallen und Carter schlug ihren Kopf gegen den von Nikolas. Er taumelte zurück. Carter holte mit ihrem Bein aus und verpasste Nikolas einen Tritt ins Gesicht. Er flog zurück auf den Boden. Carter hob das Messer auf. Nikolas lief auf sie zu, Carter blockte ab und drehte sich hinter Nikolas und drückte das Messer gegen seine Kehle.
„ Mach es, töte mich“ meinte Nikolas mit einer wütenden Stimme. Carter liefen die Tränen über ihre Backen und sie zitterte mit ihrer Hand.
„ Du hast nicht den Mumm dazu, wie willst du dann die Wächter besiegen. Ihr habt keine Chance. Hättest du dich von mir töten lassen, dann würdest du jetzt bei deinem Vater sein und diese ganze Schande nicht mehr miterleben müssen“ sprach Nikolas. Carter ließ Nikolas aus und er ging sofort zwei Schritte von ihr weg und drehte sich zu ihr um.
„ Ich hab es gewusst“ strahlte Nikolas. Carter blickte wütend hoch.
„ Wir werden gewinnen, weil wir nicht so ein Abschaum wie ihr seid“ sprach Carter. Sie rammte das Messer in das Bein von Nikolas. Er brach zusammen und lieg verletzt am Boden liegen. Carter lief auf das Stargate zu und verschwand im Energiehorizont. Das Stargate schloss sich. Nikolas zog das Messer aus seinem Bein und blickte wütend auf das Stargate. Nadine tauchte neben ihm auf und sah Nikolas traurig an.
„ Du hast versagt“ meinte Nadine. Nikolas sah Nadine verwundert an. Die blaue Energie floss wieder aus Nikolas heraus und er klappte zusammen.
„ Damit hast du es nicht verdient, weiter zu leben“ meinte Nadine und nun blickte sie wütend zum Stargate.
„ Und euch kriege ich auch noch“ sprach Nadine zu sich selbst.

Der Stargate Raum war militärisch dekoriert. In der Mitte stand ein kleiner Altar mit Bildern von Jacob und vielen Kränzen. Alle von SGC waren anwesend und die Trompeten spielten den Trauermarsch der US Army. Carter stand neben den Kränzen und Tränen in den Augen. Colonel O’Neill ging  nach vorne und stellte sich ans Mikrophon.
„ Jacob Carter, ein General der US Army und Wirt eines Tok’Ra. Jacob Carter, ein Held, den dieses Land so schnell nicht wieder sehen wird. Jacob Carter hat auf der Erde sein Land mit allen Mitteln verteidigt und niemals aufgegeben. Nicht einmal, wenn ihn Schicksalsschläge ereilt haben. Er opferte sein Erdenleben um einem wichtigen Tok’Ra das Leben zu retten und seines gleich mit. Dann kämpfte Jacob Carter nicht nur für die Erde, sondern für die ganze Galaxie. Er setzte sich für viele Völker ein und hat vielen Menschen sowie auch Außerirdische Lebensformen geholfen und denen das Leben gerettet. Doch Jacob Carter war nicht nur ein Held, er war auch einer der besten Menschen die ich kannte. Er hatte immer ein Ohr offen und immer einen guten Ratschlag. Er war immer für andere Leute da und dachte erst an zweiter Reihe an sich. So einen Menschen wie Jacob Carter wird man auf dieser Erde so schnell nicht mehr finden. Ich kann mich nur bei Jacob bedanken, dass er soviel in seinem Leben erreicht hat. Ich wünsche ihm Frieden, denn das hat er nach seinen langen Kampf verdient. Ruhe in Frieden, Jacob Carter“ sprach Jack über den verstorbenen Ex General der US Air Force. Er marschierte langsam die Rampe runter. Nun ging Sam Carter die Rampe hoch und blieb beim Mikrophon stehen. Mit Tränen in den Augen und mit schluchzender Stimme begann sie zu sprechen.
„ Jacob Carter, war mein Vater. Nicht der Beste Vater, aber er war immer für mich da. Wegen dir Dad, bin ich zur Army gegangen, wegen dir bin ich nun hier wo ich stehe. Ohne dich wäre nicht die jenige geworden, die ich nun bin. Dafür möchte ich mich bei dir bedanken und ich verspreche dir, dass die Wächter dafür bezahlen werden. In deinen Namen werden wir die Galaxie von diesem Monster befreien. Ruhe in Frieden Dad, ich liebe dich“ sprach Carter und trat weinend von der Rampe runter. Die Trompeten fingen wieder an, ihren Trauermarsch zu spielen, währenddessen sich das Stargate öffnet. Daniel und Teal’C nahmen den großen Kranz mit den Foto von Jacob drauf. Mit Begleitung des Trauermarsches marschierten die Beiden die Rampe hoch und blieben vor dem Ereignishorizont stehen.
„ Ruhe in Frieden, Jacob Carter“ sagte Daniel Jackson.
„ Mal’tek Has’mal, Jacob“ sprach Teal’C. Beide setzten den Kranz am Ereignishorizont ab. Dieser verschlang den Kranz und danach schloss sich das Stargate. Daniel und Teal’C drehte sich um und gingen langsam die Rampe runter.

Die Trauerfeier war zu Ende und die Leute verabschiedeten sich. Jack ging zu Sam und umarmte sie.
„ Es tut mir so leid, dass wir das nicht verhindern konnten“ entschuldigte sich Jack.
„ Das ist nicht unsere Schuld“ meinte Sam. Beide lösten die Umarmung wieder.
„ Wir werden ihn rächen“ schwor Jack.
„ Und wie wir das werden, Sir. Nun ist dieser Krieg was ganz persönliches“ sprach Sam überzeugt und entschlossen, danach verließ sie den Raum. Jack blieb mit einem traurigen Gesichtsausdruck zurück. Pack stellte sich neben ihm und klopfte ihm auf die Schulter.
„ Mit dem Bericht können Sie sich Zeit lassen“ meinte Pack.
„ Das wird nicht nötig sein“ widersprach Jack.
„ Wie meinen Sie das, Colonel?“ wollte Pack wissen.
„ Wir haben nur mehr die Asgard als Verbündeter. Den Rest haben die Wächter. Es wird nicht mehr lange dauern, dann starten die Wächter einen neuen Angriff. Irgendwann werden wir keine Chance mehr haben. Wir müssen handeln, wir brauchen einen Plan“ stellte Jack klar. Pack schluckte mal tief.
„ Ich weiß, Colonel, ich weiß“ seufzte Pack und beide marschierten langsam und resigniert aus dem Stargate Raum raus, wo noch einige Fotos von Jacob mit einem Lächeln im Gesicht hangen.

 

 

Written by Roland Hebesberger
Executive Producer: Roland Hebesberger

 

Kritik von Thirsty:

Jacob ist tot, eine weitere Parallele zur Originalen Serie ist also aufgetreten. Die Wächter sind also sehr mächtig geworden und haben alle Verbündeten der Erde vernichtet, mit Ausnahme der Asgard.
Mir persönlich hat die Folge weniger gefallen. Die Handlung erhält nicht wirklich einen Höhepunkt und die Spannung fesselt den Leser nicht wirklich. Es kann nicht jedem Alles gefallen…

Rating: 7.0

Kritik von Bigi:

Das ist wieder mal eine der Folgen die ich Persönlich nicht sehr mag...
Ich sehe in der Folge die Art der Ori, also auf den Planeten gehen, Ultimatum stellen, paar umbringen...
und schon gehört die Welt ihnen...find aber das ist irgendwie den Ori vorbehalten...beim den Göttern find ich sieht das ganze etwas schlaff aus...

Rating: 6